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Beitragvon Zambo » Do 30. Jun 2005, 08:37

Und eine zweite Platte sollte auch mit drin sein. 80 GB bekommt man mittlerweile in Deutschland für den gleichen Preis wie eine 40 GB.
Kannst Du Dir wenigstens die 40GB Platte durch eine grössere ersetzen lassen?
40 GB ist definitiv zu wenig.
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.
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Beitragvon Kuddel » Do 30. Jun 2005, 09:10

Moin,
ich find im Moment nur:
http://www.pinnaclesys.com/ProductPage_ ... angue_ID=4

Ich meine die hatten mal einen Lösung die währen der Bearbeitung einen Teil der Arbeit an einen Spezielle Grafikkarte ausgelagert hat.
Ich meinen der Preis lag bei ca 600€ für Soft und Grafikkarte.

Jetzt haben die scheinbar nur noch diese Box, vielleicht weil die Rechenleistung heute ohnehin höher ist.
Leider gibt es das auch wohl nur für Windows.

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Beitragvon Careca » Do 30. Jun 2005, 10:22

Vor einem Jahr gab es mal beim einem Lebensmitteldiscounter eine MPEG-2-Videoschnittkarte für knappe 40 Euro.
Softwareprogramme verlagern/verteilen die Aufgaben zwischen GraKa-Proz und MB-Proz, so dass oft schon das Beste aus einem Rechnersystem herausgeholt wird.
MPEG-2-Videoschnittkarten lohnen sich IMHO insbesondere auf langsameren Systemen. Oder wenn man sich einen VRC unter LINUX (!) einrichten will und entsprechend eine Budget-TV-Karte holt. Generell nimmt aber jede MPEG-2-Videoschnittkarte einen PCI-Platz ein und dann könnte es Platzprobleme (z.T. manchmal auch IRQ-Probleme) geben, wenn man nicht über ausreichende Steckplätze verfügt oder noch andere PCI-Karten (wie ISDN, Sound, TV, etc.) dem Computer einverleiben möchte. Alles hat auch so seine Nachteile. :(
Abraços
Careca

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Beitragvon thomas » Do 30. Jun 2005, 12:38

Dito HD/RAM.

Wenn das Geld nicht reicht, belasse es bei der letzten Konfiguration und nimm lieber eine größere HD. Die ist wirklich unerlässlich, sonst kannst Du nur 5 Min Clips bearbeiten.

t.
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Beitragvon Trem Mineiro » Do 30. Jun 2005, 14:12

Oi Careca
Ich bearbeite meine eigenen Videos und auch herunter geladene mpeg-Filme mit einem Magix 2004 Programm, das ist eine preiswerte Software, so für 49 Euronen.
Da brauche ich, wenn ich eine Stunde Digitales Video vom Camcorder herunterlade so um die 12-13 Giga (pro Stunde) Die geschnittenen Ergebnisse sind dann, wenn nur 8-10 Minuten lang schnell bei 200 MB.
Das gleiche gilt für herunter geladene Filme, ich schneide den Film auf 10 % seiner länge, habe dann aber 50 % des Speicherbedarfs übrig, weil der Ursprungsfilm professionell komprimiert war (Encoder)
Seit kurzen habe ich mir DivX 6 herunter geladen, beim Testpaket „Creator“ war auch ein DivX Converter dabei, der sauber in MPEG-4 konvertiert, mit einer hervorragenden Kompressionsrate und eine kaum verminderten Bildqualität. Die Files sind im eigenen DivX6 Player abspielbar, aber auch nach Voreinstellung mit dem Win-Media-Player. Ich habe dann glatt 19 US$ ausgegeben um das Programm nach der 30 Tage Probefrist weiter nutzen zu können.
Ich hatte so 200 GB im Multimedia-Bereich abgelegt, dort sind jetzt 80 GB freigeworden.
Schaut euch das mal auf der DivX.com Seite an. Es lohnt sich.

Gruß

Manfred

PS.: Keine Ahnung ob das auch mit Linux läuft.
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Beitragvon Kuddel » Do 30. Jun 2005, 14:43

Moin,
Wen du für dich Filme archivierten willst ist DIVX OK.
Ich haben sehr viele Fernsehaufnahmen mit DIXV 5.x und jetzt mit 6 codiert und dann per FTP auf die Festplatte von meinem DVD Player geschoben. Für die Kinder ideal, nie wieder zerkratzte CD/DVD. Als Ziel in Dr.DIVX immer 700 MB angegeben für die Kopie auf CD.
Ein gutes Ergebnis.

Problematisch wird das nun aber mit nachbearbeiten.
Ich habe Central do Brasil als DIVX mit Portugiesischen Ton und NL Untertiteln und als MPEG2 mit Deutschem Ton ohne Untertitel.

Jetzt wollte ich eine DVD draus machen.
Alles geschnitten und getrennt und konvertiert.
Ich habe nun 3 Files, alle nach Zeit gleich lang 1 Video und 2 Ton spuren.
Das muxen will aber nicht synchron gelingen.

Wer also später u.U noch was ändern will sollte möglichst alles als MGEG2 speichern mit einer Datenrate von mind. 3-4 MB (ca. DVB).

Wenn das Ganze also semi-professionell betrieben werden soll würde ich sagen man hat:
Einen Festplatte für das System mit 80G.
Eine für die aktuellen Bearbeitungen mit 50-100 G (Je nach dem wie viele Projekt gleichzeitig laufen)
Eine fürs Archiv der fertigen Filme u.U auch als Netzwerk-drive. 200 bis 300G

Ich würde aber für die Zwischenschritte beim Bearbeiten immer eine eigene Platte, mind. einen eigene Partition nehmen. Dann hat man die Möglichkeit diese zwischendurch mal zu „putzen“.

Kuddel
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Beitragvon Trem Mineiro » Do 30. Jun 2005, 14:53

Oh ja Kudel,
das hatte ich vergessen zu sagen. Die umgewandelten DivX Filme kann ich mit meinem Magix2004 nicht mehr bearbeiten, weil die Treiber und Codecs der Version 6 wohl noch zu neu sind.
Im Moment bearbeite ich in mpeg-2 und convertiere nur die fertigen Videos.
Ich hoffe irgendwann mal meine Video-Schnitt-Programme aktualisieren zu können. Aber da muß ich wieder mal in D sein.

Gruß

Manfred
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Beitragvon Kuddel » Do 30. Jun 2005, 14:57

DIVX 5 konnte ich noch trennen und den Ton als MPA speichern mit Ulead Video Studio (glaube ich). DIVX 6 habe ich noch nicht probiert.

Kuddel
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Beitragvon Careca » Do 30. Jun 2005, 17:17

Hi,

DivX 6 habe ich noch nicht ausprobiert (von wegen Komprimierung vs. Qualität). Ich bin da ein XVID-Anhänger. Ich nehme mir Programme verlustfrei mit HUFFYUV auf und komprimiere diese dann mittels AVISYNTH und VirtualDub passend herunter. Die passenden Parameter für die Komprimierung (und die Skript-Einstellungen) hol ich mir mittels GordianKnotund Fit2Disc. Hört sich alles recht kompliziert an, isses aber nicht (okay, es verlangt Einarbeitungszeit denn es ist kein One-Klick-Ready-Programm) und überrascht mit wirklich erheblich besserer Qualität als jene All-in-One-Programme.

Ich denke, dass es nicht lange dauern wird bis das XVID-Team und dann Koepi (http://www.koepi.org) mit nem neuen Release von XVID herauskommt, welches den features von DivX in nichts nachsteht (hoffe ich zumindest). Die Quali von XVID 1.0 (mit den gleichen Einstellungen iwe DivX) war schon besser als die von DivX 5.x.
DivX 6-Features sind auf den momentanen StandAlones nicht darstellbar. Leider noch nicht. Allerdings hat dieses Problem XVID schon immer, wenn man solche komprimierungssteigernden Features (bei gleichbleibender Quali) wie QuarterPixel oder ähnliches verwendet. Solche sind nur für den PC geeignet.
Der beste MPEG4-Codec war eh der Nero-eigene Codec. Jetzt dürfte Divx 6 sicherlich den Codec-Bereich neu aufgemischt haben (in Sachen Features und Quali).

Übrigens Kuddel, um den MPA-Ton zu gewinnen, kann "DGMPGDec" (ehemals "DVD2AVI") helfen oder einfach VirtuabDub einsetzen, Ton abspeichern und dann umwandeln (z.B. mit dbPowerAmp). Wenn der DivX 6 Codec installiert ist, sehe ich keine Probleme, warum es ein ULEAD-Programm nicht auch schaffen sollte, ausser die haben die Programmierung zu spezialisiert gemacht. Das würde mich allerdings überraschen (negativ). Mit den zuvorgeannten Programmen geht es garantiert, denn der Ton ist unabhängig vom Codec und wird über mp3 mit in die avi-Containerdatei eingepflegt. Bei DivX 3 war es noch so, dass man sich ein eigenes Audioformat von DivX antun konnte. Aber danach wurde das rausgenommen. Man brauch halt schon den mp3-Codec für die Audios auf dem Rechner beim Encodieren. Beim Decodieren (also Abspielen) verwaltet das AVI-Containerformat alle notwendigen Infos.
Abraços
Careca

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Beitragvon thomas » Do 30. Jun 2005, 18:09

Du bist ja ein echter Crack ;)
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