Hitler, Himmler, Göring - amtliche Vornamen in Brasilien

Aktuelle Tendenzen und Prognosen der brasilianischen Regierungspolitik und Wirtschaftsentwicklung / Daten und Fakten aus der mehr als 500-jährigen Geschichte Brasiliens

Hitler, Himmler, Göring - amtliche Vornamen in Brasilien

Beitragvon khart » Do 4. Aug 2005, 13:02

Hitler, Himmler, Göring – amtlich registrierte Vornamen in Brasilien

Von Gesellschaft und Politik akzeptiert, toleriert

Naziideologie verbreitet

Uninformierte Reisende aus Europa fühlen sich in Lateinamerika zunächst arg veralbert, wenn ihnen nicht nur in Millionenstädten wie Rio de Janeiro, Sao Paulo, Santiago de Chile oder La Paz, sondern sogar in Dörfern des Amazonasurwalds auf einmal ein Hitler, Himmler oder Eichmann vorgestellt wird. Doch es stimmt, im Ausweis, auf der Visitenkarte steht nichts anderes – und nach Landessitte redet man sich stets mit dem Vornamen an. Im tiefreligiösen Lateinamerika wurden alle jene Hitlers, selbst die Indios darunter, und viele derzeit erst im Kindesalter, von evangelischen oder katholischen Pfarrern getauft - theoretisch ein Grund auch für deren Glaubensbrüder in Deutschland sowie für den Vatikan, mal nachzufragen, wie das denn mit christlicher Ethik zu vereinbaren sei. Wollten deutsche Eltern ihre Kinder mit nazistischen Vornamen registrieren lassen, gäbe es natürlich einen Riesenskandal. Doch niemand mag Brasilien, wie es aussieht, auch in dieser Frage zu nahe zu treten, obwohl das Tropenland die letzten beiden Jahre des Zweiten Weltkriegs noch mit Truppen gegen Hitlers Wehrmacht gekämpft hatte, gewaltige Monumente an die Gefallenen erinnern. Aber in Lateinamerika gehen die Uhren anders, ist eine oft unbegreifliche Toleranz und Indifferenz anzutreffen. Als Hitler, Himmler, Göring sogar im Telefonbuch stehen, in einer nach angesehenen Juden benannten Avenida wohnen – was soll schon dabei sein? Das hat einen interessanten historischen Hintergrund: Nach der Machtübernahme Hitlers gelang es der NSDAP, die Deutschstämmigen Lateinamerikas und deren Vereine weitgehend gleichzuschalten, hatte das Dritte Reich dabei vor allem die protestantischen Pfarrer auf seiner Seite. Diese waren den reichsdeutschen Kirchenorganisationen angeschlossen, predigten teilweise sogar von der Kanzel herab Nazi-Ideologie. Drei von vier evangelischen Pfarrern der südbrasilianischen Synode waren im nationalsozialistischen Pfarrerbund. Die katholischen Padres der deutschstämmigen Gemeinden verhielten sich dagegen zunehmend distanzierter. In Brasilien beispielsweise war damals der Diktator, Hitlerverehrer und Judenhasser Getulio Vargas an der Macht – kein Wunder, daß angesichts der bis heute fast grenzenlosen Vornamenfreiheit nicht wenige Eltern ihren Sprößlingen den Vornamen Hitler gaben. Und offenbar fanden nur zu viele Padres – ob deutscher, italienischer oder portugiesischer Herkunft – überhaupt nichts dabei, Kinder auf diesen Namen zu taufen.

–Position der katholischen Kirche—

Doch auch nach dem Zweiten Weltkrieg gaben lateinamerikanische Pfarrer vielen kleinen Hitlers den Segen. Für Bischof Amaury Castanho im brasilianischen Teilstaat Sao Paulo ist die Kirche des größten katholischen Landes bis heute dabei in einer schwierigen, delikaten Situation. „Natürlich sind wir vehement gegen nazistische Vornamen - durchweg raten wir den Eltern, ihren Kindern wegen der schrecklichen Rolle Hitlers in der Geschichte auf keinen Fall diesen Namen zu geben.“ Wer Hitler heiße, könne später zudem große Probleme im Zusammenleben mit Kindern, Erwachsenen bekommen. „Aber wenn die Familie darauf besteht, akzeptieren wir den Vornamen notgedrungen, legen es nicht auf einen Streit an, lehnen die Taufe nicht ab. Denn schließlich gibt es keine kirchliche Vorschrift, die Namen solcher extrem negativ besetzten Persönlichkeiten untersagt.“ Jemanden heute in Deutschland auf den Namen Hitler zu taufen, so der Bischof, „gäbe natürlich einen Skandal. Denn dort sind Hitlers Untaten im öffentlichen Bewußtsein.“ Für ein Tropenland, das sogar gegen Hitler kämpfte, seien nazistische Vornamen natürlich eine Schande. Ein staatliches Gesetz sollte sie verbieten. „Aber ich weiß auch von katholischen Palästinensern Brasiliens, die ihr Kind nach dem Terroristen Osama Bin Laden nannten.“ Bekannt ist zudem, daß Adolf Hitler von vielen Arabern als Held betrachtet wird, Palästinenser in Nahost ihren Kindern ebenfalls diesen Namen geben. Auch Brasiliens Bischof Demetrio Valentini nennt es bedenklich, daß Hitler-Vornamen keineswegs als problematisch angesehen werden. „Nicht immer hat der Pfarrer die Möglichkeit, sie zu verhindern – da sie ja zuvor schon behördlich registriert worden sind.“ Hinzukomme, daß ausländische Namen einfach beliebt seien, deren Bedeutung aber nur zu oft völlig ignoriert werde. „Es mag Leute geben, die den Namen Hitler einfach schön finden – und überhaupt nicht wissen, wer das war.“

Adolfo Hitler Ferreira Santos, ein 35-jähriger Apotheker in Sao Paulo – Lateinamerikas Industrielokomotive, über tausend deutsche Firmen - weiß es jedenfalls genau, bezeichnet den Vornamen als entsetzliche Bürde. „Ich saß im Kino, habe mir den Film `Schindlers Liste` angesehen - ich, mit diesem grauenhaften Vornamen, mir war zum Heulen zumute - ich war in allen Filmen über den Holocaust!“ Beim Blutspenden wollte ihm eine schwarze Krankenschwester wegen des Namens nicht die Hand geben, hielt Distanz – derartiges macht Adolfo Hitler Ferreira Santos zu schaffen. Sein Vater, über siebzig, ist bis heute ein Hitler-Bewunderer – „wie Brasiliens Militärdiktatoren, die das Land von 1964 bis 1985 beherrschten, ebenfalls Hitler verehrten.“ Adolfo Hitlers Bruder hat es noch schlimmer getroffen, weil ihn der Vater allen Ernstes „Himmler Hitler Göring“ nannte - so steht er auch im Telefonbuch der Megametropole, will über diese schreckliche Last aber nicht reden. „Wir beide sind in einer katholischen Kirche Sao Paulos von einem Pfarrer ganz normal getauft worden.“

--Umbenennung möglich – doch kaum vollzogen—

In der Rua Isaac Tabacow, benannt nach einer angesehenen jüdischen Persönlichkeit der Stadt, wohnt Familienvater Hitler Cazella, ein freundlicher Mann, Anfang sechzig. „Mein Vater, aus italienischer Familie, mochte die Nazis, hat mir deshalb diesen Vornamen verpaßt.“ Im Berufsleben frozzelten ihn immer wieder Kollegen, was ihm manchmal lästig fiel.“Die nannten mich einen Nazi, sogar Mussolini. Unter Freunden ging das ja noch, aber von Fremden hörte ich das gar nicht gerne. Denn ich war ja nie ein fanatischer Hitler-Anhänger, habe bei den brasilianischen Nazis nie aktiv mitgemacht – und Hitler nicht gerade bewundert.“

Das neue brasilianische Zivilrecht kommt zahllosen Brasilianern stark entgegen, die in einem Lande fast unbegrenzter Vornamenfreiheit nicht länger Rommel, Eisenhower, Rambo, Xerox, Goethe, Elvis Presley, Einstein, Rummenigge, Beckenbauer, Hirohito, Stalin oder Mao-Tse-Tung heißen wollen. Ohne Angabe von Gründen ist man den Namen nach höchstens sechs Monaten los, braucht allerdings einen Anwalt. Angesichts von Massenelend, derzeit auch die Mittelschicht treffender Massenarbeitslosigkeit macht dies die Sache für viele allerdings teuer. Und so bleibt es dabei, daß weiße Hitler in Universitätshörsälen sitzen, schwarze Hitler in Slums der Sklavennachfahren hausen, es sogar Hitler-Straßen wie die Avenida Hitler Sansao gibt. Der rührige Polizeichef Hitler Mussolini Pacheco im Teilstaate Goiania, der angesehene Richter Hitler Cantalice in Nordostbrasilien, beide öfters in den Medien, hätten schon längst anders heißen können, wollten aber nicht. die ebenfalls ihre Vornamen behalten. Und Senhor Hitler Cazella in der Rua Isaac Tabacow will auch nicht: “Bei meinen erwachsenen Kindern stehe ich so in den Personalausweisen, Pässen – auch in vielen anderen Dokumenten, Urkunden. Mir zu kompliziert, das alles wieder zu ändern. Meine Frau kennt mich nun schon über dreißig Jahre als Hitler – die will auch nicht, daß ich mich umbenenne.“

Gleiches gilt für Hitler de Lima - seine Straße am großen Ibirapuera-Park Sao Paulos heißt „Rua Estado de Israel“ – in Würdigung des Nahoststaates. Er fand nichts dabei, dorthin zu ziehen: „Einmal bin ich sogar einem anderen Hitler begegnet. Weil der Name mir nie geschadet hat, trenne ich mich von dem auch nicht. Obwohl ich das natürlich könnte.“ Hitler de Lima bestreitet, wegen des Namens jemals mit der großen jüdischen Gemeinde Sao Paulos aneinandergeraten zu sein. „Nein, nie – ich habe ja sogar jüdische Bekannte, arbeitete als Buchhalter in Unternehmen, die Juden gehören. Auch dort - nie Probleme! In der Schule sagten sie manchmal `Heil Hitler` zu mir – das habe ich als Kompliment aufgefaßt, nie als Beleidigung. Ich glaube, hier machen sich die Leute keine Gedanken über Hitler. Die Mehrheit der Brasilianer sieht die Person Hitlers und seine Rolle in der Geschichte völlig neutral, ist weder für noch gegen ihn.“

Da untertreibt Senhor Hitler de Lima leider. Wie Studien belegen, hat der Nazi-Führer in Brasilien erschreckend viele Sympathisanten, selbst unter den Intellektuellen. Und es gibt viele Neonazis, gut organisiert etwa in Sao Paulo. Einer davon, Automobilarbeiter bei einem deutschen Multi, betonte öffentlich:“Unser Hauptfeind sind die Juden – sie kontrollieren die Medien, die großen Unternehmen, finanzieren die Schwarzen – und Homo-Bewegung.“

--Staatschef Lula über Hitler—

Rio de Janeiros Rabbiner Nilton Bonder bestätigt: „Teile der frustrierten Stadtjugend sind von Adolf Hitler, der Naziideologie und deren Rassentheorien fasziniert.“ Doch die Gesellschaft, die Politiker machen davon kein Aufhebens; Vornamen wie Hitler regen niemanden auf. Denn in Brasilien, das zahlreichen Nazi-Verbrechern wie Josef Mengele Unterschlupf und neue Aufstiegschancen bot, werden ja selbst in Wörterbüchern Juden als „Individuo mau“, als schlechte Menschen definiert. Trotz aller Proteste der jüdischen Gemeinde. Und zahlreiche hohe Politiker, wie der Ex-Gouverneur Leonel Brizola, Vizepräsident der Sozialistischen Internationale, haben jenen verstorbenen Diktator und Hitlerverehrer Vargas als geistigen Ziehvater, politisches Idol. Nach dessen deutschstämmigen Chef der gefürchteten politischen Polizei, Filinto Müller, der die kommunistische Jüdin Olga Benario an die Gestapo auslieferte, sind bis heute in Brasilien sogar Schulen, Plätze, öffentliche Gebäude benannt. In Geschäften, sehr vielen Privathäusern, einem Theater Rios geht man über Hakenkreuzfliesen. Und Brasiliens neuer Staatschef Luis Inacio Lula da Silva, jener Ex-Gewerkschaftsführer, der einst bei Volkswagen do Brasil in Sao Paulo als Dreher arbeitete – was hält der von Hitler? In einem Interview sagte er wörtlich:“Hitler irrte zwar, hatte aber etwas, das ich an einem Manne bewundere – dieses Feuer, sich einzubringen, um etwas zu erreichen.“ Auch das spricht Bände.

In La Paz studiert der Indianer Hitler Apazi Cutili Medizin, zwei fernab der Hauptstadt lebende indianische Brüder heißen Hitler Mamani und Eichmann Mamani, wurden so getauft. Und auch in Peru gibt es viele Hitlers. „Zu Ehren einer historischen Persönlichkeit“ nannte der in einem Amazonasdorf lebende Indio Manuel Garcia seinen Sohn Adolfo Hitler. Als dieser tödlich verunglückte, gab er dem nächstgeborenen Sohn ebenfalls diesen Namen. 2003 kam auch der ums Leben, als ein Auto mit weiteren drei Personen in einen Gebirgsfluß stürzte. Jetzt glauben dort viele in der Region, daß dieser Vorname Unglück bringt.


siehe auch: „Nazis und Juden unterm Zuckerhut – Hitler und Mussolini als akzeptierte Vornamen, Hakenkreuze als Theaterschmuck“
in: Klaus Hart, Unter dem Zuckerhut – Brasilianische Abgründe
Picus Reportagen, Hardcover
Picus-Verlag Wien, 2. Auflage 2005
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Beitragvon Jorginho » Do 4. Aug 2005, 14:04

Ja, in Sachen Geschmack- und Gedankenlosigkeit kann man da in Brasilien wirklich viel lernen. Ich erinnere mich noch an einen Artikel ("O vale-tudo das bizarrias eleitorais") im Jornal do Brasil vom 20. Juli 2002. Da nannte sich ein Politiker, der auf Stimmfang ging, Osama Bin Ladem.

Andere Deputados nannten sich:

Lingüiça do Circo
Estadual, PTB-PR

Macarrão da Pintolândia
Estadual (Prona-RR)

Cabeça de Repolho
Estadual (PSL-CE)

Coringa 100%
Estadual (PMDB-MS)

Gorda da Feira
Estadual (PTB-RR)

Marinézio do Trio Rebolamenina
Federal (PSDC-PB)

Cascavel
Estadual (PPS-RR)

Minhoca
Estadual (PV-MS)

Barata
Federal (PPB-PB)

Grilo
Federal (PMDB-PR)

Aranha
Estadual (PRP-RR)

Ganso
Estadual (PMN-MS)

Tigrão
Federal (PDT-PR)

Jabuti
Estadual (PMDB-RR)

Pereirinha Vim Para Renovar
Estadual (PRTB-RR)

PM Alemão Ajuda Eu
Estadual (PPB-ES)

Zebra Neles
Federal (PDT-PI)

Zé Cabelinho
Estadual (PT-PB)

Cabeludo
Federal (PMDB-MS)

Barbudo
Federal (PRP-MS)

Raspadinho
Federal (PAN-PE)


Andere tarnten sich als Klone bekannter Persönlichkeiten:

Luiz Inácio Lula
Estadual (PAN-PE)

Marco Maciel
Estadual (PPS-PB)

Silvio Santos
Estadual (PT-SE)

Faustão
Estadual (PSB-ES)

Ronaldinho
Federal (PSD-PE)

Marina Lima
Estadual (PSTU-SE)


Hier ist der Osama-Artikel:

Osama cobiça a Câmara Federal

Quase um ano após o atentado às torres do World Trade Center, há um candidato no Paraná apostando no folclore que ronda o terrorista mais procurado do mundo. Envergando um turbante e sustentando uma longa barba, Adão Alves do Amaral vai concorrer à Câmara dos Deputados pelo PMDB com o nome de Osama Bin Ladem (assim mesmo, com ''m'' no fim).

Apesar de ter escolhido o apelido, o aposentado de 61 anos evita comparações com o Osama original. ''Não tenho vínculo com guerrilhas, nem com o ato de tirar a vida alheia'', garante. ''Espero ser aceito pela sociedade, sei separar o bem do mal.'' Tanto que pretende alterar o nome nos santinhos que vai distribuir pelas ruas. ''Usarei Bin Lado do Bem, acompanhado de uma mensagem de paz e amor.''

De fala rápida, quase atropelando as idéias, Amaral capricha num sotaque que mistura Português e Árabe. Chega a citar a admiração de que desfruta em Lisboa. Mais tarde, no entanto, o dublê de amigo e assessor acaba entregando o jogo: ''ele só fala assim quando quer impressionar.''

Nascido em Custódia, em Pernambuco, Bin Ladem mudou-se para o Paraná e hoje mora em Maringá. ''Chamavam-me de Velho do Rio, mas depois mudou o apelido'', conta. Como Adão Amaral, concorreu a vários cargos públicos. Desta vez, tem esperança de vencer. ''Sou conhecido nas quatro pontas do Brasil e já estou em contato com as gráficas para fazer o material de campanha'', diz.

Na hora de apresentar a plataforma eleitoral, Bin Ladem mantém o discurso frenético, mas se esforça para falar sério. ''Com meus colegas de bancada, vou tentar canalizar recursos do Tesouro Nacional para os Estados e para os municípios do Paraná'', anuncia.

O candidato não parece se preocupar com a influência da imagem do terrorista em sua performance nas urnas. ''Tenho as características de um sósia, mas espero não ser mal interpretado, não quero trazer desalento à nossa sociedade'', afirma, adotando até mesmo o vocabulário típico dos políticos: ''Quero alavancar o progresso do Brasil.''
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