Ingenieur in Sao Paulo

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon sefant » Mi 15. Okt 2014, 17:26

Ähm ist dein Abschluß so schlecht oder hast du schon Dutzende Bewerbungen hinter dir oder so Brasilien-verliebt?

Ich meine 6000R$ sind doch ein Witz. Gehen wir grob von einem 3er Wechselkurs aus sind das so 24000 Euro im Jahr. Das durchschnittliche Einstiegsgehalt bei euch in D dürfte bei ca 45000 Euro liegen. Kommt natürlich auch auf die Region und Abschluß an, aber unter 35000 dürfte da auch keiner im Osten etc nach Hause gehen.

Und da wollen die dich für die Summe nach SP schicken, inkl. deren wunderschönen Vorteile des brasilianischen Arbeitsvertrages. Interessant. Oder dreist. Unter 9000 solltest du nichtmal darüber nachdenken. Den Heimflug als "Wert" ins Gehalt rechnen ist auch klasse.

Sao Paulo von einer Reise kennen schön und gut. der Alltag sieht schon ganz anders aus. Und steht und fällt wie nah du an deiner Arbeitsstelle wohnst. Und wie gut...oder sicher...oder ruhig.
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon amazonasklaus » Mi 15. Okt 2014, 18:27

Ich glaub ja nicht, dass hier die deutsche Zentrale jemanden nach Brasilien schicken will. Dafür sind die Konditionen, wie mehrfach geschrieben wurde, viel zu schlecht. Außerdem wäre es illegal, wenn der abgesandte Mitarbeiter in Brasilien weniger als zuhause verdient. Also scheint es um eine lokale Einstellung in einer brasilianischen Firma zu gehen, die zufällig zu einem deutschen Konzern gehört, was aber unerheblich ist. Da entsprechen 6.000 Reais für einen frischen Uni-Absolventen offensichtlich dem lokalen Gehaltsgefüge. Warum also nicht, für ein, zwei Jahre, der Auslandserfahrung zuliebe.
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon sefant » Mi 15. Okt 2014, 19:01

amazonasklaus hat geschrieben:Ich glaub ja nicht, dass hier die deutsche Zentrale jemanden nach Brasilien schicken will. Dafür sind die Konditionen, wie mehrfach geschrieben wurde, viel zu schlecht. Außerdem wäre es illegal, wenn der abgesandte Mitarbeiter in Brasilien weniger als zuhause verdient. Also scheint es um eine lokale Einstellung in einer brasilianischen Firma zu gehen, die zufällig zu einem deutschen Konzern gehört, was aber unerheblich ist.


Nun gut, da ist die Frage wie der Kontakt zustande kam...reicht ja schon wenn es am Anfang über den deutschen Mutterkonzern lief, die da deutsches Personal für die brasilianische Tochter vermitteln wollten o.ä. damit es schon komisch aussieht. Ich geh gerade davon aus daß es keine Initiativbewerbung von ihm direkt in Brasilien war.

Da entsprechen 6.000 Reais für einen frischen Uni-Absolventen offensichtlich dem lokalen Gehaltsgefüge. Warum also nicht, für ein, zwei Jahre, der Auslandserfahrung zuliebe.


Und gerade wegen dem Faktor Miete in SP wohnen die dann trotzdem noch alle bei Mutti zuhause oder sind schon verheiratet und Doppelverdiener :wink: Genau dieses ist hier eben nicht der Fall und der Arbeitgeber weiß das...

Wie hier schon geschrieben: Entweder sind die in Brasilien stark daran interessiert einen Deutschen dorthin zu kriegen, dann wissen die selber schon daß das Angebot um Mimimum den Faktor Miete/Dienstwohnung zu kurz ist und sollten dieses auch zahlen wollen/können, wenn sie ihn denn WIRLKLICH gerne haben wollen. So sieht es eher aus "Schauen wir mal ob wir einen Dummen/Verzweifelten finden, ansonsten nehmen wir halt billigeren einheimischen Absolventen. Oder gleich zwei für die gleiche Kohle.

Hätte er schon zufällig eine Freundin in SP und freies Wohnen etc...gut, könnte er dann machen, aber eben nicht unter diesen Gesichtspunkten.
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon amazonasklaus » Mi 15. Okt 2014, 19:48

sefant hat geschrieben:Hätte er schon zufällig eine Freundin in SP und freies Wohnen etc...gut, könnte er dann machen, aber eben nicht unter diesen Gesichtspunkten.

Ja, mit Freundin kann's günstiger werden. Oder teurer. Kommt drauf an.

Wer weiß, vielleicht ist die Freundin ja bereits vorhanden. Wäre nicht der erste Kandidat, der deswegen nach Brasilien will.
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon frankieb66 » Mi 15. Okt 2014, 20:12

amazonasklaus hat geschrieben:
sefant hat geschrieben:Hätte er schon zufällig eine Freundin in SP und freies Wohnen etc...gut, könnte er dann machen, aber eben nicht unter diesen Gesichtspunkten.

Ja, mit Freundin kann's günstiger werden. Oder teurer. Kommt drauf an.

Wer weiß, vielleicht ist die Freundin ja bereits vorhanden. Wäre nicht der erste Kandidat, der deswegen nach Brasilien will.

... aber sollte die Freundin aus "konservativen", oder gar "besseren" Kreisen stammen, dann wird das höchstwahrscheinlich nix mit dem einfach mal zusammen wohnen ... [-X ... zumindest nicht vor der Ehe ...
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon justintime » Mi 15. Okt 2014, 21:49

Hallo Leute!
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten, ich denke ich habe für mich inzwischen eine Entscheidung getroffen und ihr, gerade der Beitrag von Trem Mineiro, habt mir dabei sehr geholfen!

Ich versuche noch einmal das Angesprochene auszuführen.
Über die ganzen Anschaffungen habe ich auch schon nachgedacht und dafür reicht das Geld wirklich hinten und vorne nicht. Es gibt aber wohl mehrere Mitarbeiter WG's in die man einziehen könnte.

Ich bin mit einem TU Master mit Eins vorm Komma relativ gut ausgebildet und habe auch während meines Studiums allerhand Arbeitserfahrung mit guten Beurteilungen nebenbei gesammelt. Ich denke also, als Hilfskraft bin ich etwas unterfordert ;-)

Der Impuls die Firma anzusprechen ging von mir aus. Ein Bekannter arbeitet in Deutschland für das Unternehmen und hier zahlen die auch einen guten, je nach Region auch überdurchschnittlichen, Lohn. Besagte Firma hat ein Tochterunternehmen in Sao Paulo, ich habe dort eine E-Mail hingeschrieben um Informationen einzuholen. Es kam dann zu einem Gespräch, in dem ich dummerweise keine Gehaltsvorstellungen nennen konnte, da ich mit dem brasilianischen Arbeitsmarkt nicht vertraut war/bin. Von der Gegenseite kam dann "um die 6000R$". Ich habe das so erst mal hingenommen, mit dem Vorsatz mich danach zu informieren.

Mein Bauchgefühl war die ganze Zeit nicht besonders gut und für mich entstand auch ein Wenig der Eindruck, dass es sein könnte, dass die Dollarzeichen in deren Augen angefangen haben zu blinken bei der Vorstellung einen in Deutschland ausgebildeten Ing. für wenig Geld in Brasilien beschäftigen zu können. Gesehen habe ich in deren Augen allerdings keine solchen Zeichen :wink:

Gerade der Verlust der Lebenszeit ist der Knackpunkt an der Geschichte. Die Garantie, dass ich danach mit der Auslandserfahrung voll durchstarten kann gibt mir ja auch keiner. Wer weiß, wie viel das wirklich wert ist...
Andererseits habe ich das Land sehr mögen gelernt und wollte mir das da drüben noch mal "etwas genauer angucken".

@sefant Ja den Heimflug ins Gehalt zu rechnen fand ich auch sehr amüsant... Allerdings scheint mir der Auszug der Tabelle, die er mir da geschickt hat, eher eine interne Kostenrechnung zu sein. Und doch, es war eine Initiativbewerbung direkt in Brasilien ;-)

@Trem Na dann habe ich ja jetzt eine Firma, bei der ich mich bewerben kann :lol: Ich meine aber in anderen Threads gelesen zu haben, dass ihr in der Chemiebranche tätig seid?

Ich habe jedenfalls beschlossen zu den Konditionen nicht dort "runter" zu gehen. Ich muss nicht um jeden Preis nach Brasilien, hätte es mir nur wegen der Auslandserfahrung und Perfektionierung der Sprachkenntisse sehr gut vorstellen können. Wenn sie das Gehalt verdoppelt oder mir eine Wohnung in Arbeitsnähe stellen, könnte ich mich wahrscheinlich drauf einlassen. Aber so scheint das wohl, wie viele von euch ja auch meinten, eindeutig zu wenig zu sein. Hier in Deutschland würde ich mich ja auch nicht unter dem Doppelten verkaufen.

Vielen lieben Dank nochmal an all die hilfreichen Antworten und euch einen schönen Abend/Nachmittag!
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon sefant » Mi 15. Okt 2014, 22:40

Eben, Brasilien läuft nicht weg...gerade wenn du eh schon die Sprach-Basics hast und diese noch vertiefst etc (gibt ja viele nette Morenas auf Faisbukschi etc)...paar Jahre Berufserfahrung + gute Sprachkenntnisse schon vorhanden und da werden sich sicherlich auch weitere Brasilien-Möglichkeiten ergeben. Und eben finanziell ansprechende.
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon Trem Mineiro » Mi 15. Okt 2014, 22:55

Ich glaube, bezogen auf den Standort SP ist das eine vernünftige Entscheidung, nicht zu gehen.

Wobei man den Brasilianischen Arbeitgeber nicht verdammen kann. Ich würde dir sogar nur 5.000 x 13 + Essensgeld und Fahrgeld anbieten. Mehr könnte ich gegenüber deinen (meist mehr erfahrenen) Brasilianischen Anfänger-Kollegen nicht vertreten.

Dazu solltest du deine Position nicht überschätzen. Deutsch sein ist kein Prädikat, wenn du nicht 5 Jahre Erfahrung in der Branche mitbringst. Da ist dir jeder brasilianische Jung-Ing voraus, der kann wenigstens brasilianische Normen und Vorschriften runterbeten.

Dazu habe ich das in anderen Beiträgen öfter beschrieben. Ich würde nie unter reinem Brasilianischen Chef arbeiten. Größere, lang eingesessene Filialen sind so stark Brasilianisch Organisiert, dass man als deutscher Arbeitnehmer (gut organisiert, ehrgeizig, fleißig bis strebsam, natürlich besserwissend (in D machen wir das aber anders.....) sehr oft ein Fremdkörper. Wenn dann der Chef einem die Stange (nee, nicht die) halten soll, muss man schon einiges (unersetzliches) zu bieten haben. Damit kämpfen alle unsere Baustellenleiter oder Richtmeister und viele wollen nach 3 Monaten trotz sehr guter Konditionen lieber wieder nach China, Taiwan oder Indien (letzteres Land ist ein wenig übertrieben), weil da viel mehr in der Tasche übrig bleibt.

Meine Firma baut komplette Stahlwerke, seit 2-3 Jahren ist aber der Markt in Brasilien ziemlich zusammengebrochen, bin froh, dass ich jetzt nach bald 20 Jahren als Frührentner nach D zurückgegangen bin. Man spricht in B schon von De-Industrialisierung.

Sammle erst mal Erfahrung, spezialisiere dich und später machst du auch dein Glück im Ausland, wenn du dann noch willst. Und als Land der Zukunft wird es dann auch in Brasilien sicher wieder besser sein :)

Viel Glück und Grüße
Trem Mineiro
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon SvenHH » Mi 15. Okt 2014, 23:54

Hallo Zusammen,

habe gerade die Beiträge gelesen und musste mich etwas an meine Zeit in Deutschland erinnern, da mir eigentlich fast jeder gesagt hat, dass ich mir doch eine Deutsche Freundin suchen solle und das es nicht Brasilien sowieso nicht klappen würde, etc.

Ich bin seit 3 Jahren mit meiner brasilianischen Frau verheiratet und wir leben in São Paulo. Nach knapp 4 Monaten hatte ich meine erste Einstellung bei einem brasilianischen Unternehmen, wo die Konditionen misserabel waren, jedoch musste ich mich entscheiden ob ich an meinem deutschen Gehalt festhalten möchte oder die Stelle annehme, um Berufserfahrung auf dem brasilianischen Arbeitsmarkt zu bekommen. Ich habe für mich letzteres entschieden, war insgesamt 1 Jahr in der Firma und bin nun seit 1 1/2 Jahren bei einem anderen brasilianischen Unternehmen (Repräsentant für einen Konkurrenten von BASF) als Analista de Importação tätig.

Die letzten Beiträge habe mir den Eindruck vermittelt das es unmöglich ist mit diesem Gehalt in SP zu leben! Ich stimme euch zu das man bestimmte Details wie z.B. Vale Refeição verbessern sollte. São Paulo ist eine teure Stadt, jedoch kommt auch immer ein wenig drauf an wie und wo man leben möchte! Mit R$ 6.000,00 wird man keine Wohnung in Moema oder Vila Nova Conceição finden, jedoch gibt es auch andere Stadtteile in SP (z.B. Sacoma, Butantã, etc.) wo man bezahlbare Wohnungen bekommt. Das ist natürlich nicht so doll und bequem als wenn man in den oberen Stadtteilen wohnt, aber immer noch besser als in Perus oder Cidade Tiradente zu wohnen. Das gleiche gilt für Restaurants oder Supermärkte. Wenn man jede Woche ins Dalve & Dito zum Essen geht oder nur beim Pão de Açúcar einkauft, dann reicht das Geld natürlich nicht.

Habe viele Beiträge von euch gelesen und jeder im Fórum hat nunmal eine andere Geeschichte/Meinung (was já auch gut ist), jedoch finde ich es persönlich schade das Jonas seine Brasilien-Träume schon begraben hat, denn man weiss nie ob diese Chance nochmal wieder kommt und letztendlich ist es nur für 2 Jahre!

Viele Grüsse,

Sven
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon BrasilJaneiro » Do 16. Okt 2014, 14:24

justintime hat geschrieben:Hallo liebe Leute, boa tarde, ich brauche euren Rat! :D

Zu meiner Vorgeschichte:
Ich bin frischer Ingenieur (Elektronik/Elektrotechnik) und stehe derzeit vor der Entscheidung für 2-3 Jahre nach Sao Paulo zum Arbeiten zu gehen. Ledig, keine Kinder.

Ich kenne das Land bereits aus einer dreimonatigen Brasilienreise, in der ich auch SP schon kennenlernen durfte. Auch so kann ich mich für die Kultur begeistern.
Meine Portugiesischkenntnisse sind ganz gut. Ich hatte hier mehrere Sprachkurse und sowohl in Brasilien wie auch danach genug Gelegenheit zum Reden.

Mir bietet sich nun die Möglichkeit für eine deutsche Firma in SP zu arbeiten, allerdings mit brasilianischem Vertrag :( - da liegt auch der Knackpunkt. Ich bin einfach nicht sicher, ob ich damit "über die Runden" komme und ob es mir gelingen kann, einen Teil des Gehalts zurückzulegen. Es soll so um die 6000R$ geben. Dazu gibt es eine Krankenversicherung (Allianz), Zahnversicherung, Lebensversicherung und jährlich ein Flugticket BR - D - BR.

Für das Visa wird gesorgt und die Firma trägt die brasilianischen Visakosten (was kommt da in D an Kosten noch dazu?)

Was sagt ihr, kann man das machen?
Vielen lieben dank schon mal an alle die mir in dieser Entscheidung helfen wollen und können.

Liebe Grüße
Jonas



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