Ingenieur in Sao Paulo

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon brasilharry » Fr 17. Okt 2014, 21:18

wenn ich frisch vom studium weg komme und habe die chance 1 oder 2 jahre im ausland zu arbeiten und habe in deutschland keine familiären oder finanziellen verpflichtungen, was kann dann dagegen sprechen eine solche arbeit anzunehmen? natürlich wirst du weniger geld verdienen als in deutschland, aber die erfahrungen wiegen das um ein vielfaches auf. und dabei ist es unerheblich, ob diese erfahrungen im deutschen arbeitsmarkt anerkannt und gewürdigt werden. es sind erfahrungen für dich, die dir keiner nehmen kann. glaub mir, das später nachzuholen, wird sehr schwierig. du steigst auf der deutschen karriereleiter (wollen wir mal hoffen) und mit jedem jahr wird es schwieriger auszusteigen. aber nicht nur auszusteigen, sondern auch eventuell wiederzukommen. irgendwann kommt der punkt of no-return, und dann kannst du nach der rückkehr nur noch sehr schwer fuss fassen im deutschen arbeitsmarkt, eventuell bleibt dir nur noch die selbstständigkeit. jetzt mit 29 jahren steht dir die welt offen und nach 1 oder 2 jahren wirst ohne probleme eine anstellung in deutschland finden, wenn du in deinem fach gearbeitet hast.

für mich gäbs da nichts zu überlegen, aber es ist dein leben und deine entscheidung.aber nach 6 monaten zurückzukommen, wäre dann nur ein erweiterter urlaub und würde dich nicht wesentlich weiterbringen, auch in deinem lebenslauf nicht.

mach was draus!
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon Trem Mineiro » Fr 17. Okt 2014, 22:27

Wenn ich als Ing direkt von der Uni komme und in meinem Lebenslauf als erste Stelle einen Auslandsaufenthalt in Brasilien vorweise wird mich jeder Personaler fragen, wie die Dame hieß, der man gefolgt ist. Brasilien hat da wenig Fama unter den Arbeitgebern.

Ohne Erfahrung in Brasilien, was kann man da schon drüben an Erfahrung gesammelt haben? Wie man's nicht macht. Dazu ist Brasilien auch nicht grade Mittelpunkt der industriellen Welt. Brasilien ist was für spezialisierte Verkäufer und Produkt-Präsentanten. Das sag ich mal jetzt ohne eine Umfrage bei Personalern gemacht zu haben. Sind mehr eigene Erfahrung aus meiner Zeit in Brasilien, wo ich ja auch mit Personalentscheidungen zu tun hatte.
Ich würde den TE weder nach Brasilien schicken noch in dort haben wollen, es sei denn ich wollte ihm einen netten Gefallen tun und er wiederum hat genug Zeit und ist Jung.

Beim TE passt das nicht. Er hat jetzt noch die Chance, sich in Deutschland zu etablieren, noch trägt ihn die Welle des "Fachkräftemangels" (auch wenn da mehr Erfahrene Kräfte mit gemeint sind) Das sollte er nutzen. In 2-3 Jahren kann das schon ganz anders aussehen, die Zeichen stehen da wohl auf Wechsel des Arbeitsmarktes.

Die Entscheidung, nicht zu gehen ist schon korrekt, die grottenschlechten Bedingungen des Angebots mal außen vor gelassen.

Gruß
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon pedrinho2405 » Sa 18. Okt 2014, 01:16

Trem Mineiro hat geschrieben:Wenn ich als Ing direkt von der Uni komme und in meinem Lebenslauf als erste Stelle einen Auslandsaufenthalt in Brasilien vorweise wird mich jeder Personaler fragen, wie die Dame hieß, der man gefolgt ist. Brasilien hat da wenig Fama unter den Arbeitgebern.

Ohne Erfahrung in Brasilien, was kann man da schon drüben an Erfahrung gesammelt haben? Wie man's nicht macht. Dazu ist Brasilien auch nicht grade Mittelpunkt der industriellen Welt. Brasilien ist was für spezialisierte Verkäufer und Produkt-Präsentanten. Das sag ich mal jetzt ohne eine Umfrage bei Personalern gemacht zu haben. Sind mehr eigene Erfahrung aus meiner Zeit in Brasilien, wo ich ja auch mit Personalentscheidungen zu tun hatte.
Ich würde den TE weder nach Brasilien schicken noch in dort haben wollen, es sei denn ich wollte ihm einen netten Gefallen tun und er wiederum hat genug Zeit und ist Jung.

Beim TE passt das nicht. Er hat jetzt noch die Chance, sich in Deutschland zu etablieren, noch trägt ihn die Welle des "Fachkräftemangels" (auch wenn da mehr Erfahrene Kräfte mit gemeint sind) Das sollte er nutzen. In 2-3 Jahren kann das schon ganz anders aussehen, die Zeichen stehen da wohl auf Wechsel des Arbeitsmarktes.

Die Entscheidung, nicht zu gehen ist schon korrekt, die grottenschlechten Bedingungen des Angebots mal außen vor gelassen.

Gruß
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Ola Trem,

ich denke Brasilharry hat auch die persönlichen Lebenserfahrungen angesprochen und ich finde das er damit gar nicht so Unrecht hat. Der TE ist noch relativ jung und ihm steht die Welt noch offen, Wer weiss denn was passiert, wenn er nach Brasilien geht, ob er nicht da sein Glück findet, ob privat oder beruflich sei mal dahingestellt.

Er wird auf alle Fälle Erfahrungen machen, die ihm niemand mehr nehmen kann. Ich persönlich habe auch einiges in Brasilien gelernt. Und wenn er nur sein portugiesisch perfektioniert, dann hat er schon etwas dazugewonnen, was nicht jeder in Deutschland kann. Ich hab vor Kurzem ein Jobangebot bekommen, nur weil ich port. spreche. Obwohl ich noch etwas Probleme mit dem Lesen habe, hätten die mich sofort genommen, um im Büro jemanden für den Brasilianischen Markt zu haben. Aber bin ja leider schon in Frührente. Auch wenn er dort in der Firma nicht so viel verdient wie hier, würde ich es mir überlegen, denn egal was Du machst und wo Du arbeitest, Du lernst immer was dazu. Das Geld sollte nicht immer im Vordergrund stehen.

Du schreibst auch, das wenn er von der Uni direkt nach Brasilien geht und wieder zurückkommt, wäre das ein Nachteil in seinem Lebenslauf, denn der Personaler würde sofort denken, das eine Morena im Spiel war. Das Argument kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn warum sollte ein Praktikum, eine Sprachreise oder auch ein Jahr arbeiten im Ausland ein Nachteil sein, wie angesprochen, er würde in den 2 Jahren vermutlich fließend portugiesisch sprechen.

Ich persönlich kenne Sao Paulo zu wenig, um etwas über die Lebenshaltungskosten und Mieten zu sagen, aber trotzdem denke ich das man auch dort mit 6000 Reais über die Runden kommt. Ich denke das einige von Euch auch aufgrund des höheren Alters andere Lebensstandars gewohnt seid als der TE mit seinen 29 Jahren. Was braucht man mit 29 Jahren ?

Ein stabiles Bett :mrgreen: , ein Dach über dem Kopf und bissl was zu futtern, pronto ?

Was ich aber auch nachverhandeln würde, wäre der Flug, denn der sollte wirklich nicht in den Verdienst eingerechnet werden.

Liebe Grüße
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon moni2510 » So 19. Okt 2014, 20:11

ich kann aus meiner eigenen Erfahrung nur sagen, dass ein Auslandsaufenthalt in Brasilien nicht sonderlich viel wert ist, ausser man will weiter in Deutschland in diesem Umfeld arbeiten. Technologisch hintendran etc. etc.
---
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon Trem Mineiro » So 19. Okt 2014, 20:36

pedrinho2405 hat geschrieben:Er wird auf alle Fälle Erfahrungen machen, die ihm niemand mehr nehmen kann. Ich persönlich habe auch einiges in Brasilien gelernt.

Du schreibst auch, das wenn er von der Uni direkt nach Brasilien geht und wieder zurückkommt, wäre das ein Nachteil in seinem Lebenslauf, denn der Personaler würde sofort denken, das eine Morena im Spiel war. Das Argument kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn warum sollte ein Praktikum, eine Sprachreise oder auch ein Jahr arbeiten im Ausland ein Nachteil sein, wie angesprochen, er würde in den 2 Jahren vermutlich fließend portugiesisch sprechen.


Ich hatte es ja schon geschrieben: Welche Erfahrung bringt er denn mit zurück. Für mich als AG in D so gut wie keine. Und wo kann man später Portugiesisch gebrauchen, Angola, Mozambique. Ich hab da meine Erfahrung mit dem Heimkehrern aus B nach 2-3 Jahren. Andere haben zuhause Produkterfahrung in Basics wie Herstellung, Material-Kenntnisse etc. gewonnen und der Mann vor Ort kann techn. Daten aus dem Katalog zitieren. Daher sollte der Auslandaufenthalt später kommen.

Wenn ein Uni-Absolvent nach dem Studium anstatt einen Job in D zu ergreifen, erst mal 2 Jahre nach Brasilien geht gilt das als Bummeln, so würde meine Personalabteilung das einschätzen. Und ich, der ja an Einstellungsentscheidungen mitwirkte, auch.

Wenn ich nach Brasilien gehe, will ich außer einer anständigen Arbeit auch Spaß haben. Irgendwann ab 30+ will man ja auch mal leben. Und wir reden von SP, nicht vom NO.

Gruß
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon pedrinho2405 » So 19. Okt 2014, 20:56

Trem Mineiro hat geschrieben:
pedrinho2405 hat geschrieben:Er wird auf alle Fälle Erfahrungen machen, die ihm niemand mehr nehmen kann. Ich persönlich habe auch einiges in Brasilien gelernt.

Du schreibst auch, das wenn er von der Uni direkt nach Brasilien geht und wieder zurückkommt, wäre das ein Nachteil in seinem Lebenslauf, denn der Personaler würde sofort denken, das eine Morena im Spiel war. Das Argument kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn warum sollte ein Praktikum, eine Sprachreise oder auch ein Jahr arbeiten im Ausland ein Nachteil sein, wie angesprochen, er würde in den 2 Jahren vermutlich fließend portugiesisch sprechen.


Ich hatte es ja schon geschrieben: Welche Erfahrung bringt er denn mit zurück. Für mich als AG in D so gut wie keine. Und wo kann man später Portugiesisch gebrauchen, Angola, Mozambique. Ich hab da meine Erfahrung mit dem Heimkehrern aus B nach 2-3 Jahren. Andere haben zuhause Produkterfahrung in Basics wie Herstellung, Material-Kenntnisse etc. gewonnen und der Mann vor Ort kann techn. Daten aus dem Katalog zitieren. Daher sollte der Auslandaufenthalt später kommen.

Wenn ein Uni-Absolvent nach dem Studium anstatt einen Job in D zu ergreifen, erst mal 2 Jahre nach Brasilien geht gilt das als Bummeln, so würde meine Personalabteilung das einschätzen. Und ich, der ja an Einstellungsentscheidungen mitwirkte, auch.

Wenn ich nach Brasilien gehe, will ich außer einer anständigen Arbeit auch Spaß haben. Irgendwann ab 30+ will man ja auch mal leben. Und wir reden von SP, nicht vom NO.

Gruß
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Hallo Trem Mineiro,

klar, wenn man nur an diese Gesichtspunkte der Arbeitswelt denkt, hast Du mit Sicherheit Recht.
Ich habe eher, die Erfahrungen gemeint, die jeder ganz persönlich für sich macht. Ich meinte z.B. wie gut wir es eigentlich hier in Deutschland haben, wieviel doch echt traurige Armut es auf der Welt gibt.

Wenn man sich heute mal viele junge Menschen anschaut, die haben nur noch saufen, Partys und anderen Blödsinn im Kopf.Ich denke wenn solche, jungen Menschen mal für eine Zeit im Ausland wären, hätte das evtl. eine positive Auswirkung auf Ihre Zukunft ( eventuell ) Klar soll das jetzt nicht für den Fragesteller gelten. Aber ich denke, das eine solche Auslandserfahrung auch Auswirkungen auf die eigene Zukunft, egal wo man lebt haben "kann". Ist zwar eine Spekulation, aber ich persönlich, habe einige Dinge für mich in Brasilien positiv dazugelernt und sehe auch oft Dinge hier in Deutschland seitdem anders.

Das mit dem Argument, das es kein Vorteil wäre port. zu sprechen, bin ich anderer Meinung, denn wenn Du diese Sprache erst mal sprichst, verstehst du beinahe schon Spanisch, italienisch bzw. es ist ein Einfaches, diese Sprachen, zu erlernen. Ich habe in meinem Bekanntenkreis viele Monteure, die außer englisch keine andere Sprache sprechen. Die sagten zu mir schon öfters, wie gerne sie an meiner Stelle port. sprechen könnten um sich in Südamerika besser zu verständigen können. Außerdem werden in Zukunft viel mehr Firmen in Ihrem Vertrieb auch Brasilien auf dem Schirm haben. Ich persönlich kenne 4 Firmen, die erst seit 4 oder 5 Jahren mit Brasilien arbeiten und händeringend Leute suchten die port. können. Auch im brasilianischen Konsulat hängen oft Stellenangebote aus. Hab das hier schon mal erwähnt, ich persönlich habe vor nicht allzulanger Zeit nur eine einzige Email versandt und hatte quasi schon eine Zusage einer Firma, die einen Vertriebler für Brasilien sucht, der die Sprache spricht. Die Firma hat mir wochenlang hinterhertelefoniert, obwohl ich sagte wäre in Frührente.

Aber ganz klar sind die Erfahrungen, die Du ansprichst, für den Fragesteller schon wichtiger.

Liebe Grüße

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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon Colono » So 19. Okt 2014, 22:03

justintime hat geschrieben:....... Es soll so um die 6000R$ geben Dazu gibt es eine Krankenversicherung (Allianz), Zahnversicherung, Lebensversicherung und jährlich ein Flugticket BR - D - BR.


Da stimmt was nicht. [-X Erst schreibst dass du von der Firma einen Plano bei der Allianz bekommst.

Dann

justintime hat geschrieben:Es sind 5000R$ Gehalt plus 250R$ Mietzuschuss, 260 Transport, 300 Essen, 300 Kranken und Zahnversicherung und 30 Lebensversicherung. Dann hat er noch einen Flug (Hin und Rück Anteilig pro Monat mit 300 dazugerechnet...


dass du 300R$ fuer Kranken und Zahnversicherung abgezogen bekommst. Fuer mich ein Widerspruch. Gutes faken will gelernt sein.

PS mit den beiden Vorschreibern laesst sich schon Traffic generieren.
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon pedrinho2405 » So 19. Okt 2014, 22:33

Colono hat geschrieben:
justintime hat geschrieben:....... Es soll so um die 6000R$ geben Dazu gibt es eine Krankenversicherung (Allianz), Zahnversicherung, Lebensversicherung und jährlich ein Flugticket BR - D - BR.


Da stimmt was nicht. [-X Erst schreibst dass du von der Firma einen Plano bei der Allianz bekommst.

Dann

justintime hat geschrieben:Es sind 5000R$ Gehalt plus 250R$ Mietzuschuss, 260 Transport, 300 Essen, 300 Kranken und Zahnversicherung und 30 Lebensversicherung. Dann hat er noch einen Flug (Hin und Rück Anteilig pro Monat mit 300 dazugerechnet...


dass du 300R$ fuer Kranken und Zahnversicherung abgezogen bekommst. Fuer mich ein Widerspruch. Gutes faken will gelernt sein.

PS mit den beiden Vorschreibern laesst sich schon Traffic generieren.



Ich versteh nicht, warum vielen newbies unterstellt wird, ein Fake zu sein.

Für das sind sie doch hier, weil sie evtl. einiges evtl. falsch verstanden haben oder Rat suchen.

Ich wiederhole mich nur ungerne, aber es wäre schön wenn Einge, Du Colona, bist zum Beispiel ein hervorragendes Beispiel, von ihrem hohen Thron herabsteigen würden, die Nase ebenfalls etwas senken und net andere immer runter- oder schlecht zu machen. Dann würde mit Sicherheit auch dieses Forum um einiges besser laufen, oder Spaß machen.

Was macht Dich, so viel toller oder wichtiger, mit Deinen oft völlig überflüssigen Beiträgen, als einen Neuling, der hier Hilfe oder Rat sucht.

Was mich hier oft genau so ärgert, das man sich hier net freundschaftlich auch mal nur über Überflüssiges unterhalten oder auch mal blödeln kann. Nein nur Eurer Meinung nach superwichtige Beiträge werden gewürdigt.

Lasst Doch einfach mal locker und lasst uns auch Blödsinn und Witze schreiben (zumindest ab und an mal) denn wir haben doch irgendwie alle die gleiche Liebe zu Brasilien, oder nicht ?

Man man
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon Colono » So 19. Okt 2014, 23:19

War ein grosser Fehler das zu schreiben, sorry.

Colono hat geschrieben:"]
pedrinho2405 hat geschrieben:
Wünsch Euch alles Gute.

Fände ich schade wenn du nicht weitermachst. Das Forum kann Leute gebrauchen die Brasilien gegenūber positiv eingestellt sind.



beitrag198567.html#p198567
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Re: Ingenieur in Sao Paulo

Beitragvon pedrinho2405 » So 19. Okt 2014, 23:20

Tja Coloni,

man erkennt seine Fehler immer erst hinterher :mrgreen:

Trotz das dass jetzt gegen mich ging muß ich doch :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Ich hoffe Dein Schmerz hält sich in Grenzen.

Hatte keine andere Reaktion erwartet. :mrgreen: :mrgreen:

Die Wahrheit schmerzt meistens :mrgreen: :mrgreen:

Trotzdem liebe Grüße
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