007 hat geschrieben:
roman hat geschrieben:
Die möchte ich mal kennenlernen. Dass man unter der Militärdiktadur besser gelebt hat hier
bleibe mal dahingestellt. Ich hab's erlebt. Keine schöne Zeit. Dia das behaupten, sind für mich Schwätzer oder Militärs gewesen die profitiert haben.
...schätze mal das im heutigen demokratischen Brasilien pro Woche mehr Menschen ermordet werden als in der ach so brutalen Militärdiktatur im Jahr. Kannst mich gerne berichtigen wenn ich falsch liegen sollte....[/quote]Sorry, da bin ich anderer Meinung.
Die Morde haben doch mit dem System nicht's zu tun. Schätze mal, dass über 70% der Morde in einem niedrigen sozialem Umfeld verübt werden. Speziell im Drogenhandel geht es wie immer um die Vorherrschaften. Das andere ist das marode Schulsystem (Educação) und die schreienden sozialen Unterschiede.
Da würde auch eine Diktatur nichts ausrichten.
Frag mal nach, ob Chile,Spanien und Argentinien um ein paar zu nennen, die Militärs zurückwollen. Käumlichst.
Heute haben wir eine stabile Währung und eine Presse- und Meinungsfreiheit in Brasilien die
sicher niemand um nicht's wieder hergegeben würde.
Was in einer Diktatur abgeht................., lieber nicht.
abraço
James[/quote]
Mit was haben die Morde sonst zu tun. Der Unterschied zwischen den Militärs und den heutigen sogenannten Demokraten ist nur der Anzug. Beide sind korrupt. Nur bei den Militärs hat man dies gewußt, während die Demokraten dies heimlich organisieren und nach außen die weiße Weste spielen. Da ich während der Militärdiktatur in Brasilien lebte, weiß ich, daß ich auch in dieser Zeit alles gesagt habe, weiß meine Schnauze hergegeben hat. Die heute das Maul aufreissen sind doch diejenigen (wie du), die in Not und Bedrängnis ihr Maul nicht aufkriegen. Da ich das sage, was ich denke, kann ich auch Selbstbewußt gegen alle Idioten Bestand haben. Zu allen Zeiten. Nur Duckmäuse lecken mit dem Strom!