brasilienflug Portal - Infoportal für Flugreisen nach Brasilien
brasilblog Magazin - Nachrichten live aus Brasilien

Neu:


Condor Partnerprogramm DKB-Cash




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 25 Beiträge ]   Gehe zu Seite: [ Vorherige ]  1, 2, 3
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13 Sep 2006 10:46 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 08 Sep 2006 23:43
Beiträge: 444
Wohnort: mal da Ö - mal dort BRA
Hallo Manfred,

das ist alles gut für uns und damit sehe ich auch Chancen für einen Job in Brasilien. Denn wenn man die heimische Konkurrenz so easy ausschalten kann, dann laufen die genauso Gefahr wirtschaftlich aufgekauft zu werden wie z.B. Rumänien.

Aber dann werden sie uns hassen. Wir haben sie schon einmal versklavt und wenn sie nicht aufpassen, werden wir es wieder tun. Heute natürlich auf wirtschaftlicher Ebene.

Es muss doch schon Vorzeigekonzerne aus Europa geben (VW ausgeschlossen) die dort unheimlichen Erfolg haben. Unser System gepaart mit unserem Know How bedeutet also schon Erfolg auf einem Markt der sich anscheinend mehr an Venezuela, Bolivien und Kuba orientiert als an Europa oder den USA, aber auch China und Japan sollten Lichtjahre voraus sein.

Man arbeitet also auf Sicherheit indem man keine neuen Taktiken und Ideen verwertet, sondern auf der alten Schiene bleibt. Das ist kontraproduktiv und nicht marktorientiert. Die Brasilianer haben da nur ein Problem, es gibt ja einen Markt und dieser schreit nach Erfolg.

Dieser Erfolg ist aus meiner Sicht aber nicht für das Volk bestimmt, sondern für die ausländischen Investoren und somit für uns, weil das System ja fruchtbarer ist für uns, als für die.

Die Frage ist, in was sollte investiert werden? Wo können wir am schnellsten und sichersten Erfolge verbuchen. Tourismus, Rohstoffe, Finanz, Bauwirtschat, IT? Welche Branche ist die auftrebenste und wo sind die größten Löcher zu stopfen?

Ich denke aber am besten wäre schnell vielen Menschen dort arbeit zu verschaffen, dann werden wir gleich Präsident und steuern alles von oben.
War jetzt keine Anspielung an den dümmsten Österreicher den es je gegeben hat!

Aber ich sehe das komplette Volk dort gefährdet, denn es ist Fakt, dass es sich um ein demokartisches System handelt in dem jeder gewählt werden kann, der genug Stimmen mitbringt. Stimmen bekommt der, der dem Volk Hoffnung, Arbeit, Essen, Heimat und somit Perspektiven gibt.

Um so mehr ich drüber nachdenke desto mehr sehe ich schon wo das alles hinführt. Die beste Taktik sollte sein, rein ins Land, cash machen und zurückziehen, bevor noch irgend ein schlauer Politiker so wie ich hier zu denken anfängt und wie in Venezuela alle ausländischen Investoren enteignet und sie dazu zwingt das Land zu verlassen.

Denn Brasilien den Brasilianern heisst es ja heute schon und ich sehe jeden Tag hier in Österreich wo das hinführt. Keiner lernt aus der Geschichte, keiner hat den Blick für das wesentliche, für den Mensch und seine Bedürfnisse. Jeder schaut auf sich, keiner auf den andern oder nur dann wenn der andere was hat was ich selbst nicht besitze.

Daraus entsteht Marktwirtschaft und somit schließt sich der Kreis!


Gruss

Mario



Paz, Justiça e Liberdade


Nach oben
 Profil  
      


 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13 Sep 2006 13:43 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07 Aug 2006 16:07
Beiträge: 441
Zitat:
Interessant ist, dass dich die Asiaten nach BR entsenden um ihre Interessen zu wahren


Als Unternehmer würde ich in Brasilien nie die Verantwortung meiner Gelder und Investitionen auf einen Einheimischen "übertragen" - ebenfalls nicht die Kontrolle. - Die Unternehmen, die meinen, das doch machen zu müssen, werden früher oder später eines besseren belehrt :oops:

Bin nicht "entsendet" :wink: - - sondern "zuständig" - - ....aber es ist auch extrem schwer, überhaupt Leute auf der Welt zu finden, die nach 6 Monaten Daueraufenthalt Brasilien noch normal geblieben sind und nicht genauso werden wie die Brasis... sprich, vor allem die negativen Eigenschaften annehmen bezüglich "Zuverlässigkeit, Zeit, Versprechen etc." - es gibt auch da ein Ranking, und dann ist für einen Koreaner ein Engländer immer noch tausendmal vertrauenswürdiger als beispielsweise ein Brasilianer :wink:

"Entsendung" würde ja auch bedeuten, die dortigen Konditionen zu akzeptieren (speziell die bescheuerten Arbeitszeiten und den Kollektivfeierabend und Kollektivurlaub) :wink:


Zitat:
Es hat also deiner Meinung nach nur Sinn mich von Brasilianischen Konzernen in Europa anstellen zu lassen um so den Weg auf der sicheren Seite über den großen Teich zu schaffen?


Vielleicht solltest du dich bei einem Konzern anstellen lassen, der viele Dinge in Brasilien zu regeln hat und dafür jemanden braucht - damit hast du beide Dinge kombiniert, mußt aber halt auch die Leistung bringen, die verlangt wird in Europa und auch mal "nicht" nach Brasilien gehen....

....übrigens sieht man es in der Industrie so, daß selbst ein "Entsendeter" nach maximal 2 bis 3 Jahren "unbrauchbar" geworden ist, wenn man ihn nicht zurückholt - sprich, die Investitionen, die man tätigen muß, um diesen Mitarbeiter wieder auf ein (sagen wir mal) "westliches" Arbeitsniveau zu bekommen stehen in keiner Relation zu seinem Nutzen - Auslandserfahrung hin oder her..... (dann lieber den Nächsten entsenden und schneller wieder holen oder eine Neueinstellung)

Zitat:
Wundert mich, dass die nicht in Massen bald vor unsere Haustüre auftauchen um hier zu arbeiten?


Ähh.... :?: - - das ist doch schon längst der Fall - speziell Portugal und Spanien kämpfen verzweifelt mit der "Brasilianerschwemme" und in Deutschland und der Benelux wurden die Kontrollen an den Flughäfen drastisch verschärft....ich kenne einen Stadtteil in Brüssel, da leben hunderte von Illegalen Brasilianern...... allerdings fallen die nicht so auf wie bspw. Osteuropäer, weil diese dann das Sozialleben in Europa meiden...

Zitat:
Interessant ist, dass Brasilianer ganz frei reisen dürfen, mit den Bedingungen so wie wir sie hier haben. In Rumänien z.B. musst du EUR 500,- bei der Ausreise vorweisen, damit du überhaupt mal rauskommst.


Kann ich leider so auch nicht zustimmen - ich habe einige Probleme mit der Frau bei Reisen - viele Länder betrachten Brasilianer als (B) oder (C) Kategorie, Westeuropäer normalerweise als (A). - - Das heißt dann entweder Visumspflicht für "Sie" oder besondere Kontrollen am Flughafen bzw. im Land.

(in den arabischen Emiraten konnte ich bspw. einfach durch die Passkontrollen laufen, wärend bei der Frau noch zusätzlich Augenscans gemacht wurden und Einreisevisa vergelegt werden mußte !)

Raus lassen die Brasis natürlich Jeden - aber eben nur die Person, nicht das Geld :wink: - - Rumänien zeigt da vielleicht etwas mehr "Verantwortungsgefühl" gegenüber anderen Ländern und kontrolliert daher das Barvermögen. - - Das ist übrigens auch ein Grund für die Einordnung in (B) oder (C) weil ja bei der Einreise in andere Länder die Brasilianer dann dem entsprechenden Land die Kosten verursachen, die man nicht mal näherungsweise eintreiben kann :lol:

Zitat:
Deshalb dachte ich mir, dass der einzige Weg in BR ist sich auf die Seite der reichen zu schlagen und von oben aus zu operieren.


Das ist leider der "sinnvollste" Weg - auch wenn es im ersten Moment nicht den Anschein hat, Brasilien hat ein knallhartes Klassensystem und ein Wechsel innerhalb der Klasse ist fast unmöglich. - - Bei einem Automobilhersteller in Sao Paulo hatte ich mich bspw. gewundert, wieso es Stempelkarten in 8 verschiedenen Farben gab und auch 8 verschiedene Arten der Kantine die den Farben zugeordnet waren - das höchste der Gefühle war, wenn die Farbe der Stempelkarte geändert wurde..... da mir das als Europäer relativ egal war, ob ich meinen Reis mit ner gelben, grauen oder blauen Karte esse, hab ich mir auch nichts besonderes dabei gedacht in den falschen Farbbereich zu gehen - das war fast einer Kündigung gleich gekommen..... dabei wollte ich mir eigentlich nur den Weg sparen und bin in die Kantine der Arbeiter gegangen - - Hatte auch nie verstanden, wieso die einen einen Teller bekamen, andere 2 Teller und wieder andere nur eine Stahltafel...... es sind die Feinheiten, die den Unterschied machen.... und einmal im falschen Kreis, im falschen Stadtteil oder mit den falschen Leuten zusammen und schon brauchst du Monate, um deinen Status wieder herzustellen :!: :!:

...daher mein Tip - je Weißer, desto besser - nicht in der Sonne bräunen, keine dunkelhäutigen Schönheiten, möglichst sich an Kollegen aus der eigenen Abteilung orientieren und mit diesen die ersten Freizeitschritte wagen - keine Alleingänge oder gleich mit Frauen rumshakern - du und alles wirst SOFORT kategorisiert und eingeordnet....die Warscheinlichkeit, dabei die "falsche Tomate" zu erwischen ist extrem hoch :!:

...selbst der "falsche Musikgeschmack" kann schon ein Grund sein - aber du kannst ja dann nen Kopfhörer benutzen :wink:

Zitat:
Fazit: Nur wenn man Deckung aus Europa oder Asien genießt, hat man Chancen dort drüben überhaupt was zu machen.


Das stimmt und der Brasi ist sich dessen bewußt und versucht diese "Deckung" zu verhindern oder auszuschalten - umgekehrt sieht halt mal die westliche Welt Brasilien als reinen Produktionsstandort - du darfst also keine wirklichen Herrausforderungen erwarten. - Selbst wenn du nur ein Loch 5mm woanders bohren willst und die Konstruktion kommt aus Europa, dann "darfst" du auch gleich in Europa um "Erlaubniss bitten" - selbst wenn du es in Europa definitiv nicht hättest machen müssen...

...auf Dauer fühlst du dich dann irgendwann mal zweit- oder drittklassig, es sei denn, dir ist es inzwischen eh egal geworden und die abendliche Churrasco mit deinen Freunden ist dir inzwischen wichtiger als dein Job

(wobei wir wieder beim Thema "nach 6 Monaten Daueraufenthalt noch normal bleiben" wären ... :roll: )

Zitat:
Was ich für eine gar nicht so gute Idee halte ist, zu versuchen dort Selbständig was zu machen. Das hat einfach zu viel Risikofaktoren in sich.


Das geht schon unter der Vorraussetzung, daß du dein europäisches Denken ablegst und Brasilianer wirst - oder etwas bildlicher gesprochen, du mußt bereit sein, bei Zahlungsverzug eines Lieferranten bspw. den "Verweigerer" mit einer Eisenstange in der Hand zu besuchen und nicht mit einer "Pfändungsandrohung" per Gerichtsbeschluß.

(das ist jetzt ein extremes Beispiel - es geht auch alles viel eleganter - aber im Grunde genommen heißt es, gewisse Dinge aus Europa über Bord werfen, das "nötige" Kleingeld zu haben und sein anerzogenes Gewissen zu ignorieren)


Zitat:
Denn Urlaub ist dann nie drinnen, weil die Gefahr des betrogen werdens


Das Problem hat du generell, nicht nur wenn du selbstständig bist - sobald du den Raum, Geschäft oder sonstwas verläßt, ist alles schon wieder "vergessen" oder wandelt sich wieder in Betrug - das gehört aber leider zu Kultur, so wie bspw. in Europa für's falschparken nen Strafzettel zu bekommen. - Wirst du auch nicht ändern können, denn dazu müßtest du schon im Kindergarten anfangen bei denen. - Also akzeptieren und am besten solange dabei bleiben, bis etwas auch WIRKLICH beendet wurde (was aber letztendlich auch bedeutet, daß deine Freizeit gleich Null ist)

Zitat:
denn ich bin anscheinend weiter weg, als ich es in Europa je sein könnte


DU hast es auf den Punkt gebracht - ...auch ich hatte mal gedacht, es ist schön warm, die Sonne scheint immer und, und, und..... aber davon haste eigentlich garnichts, wenn du nur NACHTS aus der Firma kommst (regulärer Feierabend 17.15h und 17.30h ist meist schon stockdunkel) - dann im Rudelverhalten für einen 10min Fahrweg 1,5h benötigst und, und, und.... der Strand ist vielleicht ne Stunde mit dem Auto weg, aber die Stunde hast du nicht...oder es ist dunkel....und hast du die Stunde dann doch, haben 5 Millionen Andere genau die gleiche Idee wie du und wollen den gleichen Weg nehmen ...und aus der Stunde Fahrzeit werden 10 Stunden..... - ....und als Lösung ne Fabrik oder nen hochqualifizierten Job mit Blick auf den Strand zu finden ist eine Illusion - so doof ist kein Unternehmer, daß er dort investiert, wo im die Leute am meisten wegbleiben.....

Denke, es macht allemal mehr Sinn, 2 oder 3 Urlaube pro Jahr dort zu verbringen und das Leben in Brasilien zu geniesen....als in Brasilien dauerhaft zu leben um zu "überleben"

Ich für meinen Teil hab' die richtige Mischung gefunden und die schönen Seiten mehrerer Länder kombinieren können.... aber bis dahin war es ein extrem schmerzhafter Weg mit vielen harten Erfahrungen :wink:


Nach oben
 Profil  
      
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13 Sep 2006 13:57 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07 Aug 2006 16:07
Beiträge: 441
POCOTO

Zitat:
Um so mehr ich drüber nachdenke desto mehr sehe ich schon wo das alles hinführt. Die beste Taktik sollte sein, rein ins Land, cash machen und zurückziehen, bevor noch irgend ein schlauer Politiker so wie ich hier zu denken anfängt und wie in Venezuela alle ausländischen Investoren enteignet und sie dazu zwingt das Land zu verlassen.

Denn Brasilien den Brasilianern heisst es ja heute schon


DAS WAR GRAD VOR KURZEM mit der versuchten Enteignung (wenn auch indirekt) - kurz nach Amtsantritt von Lula wurde im Fernsehen erst mal zwischen der Werbung von der Partei gezeigt, wie Europäer den Brasilianern die Arbeit wegnehmen und wieviele Brasilianer man mit dem Geld bezahlen könnte, daß ein EINZIGER Europäer in Brasilien bekommt..

...das war schon der Hammer schlechthin, dazu noch staatlich - ....und natürlich Öl ins Feuer giesen für die "fofoca" unserer Mitarbeiter.

...einige Wochen später dann der Schritt mit der Verschärfung der Arbeitsbedingungen für Ausländer und entsandte Arbeitskräfte ...

...als sich dann unsere rein ausländische Geschäftsführung auf die Heimreise machen sollte, um die Stühle für Brasilianer zu räumen, war Schluß - wir haben kurzerhand 1200 Brasilianer auf unbezahlte Fabrikschließung gestellt, die Produktion gestoppt und angefangen, eine Verlagerung zu planen...

...aber nie und nimmer würden wir solchen blödsinnigen Forderungen nachkommen.....

Im letzten Moment hatte die Regierung dann doch noch eingelenkt - "dummerweise" konnten wir aber halt nur noch 750 Arbeitsplätze "retten" ...hehehe.... es soll ja nicht so aussehen, als ob das keine Folgen hat....

"Brasilien den Brasilianern"..... da hast du was schönes gesagt - ...könnte etwa so in Deutschland auch gewesen sein 1933-45 :wink: - - ....übertriebener Nationalstolz gepaart mit einem extrem großen Minderwertigkeitskomplex..... eine gefährliche Mischung - da wird wohl noch einiges passieren in der Zukunft :twisted:


Nach oben
 Profil  
      
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16 Sep 2006 01:03 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 26 Aug 2006 16:09
Beiträge: 279
@Gunni
Kompetente Leute hier im Forum. Gefällt mir. Sehr gut, weiter so! Von dir kann man noch etwas lernen.


Nach oben
 Profil  
      
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17 Okt 2006 21:14 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 28 Jun 2006 21:18
Beiträge: 716
Zitat:
Als Unternehmer würde ich in Brasilien nie die Verantwortung meiner Gelder und Investitionen auf einen Einheimischen "übertragen" - ebenfalls nicht die Kontrolle. - Die Unternehmen, die meinen, das doch machen zu müssen, werden früher oder später eines besseren belehrt

Es gibt doch schon fast für alle Branchen Kontrollprogramme, die sich sogar schon als "gerente de casa" verkaufen. Das Problem in Brasilien ist die "Confiança". Maldito quem confia no homem. Vertrauen ist gut, kontrolle ist besser, nicht nur in Brasilien.


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
      


Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 25 Beiträge ]  Gehe zu Seite: [ Vorherige ]  1, 2, 3





» Foren-Übersicht » ANZEIGEN & KONTAKTE » Jobs, Praktika & Au pair

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde

Aktuelle Zeit: 06 Okt 2008 17:06


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Keine Mitglieder und 0 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen

Dieses Thema durchsuchen:
Gehe zu:  




* Kontakt/Hilfe    * Brasilien Podcasts    * RSS News    * RSS Kanäle    * Brasilien Reisen    * Linienflüge Brasilien    * Flüge Salvador    * Urlaub Recife