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 Betreff des Beitrags: Kindererziehung in Brasilien: O menino não quer falar Alemão
BeitragVerfasst: 22 Apr 2007 20:29 
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Registriert: 21 Apr 2007 19:20
Beiträge: 120
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Gente,

o coisa está complicado... com os meninos....zuhause sprechen wir Portugiesisch.
Unser 1. Sohn wurde in Köln geboren und sprach 2002 mit 1 Jahr und 9 Monaten schon so treffende Sachen wie "...immer die Frauen !"
Nach Geburt unserer Tochter sind wir Mitte 2002 wieder ab nach Brasilien und arbeiten dort reichlich. Nachdem das deutsche Umfeld weg ist, mal abgesehen von meinen Stammtischkollegen, habe ich mich bereits 2002 dazu breit schlagen gelassen, mit unseren Kindern nur noch Portugiesisch zu reden.... böser Fehler...oder ?
Wahrscheinlich habe ich es mir als Vater zu einfach gemacht und habe den bequemen Weg gewählt. Regelmässig muss ich mir von Mutter in Deutschland Vowürfe anhören, habe aber bisher echt keine Dreh ran bekommen. Auch kann ich die Kleinen (4 und 6 Jahre) nicht für Käpitän Blaubär, die Maus oder sonstige DVD´s begeistern.

Ich habe schon mal geplant eine deutsche Kindergruppe in Fortaleza zu organisieren, hatte bei 7-Tage-Woche seit 2002 bisher aber dazu keine Gelegenheit. Besteht Hoffung, die Kinder jetzt während der alfabetização auf den deutschen Pfad zu bringen ?

Wer hat Vorschläge, Erfahrungen e que pensam as brasileiras ?



Gruss aus Fortaleza


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22 Apr 2007 20:52 
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Registriert: 26 Nov 2004 16:30
Beiträge: 2719
Ich spreche mit unserer Tochter - hier in 2004 in Toledo geboren - nur deutsch. Sie versteht auch sehr vieles ohne entsprechende Gesten meinerseits. Allerdings spricht sie mit knapp 2 1/2 Jahren nur portugiesisch und ganz wenige Wörter deutsch (z.B. Gute Nacht, Kuss) ....

Ich hoffe, dass sich das irgendwann ändert. Ich bombardiere sie natürlich auch sehr viel mit Hörspielen, Zeichentrick und anderen Kinderfilmen in deutscher Sprache, sowie mit Musik von Rolf Zuckowski, etc.

Ist natürlich auch ein Akt, dass alles beizuschaffen, aber glücklicherweise kann ich es ja übers Internet "bestellen". Hier bei uns wird sie ausser mit mir kaum deutsch sprechen können.

Unabhängig davon haben wir aber festgestellt, dass sie im portugiesischen nicht den Dialekt, Akzent der Mutter oder Familie hat, sondern mehr wie die deutschen Einwanderer im Nachbarort der 2. oder 3. Generation.

Ich denke, nur mit Geduld und spielerischer Konfrontation mit der deutschen Sprache werde ich es schaffen, dass sie irgendwann auch anfängt, deutsch mit mir zu reden. Derzeit fragt und antwortet sie wie gesagt nur auf portugiesisch, ich bin gnadenlos und frage und antworte ausschliesslich auf deutsch, auch wenn ich es dann oftmals nochmals für meine Frau übersetzen muss.

Ist zwar eine Heidenarbeit, aber nun hat einmal das Kind die Chance, mit zwei Muttersprachen aufzuwachsen und ihr dies aufgrund von Faulheit zu vernachlässigen, könnte ich mir nie verzeihen. Schon im Hinblick auf ihre Zukunft.

Selbst spreche ich noch spanisch und englisch. Meine Frau spanisch und portugiesisch und ein bisschen deutsch, so dass wir tatsächlich ein multilinguales Haus sind. :)

Apropos, ich habe gelesen, wenn das Kind ein Wort nicht versteht, dann soll man nicht übersetzen, also den Namen dann im portugiesischen nennen. Vielmehr soll man es dann auch in deutsch erklären, zeigen, demonstrieren.

Beispiel:

"Quer agu!" (agua - Wasser)
"Du willst Wasser. Moment, hier ist dein Wasser" (halte den Becher noch in der Hand)
"Agu!"
"Nein, das ist Wasser"
"Agu!"
"Wasser!"
"Agu!"
"Wasser!"
"Agu!"
"Ich kann dir auch ein Bier geben!"
"Não, cerveja de papai!"
"Also doch Wasser?"
"Sim" (dann gebe ich ihr den Becher)

Ist immer wieder lustig! :lol:



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 Betreff des Beitrags: Re: Kindererziehung in Brasilien: O menino não quer falar Al
BeitragVerfasst: 22 Apr 2007 22:02 
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Registriert: 30 Nov 2004 16:40
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Hilux hat geschrieben:
habe ich mich bereits 2002 dazu breit schlagen gelassen, mit unseren Kindern nur noch Portugiesisch zu reden.... böser Fehler...oder ?


ein Fehler, ob böse oder nicht böse bleibt ein Fehler !

Meine Tochter wurde 2002 in D geboren, mit meiner Frau vereinbarte ich, daß ich deutsch und sie portugiesisch mit ihr spricht. Bevor sie richtig zu sprechen anfing, verbrachten wir einige Zeit in BR, dann lebten wir 2 Jahre in Cabo Verde, wo sie natürlich vorwiegend portugiesisch hörte und sprach. Trotzdem behielt ich deutsch als 'unsere' Sprache bei.
Aber sie sprach nie deutsch, verstand nur ein paar Worte, konnte keine ganzen Sätze verstehen oder wiederholen.

Danach gingen wir nach D zurück, nach 2 Monaten war ein enormer Zuwachs an Vokabular und Sprachfähigkeit zu erkennen, Ursache war der deutsche Kindergarten. Nach 10 Monaten waren wir wieder kurz in BR, dort sprach sie zuerst deutsch im Kindergarten, obwohl sie portugiesisch kann, dann vergas sie so langsam das Deutsch. Ich hatte natürlich dort weniger Einfluss auf sie, da alle Verwandten sich um sie drängten. Nach 4 Monaten konnte sie keinen deutschen Satz mehr sprechen.

Dann wieder in D dauerte es wiederum 2 Monate, bis ein erkennbarer Zuwachs an Sprachkenntnis zu verzeichnen war.

Mein Resumée :

Du kannst den Mangel an Deutsch jetzt kaum noch kompensieren, wenn nur Du allein Deutsch sprichst. Es ist ein größeres deutsches Umfeld nötig, damit deine Kinder deutsch als gleichwertige Sprache akzeptieren und benutzen. Einziges Mittel wäre ein deutscher Kindergarten in BR oder ein längerer (3-6 Monate) Aufenthalt in D. Ansonsten wird sich nichts daran ändern, daß portugiesisch die einzig gesprochene Sprache bleibt, das deutsche evtl. ein wenig verstanden wird. Aber eine Sprache lernt man nicht durch zuhören, sondern durchs sprechen.

Ich werde diesen Fehler nicht machen, da ich selbst mehrere Sprachen spreche, will ich meiner Tochter diese Chance nicht nehmen zweisprachig aufzuwachsen. Hörkassetten und DVD sind ein Notbehelf, besser als nichts, aber können den Umgang mit deutsch sprechenden Personen nicht ersetzen.

Aus den Erfahrungen von Brasilianern der 2. oder 3. Generation habe ich gelernt, daß diese als Kinder die Sprache der Eltern und Großeltern nicht annnahmen und später als Fremdsprache erlernen mußten.

Eine Chance haben die KInder nur, wenn im engen Umfeld deutsch gesprochen wird. Also : Kindergarten in Deutsch, Mutter und Vater untereinander Deutsch, evtl. eine Au-pair aus Deutschland und vor allem immer wieder Aufenthalte in Deutschland.

Kannst Du das nicht ermöglichen, so mußt Du Dich damit abfinden, daß deine Kinder BRASILIANER sind. Das ist sicher kein Beinbruch, doch finde ich es schade, wenn man diese Chance verpaßt hat.

Andererseits hat Brasilien sicher einen Vorteil davon, daß fast alle Einwanderer der 2. und 3. Generation nur noch portugiesisch sprechen, das Heimatland der Eltern nicht kennen und sich überhaupt nicht dafür interessieren. Der ganzen Problematik der Parallelgesellschaft wie Deutsch-Türken hat sich Brasilien damit entledigt. Der Großvater eines Schwagers ist aus Saudi Arabien eingewandert, er spricht kein arabisch, hat keine Ahnung vom Koran, war nie im Land seiner Vorfahren, weis weniger darüber als ich, der auch nie dort war, er ist aber bestens in BR integriert.

Es kommt also auch drauf an was man selbst als Lebensplanung vorhat.


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BeitragVerfasst: 22 Apr 2007 23:25 
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Meine Eltern haben in Brasilien zu Hause immer Deutsch gesprochen. Ich dagegen nur Portugiesisch.
Später in Deutschland, mit 8 Jahren, habe ich relativ ohne Probleme Deutsch gesprochen.
Also mit den Kindern Deutsch reden, bringt schon einiges. Später werden die Kinder es einem danken, auch wenn es jetzt wenig Verständnis dafür gibt ;-)


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BeitragVerfasst: 22 Apr 2007 23:52 
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Zitat:
Besteht Hoffung, die Kinder jetzt während der alfabetização auf den deutschen Pfad zu bringen ?


Ich bin auch der Meinung, es besteht nur Hoffnung, wenn Du morgen anfängst, nur noch deutsch mit Deinen Kindern zu sprechen. Wird jetzt vermutlich doppelt schwierig, aber es ist noch nicht zu spät.


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BeitragVerfasst: 23 Apr 2007 00:18 
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Beiträge: 1838
So leicht ist das nicht...

mein Sohn ist 2001 in Argentinien geboren worden... ich halte mich an, mit ihm sviel wie möglich deutsch zu sprechen... aber irgendwann musste ich mich entscheiden zwischen: 'Deutsch' versus 'echter Kommunikation' ... er versteht zwar etwas deutsch: hohl' dem Papi mal ein Bier aus dem Kühlschrank... warum hast Du keine Chinellos an? ... sei lieb zur Katze ... mach das Licht in der Küche aus ... Boahh super!!! ... musstest Du weinen? ... geh' Dich duschen ... zeig' dem Papi mal was Du in der Schule gemacht hast ... wo ist Dein Fahrrad... aber, wenn ich schwierigere Sachverhalte erklären will, muss ich immer noch auf portugiesisch sprechen, ich fordere aber immer mehr auch auf Deutsch zu antworten. Ich dachte mal, einfach nur deutsch sprechen... aber so leicht ist das nicht, wie ich es mir mal gedacht hatte.


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BeitragVerfasst: 23 Apr 2007 01:49 
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Takeo hat geschrieben:
So leicht ist das nicht...


Leider richtig. Es bringt, wie man auch aus den obigen sehr interessanten Beiträgen herauslesen kann, nur sehr wenig messbaren Erfolg.
Eine richtige zweisprachige Entwicklung mit sicheren Kenntnissen in beiden Sprachen erfordert mehr.
Am einfachsten ist es sicherlich, wenn die Kinder in einer zweisprachigen Schule mit anderen Kindern aufwachsen, die ebenfalls 2 Sprachen lernen, und dann noch mit einem durchdachten pädagogischen Konzept dahinter.
Sieht man wohl deutlich an den Erfahrungen, die man macht wenn das Kind mit anderen Kindern 2 Sprachen lernt. Das geht dann völlig spielerisch und unglaublich schnell.

Nur, wenn diese Möglichkeit nicht zur Verfügung steht, ganz auf diese einmalige Chance der zweisprachigen Erziehung zu verzichten, ist sicher keine Alternative.

Meine Tochter hat praktisch 2 mal ihre gesprochene Sprache umgestellt. Die ersten 3 Jahre wuchs sie mit der Mutter mit der portugiesischen Sprache auf. Die ersten Worte waren dabei völlig gemischt deutsch und portugiesch. Dann kam sie in den deutschen Kindergarten, und hat dort in kürzester Zeit umgestellt auf deutsch. Dann kam sie nach etwa einem Jahr in den bras. Kindergarten, sprach praktisch nur Deutsch, und stellte sich wieder innerhalb weniger Wochen auf Portugiesich um. Jetzt spreche ich mit ihr deutsch, aber sie bleibt bei Antworten beharrlich im portugiesichen.
Ich habe weiterhin nur deutsch mit ihr gesprochen. Ihr deutscher Sprachschatz entwickelt sich natürlich dadurch langsam, da das eigene Sprechen fehlt.
Erst jetzt in den letzten Wochen erlebe ich erfreulicherweise eine Änderung.
Jetzt spricht sie von selbst deutsche Worte und fragt mich, was dies und jenes auf deutsch bedeutet.
Ich denke, es ist sehr wichtig, keinen Druck auszuüben, da dies zu einem kompletten Ablehnen der zweiten Sprache führen kann. Denn das Kind erlebt ja im täglichen Leben, das es die andere Sprache nicht benötigt.
In einem Buch habe ich auch mal folgenden Tip gelesen, den ich gar nicht mal für abwegig halte: Für das Kind ist es sehr hilfreich, wenn man die 2. Sprache an bestimmte Verhaltensweisen oder Räumlichkeiten bindet. Man geht in das Kinderzimmer, und spielt eine Reise in ein anderes Land, oder denkt sich was auch immer für eine Geschichte aus, in der man eben nur diese andere Sprache sprechen kann.
Das soll langfristiig zu grossem Erfolg führen. Und für Hilux sicher eine Möglichkeit, den Einstieg zu machen ohne auf die echte Kommunikation verzichten zu müssen.

Wie dem auch sei, eine zweisprachige Erziehung bringt so viele Vorteile, darauf einfach zu verzichten weil es nicht leicht ist halte ich für unnötig.


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BeitragVerfasst: 23 Apr 2007 08:41 
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Gregor hat geschrieben:
Für das Kind ist es sehr hilfreich, wenn man die 2. Sprache an bestimmte Verhaltensweisen oder Räumlichkeiten bindet.


Richtig, und das einfachste ist, dass eine Person nur Deutsch die andere nur Portugiesisch spricht. Das funktioniert perfekt. Denn das Kind versteht diesen Bezug zur Person.

Wir machen dies Konsequent, nur spricht meine Frau kein Deutsch, so daß unsere Tochter uns natürlich immer untereinander portugiesisch sprechen hört. Da ist dann der Anteil den sie Deutsch spricht nur ca. 20% der portugiesische Anteil 80 % (die Mutter ist den ganzen Tag da, der Vater nur Abends, der Kindergarten in BR oder CV ist in port. Sprache).

Lustig war es für alle Verwandten in Brasilien, wenn ich mit meiner Tochter deutsch spreche und sie sofort für alle anderen übersetzt, was ich gesagt habe. Auch sprach sie 2-3 Wochen im Kindergarten in BR deutsch, brachte den anderen Kindern bei auf deutsch bis zehn zu zählen.

Leider überwiegt aber nach einem Monat das Portugiesische, so daß ich mir immer wieder vorwerfe, ich müßte mehr mit ihr sprechen. Aber die Forschung hat gezeigt, daß die Kinder die Sprache vor allem von der Mutter lernen, deshalb auch Muttersprache..., und Frauen reden einfach den ganzen Tag, das schaff ich einfach nicht, nicht einmal im Urlaub. :wink:


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BeitragVerfasst: 23 Apr 2007 08:53 
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Ich habe einen Norweger kennengelernt, der sehr gut Deutsch gesprochen hat obwohl er nie in D gelebt hat. Seine Erklärung dafür: wenn die Mutter "der Ausländer" in der Familie ist, wächst das Kind zweisprachig, weil sie immer in ihrer Muttersprache mit dem Kind spricht. Die Landessprache kommt allein. Aber, wenn der Vater aus dem Ausland kommt (bekannterweise reden Männer immer noch viel zu wenig mit ihren Kindern! :cry: ), das Kind hat weniger Chance die Vatersprache zu lernen.
Also Männer, raus mit der Sprache Euren Kindern zu lieb!!! :pimpdaddy:


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 Betreff des Beitrags: Feedback - Zweisprachigkeit - Danke
BeitragVerfasst: 23 Apr 2007 14:24 
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Beiträge: 120
Wohnort: Fortaleza
Vielen Dank für Feedback, Fotos und Ratschläge.

Ich sehe, das Thema ist kein Einzelfall. Einsicht ist der erste Schritt... zur Änderung. Die ganze Geschichte hat bei uns auch damit zu tun, das ich Deutsch nicht als so superromantisch empfinde und ich deshalb mit meiner Frau Portugiesisch spreche...

Die gemachten Anregungen habe ich auch schon in Praxis bestätigt gesehen. Ein Kumpel von mir hier in FOR (Pädagoge) hat das mit dem Deutsch bei seiner Tochter konsequent durchgezogen. Das Mädel spricht jetzt fliessend, auch weil sie 1-2 Monate mit den deutschen Grosseltern zusammen ist und ab und zeitweise in den brasilianischen Schulferien eine deutsche Schule besuchte.

Gruss aus Nordost



Gruss aus Fortaleza


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