Kommentar auf Backpacker-Thread

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Falsche Freunde, leere Versprechungen

Beitragvon Vinhedense » Do 10. Nov 2005, 14:20

Da kann ich auch ein Lied vorsingen, :cry:

bevor wir hierher kamen, hat unsere Verwandtschaft hier in Brasilien immer wieder betont, "Wir werden Euch unterstützen, braucht euch keine Gedanken machen, werden Euch alles zeigen....werden euch Krankenhäuser zeigen (meine Frau war damals Schwanger)u.u.u." :lol:

Naja, das Ende vom Lied war, von der ganzen Verwandtschaft hat sich gerade mal eine Person 1 Monat lang um uns gekümmert, wegen den Papieren und so... danach kaum noch Kontakt. Und von allen anderen, wurden wir weder mal Besucht noch eingeladen... nix... viele dieser sogenannten Verwandten habe ich bisher noch nie gesehen. :cry: :cry:

Wir habe alleine die Kontakte hier geknüpft...alleine die Behördengänge gemacht und Krankenhäuser besucht, die Geburt alleine durchgezogen....u.u.u.
und das mit so gut wie keinen Sprachkenntnissen am Anfang... :lol:

Deshalb Bagi, Du hast vollkommen recht... Zwecksfreundschaften sind hier an der Tagesordnung. Und leere Versprechnungen die nicht eingehaltet werden auch.... :(

Und die Deutschen die in den Condominium wohnen, musste ich feststellen sind so oberflächlich.... :evil: (gibt sicherlich auch Ausnahmen :wink: )

Da ziehe ich doch lieber, den normalen Brasilianer vor, und nehme halt nicht alles für wahre Münze, was ich so versprochen bekomm.... :wink:

Klagt nicht, kämpft......
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Beitragvon Gast » Do 10. Nov 2005, 14:36

Als erstes möchte ich echt mal Danke sagen für die vielen ehrlichen und aufrichtigen Antworten.

Jeder von euch hat seine eigenen Erfahrungen in Deutschland und/oder Brasilien gemacht. Logischerweise konnte ich nur sehr begrenzt ein Bild meiner Motive oder meiner Gedanken zeichnen.

Vieles was ihr schreibt klingt schlüssig. Ich hätte den Thread umkehren können und ein Plädoyer für Deutschland halten können. An jedem der vielen, von mir exemplarisch genannten Punkten, kann man herumschrauben und sie so einstellen, dass es dann im positiven Sinne passt. Dies gilt für beide Länder.

Nur wenn ich geschrieben hätte, dass zu allen meiner Brasilien-Pluspunkte noch ein weiterer hinzukommt, den man nicht erklären kann, wäre die Argumentationskette zerissen worden. Und ich denke, jeder kann auch genau diesen Punkt in sich selbst finden. Und das ist das Gefühl, dass man es einfach in dem einen oder eben anderen Land schöner, besser, sicherer oder oder-was-weiss-ich-was ist.

Ich betreibe keinen Zweckoptimismus. Ich erhalte meinen Optimismus eben auch aus genau diesem Bauchgefühl heraus. Ich versuche Brasilien nicht schönzureden. Könnt ihr in meinem Blog lesen.

Doch ich bin davon felsenfest überzeugt, dass ich mit meiner Frau und meiner Tochter in Deutschland nicht glücklich wäre. Dies ist so tief in allen meinen Gedanken und in allem meinem Handeln verwurzelt, dass ich mich dem nicht entziehen kann.

Vielleicht ändert es sich eines Tages. Vielleicht habe ich auch einfach nur eine andere Einstellung zum leben. Und vielleicht sollten wir das Leben auch nicht immer so verdammt ernst nehmen, auch wenn es das ist. Es ist doch die Gesellschaft, die heute uns mehr oder minder befiehlt, was korrekt ist, oder was nicht. Das Individium wird ja immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Dass ich mich nur auf einer einsamen Insel davor bewahren kann, ist sogar mir klar.

Aber ich stehe ja nicht. Ich schreite ja im Leben jeden Tag vorwärts. Wer weiss, was in 10 Jahren ist. Oder in Zwanzig. Eines ist sicher. Zumindest hier in Paraná, wo ich jetzt einige Städte kenne, ist das Leben langsamer. Hier bin ich jetzt angekommen, aber ist es auch mein Ziel?

Liebe Grüsse, Dietmar

P.S.:

Morgennebel schwebt in feinen Schleiern im Scheinwerferlicht, das sich in
sprühenden Tröpfchen wie in Katzenaugen bricht, Rauhreif überzieht das Gras
am Strassenrand: Die Nacht war kalt, Reifenspuren von den Feldern, sand'ge
Muster im Asphalt und im Morgenhauch die Ahnung, dass ein Erntefeuer schwelt
- nichts mehr, das ich jetzt noch brauche, da ist nichts mehr, das mir fehlt.

Paradies - hier ist das Paradies, ich brauch' nicht mehr weiterzugeh'n, ich
hab's mit eig'nen Augen geseh'n, auf dem Ortsschild steht: Hier ist das Paradies!

Alte Häuser tauchen aus der Dämm'rung auf, geduckt und grau. Was drängte
mich, von hier fortzugeh'n? Ich weiss es nicht genau: War's ein Kummer oder
Schmerz, hat mich ein Misserfolg gekränkt, haben mich Geborgenheit und
Überschaubarkeit beengt? Etwas Bess'res als den Tod - so sagt man - find'st
du allemal, und vielleicht war das Gras wirklich grüner - im nächsten Tal?

Paradies - hier ist das Paradies, ich brauch' nicht mehr weiterzugeh'n, ich
hab's mit eig'nen Augen geseh'n, auf dem Ortsschild steht: Hier ist das Paradies!

Ausgeblich'ne Ziegeldächer, Fenster, müde und verhärmt, frösteln bis ins
Herz, und zugleich dies Glücksgefühl, das mich wärmt: Nur um das zu finden,
weiss ich heut', hab' ich mich aufgemacht, hat mich
eine tiefe, dunkle Sehnsucht doch ans Ziel gebracht, musst' ich meine Kap
Horn umsegeln und meine Wüsten durchquer'n - ich bin den weiten Weg
gegangen, nur um endlich heimzukehr'n.

Paradies!

Paradies - hier ist das Paradies, ich brauch' nicht mehr weiterzugeh'n, ich
hab's mit eig'nen Augen geseh'n, auf dem Ortsschild steht: Hier ist das Paradies!

(c) Reinhard Mey
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Beitragvon Timm » Do 10. Nov 2005, 15:21

Gerade DAS macht uns Deutsche doch aus, gerade deshalb haben wir doch oft Erfolg...

Lieber Takeo, wo und wann haben "wir" denn Erfolg (gehabt) ?
Mein Bild ist vielmehr dass die Deutschen (kollektiv) die einmalige Fähigkeit haben stets tragisch zu sein. Geradeaus sehenden Auges ins Verderben, unfähig dem tragischen Ende auszuweichen.

In der Geschichte bis 1945 war es stets ein Hungerleidervolk.
Der ganze Nazi-Kram eine einzige wahnsinnige Selbstzerstörung aus einem reisigen Minderwertigkeitskomples heraus. Raserei eines Volkes ohne Selbstbewußtsein, das nur in der Zerstörung allen Andersartigen sein schwaches Ego bestätigen konnte. Gekämpft wurde nicht um positve Gewinne zu erzielen, sondern um zu unterwefen und zu zerstören.

Die 40 "guten" Jahre nach dem Krieg waren Weltwirtschaftlich unvermeidlich, aber schon Adenauer hat bewußt die Rentenlüge eigesetzt um Wählerstimmen zu gewinnen, wissend daß es in 50 Jahren nicht mehr laufen wird. Dann die beginnende selbstzerstörerische Staatsverschuldung, weswegen letztlich schon Schiller zurücktrat.
Dazu die unbegreifliche Arroganz der deutschen Wirtschaft (-selite), nach dem Motto Hochmut kommt vor dem Fall. Wir sind die Weltmeister !
Es gab noch einige Fehler mehr, die ich hier nicht erwähnen möchte.

Deutschland ist bereits eine Katastrophe, und es kommt noch weit schimmer. Macht endlich die Augen auf, die Realität ist bereits grausamer als jede Satire.
Wer hier von "Erfolg" spricht liegt einfach voll daneben.

Es ist auch nicht mehr so wie vielleicht noch vor 25 Jahren auf dem Lande, wo man noch "normalen" alltäglichen sozialen Umgang pflegte, sich kannte und auch mal aushalf. Die deutsche Gesellschaft ist sehr individualistisch geworden. Und damit auch einsam, berechnend, jeder gegen jeden, kalt, uncharmant sowieso immer schon. Allein wenn man sich mal bewußt macht wie das Gesellschaftssystem der DDR überrollt wurde. Über Nacht wurde das hegemoniale Individualsystem eingeführt.
Die meisten hatten keine Chance damit klarzukommen, nur die ganz Jungen vielleicht.
Abgesehen davon dass Kohl mit der Wiedervereinigung wissentlich (West-) Deutschland den finanziellen Todesstoß versetzt hat.

Deutschland und Erfolg ??? Wovon träumt ihr eigentlich ? Ich sehe nur die absolute Unfähigkeit den drohenden Untergang abzuwenden, sonst nix !

In der Sozialpsychologie wird die brasiliansiche Gesellschaft erstaunlicherweise als kollektivistische Gesellschaft gesehen, also irgendetwas muß schon dran sein, aber genauer hab ich das auch noch nicht gepeilt.

Aber was digdigger da macht scheint mir eher in den Bereich persönlicher Problembewältigung zu gehören. Und ziemlich selbstschädigend, abgesehn von der Familie. Ich hab schon öfters was gehört in der Art "zu stolz in Deutschland Hartz 4 zu beantragen", aber mir schienen da eher eigennützige Motive hinterzustehen.
Ich wäre auch lieber heute als morgen weg aus dem öden D´land, aber nicht ohne brauchbare Perspektive.

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Beitragvon Timm » Do 10. Nov 2005, 15:26

Es ist doch die Gesellschaft, die heute uns mehr oder minder befiehlt, was korrekt ist, oder was nicht


War das jemals anders ? Ist das in Brasilien anders ? (Nein, viel strenger !)

Die Gesellschaft befiehlt irgendwas, die Frau will befiehlt in Brasilien zu bleiben, der böse Papa, die kinderfeindliche Gesellschaft ... aber wo bist DU ?

Niemand würde dich daran hindern in Deutschland so zu sein wie du es willst. Dazu braucht man nicht auszuwandern.

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Beitragvon Vinhedense » Do 10. Nov 2005, 16:21

Zitat:Timm"
aber schon Adenauer hat bewußt die Rentenlüge eigesetzt um Wählerstimmen zu gewinnen, wissend daß es in 50 Jahren nicht mehr laufen wird. Dann die beginnende selbstzerstörerische Staatsverschuldung,


Nur das diese Rentenform in Brasilien auch eingesetzt wird. Ich zahle meine Beiträge und bekomme dann irgendwann mal meine Rente ausgezahlt - in Brasilien...
also kann es doch garnicht so schlecht sein... :lol:

Zitat Tim:
Deutschland ist bereits eine Katastrophe, und es kommt noch weit schimmer. Macht endlich die Augen auf, die Realität ist bereits grausamer als jede Satire.


Und Brasilien besteht nicht nur aus Samba, Karnelva, Frauen, Fussball und Sonne... :shock:


Zitat Tim:
Die deutsche Gesellschaft ist sehr individualistisch geworden. Und damit auch einsam, berechnend, jeder gegen jeden, kalt, uncharmant sowieso immer schon.


Also so richtige Herzlichkeit und Zuvorkommenheit, habe ich in Brasiliennoch nicht erfahren.. eher noch, dass man beim Betreten eines Zebrasstreifens dem Tod ausgesetzt ist, weil der Egoistische Fahrer in Brasilien nicht einsieht zu halten.."der stärkere Gewinnt" :(


Zitat Timm:
In der Sozialpsychologie wird die brasiliansiche Gesellschaft erstaunlicherweise als kollektivistische Gesellschaft gesehen, also irgendetwas muß schon dran sein, aber genauer hab ich das auch noch nicht gepeilt.

????? :?: :roll:


[i]Zitat Timm
ich wäre auch lieber heute als morgen weg aus dem öden D´land, aber nicht ohne brauchbare Perspektive. [/i][/i]


Und willkommen in Brasilien der unteren Schicht... :lol:

Und die Frage die ich mir heute Stelle: Warum zahle ich in Deutschland weniger Steuern als hier in Brasilien. Und warum muss ich trotz meiner Krankenversicherungsbeiträge, alle Medikamente selbst bezahlen? :shock: :roll:
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Beitragvon Jorginho » Do 10. Nov 2005, 16:32

Timm hat geschrieben:In der Sozialpsychologie wird die brasiliansiche Gesellschaft erstaunlicherweise als kollektivistische Gesellschaft gesehen, also irgendetwas muß schon dran sein, aber genauer hab ich das auch noch nicht gepeilt.


Und was wäre daran gut, wenn es denn so wäre????


Die kollektivistische Gesellschaft

In kollektivistischen Gesellschaften wird das Interesse der Gruppe dem Interesse des Individuums übergeordnet und wird als naturgegeben akzeptiert (Hofstede, 1997). Man lebt in Großfamilien; Angehörige identifizieren sich mit der sogenannten "Wir"-Gruppe und deren sozialen Normen und Glaube. Dementsprechend wird von der Gesellschaft erwartet, daß das Individuum sich an die Gruppe anpaßt und mit den anderen Gruppenmitgliedern kooperiert (Gudykunst & Kim, 1992). Das Kollektiv ist die Hauptquelle der Identität seiner Mitglieder und gibt ihnen Sicherheit. Im Gegenzug dazu wird lebenslange Loyalität erwartet. Das führt zu einem Abhängigkeitsverhältnis, welches praktischen und psychologischen Charakter hat (Gudykunst & Kim, 1992 & Hofstede, 1997.

Menschen aus kollektivistischen Gesellschaften wenden unterschiedliche Maßstäbe an für Außengruppen im Gegensatz zur eigenen Gruppe; sie tendieren nach Gudykunst & Kim (1992) dazu, partikularistisch zu sein.

Quelle: http://www.liatowitsch.ch/mediation/Ang ... arbeit.htm
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Beitragvon Vinhedense » Do 10. Nov 2005, 17:28

Die kollektivistische Gesellschaft:

Irgendwie Erinnert mich an das an die Borg "Wiederstand ist zwecklos" :lol: :lol: :lol:

Wir wollen dochmal davon Abstand nehmen oder. Weil auch auch der Begriff des Nazionalsoziallismus setzt auf Kollektivdenken. Und wohin das führt, haben wir ja gesehen. :roll:

Assimilation? :shock: :shock: :shock:

Ist auch auch egal, das ist ein Brasil-Forum und wollen dabei auch bleiben - oder? :wink:
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Beitragvon klaushei 1 » Do 10. Nov 2005, 19:30

@all
Schöne Antworten und Kommentare Ihr habt ja alle so recht


Zitat digdigger :

Dieser 1 R$ hat mir manches Mal gefehlt, wenn meine Tochter Hunger hatte und ich die Milch nicht kaufen konnte. Das WEINEN werde ich mein Leben lang nicht vergessen.

Zitat digdigger :

Und meine Beispiele sind auch die extremsten Vorkommnisse, und sicherlich nicht öfters als 1-2x passiert


Wie alt ist die Tochter ? 2Jahre ? jedes Jahr einmal [size=18]weinen .[/size]
Kann man ja ertragen.!?!?!?!?!?

@Ich ohne Worte (Entschuldigung)
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Beitragvon Birgit » Do 10. Nov 2005, 20:04

[...] von mir selber gelöscht! Birgit
Zuletzt geändert von Birgit am Do 29. Nov 2007, 20:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Takeo » Do 10. Nov 2005, 22:07

Timm hat geschrieben:Lieber Takeo, wo und wann haben "wir" denn Erfolg (gehabt) ?


hmmm, mal sehen, was wir Deutschen kulturell und wirtschaftlich so "unser" nennen können:

Bach, Beethoven, Haydn, Brahms, Schubert, Wagner etc...
Kant, Leibniz, Hegel, Schopenhauer, Nietzsche, Marx, Engels, etc...
Goethe, Schiller, Lessing, Heine, Kleist, etc...
Planck, Einstein, Koch, Lilienthal, von Humboldt, Luther, von Siemens, Kepler, Gutenberg, Diesel, Daimler, Gebrüder Grimm, etc... der Papst!
Friedrich II, Bismarck, Rommel, Adenauer, Erhard, Brandt etc...
Wernherr von Braun hat Saturn 8 gebaut um Apollo 11 auf den Mond zu bringen, Oppenheimer hat die erste Atombombe gebaut...
Unsere first-class Chemieindustrie: Bayer, Basf, Hoechst, Schering etc... Unsere first-class Autoindustrie: DaimlerBenz, Audi, Porsche, Volkswagen, Unsere first-class Werkzeug-, Maschinen-, und Anlagenindustrie: Siemens, Bosch...
Airbus ist sehr Deutsch...

wir haben gerade in nur 5 Jahren unsere Frauenkirche in Dresden wieder aufgebaut...

sei lá bicho... es kann jeder für sich entscheiden, ob wir Deutschen nun ein erfolgreiches Volk sind oder nicht... ich zumindest bin zwar kein Nazi, aber trotzdem stolz darauf deutsches Kulturgut in mir zu tragen...
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