Kosten für Privatschule

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Beitragvon belinda » Di 1. Feb 2005, 11:06

...
Zuletzt geändert von belinda am Fr 7. Sep 2007, 07:40, insgesamt 1-mal geändert.
belinda.
Benutzeravatar
belinda
 
Beiträge: 797
Registriert: So 28. Nov 2004, 14:22
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Beitragvon patecuco » Di 1. Feb 2005, 11:12

Die Walddorf-Schulen hatten zu meiner Zeit (70er) auch den Ruf der Produktion von Weich-Eiern (nette Floskel), als ich aber einmal das Program und die Ursprungsidee von Steiner las, hat mich das ueberzeugt, individuelle Foerderung ist dort wohl zumindest angestrebt, in den staatlichen Schulen wird das individuelle Interesse eher platt gemacht.

Das Durchsetzungsvermoegen in einer Ellenbogen-gesellschaft wird in W'dorf aber nicht trainiert und fuehrt unwillkuerlich zu einigen Problemen mit der boesen Welt da draussen. Faengt schon an einer staatlichen Uni an.

@Bagi
Ich glaube ich war auch einer von diesen Rotzloeffeln, zumindest mit 14,15,16. Ich bin staendig rausgeflogen weil ich mich bei dem lahmen Unterricht langweilte. Dass ich dann trotzdem gute Noten schrieb, wunderte die Lehrer und ermoeglichte mir ueber die Pauker zu lachen, die konnten mir nicht mit sitzenbleiben drohen.

Zu dieser Zeit kam auch ein Weich-Ei aus SALEM (Elite-Internat am Bodensee) zu uns, der wurde dann von allen aufgezogen und brauchte einige Zeit um damit klarzukommen.

Ich selbst habe dann nach der 10.Klasse die Schule gewechselt, da ich in dieser Schule keine Zukunft sah. Sie war sogar als Strafversetzung fuer Lehrer bekannt. Danach nahm ich an einem Schulversuch teil, die war zumindest etwas besser.

Meine Frau war frueher mal Lehrerin in Brasilien. Sie hat aber nie eine Ausbildung dafuer gemacht, sondern wurde von einem befreundeten Rektor eingestellt, fuer die Vorschule. Eigentlich wollte sie dort als Sekretaerin arbeiten, musste aber, damit das nicht zu sehr auffiel, vorab ein Jahr als Erzieherin arbeiten. Weiss nicht, wer mir mehr Leid tut, die ueberforderte Lehrerin oder die armen Kinder. Aber so ist das halt in BR.

@PISA
Die Schweiz hat noch mehr Auslaender als D und schneidet trotzdem besser ab. Ich finde das statistische Ergebnis fuer D auch gar nicht schlecht, ganz im Gegenteil, es laesst die wirkliche Situation sogar noch wie Gold in der Sonne glaenzen.

Meine Infos hab ich von Lehramtskandidaten, die sagen, es gibt keine Klasse in der wirklich mit Interesse gelernt wird. Die aelteren Lehrer haben schon lange resigniert und sagen, wegen dem einen Schueler der sich fuer den Unterricht interessiert lohnt es sich auch nicht, mehr zu tun.

Wenn ich dann an die Uni/FH-Abgaenger denke die wir in meiner alten Firma anstellten, da fragt man sich dann wie die ueberhaupt die Schule schafften, und dann noch ein Studium. Noch nicht einmal einen ordentlichen Brief koennen die schreiben.

Ich glaube Deutschland hat wirklich die Bildungsideale mit den 68ern verloren. Schaut mal nach Frankreich, wer dort die Sprache nicht beherrscht findet keinen Job.

Die PISA Ergebnisse lt. link von Bagi sind aus dem Jahr 2000. Im Vergleich zu 2003 feiert man die beste Steigerung aller teilnehmenden Laender. Statistik ist schon toll, jeder kann sich als Sieger feiern.
Benutzeravatar
patecuco
 
Beiträge: 443
Registriert: Di 30. Nov 2004, 16:40
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 3 mal in 3 Posts

Beitragvon vasco » Di 1. Feb 2005, 11:58

Die meisten Länder, die bei der Pisa-Studie vorne sind (z.B. Hong Kong, skandinavische Länder) haben wohl auch den Vorteil, dass sie eine relativ kleine Bevölkerung haben.

Trotz des relativ schlechten Abschneidens produzieren die USA und Deutschland viele Nobelpreisträger. Das sieht also eher nach einer Bildungsungerechtigkeit als nach allgemein einem schlechten Bildungssystem aus und so ist das wohl auch. Studiengebühren und die Förderung von Elite-Unis werden diese Entwicklung noch verstärken.

Warum ist die Situation in der Schweiz besser als in D ?
Vielleicht wurden die Ausländer dort besser integriert als in Deutschland ? Vielleicht ist der Anteil der Bevölkerung, deren Leben sich zwischen Bierflasche, Fernseher und Sozialamt abspielt nicht so hoch ?
Benutzeravatar
vasco
 
Beiträge: 409
Registriert: So 28. Nov 2004, 12:33
Wohnort: bei München
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

Beitragvon Floriano » Di 1. Feb 2005, 12:57

Was mir an der Waldorfschule noch nicht klar ist, sind die Berufsaussichten. Wie sind die Chancen, dass man eine Lehrstelle kriegt? Zumindest beim Uni-Zugang sollte es ja keine "Diskriminierung" geben können.


Ich denke, dass kann man nicht verallgemeinern - wobei: bei handwerklichen Berufen wie etwa Tischler sind die Chancen wahrscheinlich höher. Bei künstlerischen Berufen - auch Uni - (mein Bruder studiert Kunst, da wird bei der Aufnahme ganz ordentlich diskriminiert) sind die Chancen wohl auch eher besser als schlechter. Fälle, wo es jemand durch die Waldorfschule schwerer hatte eine Lehrstelle zu finden, sind mir nicht bekannt (es gibt sie aber bestimmt).

Dass ich ein Weichei geworden bin, das glaube ich nicht :lol: - dass ich sensibler auf einige Dinge reagiere als andere Personen, dass schon eher (liegt aber vielleicht gar nicht an der Schule, sondern auch an der Erziehung zuhause - oder an beidem?!).

Florian
Benutzeravatar
Floriano
 
Beiträge: 133
Registriert: Di 30. Nov 2004, 15:01
Wohnort: São Paulo
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

Beitragvon Hans-Joachim Menzel » Di 1. Feb 2005, 13:33

patecuco hat geschrieben: ... Schaut mal nach Frankreich, wer dort die Sprache nicht beherrscht findet keinen Job...


Wenn das in Brasilien ein Kriterium wäre, wären wohl 99% aller Brasilianer arbeitslos. Aber Brasilien leistet sich ja sogar einen Präsidenten, der öfter mal so seine Schwierigkeiten mit der Grammatik seiner Muttersprache hat.
Wenn man hier die Hinweisschilder sieht und Anzeigen liest, hat man den Eindruck die große Mehrheit hat überhaupt keine Ahnung, wie die Akzente gesetzt werden und daß es dafür Regeln gibt.
Ich bin jedenfalls froh, im deutschen und nicht im brasilianischen Bildungssystem erzogen worden zu sein.

Gruß

H-J
Benutzeravatar
Hans-Joachim Menzel
 
Beiträge: 186
Registriert: Di 30. Nov 2004, 19:24
Wohnort: Belo Horizonte
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

Beitragvon neginho » Di 1. Feb 2005, 16:47

"Warum ist die Situation in der Schweiz besser als in D ?
Vielleicht wurden die Ausländer dort besser integriert als in Deutschland ? Vielleicht ist der Anteil der Bevölkerung, deren Leben sich zwischen Bierflasche, Fernseher und Sozialamt abspielt nicht so hoch ? "

bist du dir so sicher das die schweiz besser ist? Vieleicht ist die schweiz auch nur auf dem papier besser? Ist es für ein deutschprachiges kind förderlich? hinderlich?,mit lauter fremdsprachigen kinder in eine klasse zu gehen? Ich kannte mal eine lehrrerin die die schule gewechselt hat weil von 30 kindern,ein einziges fliessend deutsch konnte. Versagen der lehrerin? oder war schlichtwegs ein unterricht nicht möglich?
Wären wir am alten Wohnort geblieben, wäre meinetochter trotz brasilianischem geburtsort und pass die einzige gewesen die passabel deutsch geesprochen hätte.

Bei uns ist es so das die fremdsprachigen kinder im kindergarten also zwischen (5+6 Jahre alt) deutsch als fremdsprache haben,das durch eine 2 kindergärtnerin in kleinen gruppen unterrichtet wird. Seit diesem Jahr wird auch nach dem würzburger modell hochdeutsch unterrichtet,dies täglich zehn minuten. Dies soll den einstieg in die schule im August erleichtern
Ob es was bringt? keine ahnung.

Aber grundsätzlich bin ich der meinung das die struktur der brasilianischen schule nicht schlecht ist(vorschule ab 3 Jahren), sondern das einfach die lehrkräfte selbst nicht sonderlich gebildet sind. Auch habe ich das gefühl das man in brasilien für den hinteletzten job ein studium benötigt, wo be uns neun jahre schule und danach eine 3-4jährige berufsausbildung reicht.
Wieso brauch ich als filialeiter in einem kaufhaus ein studium?

Bei uns studieren doch die meisten jungen weil sie schlichtwegs zu faul zu arbeiten sind und sich lieber noch ein bisschen länger den eltern auf der tasche sitzen können.

Achtung beitrag auf die schweiz beruhend.

neginho
schreibfehler im nick sind bewusst und beabsichtigt.
Benutzeravatar
neginho
 
Beiträge: 125
Registriert: Mo 29. Nov 2004, 17:16
Wohnort: Birsfelden
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

Beitragvon Hans-Joachim Menzel » Di 1. Feb 2005, 17:28

neginho hat geschrieben: ... Auch habe ich das gefühl das man in brasilien für den hinteletzten job ein studium benötigt, wo be uns neun jahre schule und danach eine 3-4jährige berufsausbildung reicht.
Wieso brauch ich als filialeiter in einem kaufhaus ein studium?
neginho


Hallo,

das ist ganz einfach, warum die in Brasilien für jede halbwegs vernünftige Tätigkeit ein Studium brauchen. Die Schulausbildung ist einfach grottenschlecht. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich muß leider auch im Grundstudium unterrichten. Und ein Abschluß z.B. an einer Privatuni ist in Brasilien auch keine Garantie dafür, daß man dann besondere Qualität erwarten kann. Ich frag' mich immer, wie es möglich ist, daß ich in Texten von Studenten so viele Portugiesischfehler entdecke (und ich habe keine Sprachen studiert, sondern lediglich an einer - deutschen - Schule 2 Fremdsprachen gelernt und dann privat Portugiesisch).
Schau' dir doch mal an, wie die meisten Filialleiter mit Examen in contabilidade oder weiß der Teufel auf welchem Gebiet in Brasilien ihren Laden führen. Da könnte ich jetzt Geschichten erzählen, über das, was einem so alles passieren kann beim Einkaufen. Ich will mir gar nicht vorstellen, welches Chaos das wäre, wenn die Filialleiter keinen "Studienabschluß" hätten. So haben die wenigstens die Chance gehabt, noch ein klein Wenig was zu lernen, wenn's schon in der Schule nicht richtig funktioniert hat. Und nicht umsonst werden brasil. Studienabschlüße (graduação) in Deutschland nicht anerkannt. Im Normalfall können brasil. Studienleistungen (graduação) als Zwischenprüfung oder Vordiplom anerkannt werden und man muß dann noch das Hauptstudium absolvieren.

Gruß

H-J
Benutzeravatar
Hans-Joachim Menzel
 
Beiträge: 186
Registriert: Di 30. Nov 2004, 19:24
Wohnort: Belo Horizonte
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

Beitragvon yens » Di 1. Feb 2005, 19:04

Floriano hat geschrieben:Oi Belinda,

Deine Informationen stimmen nicht ganz, denn Noten werden "nur" bis zur einschliesslich neunten Klasse nicht vergeben - anschliessend gibt es in der 10. und 11. Klasse ein kombiniertes Text-Noten-Zeugnis (also beides drauf), in der 12. und 13. Klasse gibt es beide Systeme getrennt voneinander.
[/quite]
Und dann duerfte es fuer einige schon zu spaet sein.


Floriano hat geschrieben:Oi Belinda,
Dass der Ruf der Waldorfschulen nicht der allerbeste ist, stimmt so auch nicht - es variiert wie überall recht stark.

Sie haben den Ruf, die Schueler nicht besonders gut auf das Leben in der "freien" Welt vorzubereiten. Und diesen Ruf haben sie meines Erachtens zu Recht.

Floriano hat geschrieben:Oi Belinda,
Die anthroposophisch geprägte Universität Witten-Herdecke gehört übrigens zu den besten Unis in Deutschland - nicht umsonst wird sie häufig genannt, wenn es um "Elite-Unis" in Deutschland geht (und das ohne saftige Studiengebühren, wie sie andere Privat-Unis verlangen)...

Ist mir neu, dass diese Uni anthroposophisch gepraegt ist. Fachlich ist sie nicht besonders gut und zielt meines Erachtens in der Form ihrer Ausbildung eher auf ein FH Studium.

Floriano hat geschrieben:Oi Belinda,
Ich habe mehr als nur einmal erlebt, dass in Bewerbungsgesprächen durchaus offen und interessiert nachgefragt wurde, da einige vermittelte Dinge in den Waldorfschulen im Berufsleben durchaus Vorteile mit sich bringen.

Mir nicht. Schau Dir doch mal die Leute in einer Waldorschule an. Das ist eine andere Welt. Zwar hast Du da auch nicht einige unserer netten zugewanderten Mitbuerger "Ey alter, Du misch geschaut, ich mach dich Messer", aber dafuer hast Du dann eben die Waldorf-Trantueten.

Floriano hat geschrieben:Oi Belinda,
Phantasie. Wo klare Defizite vorhanden waren, dass war die Ausbildung in Informationstechnik, Computer waren ein ziemliches Fremdwort

Nett ausgerueckt. Im Internat war der Besitz von elektronischen Geraeten im Prinzip verboten. Keine Comics, kein Fernsehen, keine elektr. Musik, kein Kino etc. etc.

Floriano hat geschrieben:Oi Belinda,
Dieses nur, um mal mit ein paar alten und schon etwas länger überholten Vorurteilen aufzuräumen.


Nein, die Vorureile stimmen schon alle. Trozdem haben die Waldorfschulen sicherlich fuer ihr Klientel ihre Berechtigung.


Gruss Yens
Benutzeravatar
yens
 
Beiträge: 99
Registriert: So 28. Nov 2004, 19:45
Wohnort: NYC
Bedankt: 1 mal
Danke erhalten: 5 mal in 4 Posts

Beitragvon Floriano » Mi 2. Feb 2005, 02:24

Hi Yens,

woher beziehst Du diese Informationen?

Was du zum Besitz von elektronischem Gerät etc. schreibst, das gilt für die Klassen 1-4 :lol: - und da finde ich es durchaus gerechtfertigt - aber das ist meine ganz persönliche Meinung.

Welches ist denn Deiner Meinung nach die "Waldorf Klientel"?

Gespannt wartend:
Florian
Benutzeravatar
Floriano
 
Beiträge: 133
Registriert: Di 30. Nov 2004, 15:01
Wohnort: São Paulo
Bedankt: 0 mal
Danke erhalten: 0 mal in 0 Post

Beitragvon yens » Mi 2. Feb 2005, 04:59

Floriano hat geschrieben:Hi Yens,
woher beziehst Du diese Informationen?


Aus persoenlicher Lebenserfahrung.


Floriano hat geschrieben:Hi Yens,
Was du zum Besitz von elektronischem Gerät etc. schreibst, das gilt für die Klassen 1-4 :lol: - und da finde ich es durchaus gerechtfertigt - aber das ist meine ganz persönliche Meinung.

Gut, ich gebe zu, Musikhoeren war ab der 10. Klasse erlaubt.

Floriano hat geschrieben:Hi Yens,
Welches ist denn Deiner Meinung nach die "Waldorf Klientel"?


Das ist etwas schwer in Worte zu fassen. Alleine durch die Wahl ihrer Klamotten fallen die doch schon aus dem Rahmen, das wirkt fast ein wenig Sektenhaft. Ich kenne verschiedene Waldorfschulen in Deutschland, entweder durch Besuch (z.B. von Kunstaustellungen von Freunden) oder durch eigenen Schulaufenthalt. Die Kinder wirken etwas schuechtern, bei den Maedchen hat man den Eindruck sie kommen von der Nonnenschule, bei den Jungen weiss man oft nicht ob es dem Verhalten nach ein Junge oder eher ein Maedchen ist. Um es krass auszudrucken: Bei den maennlichen Waldorschuelern hat man teilweise den Eindruck es wurde eine Kastration vorgenommen :lol:

Aber wie gesagt, warum soll nicht jedes Klientel nach seinen Vorstellungen leben? Ich war leider Gottes selbst einge Jahre auf einer Waldorfschule und wuerde meine eigenen Kinder, so denn ich welche in die Welt setzen sollte, nicht auf eine solche schicken. Allerdings auch nicht auf die staatlichen Misthaufen, falls ich mir eine halbwegs passable Privatschule leisten koennte. Weniger aus elitaeren Vorstellungen heraus, sondern weil unter dem Beamtenpack einfach zu viele sind, die keinen Unterricht zu Stande bringen. Das ist einfach in Privatschulen seltener der Fall, dies trifft sogar auf die Waldorfschulen zu.


Gruss Yens
Benutzeravatar
yens
 
Beiträge: 99
Registriert: So 28. Nov 2004, 19:45
Wohnort: NYC
Bedankt: 1 mal
Danke erhalten: 5 mal in 4 Posts

VorherigeNächste

Zurück zu Auswandern

 



Berechtigungen in diesem Forum

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Persönlicher Bereich

Anmelden

Empfehlung

Wortübersetzer

Deutsch/Portugiesisch - Übersetzer in Kooperation mit Transdept

Neu im IAP PortalNetwork

Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]