tinto hat geschrieben:
@ Careca, das ist aber insofern offtopic, weil in deinem Fall Daten geklaut wurden.
Die Frage ist doch, ob Kunden auch auf der sicheren Seite sind, wenn sie selbst ihre Daten (Kreditkartennummer einschließlich z.B. Geburtsdatum und KPN/CVV) beim Online-Einkauf preisgeben. Sie versetzen damit diejenigen, denen sie die Daten übermitteln möglicherweise in die Lage, diese Daten zu anderen als den vertragsgemäßen Zwecken zu verwenden, beispielsweise weitere Abbuchungen oder eigene Einkäufe zu tätigen oder nachgemachte Karten herzustellen. Man weiß ja nie mit wem man es wirklich zu tun hat. Kann sowas wirklich passieren?
Wer ist in der Pflicht, wenn sowas passiert? Wird sowas von den Kreditkartenanbietern problemlos storniert?
Du redest und fragtest nach den Auswirkungen von Daten-Diebstahl. Wer Daten verwendet, welche ihm nicht gehören, um damit einen Vorteil für sich zu ziehen und diese Daten zu anderen als den vertragsgemäßen Zwecken zu verwenden, das ist "weil in deinem Fall Daten geklaut wurden."
Also off-topic? Du hattest vielmehr deine Frage unpräzis gestellt.
Bei einer Risikoabschätzung musst du nicht nur die ad hoc Sachen durchdenken sondern auch Spätfolgen. Denn ob durch organisierten Daten-Diebstahl oder durch geklauten Daten einer Zahlung, es läuft darauf hinaus, dass du es erst am Monatsende (oder so) bemerkst und nicht weißt, was die eigentliche Ursache war.
Aber nun gut. Ich hab dich jetzt verstanden, was du meintest.
Ja, das hatte ich schon miterlebt. Das kann ohne weiteres passieren. Und zwar nicht nur im virtualisierten Leben (Internet) sondern auch im realen Leben. Einem Kollegen passierte genau das, was du meintest. Es geschah im Rahmen der Verfügung der Kreditkarte. Es fanden damit Buchungen/Geschäfte/Käufe im Internet statt.
Im realen Leben hatte ich es selber erlebt. Offenbar hatte jemand die Karte zweimal gezogen gehabt.