Kulturschock Brasilien (Toledo-PR)

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Kulturschock Brasilien (Toledo-PR)

Beitragvon supergringo » Mo 15. Mär 2010, 02:26

Letzte Woche Mittwoch machte ich mich nach über zwei Monaten Nordosten auf die knapp 24-stündige Reise mit Taxi, Flugzeug und Omnibussen ins tiefste Hinterland von Paraná.

Am folgenden Tag um kurz nach fünf Uhr morgens steuerte der Überlandbus Sao Paulo-Foz da Iguacu die Rodoviaria von Cascavel an. Dort wartete ich eine knappe Stunde auf den Regionalbus der Metropolitana, der mich ins 35 Kilometer entfernte Toledo bringen sollte.

Die erste Überraschung war noch harmlos. Beim Ticketkauf (BRL 3,70) wurde ich mit „Seu“ angesprochen. In Bahia kam entweder gar kein Titel, am Strand „Amigo“, im whorst case „Senhor“ oder „Padrao“.

Die nächsten Aha-Effekte erlebte ich gleich nach Abfahrt in Richtung meines Zielortes.

Niemand trug einen billigen Favela-Rock und kein Mädchen machte sich um die frühe Uhrzeit nach dem nächtlichen Programa auf den Nachhauseweg. Nein, im Gegenteil, alle Fahrgäste schienen entweder zur ("geregelten") Arbeit oder Uni zu fahren.

Dafür duftete der Bus beziehungsweise dessen Passagiere nicht nach Haarcreme von SEDA oder nach wohlriechendem Mandelöl. Meine Nase wurde stattdessen mit dem penetranten Geruch von schwerenm und süßlichem Parfum gequält. Die junge Sitznachbarin rechts von mir am Fenster roch nach Nivea.

Während das Radio meines Celulars in Cascavel noch Black Music und sogar auch Karnevalshits aus Bahia empfangen konnte, lief nach Verlassen der Gemeindegrenze nur noch Música Sertaneja. Ich hatte Angst, dass mein Kopf wie bei "Mars Attacks" platzen könnte und deaktivierte die Empfangsfunktion.

- Fortsetzung folgt -
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Re: Kulturschock Brasilien (Toledo-PR)

Beitragvon dimaew » Mo 15. Mär 2010, 02:28

supergringo hat geschrieben:- Fortsetzung folgt -


... und darauf bin ich wirklich gespannt!
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt (chin. Sprichwort)
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Re: Kulturschock Brasilien (Toledo-PR)

Beitragvon mikelo » Mo 15. Mär 2010, 03:27

supergringo hat geschrieben:
Die erste Überraschung war noch harmlos.


sag ich doch immer-abseits der touristentrampelpfade ist das wirkliche brasilien. dort gibt es keine 24 stunden mord-und totschlag usw.usw. usw. [-X [-X
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Re: Kulturschock Brasilien (Toledo-PR)

Beitragvon supergringo » Mo 15. Mär 2010, 10:33

Die nächsten Besonderheiten fielen mir aufgrund des Begrüßungszeremomniells und des etwa zweiminütigen Koffertransports zunächst nur im Unterbewusstsein auf. Zwei Stadtführungen meines Gastgebers und eigene Erkundungsgänge spülten die Erkenntnisse aber schnell an die Oberfläche.

Hier gibt es fast überall und durchgängig Gehsteige, die man weitgehend auch benutzen kann. Stolpern, Kraxeln, Hürdenlauf oder die Angst in ein „schwarzes Loch“ zu treten entfällt.

An ein Schlagloch bin ich bisher noch nicht gestoßen. Und wenn es, wie in den letzten beiden Tagen regnet, fließt das Wasser ab.

Praktisch alle Häuser sind verputzt. Überhaupt, hier ist alles so ordentlich. Man sollte sicher nicht vom Gehsteig essen, aber der verhältnisßmäßig hohe Grad an Sauberkeit springt sofort ins Auge.

Sicherheitstrakts (Condominios) oder 24-Stundenporteiros habe ich bisher ebenfalls noch nicht zu Gesicht bekommen. Ab und an sieht man mal Polizei. In der letzten Nacht in Salvador fixierte noch die Handfeuerwaffe eines Vertreters der PM aus zwei Meter Entfernung meinen Kopf. Dem Taxifahrer, der mich aus dem Viertel bringen sollte, erging es nicht anders.

Die zahlreichen Kinderspielplätze des Städtchens werden nur während eines relativ geringen Zeitfensters benutzt. Aber wenn, dann von Kindern. Herumlungernde Gestalten in dreckigen Klamotten oder Jugendliche sem Futuro trifft man nicht.

Wer in der Lanchonette sitzt, kann seine Zigarettenschachtel unbekümmert auf dem Tisch ablegen ohne Gefahr zu laufen, alle fünf Minuten nach einer Kippe angeschnorrt zu werden. „So um Real“, hörte ich das letzte Mal am Abend vor meiner Abreise von Salvador.

Der Gastgeber schüttelte ungläubig mit dem Kopf, als ich ihm staunend gestand, bei meinen immerhin zwölf Brasilienreisen noch nie eine vergleichbare Straße betreten zu haben, wie die, in der er wohnt.

An den ersten drei Tagen hatten wir 29°, so dass mir der Klimaschock zunächst erspart blieb. Mittlerweile hat uns leider die Kaltfront erwischt. Während mein Gastgeber und meine bisherigen Bekannten auch nach dem regnerischen Kälteeinbruch oder in der Nacht in T-Shirt oder bauchfrei im freien sitzen, sehne ich mich nach einem Rollkragenpullover.

Am Ankunftsabend (Donnerstag) wollte ich kurz in den Supermarkt. „Ähm, SG, es ist 18:45 Uhr. Der Supermarkt hat bereits geschlossen.“

Das Shopping am Lago ist immerhin bis 22 Uhr geöffnet. Am Freitag abend fragte ich die freundlichen Bedienungen im Lanchonette nach Ausgehmöglichkeiten. Sie nannten ein paar Läden beziehungsweise Viertel. Bei manchen „Tipps“ bemerkten sie nebenbei, selbst noch nie dagewesen zu sein. In dieser Freitagnacht würden sie aber sowieso zu Hause bleiben, sie müssten schließlich morgen arbeiten.

Ich glaubte die Kurzübersicht meines Gastgebers über das regionale Ausgehverhalten erst, nachdem sie von mehreren Seiten bestätigt wurde. Die Einwohner beschränken sich auf Samstag Nacht und Sonntag Spätnachmittag, sonst bleibt man lieber zu Hause.

Ich erinnerte mich an die Abenteuer von Mark Twain, die er auf seiner Europareise machte.

Aber auch mein Gastgeber staunte. Auf unserer ersten gemeinsamen Stadtbusfahrt wurde ich prompt von einer jungen Frau in meiner Heimatsprache angesprochen: „Sprechen sie deutsch?“ Sie war offensichtlich auf mich fixiert, bot sich als Reiseführerin an und fragte nach meiner Telefonnummer. Hätte man mir gesagt, dass ich mich in Iowa oder in Arizona befinde, hätte ich es bei dieser und allen anderen bisherigen Busfahrten übrigens auch geglaubt.
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Re: Kulturschock Brasilien (Toledo-PR)

Beitragvon gordo » Mo 15. Mär 2010, 10:55

supergringo hat geschrieben:Zwei Stadtführungen meines Gastgebers und eigene Erkundungsgänge spülten die Erkenntnisse aber schnell an die Oberfläche.


Bei mir war es damals nur eine Stadtführung zu Fuß, die aber bei 38 Grad im Schatten. Dein Gastgeber sollte sich mal ein paar Fahrräder zulegen , dass wäre bestimmt auch ganz nett für die Besucher sich den einen oder anderen Hügel runterrollen zu lassen. Ansonsten kann ich deine Eindrücke nur bestätigen, schöne Gegend dort.

Gruß auch an den Gastgeber und Familie

o gordo
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Re: Kulturschock Brasilien (Toledo-PR)

Beitragvon ManausTip » Mo 15. Mär 2010, 11:46

He Supergringo. Bist du dir sicher das du noch in Brasilien bist und nicht das Flugzeug nach Portugal genommen hast ? :D
Spass bei Seite es ist schön deine Reise Berichte zu lesen und zeigt mir das man Brasilien nicht über einen Kamm scheren darf.
Ich liebe Bahia aber nach einer Zeit geht mir das Betteln dort so auf den Sack das ich mich kontrollieren muß das ich mein lachen nicht verlerne ! Das mit den Zigaretten gibt es bei uns auch nicht aber mit den Löchern in den Strassen um so mehr :D
Bin schon gespannt wie es weitergeht.

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Re: Kulturschock Brasilien (Toledo-PR)

Beitragvon floripa-ja » Mo 15. Mär 2010, 12:12

Hallo

Sehr aehnliche Erfahrungen konnte ich machen als ich vor 6 Jahren zum 1.ten Mal (nach ueber 20 Jahren in Rio) nach S.C. kam. Alles (fast zu :oops: ) ordentlich, hoefliche und gut erzogene Menschen.
So werden z.B. Ampeln respektiert und wenn ein Fussgaenger Anzeichen macht dass er die Strasse ueberqueren will provoziert er damit bei ev. abgelenkten Autofahrern (fast) Auffahrunfaelle, denn es wird SOFORT angehalten!!!!!
Alles funktioniert, keine 'Mendingos' oder 'pivetes', die Autofenster sind weit offen und man muss nicht befuerchten, dass der Arm abgehackt wird um die billige Uhr zu klauen...!

Inzwischen wohne ich fast 4 Jahre in Florianopolis und bereure den Umzug keine Minute, ausser vielleicht dass ich diesen Schritt sehr viel frueher haette machen sollen.

Die Kleinstadt-Mentalitaet stoert mich zwar ab un an ... aber dann erinnere ich mich ganz schnell an die 'arrastoes', Staus und zahlreichen Ueberfaelle in Rio ...und dann fuehle ich mich wieder sehr wohl.

Rio ist eine sehr schoene Stadt fuer TOURISTEN, zum Wohnen & Leben kann ich sie aber NICHT empfehlen.

Sonnige Gruesse, Stefan
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Re: Kulturschock Brasilien (Toledo-PR)

Beitragvon Sauerkraut » Mi 17. Mär 2010, 01:52

Nachdem wir jetzt erfahren durften, dass in Santa Catarina alle Menschen hoeflich und gut erzogen sind. Sofort angehalten wird, wenn ein Fussgaenger die Strasse ueberqueren moechte.
Es weder Mendingos noch Staus gibt.
Wuerde ich jetzt gerne die Fortsetzung von Supergringos Abenteuern lesen.
Da der Sueden doch etwas anders ist als der wilde Norden, wird es wohl nur ein Reisebericht werden. Ohne Abenteuer.

Supergringo, bist Du noch im Sueden?
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Re: Kulturschock Brasilien (Toledo-PR)

Beitragvon supergringo » Mi 17. Mär 2010, 12:55

Ich bin noch im „Süden“

Mein Gastgeber war offenbar sogar der Ansicht, dass ich noch mehr Aha-Erlebnisse vertragen könne. So stiegen wir gestern früh in den Omnibus zum Terminal. Wir konnten gerade einen hastigen Zug der frisch angesteckten Zigarette nehmen, denn um Punkt 08:10 Uhr bog er, wie angekündigt, um die Ecke. Von dort ging es weiter nach Marechal Cândido Rondon (abgekürzt M.C. Rondon oder, wie allgemein gesagt, nur Marechal).

Die landschaftlichen Höhepunkte empfand ich eher als langweilig. Wenn man mich aus dem Schlaf gerissen und mitgeteilt hätte, ich sei in Niedersachsen, wäre ich nicht ungläubig erschrocken. Nennenswert waren in dem Bezug lediglich die fleckenhaften Überbleibsel der Mata Atântica und die fast 100% Bewirtschaftung der Felder ohne Brachland oder zu Müllabladeplätze umfunktionierte Flächen.

Wesentlich interessanter waren Straßenzustand ohne Schlagloch (Singular), selbst in den nicht aspahltierten Nebenstraßen in Eindsiedlerhöfen, innerörtliche Straßenbeleuchtung, Bausubstanz der Häuser, deren Fassaden und deren gepflegten Vorgärten sowie die blonden Kinder. Da waren nicht ein oder zwei Meninos blond. Nein, da waren praktisch alle blond oder zumindest hellbraun und nur ein oder zwei nicht!

Auf dem Weg nach Marechal durchquerten wir zwei Ortschaften. Dois Irmãos, ein echtes Kuhkaff, aber mit Kathedrale, und Quatro Pontes, dass den Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ sehr ernst zu nehmen scheint. Die auf Fachwerk getrimmten Hausfassaden, der repräsentative Dorfplatz und die im Jugendstil gehaltene Straßenbeleuchtung springen sofort ins Auge, erst recht, wenn man zuvor sechs Wochen in Itapúa (Salvador da Bahia) hauste.

Zu Marechal selbst komme ich noch später, aber den Busbahnhof des Städtchens muss ich bereits hier erwähnen. Wenn man ihn als Vorlage für eine Modelleisenbahnanlage verwenden würde, wäre das Gesamtbild sicher nicht zerstört. Es sei denn, man wollte die Trasse „Bangu-Central“ von Rio de Janeiro imitieren.

Unser Endreiseziel war noch nicht erreicht und so stiegen wir in einen weiteren Omnibus, der uns bis an die Westküste (!) Brasiliens bringen sollte, nach Porto Mendes. Während der Fahrt roch es wieder nach Billigparfum oder Nivea, manchmal übertüncht durch Jauche, aber nicht nach SEDA.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals auf die Idee gekommen zu sein, in einem Stausee zu baden. Hier in Porto Mendes wird man dagegen förmlich dazu eingeladen. Campingplatz und der mittels Asphaltierung präparierte Sandstrand sind nicht anders zu werten. Die Wassertemperatur erfordert keine besondere Überwindung, wobei ich untertreichen muss, mit dem Wetter bisher ausgesprochenes Glück zu haben. Ich hatte keine Angst vor Unterkühlung, sondern im Gegenteil es herrschte eher erhöhte Sonnenbrandgefahr!

Nach dem erfrischenden Bad mit Blick auf die Ostküste (!) Paraguays meldete sich bei meinem Gastgeber der Magen. Bei mir war es eher Durst. Mich hätte es in eine der ersten Lanchonettes des Ortes gezogen, dort, wo die blonde Bedienung zuvor gelangweilt auf Gäste wartete. Ich hätte mich der „Thekenschlampe“ in der Hoffnung auf ein „Abenteuer“ bereits gleich nach unserem Besuch des benachbarten Pioniermuseum mittels einer Bierbestellung präsentiert, aber mein Gastgeber „tickt“ eben anders. Ich muss sagen, was europäische Residents oder Dauerurlauber in Brasilien betrifft, ein weiteres Novum.

Nach dem kostenlosen Eintritt in das liebevoll eingerichtete Museum trägt der Besucher Namen und Herkunftsort in das aufgeklappte Gästebuch. Ich musterte die letzten Eintragungen. Die meisten kamen aus der mehr oder weniger unmittelbaren Umgebung. Sie hießen „Allmeyer“, „Neuhaus“ oder „Scherer“. So verwunderte es auch kaum, als das an eine Einwohnerin gerichtete „Guten Tag“ meines Begleiters prompt mit der gleichen Begrüßung erwidert wurde. Als er dann später in irgendeiner Lanchonette die dickliche Bedienung auf deutsch in ein Gespräch verwickelte, war ich kaum mehr überrascht, eher belustigt, weil ein Gast prompt mit seinen eigenen Deutschkenntnissen beziehungsweise seiner Herkunft prahlen wollte, und „ein Spießbraten“ bestellte.

Aufgrund dieser Höhepunkte vergass ich bei unserer Abfahrt doch glatt einen verstohlenen Blick aus dem rechten Fenster. Dort wartet die nicht blondierte, sondern naturblonde Bedienung wohl noch immer auf Gäste und wie ich nicht ausschließen würde, auf das ein oder andere Abenteuer.

- Fortsetzung folgt -
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Re: Kulturschock Brasilien (Toledo-PR)

Beitragvon Aga » Mi 17. Mär 2010, 13:01

Fortsetzung erbeten :zustimm:
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