O_Periquito hat geschrieben:
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musst mal einen der die zweite stufe hier hat nach den math. reihen fragen, das kleine 1x1 beherrschen nicht viele. bei vielen die die zweite stufe haben mangelt es an elementaren wissen, aber sie haben unerhöertes selbstbewusstsein.
Oi Periquito,
ich kann dir nur zustimmen, wenn die Leute nur Scheisse im Kopf haben, haben sie ein Selbstbewusstsein das an Größenwahnsinn erinnert, dass ist in D nicht anders.
O_Periquito hat geschrieben:
ganz schlimm ist heute noch für uns und die permanente lügerei.
Lügen ist anstrengender als die Wahrheit zu sagen. Habe als Kind in den Mülleimer gepinkelt, bloss nicht zugeben, dass die Toilette während der Grillparty ständig besetzt war.

Passierte in Brasilien.
O_Periquito hat geschrieben:
die permanente unpünktlichkeit bringt mich heute noch zur raserei.
Das glaube ich gerne. Mein Boss stand schon auf der Matte wegen 2 Minuten wegen Verspätung, aber die Winterverhältnisse kann man nicht vorraussehen.
Ich musste mich auch beruhigen bei einer Brasilianerin und 2 Stunden Verspätung.

Der Bus kam so Spät. Mir war schon klar, dass das Aussehen wichtig ist.
O_Periquito hat geschrieben:
hier hast du noch mehr geschäftliche entfaltungsmöglichkeiten als in D. mach hier deinen job den du hast gut, dann fällst du auf die beine und hast dein gutes auskommen.
Naja, ich versuche eigentlich nur der Bettlägrigkeit zu entgehen. Geschäftlich könnte ich mir vostellen einen Kiosk zu führen, hauptsache eine Aufgabe, um Gewinn geht es mir grossartig nicht.
Boli hat geschrieben:
In deutschen Fernseher laufen z. Z. Programme über Auswanderer die zurück kehren. Oh, Weh! Ich kriege schon Angst!
Wenn in Deutschland durschnittlich 22 Grad sind könnte ich mir schon vorstellen zurückzukehren, aber bis dahin haben sich meine Knochen aufgelöst.
Boli hat geschrieben:
Ausserdem, er ist ein „typisch Deutscher": er nimmt seine Arbeit zu sehr ernst, er ist wenig tolerant mit Faulheit, Unpünktlichkeit und andere „Kleinigkeit“, wie die Brasilianern sagen.
Den Deutschen sagt man gerne nach, sie leben um zu arbeiten. Boli, ich hatte lange lange Zeit den selben Standpunkt wie dein Mann, aber wenn das Leben schmerzhaft wird, beginnt man seinen Standpunkt zu überdenken. Meine Frau hat was Zeit gebraucht, mir beizubringen das Arbeit und Geld nicht das Wichtigste ist, sondern Gesundheit und Liebe.
Grüsse an alle Bernd