KZ-Arzt in Suedamerika gesucht

Alles über Brasilien aus der internationalen Presse (Beiträge bitte max. anreissen, unbedingt die Quelle verlinken sowie ein eigenes kurzes Statement abgeben).

Re: KZ-Arzt in Suedamerika gesucht

Beitragvon Severino » Mi 28. Nov 2007, 14:32

Der Typ wurde 1914 geboren. Laut diversen Pressemeldungen ist er wohl irgendwo zwischen Spanien, Peru und Chile..... Wäre zwar ein schönes Taschengeld, aber das Suchgebiet ist mir doch etwas zu gross..... Ausserdem ist der ja schon seit Jahren auf der Flucht und somit ein Profi in der Beziehung..... auch wenn er mit 93 Lenzen wohl nicht mehr der Schnellste sein dürfte.....
Achja, hier noch das Signalement/die Personenbeschreibung:
Das BKA hat geschrieben:Meistgesuchte Personen
Familienname: Dr. HEIM
Vorname: Aribert
Geburtsdatum: 28.06.1914
Geburtsort: Radkersburg/Österreich

Personenbeschreibung:
Größe: 190 cm
Schuhgröße: 47
Augenfarbe: blau-grau/dunkel
Figur: kräftige sportliche Gestalt
Besonderheiten: Mensurnarbe verläuft quer zum rechten Mundwinkel, beinahe in V-Form
paz e amor
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Re: KZ-Arzt in Suedamerika gesucht

Beitragvon mikelo » Mi 28. Nov 2007, 15:36

ist ja eigentlich nichts neues. man vermutet dutzende, wenn nicht hunderte kz-taeter in suedamerika. und wie erfolgreich die suche ist---kann man ja nachlesen, wenn wieder mal einer erwischt wurde. es gibt mehrere 100 verdaechtige-----bisher wurden 2 auslieferungsantraege gestellt.
o sol nasce pra todos; a sombra pra quem merece.

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Re: KZ-Arzt in Suedamerika gesucht

Beitragvon Totinho » Mi 28. Nov 2007, 17:03

Hat der Kerl eine Glatze? Auf die Beschreibung fiel mir spontan jemand ein........ :?
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Re: KZ-Arzt in Suedamerika gesucht

Beitragvon Timao » Mi 28. Nov 2007, 18:34

das immernoch welche leben die ueber die sogenannte Rattenlinie geflohen sind ist ja kaum zu glauben, ist so lange her. Alt Nazis, ex SS Leute oder diverse sollten man wirklich nun vergessen und im Altersheimen in BR,AR, BO ,PY in Ruhe lassen, bei einem schuldigen KZ Artz sieht das natuerlich anders aus.
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Re: KZ-Arzt in Suedamerika gesucht

Beitragvon lol » Mi 28. Nov 2007, 21:43

alleswirdgut hat geschrieben:Ich kann es mir ungefaehr vorstellen. Da die Vertreter diese Rasse alle nicht mehr die Juengsten sind, sind sie wahrscheinlich zunaechst reiseunfaehig und mit Sicherheit haftunfaehig aufgrund der angegriffenen Gesundheit oder so aehnlich.
Aber wieso der Mann Millionen auf einem Berliner Konto hat, leuchtet mir nicht so richtig ein. Hat jemand einen Tip?

Vermutlich hat er seine Erkenntnisse aus seinen Experimenten in den KZs gut verkauft, die werden ja noch heute in der einschlägigen auch deutschen medizinischen Literatur zitiert (ich weiss nicht ob es Heims Erkenntnisse waren, jedenfalls in KZs gewonnenes Wissen über das was der Mensch im allgemeinen und speziellen so aushält ..). Weiterhin ist doch auffällig, dass Heim bis in die 60iger in D. praktizierte ohne das sich jemand drum gekümmert hat, vermutlich aus irgendwelchen Gründen protektioniert.... ein Typ mit Schuhgröße 47 und 190 cm ist nicht gerade unauffällig.
Das die Wiesenthal-Leute erst jetzt intensiv nach im fahnden hat sicher auch einen Grund... ein Schelm, wer denkt, dass hänge mit neueren Erkenntnissen über das Guthaben seines Berliner Konto zusammen ... :D
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Re: KZ-Arzt in Suedamerika gesucht

Beitragvon chaot » Do 29. Nov 2007, 07:47

wie ist denn das ?

wenn er mit einer Brailianerin verheiratet ist kann er dann offiziell ausgeliefert werden ?

Wenn nein dann werden die Israelis ihn sicherlich inoffiziell nach Israel holen.

Das waere einserseits zu verstehen, andererseits muessen sich auch Israelis an
Voelkerrecht halten, auch wenn es hier schwerfaellt.

Und dann waere die Frage inweit Den Haag dafuer zustaendig ist ?


gruss
viele Grüße aus Belgien
http://www.fortalezacorner.nl
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Re: KZ-Arzt in Suedamerika gesucht

Beitragvon Takeo » Fr 30. Nov 2007, 02:50

chaot hat geschrieben:wie ist denn das ?

wenn er mit einer Brailianerin verheiratet ist kann er dann offiziell ausgeliefert werden ?

Wenn nein dann werden die Israelis ihn sicherlich inoffiziell nach Israel holen.

Das waere einserseits zu verstehen, andererseits muessen sich auch Israelis an
Voelkerrecht halten, auch wenn es hier schwerfaellt.

Und dann waere die Frage inweit Den Haag dafuer zustaendig ist ?


gruss


Brasilianerin, den Haag, Völkerrechte???

Der Mossad wird sich einen !&@*$#! um eine Ehe mit einer Brasilianerin kümmern, genauso wie um "Völkerrechte" ... genauso wie sich Iran, Iraq, Saudi Arabien, Syrien, Nicaragua, Venezuela, Columbien, Brasilien, China, USA, UDSSR, Korea, Africa, Mexico, Pakistan , Indien etc... um "Völkerechte" schert...

... 'den Haag' ist nur dann zuständig, wenn irgendwo der europäische Rubel nicht mehr richtig rollt, und irgendwer mit europäischen Einfluss deshalb "Beschwerde einreicht"...

Die Welt ist 'Reiz -> Reaktion', mehr nicht: es ist das Bankonto und ein bisschen Presse in "jüdischer Sache"... 'Reiz - Reaktion' eben, aber bestimmte keine "Völkerrechte"...!
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Re: KZ-Arzt in Suedamerika gesucht

Beitragvon Zambo » Fr 30. Nov 2007, 13:35

chaot hat geschrieben:wie ist denn das ?

wenn er mit einer Brailianerin verheiratet ist kann er dann offiziell ausgeliefert werden ?

Wenn nein dann werden die Israelis ihn sicherlich inoffiziell nach Israel holen.

Das waere einserseits zu verstehen, andererseits muessen sich auch Israelis an
Voelkerrecht halten, auch wenn es hier schwerfaellt.

Und dann waere die Frage inweit Den Haag dafuer zustaendig ist ?


gruss



Müssen und Tun sind zwei unterschiedliche Dinge. Takeo hat da Recht, den Israelis interessiert das genauso wenig wie andere.

Dazu eine wahre Geschichte, die sich vor kurzem ereignet hat:
Ein deutscher Soldat des KSK (Kommando Spezialkräfte in Calw) wurde in Afghanistan in seiner Scharfschützenstellung von einem Schafhirten entdeckt. Der Hirte grüsste freundlich und ging weiter.
Am nächsten Tag wurde der Bundeswehrsoldat von einem amerikanischen Offizier angeschrien, warum er den Zivilisten nicht exekutiert hat.

Bemerkung: Bei den Amis werden bei Kommandoeinsätzen Zivilisten einfach "weggepustet". Das ist keine Vermutung, sondern das weiss ich von Augenzeugen.
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.
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Re: KZ-Arzt in Suedamerika gesucht

Beitragvon Zambo » Fr 30. Nov 2007, 14:14

(Calw ist doch schoen...)



Das meinst Du doch nicht ernst, oder? :wink:
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Re: KZ-Arzt in Suedamerika gesucht

Beitragvon Zambo » Fr 30. Nov 2007, 16:23

alleswirdgut hat geschrieben:
Das meinst Du doch nicht ernst, oder?


Also doch, eigentlich schon. Calw an der Nahgold, oder? Da war ich ein paar mal ueber´s WE und einmal sogar drei Wochen am Stueck. War lustig. Da leben ist wahrscheinlich was anderes.
Es gab eine vernuenftige Bar und ein paar nette Leute. Ein gutes italienisches Restaurant, einen alteingesessenen Friseur, eine mobile Friseuse, wenige 60er Jahre Freaks, viel Wald. Ohne Auto ist das natuerlich auch gar nicht mehr schoen.


Ja, ist an der Nagold.
Bis auf "nette Leute" bin ich einverstanden. :P
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