Leben in Curitiba?

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Leben in Curitiba?

Beitragvon GatoBahia » Di 15. Aug 2017, 08:48

Für die Katz is doch toll, der Kater freut sich :cool: :lol: :roll:
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Re: Leben in Curitiba?

Beitragvon leo24 » Di 15. Aug 2017, 16:31

José Datrino hat geschrieben:
leo24 hat geschrieben:
José Datrino hat geschrieben:@leo24: Bitte beachte auch dass die steuerlichen Abgaben etwa denen in Deutschland gleichen!
Kannst ja mal ausrechnen!


In etwa wie Steuerklasse 1 oder 3?


Hier zum Nachrechnen:
http://www.calculadorafacil.com.br/trabalhista/calculo-salario-liquido


Danke für den Link zum Rechner. Ich habe mal den Wert einer Freundin von mir eingegeben. Der Rechner kalkuliert 100 Real weniger Abgaben als das tatsächliche Nettogehalt den die Freundin von mir überwiesen bekommt. Das waren zwar jetzt nur "klecker" Beträge. 900 Real brutto und tatsächliche Überweisung sind ca. 718 Real. Wie kann diese Abweichung zustande kommen?
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Re: Leben in Curitiba?

Beitragvon GatoBahia » Di 15. Aug 2017, 17:58

Da stellt sich natürlich nun die Frage für was du sie bezahlst :shock: :cool: :lol:
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Re: Leben in Curitiba?

Beitragvon JinJunJoe » Di 15. Aug 2017, 19:38

Bei uns stimmt die Rechnung, bis auf 0,1 BRL. Kommen halt noch firmen-spezifische Abgaben dazu (Clube, sindicados, refeição..).

Nummer der dependentes von Deiner Freundin richtig eingegeben?
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Re: Leben in Curitiba?

Beitragvon cabof » Di 15. Aug 2017, 21:19

Vielleicht liegt eine Lohnpfändung vor- eine sog.
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Re: Leben in Curitiba?

Beitragvon Colono » Di 15. Aug 2017, 22:04

cabof hat geschrieben:....... da kommt nichts zurück, spürbar jedenfalls nichts.


Nein das ist nicht richtig, sondern eher umgekehrt bei euch der Fall. Als wir heirateten durfte sich meine Frau ihren FGTS (Fundo de Garantia) auszahlen lassen. Konnten wir damals gut gebrauchen. Dagegen sind die Beträge welche sie uns beiden in unserem früheren Werktätigen-Leben in der Alten-Republik abzogen so gut wie im !&@*$#!. Zum Glück für die dortige Seniorenschaft haben sich in letzter Zeit Leute aus dem Ausland gefunden die an unser beider Stelle hoffentlich weiter blechen und malochen. Also zukünftige Beitragszahler in D fair behandeln! :D

https://www.uol/economia/especiais/fgts.htm#tematico-2
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Re: Leben in Curitiba?

Beitragvon cabof » Mi 16. Aug 2017, 08:51

Nee, klar - es ist nicht alles schlecht in Brasilien. Bei uns gab (gibt?) es das vermögenswirksame Sparen (lange ist es her) - da habe ich mal 5000 DM bekommen,
so zwischendurch. Meine FGTS habe ich damals ausbezahlt bekommen weil ich das Land verlassen habe. Reichte für ein paar Tage Urlaub in Natal. Die Firma hatte noch eine private KV für die Leute abgeschlossen. Habe diese aber nie in Anspruch genommen. Wenn man unsere Systeme vergleicht... na ja.
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Re: Leben in Curitiba?

Beitragvon Colono » Mi 16. Aug 2017, 13:01

cabof hat geschrieben:Nee, klar - es ist nicht alles schlecht in Brasilien. Bei uns gab (gibt?) es das vermögenswirksame Sparen (lange ist es her) - da habe ich mal 5000 DM bekommen,

Dann wollen wir ja mal hoffen dass du zumindest das auf die Hohe Kannte gelegt hast und bei einem Sparzins von 0,3 Prozent im Jahr kommt schon ordentlich was zusammen in der langen Zeit. Ein Brasilienurlaub sollte schon rausspringen wenn man dazu noch bei Verwanten unterkommt.
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Re: Leben in Curitiba?

Beitragvon cabof » Mi 16. Aug 2017, 14:01

Nee, das war noch zu Zeiten wo es Sparprämien und einen vernünftigen Zinssatz gab. Das Geld ist schon lange verbraten. Heute habe ich nichts mehr zum anlegen,
das mit den Banken in DE ist mir zu bunt geworden, bin jetzt bei einer Direktbank und alles kostenlos, Visakarte, im Ausland kostenlos Flocken ziehen und der Dinge mehr. Als Rentner muss man sehen wo man Kosten sparen kann - damit Geld für den BR Urlaub drin ist. Kosten: eben mal gegoogelt - FRA-SSA Ende November mit der TAM für 830 Ocken. Für die, die immer einem billigen Flug nach SSA nachweinen. (Ist nicht für mich).
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Re: Leben in Curitiba?

Beitragvon Colono » Mi 16. Aug 2017, 15:00

cabof hat geschrieben:Wenn man unsere Systeme vergleicht... na ja.

Ich habe noch nie was von staatlcher "Fürsorge" gehalten. Soviel sei gesagt. Man sollte sich selber darum kümmern seine Schäfchen ins Trockene zu bringen. - Und da hatte bisher Brasilien seine Vorzüge. Das wird aber auch hier mit der Zeit immer schwieriger. Ich meine damit nicht wegen dem "Lava Jato" :mrgreen:
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