Lebenhaltungskosten: Brasilien immer teurer....?!

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Lebenhaltungskosten: Brasilien immer teurer....?!

Beitragvon Takeo » Do 16. Dez 2010, 00:15

Liebe Leute, lasst die Kirche mal im Dorf! Die SUS ist gerade mal gut genug dafür, kurz vor'm Abkratzen 'ne Glykosespritze oder 'ne Infusion abzureichen, die einen genügend dafür stärkt gerade noch lebend nach Hause zu kommen... Viel Glück, die SUS hat schon mehr Opfer gefordert als Leben gerettet!!!

Und wenn einem auf der Strasse der Schlag trifft, wird man automatisch von der SUS behandelt... wenn man dann Glück hat, hat man noch genügend Kraft seine private Krankenkasse herauszustottern... dann hat man Glück gehabt und eine gute Chance ärztlich versorgt zu werden.
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Re: Lebenhaltungskosten: Brasilien immer teurer....?!

Beitragvon sonhador » Do 16. Dez 2010, 10:03

Takeo hat geschrieben:Liebe Leute, lasst die Kirche mal im Dorf! Die SUS ist gerade mal gut genug dafür, kurz vor'm Abkratzen 'ne Glykosespritze oder 'ne Infusion abzureichen, die einen genügend dafür stärkt gerade noch lebend nach Hause zu kommen... Viel Glück, die SUS hat schon mehr Opfer gefordert als Leben gerettet!!!

Und wenn einem auf der Strasse der Schlag trifft, wird man automatisch von der SUS behandelt... wenn man dann Glück hat, hat man noch genügend Kraft seine private Krankenkasse herauszustottern... dann hat man Glück gehabt und eine gute Chance ärztlich versorgt zu werden.



So is es und nicht anders. Alles andere ist eine Loterie. Wer sich hier keine KK leisten kann, soll gefälligst zu Hause bleiben und nicht bei der SUS den Brasis den Platz wegnehmen. Die ist nämlich für diese Leute enstanden, nicht für mittellose Gringos, die noch nie einen Heller Steuern in Brasilien bezahlt haben.
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Re: Lebenhaltungskosten: Brasilien immer teurer....?!

Beitragvon Paraibano » Do 16. Dez 2010, 10:54

ptrludwig hat geschrieben:Nur mal so, deine private Krankenversicherung kommt der SUS auch nicht zugute. Ja und die paar Reals die ich bisher in Anspruch genommen habe, hat der Brasilianische Staat hundertfach durch meine geleistete Arbeit zurück bekommen.
Räumt erst mal mit den Sozialschmarotzern in Deutschland auf und dann erst habt ihr das Recht andere Länder in diesem Punkt zu kritisieren.
Ja und du solltest dich nicht so aufregen, das verkürzt dein Leben, da hilft die beste private Krankenversicherung nichts. Habe ich doch richtig vermutet, es ist Neid welcher dich zu deinen Wutausbrüchen treibt. Ja 1200 R$ im Monat, das ist ein stolzer Preis für nichts, davon könnten 2 Brasilianer ein bescheidenes Leben führen.


Hallo mein Gutster oder auch Parasit ?
Ist letztendlich auch egal . Möchte mal wissen wieso du beurteilen kannst ich sei neidisch oder habe Wutanfälle Kennen wir uns persönlich oder haben wir schon mal Cafe zusammen getrunken ??. Das du das Pulver für eine richtige Versicherung nicht aufbringen kannst oder willst ist bekannt . das hast du ja schon öfters beschrieben .Es ist ja schön das du dir über mein Leben Gedanken machst . An deiner Stelle würde ich mir diese Gedanken selbst machen . Hier gibt es eine Unfallklinik die vom SUS unterhalten und betrieben wird . So und in der Bevölkerung heißt es " Gesund ins SUS Krankenhaus und in der Totenkiste raus " . Ich finde das ist kein guter Qualitätsanspruch den jemand haben kann . Aber es gibt halt Leutchen die geben sich mit weniger zu Frieden oder müssen es tun . Gründe dafür sind ja bekannt
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Re: Lebenhaltungskosten: Brasilien immer teurer....?!

Beitragvon ptrludwig » Do 16. Dez 2010, 12:06

sonhador hat geschrieben:
Takeo hat geschrieben:Liebe Leute, lasst die Kirche mal im Dorf! Die SUS ist gerade mal gut genug dafür, kurz vor'm Abkratzen 'ne Glykosespritze oder 'ne Infusion abzureichen, die einen genügend dafür stärkt gerade noch lebend nach Hause zu kommen... Viel Glück, die SUS hat schon mehr Opfer gefordert als Leben gerettet!!!

Und wenn einem auf der Strasse der Schlag trifft, wird man automatisch von der SUS behandelt... wenn man dann Glück hat, hat man noch genügend Kraft seine private Krankenkasse herauszustottern... dann hat man Glück gehabt und eine gute Chance ärztlich versorgt zu werden.



So is es und nicht anders. Alles andere ist eine Loterie. Wer sich hier keine KK leisten kann, soll gefälligst zu Hause bleiben und nicht bei der SUS den Brasis den Platz wegnehmen. Die ist nämlich für diese Leute enstanden, nicht für mittellose Gringos, die noch nie einen Heller Steuern in Brasilien bezahlt haben.

Naja, da bin ich ja beruhigt, ich zahle meine Steuern in Brasilien und darf ja dann auch die SUS benutzen.
Ja und auch wenn ich in Deutschland geblieben wäre bzw. zurück gehen würde, wie es ja der Wunsch vieler privat Krankenversicherter hier im Forum ist, dann hätte ich in Deutschland auch keine private KV. Ein Teufelskreis, dort würde man mir dann sagen, warum bist du nicht in Brasilien geblieben, dort hattest du deine Arbeit, hier fällst du den Sozialsystemen zur Last.
Ja und noch was, ich habe schon mehrere PN mit Zustimmung von Foristen bekommen, die trauen sich schon gar nicht mehr zu schreiben.
Persönlich kenne nur einen Deutschen hier der eine private KV hat alle anderen haben keine, komisch oder?
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Re: Lebenhaltungskosten: Brasilien immer teurer....?!

Beitragvon moni2510 » Do 16. Dez 2010, 12:39

Ich kenn überhaupt niemanden, der KEINE private Krankenversicherung hat! Und wenn Leute sich hier nicht mehr schreiben trauen, sorry, aber selbst schuld!

Aber das tut hier ja nichts zur Sache, denn an sich wollten wir über die Preise und vorallem die Preissteigerung sprechen.

Da kann ich nur nochmal für mich feststellen, die Preise hier sind sehr hoch und die Preissteigerung ist bedenklich, vorallem für Menschen mit niedrigem Einkommen. Denn ich sehe kein Ende dieser Entwicklung
---
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
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Re: Lebenhaltungskosten: Brasilien immer teurer....?!

Beitragvon ana_klaus » Do 16. Dez 2010, 15:55

@ptrludwig

bitte streu den newcomern hier keinen Sand in die Augen. Die Lebenshaltungskosten sind in den 11 Jahren, die ich Brasilien kenne erheblich gestiegen, so dass ich mich frage wie der normale Brasilianer mit 2x Mindestlohn klar kommt. Du hast eine eigene Sichtweise von Lebensqualität, die will Dir auch niemand nehmen, Deine Einstellung zu KV und Schulgeld ist für Leute die das Leben in Brasilien planen und Infos sammeln nicht nur irreführend, sondern auch extrem existenzbedrohend.

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Re: Lebenhaltungskosten: Brasilien immer teurer....?!

Beitragvon Gunni » Sa 18. Dez 2010, 01:32

Jetzt will ich mich doch auch mal melden - vor einigen Tagen schon habe ich hier gelesen und die ganze Diskussion will mir nicht mehr aus dem Kopf - was mir vor allem Kopfzerbrechen bereitet, ist, daß ich nicht weiß, in welche Richtung ich tendieren soll - was ist "teuer", was ist "billig" in Brasilien und ist dann "gut" oder "schlecht" ?

Am besten ich fange mal als Privatperson an - zwischen 2 Geschäftsreisen in diesem Jahr lagen 4 Monate Abstand, doch als Privatperson gefühlte 50% Preiserhöhung - wie immer hebe ich mir bei der Ankunft erst mal Bargeld ab...doch was ist das ....12R$ Gebühren ? Waren das vor 4 Monaten nicht weniger ? - Schnell einen alten Auszug rausgeholt...tatsächlich....von 8R$ auf 12 R$ erhöht, unglaublich ! 33% in 4 Monaten ! - - Dann abends wie immer noch schnell am Supermarkt vorbei, meine Standard-Zahnpasta statt 6.50R$ jetzt 8.50R$ und die Zahnbürste statt 7.95R$ jetzt 10.50R$....so ging's weiter.... die tiefgefrohrenen Hamburger, Ruffles etc. etc... überall so ca. 20 bis 40% draufgeschlagen in 4 Monaten. - Sonderangebote mit "alten" Preisen mußte man echt anstrengend suchen ...und die "Pizza Individual" in meinem Stammrestaurant kostete doch schlappe 24R$ - vorher fand ich schon 18R$ eine Frechheit - der Chopp 3.80R$ - 4.50R$ - im Flughafen Salvador sogar schon 5.90R$ ....das kann man auch in Frankfurt für 'nen gutes Pils hinlegen - wenn ich dann auch noch den Kursverlust Euro vs. R$ berücksichtige, war das wirklich eine derbe Verteurung in so kurzer Zeit - bei vielen Dingen lag ich ja schon höher als in Europa....... habe Brasilianer befragt, ob "nur" ich das merke, doch viele bestätigten die Teurungen....wobei die Gehälter (fast) gleich geblieben sind....(mein Friseur hatte immerhin von 12R$ auf 15R$ erhöht :lol: )

...jetzt mach ich mal als Geschäftsperson weiter - man trifft sich mit der Konkurrenz - heult gemeinsam über die exorbitanten Kostensteigerungen in der Produktion in so kurzer Zeit rum und macht eine gemeinsame große Churrasco, reisst einige Witze, flirtet mit den hübschen "operadoras" und trinkt fleissig chopp.... - ...und danach ist man sich einig, daß man die 20% Kostensteigerung doch durch eine 40% Preissteigerung kompensieren kann, vorausgesetzt, Konkurrent A hält die Finger weg von den xxxx, dafür griffle ich nicht bei den yyyy dazwischen und Konkurrent C darf wiederrum den Preis für zzzz bestimmen und A und B halten sich raus....und zur Krönung - xxxx von A kommt auch in die Schachteln von B und C ..... aber immerhin sehen die Schachteln dann noch anders aus :cool:

...gut - wieder zurück zum Privatmann - ...einem Freund sind doch glatt 2 xxxx kaputt gegangen und er bat darum, die richtigen Teile zu kaufen - ich gehe zum Händler und mich trifft glatt der Schlag ....schlappe 180R$ pro Teil.....hab ja glatt vergessen wie das hier läuft .....und indirekt vielleicht auch noch Schuld am Preis ?? Hmm... obwohl ich bei gleicher Fertigung in Europa wegen Konkurrenzdruck grad mal 1/3 dafür verlangen kann. - Naja...bin ja in Brasilien......und zähneknirschend bezahl ich halt und grüble wieder....

Und das grübeln hört nicht auf - denn die Reise war ein voller Erfolg - soviel Geld wie man in Brasilien machen kann, kann man sonst nirgendwo...irgendwie paradiesisch, oder ? Oder doch nicht ? - Die Jahresabrechnungen stimmen und für 2011 gab es Rekordgewinne und eine (kleine) Extraprämie ........aber die 360R$ für 2 xxxx waren ja doch heftigst....egal, her mit der Prämie !

Was ich damit sagen will ist, daß ich gerade eher den Eindruck habe, daß man als Reicher noch schneller reich werden kann in Brasilien und als Armer noch schneller arm..... - den geringen Mittelstand kann man ja mal vernachlässigen bei dieser Theorie.... nur ...ich hab' echt keine Vorstellung, welche Seite nun besser ist und auf welcher Seite ich stehe - oder doch beide Seiten...oder stehen wir in Brasilien nicht alle auf beiden Seiten ?? :-(
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Re: Lebenhaltungskosten: Brasilien immer teurer....?!

Beitragvon ptrludwig » Sa 18. Dez 2010, 01:54

Paraibano hat geschrieben:
ptrludwig hat geschrieben:Nur mal so, deine private Krankenversicherung kommt der SUS auch nicht zugute. Ja und die paar Reals die ich bisher in Anspruch genommen habe, hat der Brasilianische Staat hundertfach durch meine geleistete Arbeit zurück bekommen.
Räumt erst mal mit den Sozialschmarotzern in Deutschland auf und dann erst habt ihr das Recht andere Länder in diesem Punkt zu kritisieren.
Ja und du solltest dich nicht so aufregen, das verkürzt dein Leben, da hilft die beste private Krankenversicherung nichts. Habe ich doch richtig vermutet, es ist Neid welcher dich zu deinen Wutausbrüchen treibt. Ja 1200 R$ im Monat, das ist ein stolzer Preis für nichts, davon könnten 2 Brasilianer ein bescheidenes Leben führen.


Hallo mein Gutster oder auch Parasit ?
Ist letztendlich auch egal . Möchte mal wissen wieso du beurteilen kannst ich sei neidisch oder habe Wutanfälle Kennen wir uns persönlich oder haben wir schon mal Cafe zusammen getrunken ??. Das du das Pulver für eine richtige Versicherung nicht aufbringen kannst oder willst ist bekannt . das hast du ja schon öfters beschrieben .Es ist ja schön das du dir über mein Leben Gedanken machst . An deiner Stelle würde ich mir diese Gedanken selbst machen . Hier gibt es eine Unfallklinik die vom SUS unterhalten und betrieben wird . So und in der Bevölkerung heißt es " Gesund ins SUS Krankenhaus und in der Totenkiste raus " . Ich finde das ist kein guter Qualitätsanspruch den jemand haben kann . Aber es gibt halt Leutchen die geben sich mit weniger zu Frieden oder müssen es tun . Gründe dafür sind ja bekannt

Na ja mit der SUS habe ich meine eigenen Erfahrungen gesammelt und muss mir keine Angst machen lassen. Ich war krank und bin hervorragend behandelt worden. Das einzige waren die Wartezeiten von 1 bis 4 Stunden, aber da kann man ja nichts sagen, wenn es umsonst ist.
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Re: Lebenhaltungskosten: Brasilien immer teurer....?!

Beitragvon Takeo » Sa 18. Dez 2010, 03:45

Am Freitag kriegte die Nichte von meiner Frau am offenen Herzen einen chirurgischen Eingriff: Herzkammern gegeneinander abschotten... am Diensatg wird sie aus dem Krankenhaus entlassen, SUS meint: "sie bessert sich schneller als wir dachten"... super Behandlung kann ich da nur sagen! Mit der gleichen Operation liegt man privat wahrscheinlich wochenlang im Krankenhaus...
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Re: Lebenhaltungskosten: Brasilien immer teurer....?!

Beitragvon tinto » Sa 18. Dez 2010, 08:57

Takeo hat geschrieben:Liebe Leute, lasst die Kirche mal im Dorf! Die SUS ist gerade mal gut genug dafür, kurz vor'm Abkratzen 'ne Glykosespritze oder 'ne Infusion abzureichen, die einen genügend dafür stärkt gerade noch lebend nach Hause zu kommen... Viel Glück, die SUS hat schon mehr Opfer gefordert als Leben gerettet!!!

Und wenn einem auf der Strasse der Schlag trifft, wird man automatisch von der SUS behandelt... wenn man dann Glück hat, hat man noch genügend Kraft seine private Krankenkasse herauszustottern... dann hat man Glück gehabt und eine gute Chance ärztlich versorgt zu werden.


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