Lebenshaltungskosten in Brasilien

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Re: Lebenshaltungskosten in Brasilien

Beitragvon cabof » So 1. Nov 2015, 11:52

Hast Recht Brazil53, viele User (ich inklusive) kennen BR aus alten Zeiten, haben viele positive Momente genossen, es hat immer gepasst und Unzulänglichkeiten wurden abgehakt, Rückreisende im fortgeschrittenen Alter, Trem, andere und ich sehen unser Paradies-Land mittlerweile mit anderen Augen, Urlaub - ganz okay,
wenn man sich auskennt und die Sprache spricht, Newbies sollen und müssen ihre eigenen Erfahrungen sammeln, ganz abraten vom Urlaubsland möchte ich nicht -
BR ist immer eine Reise wert, viele werden sich auch heute noch in BR "verlieben" zweifelsohne - war bei uns ja auch so, obwohl BR in den 50iger/60igern
"anscheinend" noch besser war - da haben wir leider keine Zeitzeugen im Forum, meine Aufzeichnungen stammen aus dem Tertiär (Dino) resp. 1973. Wäre mal
interessant, wenn jemand pers. Efahrungen vor dieser Zeit kundtun könnte.
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Re: Lebenshaltungskosten in Brasilien

Beitragvon sonhador » So 1. Nov 2015, 12:52

cabof hat geschrieben:
50iger/60igern




Sach mal Cabof....wie alt warste in dieser Zeit ? Meiner Rechnung nach bist du heute über 100 Jahre alt....... :roll: :mrgreen: :mrgreen:
Zuletzt geändert von sonhador am So 1. Nov 2015, 13:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lebenshaltungskosten in Brasilien

Beitragvon Colono » So 1. Nov 2015, 13:11

Trem Mineiro hat geschrieben:PS: was ist ein Prive? (m² - Ausstattung, Mietpreis?)

Sorry der Circumflex hat es in sich
Gib einfach mal Privê unter Google Imagens ein dann weisst du was ich meine.

Unter Privê versteht man ein Einfamilien-Drei/Vier-Zimmer Reihenhaus. Oft findet man solche im Nordosten. Bei der Ausstattung fehlt es jedoch leider immer an Zentralheizung und Wärmedämmglas.
http://m.olx.com.br/busca?ca=81_s&cg=1002&q=Pau+Amarelo&w=6
Ich habe da zu ein paar Vergleichsangeboten im Einzugsbereich Recife ca 25km zum Stadtzentrum verlinkt. Geht man einmal davon aus dass z.B. eine Fachkraft der Gesundheitsbranche rund zwei bis drei Salarios verdient und zieht man dann den einen fūr die Miete ab, bleibt sogar etwas ūbrig zum Leben.
https://www.lovemondays.com.br/trabalhar-na-hospital-santa-catarina-hsc/salarios

Ich habe bewusst Miet-Beispiele aus dem Nordosten aufgegriffen um mal von meinem kleinen Paradies weg zu kommen. Obwohl bei uns die Situation in Grande Florianopolis nicht recht viel anders ist. Also nahezu einheitlich von Nord nach Sūd
http://m.olx.com.br/busca?ca=48_s&cg=1002&ret=1040&sd=2510&w=5&zn=2506

Ich lass mich gerne von dir mal mit ähnlichen Beispielen Ūberzeugen dass es jemand mit vergleichbarem Umfeld in Deutschlands Ballungsräumen leichter hat.
Jeden Tag 100km zur Arbeitsstelle zu fahren zu mūssen ist jedoch nicht der Regelfall. Dass ARGE ihren Zwangsarbeitern gar ein Einfamilienhaus bezahlt auch nicht
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Re: Lebenshaltungskosten in Brasilien

Beitragvon moni2510 » So 1. Nov 2015, 14:56

um mal Rio als Beispiel heranzuziehen, da mußt du schon bis Bangu, Queimados oder Santa Cruz gehen, um bezahlbaren Wohnraum zu finden und dann bist du 2 bis 3 Stunden einfach unterwegs, wenn du im Centro oder in Barra arbeitest. Sind zwar weniger Kilometer, dafür umso mehr Stau. Catete-Barra, mein Arbeitsweg mit 25 km waren bis zu 2,5h einfach.

Hier wohne ich 1 Zug- bzw. Autostunde von München entfernt und wohne günstig und gut. Meine Verbindung ist sogar besser als der 40 Minuten Takt der S-Bahn in die Außenbereiche. Zug ist auch komfortabler als die S-Bahn.

Aber wie andere schon geschrieben haben, es kommt auf einen selbst an, auf die Lebensunstände oder -ziele. Ich hatte zwei geile Jahre in Brasilien, da konnte ich Not, Elend und auch meine eigenen Scheißarbeitsbedinungen noch ausblenden... aber irgendwann kommt der Alltag und dann muss man halt sehen. Immerhin habe ich (im Gegensatz zur großen Mehrheit der Brasis) einen großen Vorteil: ich konnte und kann wählen. Ich habe eine gute Ausbildung und einen Beruf, der unabhängig ist von den meisten Orten. Ich brauche nur eine stabile Internetverbindung :D
---
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
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Re: Lebenshaltungskosten in Brasilien

Beitragvon Trem Mineiro » So 1. Nov 2015, 19:29

Oi Cabof
Ich selber kenne Brasilien von eigenen Reisen erst so ab 1986/87, wo ich noch von Kollegen mitgenommen wurde und so richtig erst ab 1989, wo ich eigenverantwortlich nach Brasilien bin. Waren natürlich alles Geschäftsreisen. Ich war vorher schon im Rest der Welt gewesen, Europa, Skandinavien, Indien, Honkong und so langsam ging es auch mit China los. Bis dahin musste ich mir immer die Erzählungen meiner Kollegen von ihren Erlebnissen anhören, natürlich meist hormongesteuert.

Aber die Brasilien-Reisen waren damals schon was besonderes. Hab mich natürlich sofort verliebt, zum Glück nicht in eine. Dazu war man in Brasilien mit seinen US$ der King. Auf dem Schwarzmarkt getauscht, war jede Ausgabe im Land auch ein Gewinn für die Haushaltskasse daheim.

So richtig los ging es aber erst 1995, da war ich dann zeitweise alle paar Wochen rüber flog und auch mal 4 Wochen oder gar Monate in Brasilien blieb. In der Zeit hatte ich dann auch einen eigenen Wagen zur Verfügung und fing an, Minas mit dem Auto zu erkunden. Meist mit "Reiseführer".

Irgendwann wurde die Reiserei dann zu viel, die Zeiten von zuhause weg zu lang, die Abenteuer zu heftig und ich wurde wieder vernünftig. Dann kam das Angebot, als GF nach Brasilien zu gehen und ganz umzuziehen, natürlich mit Frau (wobei die Kinder in D blieben, die waren altersmäßig so an der Grenze und in Ausbildung)

Das war für mich eine dolle Zeit, angenehme Arbeit, der Chef 10.000 km weg, Brasilien boomte und das Leben war selbst bei gehobenen Ansprüchen billig. Aufgrund des Ausländerstatus und dem Titel auf der Visitenkarte schnupperte man so ein bisschen am Leben der Brasilianischen Oberklasse (natürlich nicht wirklich).
Man nahm auch ein paar der lockeren Macho-Eigenschaften seiner männlichen Bekannten an, was da so in der brasilianischen Geschäftswelt läuft, ist schon interessant und ich kann manchen VW-Manager aus der Zeit verstehen.
Irgendwann ist dann meine deutsche Frau verstorben, ich wurde älter und vernünftiger, peilte, weil durch den Tod meiner Frau finanziell abgesichert die Früh-Verrentung mit 60 an. Damals noch mit einer Perspektive in Brasilien.
Ich hab dann meine brasilianische Frau kennengelernt, hab beruflich ein wenig kürzer getreten und nur noch als Berater gearbeitet. In der Zeit bin ich (mit Frau) zwischen den Welten hin und her gependelt, hab meinen zweiten Frühling genossen und meiner neuen Frau Europa gezeigt. Und ich hab mich dann überreden lassen, für meine Restzeit nochmal als Berater nach Brasilien u gehen, was meiner Frau gepasst hat, weil sie dort ihr Studium zu Ende bringen konnte.
Auch diese Zeit war sehr schön, vor allem wegen der vielen Freizeit und der vielen Reisen durch Brasilien. Aber in der Zeit fing man auch an, die Verhältnisse in Brasilien kritischer zu sehen. Als Brasilianerin war meine Frau natürlich viel vorsichtiger, ich bekam auch durch sie viel stärker mit, was so in der Nachbarschaft oder in der Familie passierte. Dazu hab ich mehr brasilianisches Fernsehen geschaut und Zeitung gelesen.
Natürlich bekam ich auch mit, wie der "normale" Brasilianer lebt bzw. sich durchs Leben schlägt. Für mich, der schon 15 Jahre in Brasilien war, auch teilweise eine neue Welt. Und ich bekam auch den politischen und wirtschaftlichen Abstieg Brasiliens mit.
In der Zeit reifte halt ins uns der Eindruck, dass ein Leben in Brasilien (für mich auch gleich Lebensabend) keine Perspektive hatte. Die Meinung teilte auch meine Frau, die sehr gut wusste, was sie in d erwartete.
Letztendlich bin ich nach 20 Jahren wieder zurück gezogen. Durch die lange Abwesenheit von Deutschland ist natürlich der alte Kontinent für uns sehr interessant.
Die Einsparung durch die günstigeren Lebenshaltungskosten hier in Deutschland investieren wir nun in Reisen, wobei Brasilienreisen derzeit keine Priorität haben. Man kann nahezu überall günstiger Urlaub machen als in Brasilien.
Diese Zusammenfassung erklärt wohl, warum es mehr kritischere Beiträge gibt als positive. Ich hab jetzt bald 3.300 Beiträge hier. Unter den alten findet man genug von den positiven Momenten. Und wie gesagt. Brasilien ist nicht mehr das Traumland meiner Drangperiode.

Gruß
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Re: Lebenshaltungskosten in Brasilien

Beitragvon Trem Mineiro » So 1. Nov 2015, 19:39

Colono hat geschrieben:. Geht man einmal davon aus dass z.B. eine Fachkraft der Gesundheitsbranche rund zwei bis drei Salarios verdient und zieht man dann den einen fūr die Miete ab, bleibt sogar etwas ūbrig zum Leben.


Und wovon leben die mit nur einem SM. Um den ging es in dem Prive-Beitrag bei dir.


Colono hat geschrieben:. Dass ARGE ihren Zwangsarbeitern gar ein Einfamilienhaus bezahlt auch nicht


Grade im Fernsehen gesehen: Syrische Flüchtlingsfamilie zieht in ein Ein-Familienhaus in Bayern ein. Leicht renovierungsbedürftig.

HarzIV mit Frau und 3 Kindern sind so um die 1300 Euro auf die Hand.

Gruß
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Re: Lebenshaltungskosten in Brasilien

Beitragvon BrasilJaneiro » So 1. Nov 2015, 20:43

sonhador hat geschrieben:
cabof hat geschrieben:
50iger/60igern




Sach mal Cabof....wie alt warste in dieser Zeit ? Meiner Rechnung nach bist du heute über 100 Jahre alt....... :roll: :mrgreen: :mrgreen:


Ich glaub auch da fehlt nicht mehr viel. :mrgreen: Ich kämpfe auch innerlich mit dem Brasilien früherer Zeiten. Aber alles hat sich zu einem weltweiten Mischmasch geändert. Statt cafezinho bekommt man heute einen teuren espresso und die Geschäfte in den Shoppings oder Dutys gleichen sich ob in Tokio, Frankfurt, New York oder São Paulo. Schade! Die Wärme, der Duft, das "Andere" von Brasilien war meine Droge.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: Lebenshaltungskosten in Brasilien

Beitragvon Colono » So 1. Nov 2015, 22:41

Trem Mineiro hat geschrieben:
Und wovon leben die mit nur einem SM. Um den ging es in dem Prive-Beitrag bei dir.

Es ging mir eigentlich darum das Verhältnis Mietkosten Gehalt aufzuzeigen. Da schneidet Brasilien in den Ballungsgebieten etwas besser ab. Je nach dem ob ein oder drei Minimos ūbrig bleiben muss man halt seinen Gūrtel enger schnallen. Zumindest bleibt ja beim Durchschnittsverdiener mehr als die Hälfte zum Leben. Ich gehörte ja auch mal zum werktätigen Volk. Mit dem Lohn eines Arbeiters in der Mūnchner Umgebung ein Einfamilienhaus zu mieten und seine Familie zu ernähren, das war schon zu DMark-Zeiten ein Ding der Unmöglichkeit.

Trem Mineiro hat geschrieben:Grade im Fernsehen gesehen: Syrische Flüchtlingsfamilie zieht in ein Ein-Familienhaus in Bayern ein. Leicht renovierungsbedürftig.

HarzIV mit Frau und 3 Kindern sind so um die 1300 Euro auf die Hand.


Ja da sieht man deutlich dass die Leute welche man nach Deutschland einlud besser gestellt werden als das arbeitende Volk, der Basis. Sowas kann man nur mit dem Michel machen.
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Re: Lebenshaltungskosten in Brasilien

Beitragvon Trem Mineiro » So 1. Nov 2015, 22:57

Colono hat geschrieben:Es ging mir eigentlich darum das Verhältnis Mietkosten Gehalt aufzuzeigen. Da schneidet Brasilien in den Ballungsgebieten etwas besser ab.


Was aber nicht stimmt. Als Geringverdienender steht dir in D einmal eine Sozialwohnung zu. Die sind heute ein wenig knapp durch eine falsche Politik. Bekommst du deshalb keine Sozialwohnung, steht dir ein Mietbeihilfe zu. Die Hürden sind da gar nicht so hoch, vor allem wenn du Kinder hast.
Früher hab es die Hilfe sogar für Leute im Eigenheim.

Mein erstes Haus wurde in den 70gern noch mit ca. 1/3 der Baukosten durch Zuschüsse, Billigkredite und Abschreibung vom Staat bezuschusst. Das geht wohl heute nicht mehr in dem Maße.



Colono hat geschrieben:Ja da sieht man deutlich dass die Leute welche man nach Deutschland einlud besser gestellt werden als das arbeitende Volk. Sowas kann man nur mit dem Michel machen.


Ja, nur der Michel, weil der mit- und vorausdenkt. Nur mit sozialer Unterstützung kann man verhindern, dass Horden von Verbrechern durch Gettos ziehen und sich vom Bürger holen, was man braucht. Kenn da ein großes reiches, südamerikanisches Land, wo man das nicht in den Griff bekommt.
Der anerkannte syrische Asylant mit Familie bekommt genau so viel wie ein vergleichbarer Deutscher und nicht mehr. Wobei der deutsche das nicht aus einer Sozial-Versicherung bekommt sondern aus der Staatskasse.

Was daran auszusetzen? Deine süffisante Anmerkung, dass die Leute zu viel bekommen, ist in Dumm-Deutschland auch eine große Sorge.

Gruß
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Re: Lebenshaltungskosten in Brasilien

Beitragvon Colono » So 1. Nov 2015, 23:41

Trem Mineiro hat geschrieben:Was daran auszusetzen?

Nein eigentlich nicht, wegen mir könnten diese Leute das dreifache bekommen. Die machen nur was ich an deren Stelle ebenfalls tun wūrde. Ich habe ja ebenfalls meine Heimat verlassen damit es meiner Familie mal besser geht. :D
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