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BeitragVerfasst: 25 Mai 2005 10:28 
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Beiträge: 56
Oi Trem Mineiro,
Oi Moranguinho, :D

ich bin sehr überrascht.1000 Euro sind derzeit ca. 3500 Reais oder?Mit dem Geld leben in Deutschland sehr viele Rentner. Nur für das Alten/Pflegeheim würde es nicht reichen. Oder der Rest wird vom Sozialamt bezahlt, wenn niemand anders mehr da ist der zahlen kann.
Wenn ich also sehe,das man mit diesem Geld in D. leben kann, muss in B doch besser leben können.Ohne B.in irgend einer Form zu schmälern oder als Billigland abzustempeln.
Klar, kann ich nicht jeden Tag auf die Pauke hauen,aber 3-5-mal Essen gehen im Monat, ein normales Auto fahren,Krankenvers.bez. als Mittellohnempfänger in B muss das doch drin sein. :?:
Bei Euch hört sich das so an, wie wenn man gerade so über die Runden kommt mit 3500 Reais.
Habt Ihr so einen hohen monatlichen Standart in B.???
Sorry,aber ich bin deswegen so überrascht, weil mir eine Brasilianerin die hier lebt erzählt, das man wie ein König leben kann mit 3-4000 Reais im Mon.Bin auf Eure Antwort wirklich gespannt.

Bis bald,
Caruso :wave:


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BeitragVerfasst: 25 Mai 2005 10:53 
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Registriert: 26 Nov 2004 21:23
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Trem Mineiro hat geschrieben:
im Prinzip kann man der Aussage, dass ein (1) Rentner hier mit S$ 1.000 leben kann, nicht widersprechen. Brasilianer leben mit 300 Reais und mit Familienanhang. Das ist alles nur eine Frage der Ansprüche und was ich von Brasilien, wenn ich da schon hingehe, erwarte.



Was war denn das für ein Vergleich ? 1000 Euro sind schlicht und einfach über das 10-fache eines Salario Minimos. Also wenn eine einzelne Person mit 3000 R$ in Brasilien nicht zurecht kommt, dann hat sie verschobene Wertvorstellungen.

Mit 3000 R$ kann man wohl sehr gut in Brasilien leben, wenn noch ein Ehepartner dazu kommt, der ebenfalls eine Rente bekommt, dann haben die schon 6000 R$ im Monat. Davon träumen 95% aller brasilianischen Familien nur.

Insoweit gebe ich Caruso also recht.

Auch finde ich TM´s Ausdruck "und wenn ich da schon hingehe" ziemlich daneben. Entweder man will nach Brasilien oder man will nicht. Keiner kann dich dazu zwingen. Und wenn du nicht willst und du musst trotzdem (sagen wir mal dienstlich, obwohl dich da auch keiner zwingen kann), dann wirst du schon ordentlich dafür entschädigt.

Definitiv: 1000 Euro Rente reichen dicke aus, um in Brasilien gut zu leben (meine Eltern leben mit weniger Rente in Deutschland und nagen auch nicht am Hungertuch).

Es gibt natürlich immer die "wenns und aber" für spezielle Fälle, z.B. Krankheiten. Klar, wenn ich mich in ärztlicher Behandlung befinde und keine Besserung abzusehen ist, eventuell sogar weiss, dass meine unbedingt überlebensnotwendigen Medikamente schon 300 Euro im Monat verschlingen und ich im deutschen Sozialversicherungssystem kostenlos eingegliedert bin, werde ich keinen Gedanken daran verschwenden, nach Brasilien überzusiedeln. Das ist eine "Fall zu Fall"-Entscheidung, aber die muss jeder selber analysieren und abwägen, aber wenn ein Rentner den Wunsch hat nach Brasilien überzusiedeln, ist er im allgemeinen noch fit und gesund.

Was später mal passiert, weiss sowieso keiner vorher. Fakt ist: Sterben müssen wir alle mal.



Man sieht sich,
Lemi

http://www.brasilien-forum.net


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BeitragVerfasst: 25 Mai 2005 11:21 
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Lemi hat geschrieben:
Trem Mineiro hat geschrieben:
im Prinzip kann man der Aussage, dass ein (1) Rentner hier mit S$ 1.000 leben kann, nicht widersprechen. Brasilianer leben mit 300 Reais und mit Familienanhang. Das ist alles nur eine Frage der Ansprüche und was ich von Brasilien, wenn ich da schon hingehe, erwarte.



Was war denn das für ein Vergleich ? 1000 Euro sind schlicht und einfach über das 10-fache eines Salario Minimos. Also wenn eine einzelne Person mit 3000 R$ in Brasilien nicht zurecht kommt, dann hat sie verschobene Wertvorstellungen.

Mit 3000 R$ kann man wohl sehr gut in Brasilien leben, wenn noch ein Ehepartner dazu kommt, der ebenfalls eine Rente bekommt, dann haben die schon 6000 R$ im Monat. Davon träumen 95% aller brasilianischen Familien nur.

Insoweit gebe ich Caruso also recht.

Auch finde ich TM´s Ausdruck "und wenn ich da schon hingehe" ziemlich daneben. Entweder man will nach Brasilien oder man will nicht. Keiner kann dich dazu zwingen. Und wenn du nicht willst und du musst trotzdem (sagen wir mal dienstlich, obwohl dich da auch keiner zwingen kann), dann wirst du schon ordentlich dafür entschädigt.

Definitiv: 1000 Euro Rente reichen dicke aus, um in Brasilien gut zu leben (meine Eltern leben mit weniger Rente in Deutschland und nagen auch nicht am Hungertuch).

Es gibt natürlich immer die "wenns und aber" für spezielle Fälle, z.B. Krankheiten. Klar, wenn ich mich in ärztlicher Behandlung befinde und keine Besserung abzusehen ist, eventuell sogar weiss, dass meine unbedingt überlebensnotwendigen Medikamente schon 300 Euro im Monat verschlingen und ich im deutschen Sozialversicherungssystem kostenlos eingegliedert bin, werde ich keinen Gedanken daran verschwenden, nach Brasilien überzusiedeln. Das ist eine "Fall zu Fall"-Entscheidung, aber die muss jeder selber analysieren und abwägen, aber wenn ein Rentner den Wunsch hat nach Brasilien überzusiedeln, ist er im allgemeinen noch fit und gesund.

Was später mal passiert, weiss sowieso keiner vorher. Fakt ist: Sterben müssen wir alle mal.


Hallo Lemi,

ich habe die Diskussion so verstanden, dass es eben gerade um die Spezialfälle geht. Wenn jemand schwer erkrankt, oder zum Pflegefall wird, dann wird es mit 1000 Euro in Brasilien schon eng, jedenfalls wenn man deutsche/europäische Standards gewohnt ist.

Ich bin der Meinung, man darf sich den Vergleich Deutschland/BR nicht zu einfach machen. Es gibt im deutschen Staat viele inclusive Leistungen, die Du in BR erst teuer einkaufen mußt. Wenn Du diese Leistungen nicht brauchst: prima, dann kommst Du mit 1000 Euro prima zurecht (Ich habe in der Zeit, in der ich in BR gelebt habe, auch weniger als 1000 Euro gebraucht). Wenn Du Sie aber brauchst, dann muüssen sie auch berücksichtigt werden, dass sollte man Caruso schon sagen.

@ Caruso: Viele Brasilianer meinen, dass sie mit 3000 Reais wie die Könige leben können. Unter den oben von TM und mir genannten Prämissen ist das auch richtig. Aber wehe, wenn Du Dein Kind auf eine deutsche Schule schicken möchtest, dann bist Du mit mindesten 1000 Reais pro Monat dabei...
Mein Portugisischlehererin meinte mal, sie könne sich nicht vorstellen, dass in Brasilien jemand mehr als 5000 Reais/Monat verdient...

Viele Grüße

Moranguinho


P.S. Aufgrund des deutschen Sozialsystems sind 1000 Euro Rente in Deutschland nicht unbedingt mit 1000 Euro Rente in BR zu vergleichen: In Deutschland bezahlst Du als Kassenpatient max. 5 Euro pro Medikament...muss man auch reinrechnen.


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BeitragVerfasst: 25 Mai 2005 11:54 
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Oi Moranguinho,

ich kenne nur 2 deutsche Schulen in Brasilien, eine in SP und eine in RJ.
Die in Rio kostet ca. 500 R$ im Monat. Also genauso viel wie eine eine ordentliche brasilianische Schule.

Rentner haben i.a. keine schulpflichtigen Kinder. Über spezielle Pflege- oder Krankheitsfälle habe ich mich bereits geäussert. Denen würde ich klar abraten, nach Brasilien auszuwandern. Auch wer auf seine all inklusive- Versicherungsgesellschaft besteht, sollte in Deutschland bleiben. Schliesslich hat er seine Anwartschaft darauf schon während der 40 Arbeitsjahre teuer bezahlt. :mrgreen: Medikamente und Zahnbehandlung muss hier jeder selber bezahlen ........ wie wohl fast überall auf der Welt. :idea:



Man sieht sich,
Lemi

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BeitragVerfasst: 25 Mai 2005 12:00 
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Moranguinho hat vollkommen recht.
Man muss die Möglichkeit des Rückfalls auf die staatlichen Leistungen mit berücksichtigen.

Wir hatten mal im zurückgebliebenen Forum eine Diskussion darüber, was man für das Auswandern braucht.. man sieht in Brasilien zuerst die preiswerten Lebensbedingungen und das ist auch richtig so. Wenn man allerdings den entgültigen Schritt nach Brasilien unternimmt und sich von allen Leistungen in Deutschland abkoppelt und auch vom beruflichen Umfeld abkoppelt.. dann sieht es schon anders aus.

Als Rentner ist man aber schon fein raus.. und das mit den gesundheitlichen Leistungen ist auch ein zweischneidiges Schwert. Eine Haushaltsangestellte oder sogar Krankenpflegerin kriegt man in D nur sehr teuer.. 0

t.


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BeitragVerfasst: 25 Mai 2005 12:18 
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Lemi hat geschrieben:
Oi Moranguinho,

ich kenne nur 2 deutsche Schulen in Brasilien, eine in SP und eine in RJ.
Die in Rio kostet ca. 500 R$ im Monat. Also genauso viel wie eine eine ordentliche brasilianische Schule.

[...]


Hallo Lemi,

Echt? Ich hatte da andere Zahlen im Kopf, aus einer Brochüre zum Auswandern, sollte ich mich da geirrt haben, sorry.

Dann muss ich meine Auswanderungspläne nochmal neu überdenken! :lol:

Mal eine dumme Frage: Ist Caruso eigentlich Rentner? Oder hat er Kinder? :?: :D


Also, damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich bin durchaus der Meinung, dass man in BR mit 1000 Euro pro Monat prima leben kann; hätte ich diesen Betrag aufgrund welcher Umstände auch immer dauerhaft zur Verfügung, würde ich sofort in den nächsten Flieger steigen.
Ich möchte Caruso nur warnen, die Gleichung „niedriger Mindestlohn, niedrige Lebenshaltungskosten“ zu blauäugig zu sehen. Gewisse Extraansprüche müssen dann doch berücksichtigt werden, auch wenn 3000 Reais pro Monat für viele Brasilianer ein Lohn sind, den sie niemals verdienen werden (beim jetzigen Geldwert, irgendwann wird der Mindestlohn auch bei 3000 ankommen…).

Viele Grüße

Moranguinho


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BeitragVerfasst: 25 Mai 2005 12:22 
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thomas hat geschrieben:
Moranguinho hat vollkommen recht.
Man muss die Möglichkeit des Rückfalls auf die staatlichen Leistungen mit berücksichtigen.

[...].


Deshalb ist übrigens auch der Armutsbericht der Bundesregierung nicht unproblematisch. Danach sind ja größere Massen der Deutschend arm, neben des Abgrenzungsproblems (arm ist, wer weniger als 60% des Durschnitteinkommens verdient), werden dort auch die staatlichen Leistungen kaum berücksichtigt.

Viele Grüße

Moranguinho


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BeitragVerfasst: 25 Mai 2005 14:20 
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Oh je, was habe ich denn da geschrieben………
Lemi hat natürlich mit seinen Euro 1000,- = Reais 3.000 Recht. Ich war zu dem Zeitpunkt schon bei Rentner mit 1.000 Reais angelangt und hatte als Währung S$ geschrieben. Wahr wohl ein wenig spät als ich gepostet habe.
Natürlich kann man von € 1.000 in Brasilien leben, vor allem, wenn ich mit dem gleichen Geld in D ausgekommen bin. Das Problem bleibt die Gesundheitsvorsorge, wenn man, was ja als Rentner leider verstärkt vorkommen kann, ernsthaft krank wird. Mein Frau ist aus dem Krankenhaus:
Nebenleistungen, die nicht vom Plano Saude bezahlt werden: Spezial-Labor, Massagen, Essen der Begleitpersonen und Kleinigkeiten: 930 Reais.
Medizinische Artikel für die nächsten 14 Tage 1.000 Reais mir Rollstuhl, dann alle 14 Tage so weitere 700 Reais.
Medikamente für die nächsten 14 Tage: 320 Reais.
Erforderliche Physiotherapie 1 x am Tag in 14 Tagen ca. 700 Reais (evtl. Teilerstattung)
Ich schätze mal, dass es etwas 6 Wochen so weiter geht, dann wird meine Frau für einige Zeit nach D zurückgehen.
Ich hatte mal vorher was von einem Home-Care Service geschrieben, den hat der Plano Saude inzwischen trotz Verschreibung des behandelnden Arztes abgelehnt. In D wäre meine Frau so nicht entlassen worden.
Das ist halt das Rentner-Risiko, dass ich z.B. nicht eingehen möchte.

Die Bemerkung, die ich gemacht habe und die Lemi kritisiert: „Auch finde ich TM´s Ausdruck "und wenn ich da schon hingehe" ziemlich daneben“, entspricht nun mal meiner Einstellung und dem Hintergrund, dass, wie ich ja geschrieben habe „entsandt bin“. Ich würde als 1.000 Euro Rentner doch nicht nach Brasilien geben um dort billig zu leben und habe auch in meinem Vor-Brasilien-Leben nie an ein Auswandern gedacht. (bei 52 Auslands-Dienstreisen pro Jahr kam man auch nicht dazu)

So, jetzt muss ich weiter meinen immer noch entzündeten Rückenmuskel und Arm schonen, auch wenn es mir schwer fällt, nicht mit euch zu diskutieren.

Viele Grüsse

Manfred


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BeitragVerfasst: 25 Mai 2005 15:27 
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Trem Mineiro hat geschrieben:
Die Bemerkung, die ich gemacht habe und die Lemi kritisiert: „Auch finde ich TM´s Ausdruck "und wenn ich da schon hingehe" ziemlich daneben“, entspricht nun mal meiner Einstellung und dem Hintergrund, dass, wie ich ja geschrieben habe „entsandt bin“. Ich würde als 1.000 Euro Rentner doch nicht nach Brasilien geben um dort billig zu leben und habe auch in meinem Vor-Brasilien-Leben nie an ein Auswandern gedacht. (bei 52 Auslands-Dienstreisen pro Jahr kam man auch nicht dazu)
Manfred


Eben .... das meine ich ja ! Ich gehe doch nicht in ein anderes Land, um dort billiger zu leben. Ich gehe dorthin, weil:

- es mir dort gefällt,
- ich dort gut zurecht komme,
- meine Familie von dort stammt,
- ich es einfach liebe, dort zu leben.

Dies gilt besonders, wenn man den Kontinent bzw. die Kultur wechselt. Klar, wenn ich von Deutschland nach Holland übersiedle, denke ich über solche Aspekte nicht gross nach.

Ich persönlich verstehe auch ehrlich gesagt die ganze SV-Diskussion nicht. Ich zahle dort als AN 500 Euro Rentenversicherung und 200 Euro Arbeitslosenversicherung ein. Die KV kostet auch so ca. 400 Euro.

Wenn ich die 500 Euro der RV bar auf die Hand hätte, würde ich mich mit Sicherheit besser absichern als der Staat das für mich tut und der hat ja sogar noch der AG-Anteil zur Verfügung. Dieses Geld wird in meinen Augen verplempert.

Arbeitslosenversicherung gibts in BR auch ........ natürlich auf low level, finde ich aber besser.

Mit 400 Euro KV bezahle ich hier die beste Privat-KV meiner Familie + alle Zahnarzt- und Medikamentenkosten locker. Klar wird es bei stationären Krankenhausaufenthalten teurer (siehe TM-Beitrag), aber man sollte ja nicht immer Extremfälle zitieren, sondern vom Jahresmittel ausgehen und welcher Rentner liegt schon im Schnitt 365 Tage im Jahr im Krankenhaus. :idea:

Übrigens: Ich zahle für Unimed hier ca. 350 R$ (inkl. 2 Erw. + 2 Kinder). Eine Schachtel Antibiotikum kostet 25 R$. Eine Plombe (Plastik - gelasert) kostet um die 50 R$. Eine Wurzelbehandlung ca. 200 R$.

Wegen der genauen Monatsrate für die deutsche Schule rufe ich noch mal dort an. Vor 2 Jahren lag sie bei ca. 450 R$ ........... deswegen schätzte ich auf aktuell 500 R$.



Man sieht sich,
Lemi

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BeitragVerfasst: 26 Mai 2005 08:23 
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Hallo,

ich habe jetzt einige Daten vom Schulgeld von 2003 gefunden (von der Informationsstelle für Auswanderer und Auslandstätige, Brasilien, S. 21f):

Die 4 deutschen Schulen, die dort aufgeführt sind, wollten 2003 ein jährliches Schulgeld zwischen 7908 Reais (Humboldt, SP), 8400 Reais (Porto Seguro I und II in SP und Valinhos) und 10.752 Reais (Corcovado, RJ) jeweils für das 1 bis 4 Schuljahr haben. Die Schweizerschule in SP möchte dafür 1040 Reais/Monat (die hatte ich im Kopf, da es sie auch in Curitiba gibt) haben, die amerikanische Schule in Brasilien 970 US$/Monat.

Die deutschen Schulen sind angehalten, Ermäßigungen zu bekommen, bei den Schweizerschulen ist eine Ermäßigung für Schweizer wohl obligatorisch.

Viele Grüße

Moranguinho


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