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 Betreff des Beitrags: Lemis Reise durch die Anden
BeitragVerfasst: 21 Jun 2005 14:44 
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Oi povo,

1997 habe ich eine 20-tägige Rundreise durch Peru gemacht. Stationen waren Arequipa, de Titicaca-See, Cuszo und Machupichu. Will mal ein bisschen von meinen Eindrücken berichten.

Station 1 - Arequipa

Arequipa ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Süden Perús. Sie liegt in 2.360 m Höhe und hat etwa 1.100.000 Einwohner. Beherrscht wird die Stadt durch die Vulkane in der nahen Umgebung, dem 5.822 m hohen kegelförmigen Misti, dem immer schneebedeckten 6.057 m hohen Chachani und dem kleineren Pichu Pichu. Die Küste des Pazifik liegt nur 75 km Luftlinie entfernt und beschert der Stadt das ganze Jahr über ein mildes und sonniges Wetter.

Wegen der weißen Sillar-Steine, aus denen viele Gebäude aufgebaut sind, und die vom nahen Vulkan Chachani stammen, wird Arequipa auch "die weiße Stadt" genannt. Das Gebiet wird häufig von heftigen Erdbeben heimgesucht. 1784 und 1868 wurden dadurch große Teile der Stadt zerstört. Das letzte Erbeben im Jahre 2001 ließ einen der beiden Türme der Kathedrale am Hauptplatz einstürzen. Dieser wurde bis zum Jahr 2004 restauriert.


Soviel zur Stadt aus Wikipedia. Ich selber hatte Arequipa wegen des El Misti auf dem Kieker. Ich hatte die Ambition, den knapp über 5800 Meter hohen Vulkan aus eigener Kraft zu besteigen. Ich hatte mich mit reichlich Gebirgsläufen in M.G. relativ gut vorbereitet und wusste, dass mir eigentlich nur noch die Akklimatisierung an die extreme Höhe Schwierigkeiten bereiten könnte.

Von einem Kumpel aus Rio hatte ich von den Strapazen der El-Misti-Besteigung gehört. Er hatte sich überreden lassen, den Trip von 2700m auf 5800m an einem Tag in Angriff zu nehmen und scheiterte kläglich 200m vor dem Gipfel. Er hatte neben den üblichen Kopfschmerzen und Schwächegefühl noch wahnsinnige Kotzanfälle, so dass ihm nichts weiter übrig blieb als in die sauerstoffreichere Tiefe zurückzukehren.

Daraus sollte ich lernen.

Ich kam nach ca. 5 Tagen Akklimatisierung in La Paz auf 3500m Höhe mit Air Peru in Arequipa an. Allein der Landeanflug in Arequipa war respekteinflössend. Der Flieger schlängelte sich zwischen besagten El Misti und einem Nachbarvulkan hindurch, bevor er zum Steilflug in Richtung Stadt ansetzte. Ich krallte mich am Sitz fest .............. landete aber gut.

Nach einem Stadtrundgang stellte ich fest, dass Arequipa eine wunderschöne Stadt ist. Ich fuhr mit dem Bus kreuz und quer durch alle Ecken, stieg ab und zu aus, um mir Gärten, Gebäude oder einfach nur Strassenzüge anzuschauen. In einem dieser Strassenzüge sah ich ein Schild: "Alpiner Bergverein - wir organisieren El Misti-Besteigungen". Ich ging rein. Das Büro war ziemlich karg ausgestattet. Der kleine Mann, der mich begrüsste, aber sehr freundlich. Ich erzählte ihm von meinem Anliegen. Daraufhin bemussterte er mich von oben bis unten und sagte "rein äusserlich scheinst du tauglich zu sein ........... aber was machst du so als Sport ?" Ich erzählte ihm von meinen Ausdauerläufen, Fussball, Fitness ........... "stop, stop" ......meinte er "es reicht - ich schaff dich hoch". Nächste Frage: "Wie bist du ausgerüstet?" Ich erzählte ihm von Bekleidung, Schuhen und Rucksack. Er fand das toll, meinte aber, es reiche nicht. Er machte mir einen Zettel, was ich zu besorgen hatte: Handschuhe, Mütze, Kniestrümpfe ..... alles aus Alpacawolle .......... "dort oben kann es verdammt kalt werden."

Er schickte mich dann weg. Ich sollte mir es noch mal durch den Kopf gehen lassen, ob ich wirklich da hoch will und falls ja, die nötigen Einkäufe tätigen. Am Karfreitag würden wir den Berg dann besteigen .........

Karfreitag ? Aber das waren ja noch 3 Tage ! "Mache dein Kopf klar und fahr ein bisschen in der Höhe herum ........ am besten zum Colca-Canyon. Dort kommst du auf ca. 4200m Höhe. Das reicht, um sich an die Kopfschmerzen zu gewöhnen ............"

Fortsetzung folgt



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Zuletzt geändert von Lemi am 21 Jun 2005 17:45, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21 Jun 2005 17:42 
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.......... ich sass also im Bus zum Colca-Canyon. Um ehrlich zu sein, hatte ich noch nie von ihm gehört. Da aber die Reise organisiert war, inklusive einer Übernachtung in der Canyon-Region, erklärte uns der Reiseführer, dass der Colca-Canyon die tiefste Schlucht der Welt besitzt, nämlich ein Gefälle von 1300 Metern innerhalb des Canyons.

Die Fahrt war nicht langweilig, denn die Natur in den Anden ist atemberaubend. Ein 5000-der nach dem anderen reiht sich auf. Alle schneebedeckt. Als wir mit dem Bus die 4000 Meter-Marke überschritten, passierte, was in der Folgezeit in Peru immer bei mir passierte: die Kopfschmerzen gingen los ............... 40% weniger Sauerstoff in der Luft als auf Höhe Meerespiegel forderten ihren Tribut. Im Prinzip muss man sie einfach so hinnehmen, obwohl sie nicht angenehm sind. Ich hatte mir Blutverdünnungsmittel gekauft und kaute natürlich Koka-Blätter. Die Blutverdünnungstabletten sparte ich mir allerdings für den El Misti-Trip auf. Die Kokablätter halfen ein wenig gleichgültiger zu werden. Die Kopfschmerzen gingen allerdings nicht davon weg.

An einem Aussichtspunkt im Canyon machten mir Halt. Die Natur war einzigartig schön. Über uns - und das war die Attraktion - kreisten die Albatrosse und schwebten immer wieder ganz nah an uns vorbei. Mit einer Spannweite von ca. 2 Metern sind es die Giganten der Lüfte. Ich begann mich natürlich so ganz nebenbei zu akklimatisieren.

Am Abend war dann peruanische Folklore angesagt. Man kennt es ja teilweise von deutschen Strassen "El condor pasa" auf der Blockflöte. Dazu gabs dann noch ein paar Tänze und natürlich Bier. Anschliessend gings ins Bett, denn ein nachabendliches Programm gab es nicht und die peruanischen Frauen übten sowieso keinerlei Anziehungskraft auf mich aus.

Ich hatte mein Zimmer mit einem älteren Engländer zu teilen. Wir verstanden uns blendend ......... er gab mit Handzeichen und ich antwortete im typischen 5-Wörter-Sätze-Englisch. Mein letzten Worte (die er hörte) waren "Good night and sleep well" .............. anschliessend kamen nur noch Fluche aus meinem Mund. Der Engländer schnarchte wie ein Vieh. Laut und ununterbrechlich. Ich ging hin und weckte ihn ........ schmiss mit meinen Schuhen nach ihm .......... schrie ihn an ............. er aber schlief und schnarchte weiter und ich machte kein Auge zu.

Ich entschloss mich, an der Rezeption nach einem anderen Zimmer zu fragen. Der junge Mann an der Rezeption teilte mir aber mit, dass alle Zimmer belegt sind. So streifte ich von neuem durchs Hotel und entdeckte dabei eine Besenkammer und .......... sie war unverschlossen !

Ich holte flotter Hand mein Kopfkissen und meine Zudecke aus dem Zimmer (es war schweinekalt) und quartierte mich in dem Kämmerchen ein. Endlich Ruhe ......... und ich kam noch zu ein paar Stunden Schlaf.

Am nächsten Tag ging es dann auf der Schotterpiste zurück nach Arequipa. Irgend jemand hatte die Idee in einem kleinen Laden am Wegesrand zu stoppen und ein paar Flaschen Wodka einzukaufen.

So wurde die Fahrt noch etwas fröhlicher und die Kopfschmerzen wurden allmählig betäubt.

Die El Misti-Besteigung rückte immer näher. Ich hatte noch 1 freien Tag, den ich dazu nutzen wollte, durch die Geschäfte zu streifen, um mich dann am Nachmittag nochmal mit meinem Guia zu treffen. Er wollte noch mit mir in der Supermarkt, schliesslich hatten wir einen 2-Tagestrip mit extremen Kalorienverbrauch vor uns. Dementsprechend deckten wir uns mit Eierteigwaren, Schokoriegeln und ca. 10 Liter Mineralwasser ein.

Das alles wurde dann inklusive Zelt, Schlafsäcken und Kochgeschirr auf unsere 2 Rücksäcke verteilt. Insgesamt kamen wir so auf 12 kg Zusatzgewicht pro Person. Ich war aber optimistisch ......... und teilte dies auch der ziemlich europäisch aussehenden Bedienung am Tresen meiner 5 Dollar-Pension mit. Sie schaute mich mit ihren grossen blauen Augen an und sagte, dass ich das nicht schaffen werde. So schloss ich noch mit ihr eine Wette ab, trank 2 Bier und ging ins Bett. Am nächsten Tag um 5 Uhr morgens wollte meine Guia mich abholen ............... ein Techtelmechtel mit der grossgewachsenen, schlanken Blondine war also mehr als überflüssig, da ich meine Kräfte aufsparen musste ...............

Fortsetzung folgt



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BeitragVerfasst: 21 Jun 2005 23:16 
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Zum Aufstieg zum Gipfel des El Misti will ich nicht allzu viel schreiben. Man kann die Gefühle der nachlassenden Kraft, der Verzweiflung und des Glücks nicht in Worte fassen. Ich lasse die Bilder sprechen ........

(Die Bilder habe ich einfach nur aus dem Fotoalbum abfotografiert)

Noch etwas statistisches:

Am 1. Tag sind wir in einem Ritt von 2700m auf sagenhafte 4800m gestiegen. Erstaunlicherweise habe ich diesen Teil recht locker geschafft.

Die Nacht war das grosse Übel. Ich lag mit 100 Ruhe-Puls im Zelt und habe kein Auge zu gekriegt. Das Herz schlug einfach zu schnell, um den Körper erschlaffen lassen zu können.

Kuriosität: Das Spaghetti-Wasser kocht in der Höhe schon bei 50°C. Die Spaghettis brauchten ca. 2 Stunden, um einigermassen weich zu werden.

Der 2. Tag war die Strapaze schlechthin. Noch 1000 Höhenmeter waren zu überwinden. Ich dachte, dass es kein Probelm sein würde, da wir am Tag zuvor mehr als 2000m geschafft hatten. Es kam aber anders. Ab 5000m wollte ich nicht mehr. Der Puls war bei jeder Bewegung auf 180. Aller 5 Schritte brauchte ich eine Pause, um den Puls wieder runterzukriegen. Der Gipfel kam und kam nicht näher. Ich verstand jetzt meinen Kumpel aus Rio. Die Kopfschmerzen waren unerträglich, die Beine gummiweich, kein Wille mehr da - es fehlte eigentlich nur noch der Kotzanfall ............. und manchmal habe ich ihn mir herbeigewünscht.

Mein Bergführer Miguel Zarate trieb mich aber an. Er dachte nicht ans aufgeben. Immer wieder hörte ich "vamos, vamos ...."

Am 2. Tag genau 12 Uhr mittags stand ich dann auf dem Gipfel. Plötzlich war alle Erschöpfung wie weggeblasen. Ein Adrenalinstoss liess die Glücksphase einsetzen ...........


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BeitragVerfasst: 22 Jun 2005 07:46 
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Hattet ihr eigentlich Coca Blätter dabei, um den berüchtigten Mate de Coca Tee zu machen?

Als ich bereits die Höhenkrankheit in Peru hatte, half mir der Tee sehr.
Die Einheimischen trinken ihn nicht umsonst regelmässig. :wink:



Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.


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BeitragVerfasst: 22 Jun 2005 10:14 
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Hi Zambo,

wir hatten Kokablätter dabei ...... immer eine Handvoll griffbereit unter der Mütze. Entweder haben wir sie roh gekaut oder während des Biwaks zu Tee weiterverarbeitet.

Was mich aber gerettet haben dürfte, waren die Blutverdünnungstabletten. Die habe ich rein prophylaktisch eingenommen, um die Blutzirkulation zu erleichtern, die ja bei einem Puls zwischen 100 und 200 mit extremen Geschwindigkeiten abläuft (mein Ruhepuls auf Meeresspiegel liegt bei 60). "Nebeneffekt" ist natürlich, dass dem Gehirn so die Sauerstoffzufuhr erleichtert wird und die Höhenkrankheit erst später einsetzt.

Es gibt viele Bergsteiger, die aufgrund der Blutverdickung in der Höhe einfach abklappen und dann auch meist sterben, weil keine schnelle Hilfe möglich ist. Man sollte also ziemlich gesund sein und vor allem auch Belastungstests vorher machen. Und auf keinen Fall die Tabletten vergessen bzw. immer zu zweit auf den Berg gehen, denn im Notfall kann der Partner einen ja schnell auf geringe Höhe heruntertragen oder -schleifen.



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BeitragVerfasst: 22 Jun 2005 12:38 
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Das war ein schöner Bericht.
Die Probleme mit der Höhe sind ja echt heftig. Ich hätte nicht gedacht, dass es "schon" bei 5000m losgeht.
Ich fühle mich auch relativ fit und mein Ruhepuls liegt auch bei 60, aber vor meinem ersten Aufstieg trainiere ich dann doch lieber noch etwas ;-)


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BeitragVerfasst: 22 Jun 2005 13:36 
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lobomau hat geschrieben:
Das war ein schöner Bericht.
Die Probleme mit der Höhe sind ja echt heftig. Ich hätte nicht gedacht, dass es "schon" bei 5000m losgeht.
Ich fühle mich auch relativ fit und mein Ruhepuls liegt auch bei 60, aber vor meinem ersten Aufstieg trainiere ich dann doch lieber noch etwas ;-)


Höhenkrankheit kannst Du schon ab 2500m bekommen.
Ich hatte sie im kleinen Rahmen schon in Cusco (3400m), war aber durch den Tee schnell wieder weg.
Man muss aber bedenken, dass ich vorher krank war, wenig geschlafen habe und dann von der Küste nach Cusco geflogen bin und anschliessend auf Besichtigungstour. :crazy:
Optimal zum akklimatisieren ist mit den Bus anreisen, so dass die Höhe langsam gesteigert wird. Dann sollte man in 3000er Höhe erstmal mind. 2 Tage sich schonen und an die Höhe gewöhnen.
Es erwischt in Cusco nicht nur regelmässig angeflogene Touristen, sondern Einheimische erwischt es auch.
Alkohol und lange Nächte (keine Frauen :lol:) sollte vor einem Aufstieg absolutes Tabu sein. :wink:

P.S.: Im Dezember und Januar wimmelt es von Brasilianern in Cusco. Vor allem viele Mineiros aus BH haben wir kennengelernt.


EDIT: Habe nochmal auf einer Mediziner-Seite nachgeguckt.
Die Höhenkrankheit kann jeden erwischen, egal ob Sportler oder Nichtsportler, egal ob Raucher oder Nichtraucher.
Besonders gefährdet sind Kinder und Eilig-Reisende.
Akklimatisierung durch ruhige, mehrere Schonungstage und Alkoholverzicht sind das Wichtigste zur Vorbeugung.



Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.


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BeitragVerfasst: 22 Jun 2005 14:35 
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Oi Zambo,

die Höhenkrankheit kriegt tatsächlich so gut wie jeder. Es ist nur die Frage ab welcher Höhe.

Ich selber lebe ja schon auf ca. 1000m Höhe, was gegenüber den "Strandläufern" schon ein Vorteil ist. Trotzdem habe ich bei Ankunft in La Paz in ca. 4200 m Höhe leichte Schwindelgefühle bekommen. Noch schlimmer war es dann in der Stadt. Die liegt zwar niedriger, aber ist am Hang gebaut worden. Man muss ständig hoch und runter und das zwischen 3200 und 4000m - das macht einen total fertig.

Am 3. Tag in La Paz habe ich mich aber schon auf den "Hausberg" getraut - allerdings mit dem Bus. :lol: Der fährt bis auf 5300m Höhe - anschliessend muss man ein Stück laufen. Es ist wie ein Tanz auf Eiern.

Kurios fand ich, dass der Busfahrer während der Auffahrt anhalten musste, um den Vergaser nachzustellen .......... es fehlte Sauerstoff zur Verbrennung ! :shock: Anschliessend ist er wieder gerast wie ein Schwein.

Zu Cuszo und Machu Pichu kommt auch noch ein Bericht. Als ich dort ankam, war ich allerdings schon voll akklimatisiert. Die Höhe von 3400m kommt einem wie Flachland vor, wenn man gerade vom El Misti kommt. :D



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BeitragVerfasst: 22 Jun 2005 15:12 
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Lemi schrieb:
Zitat:
Über uns - und das war die Attraktion - kreisten die Albatrosse und schwebten immer wieder ganz nah an uns vorbei. Mit einer Spannweite von ca. 2 Metern sind es die Giganten der Lüfte


Albatrosse??? Da musst Du in den Anden wohl eine völlig neue Art entdeckt haben. Die Albatrosse treiben sich üblicherweise auf den Meeren und eventuell an den Küsten herum. Ich vermute, daß Du Kondore (du weißt doch: El Condor pasa ...) und ähnliche Greifvögel gesehen hast.

Gruss
Heino


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BeitragVerfasst: 22 Jun 2005 15:40 
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Du hast natürlich vollkommen recht, Heino ............ es waren Kondore !

Manchmal wirken eben die bleibenden Dachschäden aufgrund des Sauerstoffmangels noch bei mir nach ........... :oops:



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