brasilienflug Portal - Infoportal für Flugreisen nach Brasilien
brasilblog Magazin - Nachrichten live aus Brasilien

Neu:


Condor




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 48 Beiträge ]   Gehe zu Seite: [ Vorherige ]  1, 2, 3, 4, 5  [ Nächste ]
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20 Mai 2007 22:15 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07 Mär 2007 22:46
Beiträge: 573
Wohnort: Rio/Berlin
Brummelbärchen hat geschrieben:

Was soll massgebend sein? Demos und Lärm oder ein Gerichtsurteil bzw. 2 Gerichtsurteile die zum gleichen Schluss kommen?



Hut ab!

treffender haette man es nicht sagen koennen....


Nach oben
 Profil  
      


 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21 Mai 2007 00:30 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 18 Jan 2007 22:00
Beiträge: 191
Wohnort: Blumenau
ich habe einmal diese ganze diskussion hier unsere BRASILIANISCHE PARTNERIN durchlesen lassen und sie hat nur abgewunken und gesagt:


DIE MUTTER WIRD DAS KIND FREIWILLIG NIE IN DER SCHWEIZ LEBEN LASSEN, DA SIE DANN DEN UNTERHALT FÜR DAS KIND VERLIERT WOVON SIE SICHER HIER GANZ GUT LEBEN KANN.

gruss periquito



We are here to make friends :-)


Zuletzt geändert von O_Periquito am 21 Mai 2007 02:33, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
      
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21 Mai 2007 00:58 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 07 Mär 2007 22:46
Beiträge: 573
Wohnort: Rio/Berlin
O_Periquito hat geschrieben:
...und sie hat nur abgewunken..


oi periquito,

auch in deutschland hab ich eigentlich nie erlebt, dass eine mutter, die das sorgerecht hatte, sagte, sie liebe das kind so sehr, dass sie vor lauter mutterliebe auf den unterhalt verzichte.

kannst also deiner brasilianischen partnerin sagen, dass nicht nur brasilianische muetter sich freuen, wenn der kindesvater unterhalt zahlt, nee, das ist weltweit.

gruesse

diter


Nach oben
 Profil  
      
 Betreff des Beitrags: KINDSMISSBRAUCH von den eigenen ELTERN
BeitragVerfasst: 21 Mai 2007 10:46 
Offline

Registriert: 07 Feb 2006 15:02
Beiträge: 3091
Wohnort: Anapolis GO
Jaja, das Wohl des Kindes.... da haben wir ja nun den Punkt.
@justusgermanicum
Ich gebe Dir Recht, dass Recht und Gerechtigkeit zwei völlig verschiedene Dinge sind. Aber Du setzt hier am falschen Punkt an. Die Politik macht die Gesetze. Die Justiz setzt sie um (wenn auch mit etwas Handlungsspielraum). Und die Politik macht ja das Volk, nämlich jeder einzelne Wähler (und auch Nichtwähler). Gerade in der Schweiz mit der direkten Demokratie gibt es ja viele Möglichkeiten auf die Politik und auf die Gesetze Einfluss zu nehmen. Brasilien hat die Wahlpflicht. Also etwas ganz anderes. Trotzdem kommen nun beide Länder zu dem Schluss, dass das Kind zur Mutter soll.
Weisst Du, was mich an der ganzen Geschichte stört. Das Kind ist ja gar nicht beim Vater, sondern bei einer Gastfamilie. Auch wenn das Kind in der Schweiz bleiben will. Da stimmt doch was nicht. Auch wenn das Kind in der Schweiz eine "bessere" Zukunft haben sollte. Wer kann denn das beurteilen. Sollen jetzt alle brasilianischen Kinder in die Schweiz kommen? Die afrikanischen gleich auch? Was ist mit den deutschen?
Wer sagt denn, dass ein Leben in einer reichen Industrienation mehr wert ist, als in armen Verhältnissen in einem Schwellenland? Aha, es geht also um die Kohle. Wie immer. Aber haben die Väter nicht gerade nach ihrem Recht auf Kinder geschrieen oder geht es doch nur um die Angst vor Unterhaltszahlungen??
Vielleicht sollte man ein Gesetz erfinden, dass Eltern dazu verpflichtet zusammenzubleiben bis die Kinder volljährig sind?? Oder Scheidungskinder einfach keinem Elternteil geben sondern in ein Waisenhaus??
Auf jeden Fall wäre das wohl gerechter für die Eltern. Es geht nämlich nicht um das Wohl des Kindes, sondern um die Macht und das Geld. Ätsch, Du hast das Kind nicht gekriegt und darfst daher auch noch zahlen. Und weil ich ja nicht arbeiten kann und aufs Kind aufpassen muss, darfst Du für mich gleich noch was drauflegen....
Es geht also nicht um das RECHT des Kindes sondern die Kinder werden missbraucht. Von den eigenen Eltern. Nur Salomon hatte dagegen bisher einen Lösungsansatz.....



paz e amor
Severino


Nach oben
 Profil  
      
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21 Mai 2007 11:04 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 24 Apr 2006 17:31
Beiträge: 946
Wohnort: Belo Horizonte
@justus

Ich habe nochmals über den Fall nachgedacht. Ich verstehe die Verzweiflung des Vaters, denn nach dieser illegalen Versteck-Übung kann er den Kontakt zu seiner Tochter für die nächsten 6 Jahre (bis zur Volljährigkeit) abschreiben. Aber sowas sollte man sich in einem Rechtsstaat vorher überlegen.

Es kommt einfach nicht gut wenn man sich über die Gesetze hinwegsetzt, und daran sollten auch Demos nichts ändern dürfen. Ich finde den politischen Kampf für mehr Rechte von geschiedenen Vätern unterstützenswert, aber wie das in der CH funktioniert hat Severino ja schon beschrieben.

Good luck
BB



Creative Offshore IT Outsourcing in Brazil


Nach oben
 Profil  
      
 Betreff des Beitrags: Re: KINDSMISSBRAUCH von den eigenen ELTERN
BeitragVerfasst: 21 Mai 2007 21:28 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 20 Mai 2007 08:13
Beiträge: 13
Wohnort: Kt. St. Gallen
Severino hat geschrieben:
Jaja, das Wohl des Kindes.... da haben wir ja nun den Punkt.
@justusgermanicum
Ich gebe Dir Recht, dass Recht und Gerechtigkeit zwei völlig verschiedene Dinge sind. Aber Du setzt hier am falschen Punkt an. Die Politik macht die Gesetze. Die Justiz setzt sie um (wenn auch mit etwas Handlungsspielraum). Und die Politik macht ja das Volk, nämlich jeder einzelne Wähler (und auch Nichtwähler). Gerade in der Schweiz mit der direkten Demokratie gibt es ja viele Möglichkeiten auf die Politik und auf die Gesetze Einfluss zu nehmen. Brasilien hat die Wahlpflicht. Also etwas ganz anderes. Trotzdem kommen nun beide Länder zu dem Schluss, dass das Kind zur Mutter soll.
Weisst Du, was mich an der ganzen Geschichte stört. Das Kind ist ja gar nicht beim Vater, sondern bei einer Gastfamilie. Auch wenn das Kind in der Schweiz bleiben will. Da stimmt doch was nicht. Auch wenn das Kind in der Schweiz eine "bessere" Zukunft haben sollte. Wer kann denn das beurteilen. Sollen jetzt alle brasilianischen Kinder in die Schweiz kommen? Die afrikanischen gleich auch? Was ist mit den deutschen?
Wer sagt denn, dass ein Leben in einer reichen Industrienation mehr wert ist, als in armen Verhältnissen in einem Schwellenland? Aha, es geht also um die Kohle. Wie immer. Aber haben die Väter nicht gerade nach ihrem Recht auf Kinder geschrieen oder geht es doch nur um die Angst vor Unterhaltszahlungen??
Vielleicht sollte man ein Gesetz erfinden, dass Eltern dazu verpflichtet zusammenzubleiben bis die Kinder volljährig sind?? Oder Scheidungskinder einfach keinem Elternteil geben sondern in ein Waisenhaus??
Auf jeden Fall wäre das wohl gerechter für die Eltern. Es geht nämlich nicht um das Wohl des Kindes, sondern um die Macht und das Geld. Ätsch, Du hast das Kind nicht gekriegt und darfst daher auch noch zahlen. Und weil ich ja nicht arbeiten kann und aufs Kind aufpassen muss, darfst Du für mich gleich noch was drauflegen....
Es geht also nicht um das RECHT des Kindes sondern die Kinder werden missbraucht. Von den eigenen Eltern. Nur Salomon hatte dagegen bisher einen Lösungsansatz.....

@severino
Kann den Ausführungen nicht ganz folgen; wer sagt, das Kind soll zur Mutter? Dass es hier um (finanz.) Interessen beider Elternteile geht, darin stimme ich voll zu; dass diese diametral sind, ist wahrscheinlich. Wenn ich der Vater wäre, hätte ich versucht, die Mutter mit einem vernünftigen Agreement für den eigenen Plan zu gewinnen. Zum Beispiel ihr mit Unterhaltszahlungen in ihrer Heimat das Leben finanzieren, und die Tochter, welche offensichtlich in CH bleiben möchte, separat zu fördern.
Ich glaube nicht, dass dies etwas zu tun hat mit guten Zukunfts-Bedingungen hier, und schlechteren dort; man kann sicher in jedem Land der Welt erfolgreich werden, oder eben auch nicht.

Was nach meiner Meinung aber vor allem zählt ist dass das Mädchen hier in CH verwurzelt ist, da es fast ausschliesslich hier lebte, und dadurch diese Mentalität erwarb. Möglicherweise ist ein Leben in einer für das Mädchen völlig fremden Umgebung ein "Horror"; sozusagen ein "umgekehrter Kulturschock". Ausserdem hat es in diesem Alter schon eine ziemlich gefestigte Meinung; diese ist gemäss der UN Kinderrechtsresolution massgebend dafür, was es tun sollte, und was eben nicht.

Wie du übrigens völlig richtig bemerkst, stehen Machkämpfe auf dem Rücken des Kindes im Vordergrund. Das darf nicht sein; in vielen andern europäischen Ländern werden geschiedene Eltern vom Staat verpflichtet, für das Kindeswohl einzutreten. Wenn die Mutter nicht will, bekommt es der Vater zugesprochen und umgekehrt. Es gab vor ca. fünf Jahren in Bayern einen vielbeachteten Gerichtsentscheid, darin wurde der Mutter unter Androhung einer Busse von 50 000,00 Euro, oder 2 Jahren Gefängnis untersagt, weiter das Kind den Vater zu entfremden. Jedes Kind hat Anspruch aus Vater und Mutter! Mit den bekannten Ausnahmen; nicht bei Gewalttätigkeit der Mutter oder des Vaters usw.

Früher, als es noch keinen grossen Wohlstand gab, blieb vielen Eltern gar nichts anderes übrig als zusammen zu bleiben; ich denke das ist aber bestimmt nicht der richtige Weg.



Setze mich ein gegen (Amts-) Willkuer, sowie der Verletzung von internationalen, und nationalen Gesetzen durch CH_ Behörden und CH- Justiz. Siehe auch die Internet Adresse:kinderohnerechte.ch


Nach oben
 Profil  
      
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21 Mai 2007 22:06 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 20 Mai 2007 08:13
Beiträge: 13
Wohnort: Kt. St. Gallen
Brummelbärchen hat geschrieben:
@justus

Ich habe nochmals über den Fall nachgedacht.

Es kommt einfach nicht gut wenn man sich über die Gesetze hinwegsetzt, und daran sollten auch Demos nichts ändern dürfen. Ich finde den politischen Kampf für mehr Rechte von geschiedenen Vätern unterstützenswert, aber wie das in der CH funktioniert hat Severino ja schon beschrieben.

@Brummelbärchen

Niemand will sich hier über Gesetze hinwegsetzen, oder durch Demos ändern. Demos sind ein legales Mittel, um auf Missstände hinzuweisen; in Myanmar, auf den Philippinen, oder auch sonstwo auf der Welt. Bitte lies alle meine Beiträge, dann siehst du wie es abläuft.

Wenn der Rechtsweg nachweislich nichts bringt; es dauert durch alle Instanzen bis zu fünf Jahre, dann ist es für das Kind garantiert zu spät; es kennt ja schon nach 2 Jahren Abwesenheit das fehlende Elternteil nicht mehr, ist eine Gesetzesänderung angesagt!

Sowas müsste in spätestens sechs Monaten abgeschlossen sein, zudem sind mir persönlich Fälle bekannt, wo selbst Bundesgerichtsentscheide schliesslich einfach nicht umgesetzt wurden, mit richterlichem Segen! Hier noch ein Beispiel aus der Zeitschrift facts: http://www.kinderohnerechte.ch/kor/web/themen-vbkw.php

Es geht primär nicht um mehr Rechte für Väter oder für Mütter; so wie es seit dem Jahr 2000 "Gesetz" ist, hat der Vater überhaupt nichts zu sagen; er ist de facto rechtlos in diesen Belangen.

Ist es da nicht legitim, sich gegen solche Willkuer mit legalen Mitteln zur Wehr zu setzen?
Grüsse, justusgermanicum
[/b]



Setze mich ein gegen (Amts-) Willkuer, sowie der Verletzung von internationalen, und nationalen Gesetzen durch CH_ Behörden und CH- Justiz. Siehe auch die Internet Adresse:kinderohnerechte.ch


Nach oben
 Profil  
      
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22 Mai 2007 13:10 
Offline

Registriert: 07 Feb 2006 15:02
Beiträge: 3091
Wohnort: Anapolis GO
Zitat:
@severino
Kann den Ausführungen nicht ganz folgen; wer sagt, das Kind soll zur Mutter? Dass es hier um (finanz.) Interessen beider Elternteile geht, darin stimme ich voll zu; dass diese diametral sind, ist wahrscheinlich. Wenn ich der Vater wäre, hätte ich versucht, die Mutter mit einem vernünftigen Agreement für den eigenen Plan zu gewinnen. Zum Beispiel ihr mit Unterhaltszahlungen in ihrer Heimat das Leben finanzieren, und die Tochter, welche offensichtlich in CH bleiben möchte, separat zu fördern.
Ich glaube nicht, dass dies etwas zu tun hat mit guten Zukunfts-Bedingungen hier, und schlechteren dort; man kann sicher in jedem Land der Welt erfolgreich werden, oder eben auch nicht.
Was nach meiner Meinung aber vor allem zählt ist dass das Mädchen hier in CH verwurzelt ist, da es fast ausschliesslich hier lebte, und dadurch diese Mentalität erwarb. Möglicherweise ist ein Leben in einer für das Mädchen völlig fremden Umgebung ein "Horror"; sozusagen ein "umgekehrter Kulturschock". Ausserdem hat es in diesem Alter schon eine ziemlich gefestigte Meinung; diese ist gemäss der UN Kinderrechtsresolution massgebend dafür, was es tun sollte, und was eben nicht.
Wie du übrigens völlig richtig bemerkst, stehen Machkämpfe auf dem Rücken des Kindes im Vordergrund. Das darf nicht sein; in vielen andern europäischen Ländern werden geschiedene Eltern vom Staat verpflichtet, für das Kindeswohl einzutreten. Wenn die Mutter nicht will, bekommt es der Vater zugesprochen und umgekehrt. Es gab vor ca. fünf Jahren in Bayern einen vielbeachteten Gerichtsentscheid, darin wurde der Mutter unter Androhung einer Busse von 50 000,00 Euro, oder 2 Jahren Gefängnis untersagt, weiter das Kind den Vater zu entfremden. Jedes Kind hat Anspruch aus Vater und Mutter! Mit den bekannten Ausnahmen; nicht bei Gewalttätigkeit der Mutter oder des Vaters usw.
Früher, als es noch keinen grossen Wohlstand gab, blieb vielen Eltern gar nichts anderes übrig als zusammen zu bleiben; ich denke das ist aber bestimmt nicht der richtige Weg.
Ich stimme Dir im Grossen und Ganzen ja zu. Nach Schweizer Gesetz (bzw. Rechtsprechung) hat ein Vater im Scheidungsfall immer kurze Hosen an, wenn es um die Kinder geht. Was mir an diesem speziellen Fall jedoch fehlt ist die "Verwurzelung des Kindes" in der Schweiz. Nach den Zeitungsbericht wurde sie im Thurgau aufgegriffen und der Vater wohnt in Rheinfelden???? Was sucht dieses Kind bei einer Pflegefamilie, wenn es doch Vater und Mutter hat???
Und auch in einem anderen Punkt hast Du leider Recht. Sollte das Kind tatsächlich Mal einem Vater zugesprochen werden, so dauert es in der Regel keine drei Monate und es sind Gerüchte wegen sexuellen Übergriffs im Umlauf..... Das Problem ist eben, dass es Vater UND Mutter bei Scheidung nicht mehr gibt. In den meisten Fällen gibte es immer nur Vater ODER Mutter.



paz e amor
Severino


Nach oben
 Profil  
      
 Betreff des Beitrags: Mädchen aus Rheinfelden muss nicht nach Brasilien zurück
BeitragVerfasst: 08 Jun 2007 19:33 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 09 Aug 2005 20:22
Beiträge: 3427
Wohnort: TUTÓIA - Um Paraíso Perdido no Maranhão!
Ein 13-jähriges Mädchen aus Rheinfelden AG muss nicht gegen seinen Willen zu seiner Mutter nach Brasilien zurück. Dies entschied das Aargauer Obergericht in einem Beschwerdefall.

Das Urteil sei noch nicht rechtskräftig, teilte der Verein «verantwortungsvoll erziehender Väter und Mütter» (vev) am Freitag auf seiner Website mit. Die Gegenpartei, die brasilianische Mutter, könne innerhalb von zehn Tagen beim Bundesgericht Rekurs einlegen.

Gemäss vev sah das Obergericht ein, dass die Wünsche des Mädchens berücksichtigt werden müssten. Eine Rückführung von «Sandra» (fiktiver Name) wäre «menschlich und persönlich höchst bedenklich» gewesen. Das Mädchen wollte in der Schweiz bei seinem Vater bleiben.



Kundgebung gegen Rückführung

Der Verein vev hatte Mitte Mai eine Kundgebung gegen die Rückschaffung des Mädchens organisiert. Rund zwei Dutzend Personen demonstrierten vor dem Obergericht in Aarau.

Das Kind, das über die schweizerische und die brasilianische Staatsbürgerschaft verfügt, war 1995 nach der Scheidung der Eltern der Mutter zugesprochen worden. Diese nahm es 2005 mit nach Brasilien. Eine Umteilung des Sorgerechts auf den Schweizer Vater hatte das Bezirksgeicht Rheinfelden zuvor abgelehnt.

Während eines Ferienaufenthaltes in der Schweiz war das Kind im vergangenen Jahr untergetaucht. Anfang Mai griff die Polizei das Mädchen im Kanton Thurgau auf. Es lebt derzeit bei einer Pflegefamilie.

http://www.baz.ch/news/index.cfm?Object ... 804C72A2DD



o sol nasce pra todos; a sombra pra quem merece.


http://latinofreunde.net/


Nach oben
 Profil E-Mail senden  
      
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08 Jun 2007 22:59 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 24 Apr 2006 17:31
Beiträge: 946
Wohnort: Belo Horizonte
Na also, unglaublich was so eine ignorante, parteiische Justiz zustandebringt 8)



Creative Offshore IT Outsourcing in Brazil


Nach oben
 Profil  
      


Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 48 Beiträge ]  Gehe zu Seite: [ Vorherige ]  1, 2, 3, 4, 5  [ Nächste ]





» Foren-Übersicht » INFOS, TIPPS UND HILFEN ZU BRASILIEN » Familie: Heirat, Kinder & Scheidung

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde

Aktuelle Zeit: 29 Aug 2008 22:31


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Keine Mitglieder und 0 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen

Dieses Thema durchsuchen:
Gehe zu:  




* Kontakt/Hilfe    * Brasilien Podcasts    * RSS News    * RSS Kanäle    * Brasilien Reisen    * Linienflüge Brasilien    * Flüge Salvador    * Urlaub Recife

© 2004-2008 Brasilienfreunde.Net by BrasilOnline NetSolutions | powered by phpBB & phpBB-DE & phpBB-SEO | Style based on BGMiles

Weitere BONS-Forenwelten: LatinoFreunde Forum |

Linkpartner:  Thailand | Lastminute Reisen | Brasilien Reisen | Reiseinformation für Brasilien | Amethysten aus Brasilien | Brasilien Nachrichten | Brasilien Treff | Brasilien Portal
Brasilien Foto | Brasilien Copa 2014 | BrasilienFlug Portal | Brasilien XXL | Brasilien WM 2014 | Brasilien Lexikon | Brasilien Links | Brasilien Podcasts | Brasilien Info | Hajo Siewer Jet-Tours