Mal eine indiskrete Frage

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Mal eine indiskrete Frage

Beitragvon Cheesytom » Fr 1. Mai 2009, 02:01

ana_klaus hat geschrieben:@ptrludwig
Deine Rechnung mag i.O. sein. Hauptsache du bist zufrieden mit deinem Leben, nichts anderes zählt. Nur, ich habe mich in eine Situation hineinmanöveriert, die halt einen grösseren Aufwand erfordert. Allein für meine Häuser in Praia do Paiva und Serrambi sind jährlich mehr als 3.000 Reals IPTU fällig.


?? ohne Mieteinnahmen aus denselbigen ?? Mir ist klar, dass die IPTU unabhaengig von Mieteinnahmen gezahlt werden muss.
Jetzt mal im Ernst: Warum hast Du diese Haeuser? Als Mietobjekte? Zum Vergnuegen?
3.000,00 Real an IPTU zu zahlen ist mehr als haeftig fuer 2 Haeuser. Ich zahle fuer meine beiden ca. 1.200,00/jaehrlich und aus einem ziehe ich ca. R$ 10.000,00 Mieteinnahmen/jaehrlich.

rwschuster hat geschrieben:
ManausTip hat geschrieben:War schon jemand mal in einem Puplik Hospital????? Ihr tut mir jetzt schon Leid!
Gruß Jürgen
http://www.pousada-manaus.de

Ja ich bin täglich dort und schon fast gesund und werde erstklassig behandelt. Vorige Woche haben sie sogar eine Ambulanz in einen anderen Posto geschickt weil kein Salbutamol in der Apotheke war.
Klar dass die Medikamente gratis sind

Womit wir wieder beim thread Private Krankenversicherung versus SUS sind. Es gibt offensichtlich keine brasilienweite Antwort auf dieses Thema. Hier in Alagoas vereckste in der Schlange.

chato hat geschrieben:Hallo Leute,

ist doch ganz einfach, es gibt Leute, die geben in Deutschland 500,- € im Monat aus und sind glücklich; andere geben 10.000,- € aus und kommen kaum über die Runden.

.... und sind dabei noch todungluecklich.
Martin hat geschrieben:Hallo leute

wie schon gesagt jeder hat seine eigenen Bedürfnisse,aber ich möchte einmal in etwa unsere monatlichen Kosten darstellen, weil mir auch bei so manchen genannten Beträgen die Spucke wegbleibt.

Strom 300
Wasser 50
Gas(eine Flasche pro Monat) 40
Telefon/Internet 150
KV(meine Frau und meine Tochter) 220
Großeinkauf (Atacadao) 300
Rest Lebensmittel (Frisch) 200
Benzin 150
Kleidung/Anschaffungen 150
Sonstiges 250
Hundefutter 100
IPTU(umgerechnet auf 12 Monate) 20
Autosteuer(s.o.) 20

gibt 1950 R$ pro Monat

Ich möchte hinzufügen, daß wir im eigenen bezahlten Haus leben, ich selbst keine Krankenversicherung habe und meine Tochter eine öffentliche Schule (IFET MT) besucht.


Gruß Martin


Sry, das ich den gesamten post kopiert habe, aber ich moechte mal meine Rechung aufmachen:

Bier, Kiffen und Zigaretten fuer mich und meine Maus R$ 600,00
Strom 80,00 - 90,00
Wasser (Festpreis ohne Uhr; privater Anbieter) 25,00
PKV 245,00
Gas zum Kochen (eine Flasche haelt 2,5 - 3 Monate; R$ 32,00; 2-3 Personen) 10,00
Telefon, Internet 110,00
IPTU 35,00
Transport (Bus und Taxi) 250,00
Lebensmittel (grob geschaetzt) 500,00
Hundefutter (Dobermannweibchen, ausgewachsen) 40,00

Den Gesamtpreis fuer Klamotten und Kosmetika kann ich noch nichmahl grob schaetzen, aber ich gebe so ca. 300,00/Jahr fuer mich aus. Camisa Regata R$ 8,00, Havaianas R$ 8,00, Sandalhia couro ca. R$ 90,00 (alle 2 Jahre), Bermudas R$ 60,00,
Reizwaesche R$ 2,50/Stueck, Bermuda, tipo surfista R$ 10,00, etc..
Bin halt ein sparsamer Typ.
Frag mich nur jedesmal am Monatsende: Wo is die Kohle geblieben???????

Tuxaua hat geschrieben:Aber: so wie damals im Urlaub würde ich mein Leben nicht ständig verbringen wollen, kommt sicher auch von der Gewohnheit. Eine "Rückentwicklung", sprich das freiwillige Zurückschrauben meiner Ansprüche an mein Leben, liegt mir nicht.


Ich dachte in D. immer, dass ein (Rueck-)schritt in ein einfacheres Lebven, ohne Auto, oder Moped (und ich hatte seid ich 18 geworden bin fast immer beides) unmoeglich, oder nur durch ein Gefuehl eines erheblichen Verlustes an Lebensqualitaet verbunden ist. Ich habe das Wort Rueckschritt bewust unterteilt, weil ich heute in der gluecklichen Lage bin, andere Dinge, die Lebensqualitaet ausmachen als viel Wichtiger zu betrachten, als Autos, Mopeds, Jachten, etc.. Aber das ist meine persoenliche Erfahrung. Ana_Klaus ist auf einem ganz anderen Weg und ich wuensche ihm viel Glueck dabei.
Das Fehlen eine "Polsters", z.Bsp. bei Mietausfaellen, die es gibt, oder bei Krankheiten, mit entsprechenden Kosten, trotzt guter PKV, "belastet" mich schon, aber zum Glueck lebe ich dort, wo Andere gerne Urlaub machen wuerden und bin, zumindest in den 6 Jahren sowas wie "gluecklich". Ich bereue meine Entscheidung bisher nicht, nach Brasilien ausgewandert zu sein.
Gruss aus Maceió, Alagoas
Thomas
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Re: Mal eine indiskrete Frage

Beitragvon rwschuster » Fr 1. Mai 2009, 05:31

Totinho hat geschrieben:
ana_klaus hat geschrieben:offentsichtlich prallen hier unterschiedliche Vorstellungen von Leben aufeinander. Sicher hat jede Variante ihre Berechtigung. Der Eine ist sparsam, aus welchen Gründen auch immer, holt seine Kunden mit der Schubkarre vom Flughafen ab, der Andere stürzt sich in eine unnötige Ausgabe, um die Kunden mit einem Auto abzuholen. Der Eine bedient sich irgendwelcher Fremdenführer, der Andere kümmert sich um seine Kunden persönlich. Na klar, rwschuster ist chef eines riesigen Imperiums mit zig Aptos und einer entsprechenden Anzahl von Kunden. Respekt.
Ich dagegen bin ein Newcomer, mit 10 Jahren Br. Kenntnis, zwar mit einer Nativa verheiratet, dennoch ohne Erfahrung im Vergleich zu rwschuster. Ehrlich, auf diese zahlreichen ,von rwschuster geschilderten, Erlebnisse kann ich gut verzichten. Hochachtung bleibt vor jedem der in fremder Kultur, fremdem Umfeld eine selbständige Existenz aufbaut, mit allen Höhen und Tiefen. Um auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen, ich bleibe dabei, ein lebenswertes Leben ist mit 1.000 Reals nicht möglich.


Einen kleinen Unterschied zwischen Dir und rws gibt es schon. Rws verdient seine Kohle in Brasilien, er kommt damit aus und scheint recht zufrieden zu sein. Du dagegen bist am jammern, lebst nicht wirklich in Brasilien und verdienst Deinen Lebensunterhalt nicht hier. Wenn Du hier so einen hohen Lebenstandard anstrebst um zufrieden zu sein, dann hast Du die Latte sehr hoch gehängt. Das ohne Rückendeckung zu buckeln, ist wirklich nicht einfach. Wozu brauchst Du eigentlich 2 Autos? Einer fährt zum Brötchen holen und der andere holt Touris vom Flughafen ab? Da wäre sicher was zu sparen.
Dir würde es gut stehen, den Ball etwas flacher zu halten. Ich will mir jetzt nicht die Mühe machen, Deine Beiträge zu durchfosten und zu zitieren - da ist einiges an Überheblichkeiten zu finden. Komm mal runter von Deinem vermeintlich hohen Ross, das hat in Wirklichkeit ziemlich kurze Beine.

Bis heute hat sich eigentlich in diesem Forum noch niemand über meine Art Touristen zu beförden beschwert, das ist der Ana scheinbar noch nicht aufgefallen, ich glaube die störte eher mein Avatar mit den Mädels deshalb habe ich jetzt auf ein seriöseres umgestellt, ein Schweizer Hauptmann ist weniger beunruhigend als was den Göttergatten so alles bei der Anknüpfung von Geschäftsbeziehungen in Brasilien über den Weg laufen kann :pimpdaddy:
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Re: Mal eine indiskrete Frage

Beitragvon Elsass » Fr 1. Mai 2009, 06:48

ana_klaus hat geschrieben:ach noch ein Nachtrag
wie hoch muss das Renteneinkommen sein, um eine Permanencia zu bekommen ?
Ich bin sicher das dieser Wert ein Gradmesser ist, nur so am Rande
gruss
klaus
http://www.pension-brasilien.de

Das waeren 2000 Dollar fuer 2 Leute.
Auch nicht wirklich ein Gradmesser, weil immer noch in Dollar angegeben.
Letztes Jahr waren das 3200R$, im Moment sinds 4350R$.
Naechstes Jahr 2500 ? ?
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Re: Mal eine indiskrete Frage

Beitragvon Elsass » Fr 1. Mai 2009, 07:17

ana_klaus hat geschrieben:@ptrludwig

. . . Allein für meine Häuser in Praia do Paiva und Serrambi sind jährlich mehr als 3.000 Reals IPTU fällig. Du siehst, die Rechnung ist eine Andere

gruss
klaus
http://www.pension-brasilien.de

das sind dann wohl eher Betriebskosten und keine Lebenshaltungskosten.
Deine Sorgen als Unternehmer kann dir keiner der brasilianischen Lebenskuenstler abnehmen, die hast du dir selbst eingebrockt.
Es macht aber die Lebenskuenstler nicht deswegen unglaubwuerdig, weil die sich solche Sorgen einfach sparen.
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Re: Mal eine indiskrete Frage

Beitragvon donadarazao » Di 19. Mai 2009, 19:32

Ich glaub, ich stell den neuen Mindestrekord auf: ca. 100 R$ pro Monat :wink:
Ist aber nicht wirklich übertragbar, da ich auf einer Fazenda wohne und praktiksch alles von der Firma gezahlt wird (Essen, Miete, Empregada, Transport, KV, Internet,...).
Hab vor 4 Jahren mal ein Jahr in Curitiba gewohnt und hatte monatliche Ausgaben von ca. 1200 Reais. Und hab dort für meine Begriffe sehr gut gelebt (Zimmer im Zentrum, oft Essen gegangen, viele Wochenenden am Strand,...).
Wie schon oft hier geschrieben wurde, kommt's halt immer drauf an, was man sich unter gutem Leben vorstellt und wo die Prioritäten sind. Man kann abends in 'ne Edeldisko gehen und dort locker 50 bis 100 R$ liegen lassen (oder mehr)... oder man geht halt mit den Kumpels auf eine Studentenfete, lässt sich für 5-10 R$ volllaufen und hat viel Spass.
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Re: Mal eine indiskrete Frage

Beitragvon BrasilJaneiro » Di 19. Mai 2009, 20:32

donadarazao hat geschrieben:Ich glaub, ich stell den neuen Mindestrekord auf: ca. 100 R$ pro Monat :wink:
Ist aber nicht wirklich übertragbar, da ich auf einer Fazenda wohne und praktiksch alles von der Firma gezahlt wird (Essen, Miete, Empregada, Transport, KV, Internet,...).
Hab vor 4 Jahren mal ein Jahr in Curitiba gewohnt und hatte monatliche Ausgaben von ca. 1200 Reais. Und hab dort für meine Begriffe sehr gut gelebt (Zimmer im Zentrum, oft Essen gegangen, viele Wochenenden am Strand,...).
Wie schon oft hier geschrieben wurde, kommt's halt immer drauf an, was man sich unter gutem Leben vorstellt und wo die Prioritäten sind. Man kann abends in 'ne Edeldisko gehen und dort locker 50 bis 100 R$ liegen lassen (oder mehr)... oder man geht halt mit den Kumpels auf eine Studentenfete, lässt sich für 5-10 R$ volllaufen und hat viel Spass.


wo ich mittags essen gehe (5,99R$) steht immer ein kleines Pingafaesschen. Gratis! Da genehmige ich mir 2 glaeser und mache anschliessend mein Mittagsschlaefchen.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: Mal eine indiskrete Frage

Beitragvon Soulfly » Di 26. Mai 2009, 12:21

Ich habe längere Zeit in Rio Grande de Sul gelebt und ich muss sagen wenn man auf den sogannten Luxus verzichten kann (LCD Fernseher, schnelles Internet, M5 :wink: usw.) kommt man gut und glücklich mit wenig Geld über die Runden. Wir haben als dreiköpfige Familie (Frau & Sohn 1Jahr) ca. 1600R$ im Monat (Verdienst in Brasilien) zu Verfügung gehabt und kamen damit recht gut aus. Unser Sohn ist in einem "public hospital" gesund geboren und auch ansonsten sind die "public docs" auch OK.

Anschliessend haben wir in Rio de Janeiro (Stadt) gewohnt. Dort hat das Condominio schon 1500 R$ gekostet. Insgesamt sind dort Kosten von 7000R$ pro Monat angefallen. Der Kindergarten (halbtags 4h) kostet dort 1000R$.
Das sind dann Verhältnisse wie in Deutschland (7000R$ = 2300EUR). Nur (so meine Erfahrung) verdient man DE schneller 2300EUR verdient als in Brasilien 7000R$.

Wie das Leben so wollte, wohnen wir jetzt in Deutschland - Wer weiß wo wir in 5 Jahren wohnen ;-)
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Re: Mal eine indiskrete Frage

Beitragvon Honzo » Di 26. Mai 2009, 12:37

Interessantes Thema, allerdings ist es wirklich so, daß es immer auf den einzelnen ankommt...

ich leb in Österreich für lau, keine Miete (nur die laufenden Hauserhaltungkosten), sind ca. € 150,- im monat (strom, heizung, steuer)
und brauch im Monat für den Rest ca. € 300,- nur für fortgehen/essen/Zigaretten....
sowas geht natürlich nur mit Firmenauto...Diesel/Versicherung/Mechaniker für lau...
Gewand brauch ich eigentlich nicht, laß ich mir schenken....und hab eigentlich viel zu viel gewand.....
4 Paar Schuhe (die halten bei mir im schnitt ca. 3 Jahre), sind in der Kalk eigentlich im Rest der € 300,- drinnen...

geh in keine nobel dissen, und nur ca. 3-5 mal im Monat weg, für € 15,- komm ich streichfähig nach Hause,
Konzertkarten krieg ich für lau von Freunden....usw....

was für meine Mopeds draufgeht inkl. Rennstreckentermine und Urlaube schreib ich lieber nicht...
da könnten ganze Familien von leben....da komm ich im Jahr auf ca. € 7.000,- OHNE neuanschaffungskosten.....
wenns mal hart auf hart gehen sollte, ist das natürlich zum streichen....

wenn ich jetzt die € 500,- auf BR umlegen sollte + Miete + Auto usw. wären bei mir also zw. 3.000 und 4.000 Reais absolut realistisch...
ob ich das allerdings jemals wagen sollte, steht in den Sternen...

LG Honzo
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Re: Mal eine indiskrete Frage

Beitragvon rwschuster » Di 26. Mai 2009, 14:17

Hehehe, bin ja doch nicht der einzige der Lebensqualität mit geringen Mitteln erziehlt. auch wenn mir das Hochwasser an der Treppe steht, na ja zieh ich halt wieder aufs Floss und geh fischen oder geh unter :titanic:
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Re: Mal eine indiskrete Frage

Beitragvon rwschuster » Di 26. Mai 2009, 14:29

Soulfly hat geschrieben:Wie das Leben so wollte, wohnen wir jetzt in Deutschland - Wer weiß wo wir in 5 Jahren wohnen ;-)

Wennst dann die Schnauze voll hast dort, ich hab Zimmer frei im Boot :muahaha:
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