Mal was positives über SUS

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Re: Mal was positives über SUS

Beitragvon moni2510 » Di 17. Sep 2013, 22:33

ich bin gottfroh, dass ich keinen Fuss ins Miguel Couto oder Hospital Lagoa oder sonst eines dieser Krankenhaeuser setzen muss.

Wenn ich in Rio auf die SUS angewiesen waere, weare ich eventuell schon im April elend an Dengue in einer Warteschlange der UPA in Botafogo verendet....
---
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
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Re: Mal was positives über SUS

Beitragvon Berlincopa » Di 17. Sep 2013, 22:42

Colono hat geschrieben:
Berlincopa hat geschrieben:Gibt es bei SUS eigentlich ein Quotierungssystem nach Alter?
Meine 70-jaehrige Schwiegermutter wurde jetzt fuer eine Knieoperation (weiß nicht ob es sich um künstliches Kniegelenk oder andere komplizierte OP handelt) auf eine Warteliste gesetzt. Ohne jegliche Gewaehr sagte man ihr, dass sie mit einer Wartezeit von mind. 3 Jahren, eher 5 Jahren aufwaerts rechnen sollte. Eine privat abzurechnende OP wäre zeitnah möglich, der KV liegt bei ca. 30 T Reais.

Jeder im CRM zugelassene Ortopäde könnte die Operation für deine SM vornehmen und über SUS abrechnen. Bei uns erhalten SUS Patienten in den öffentlichen KH in Sachen Bettenbelegung Vorrang gegenüber denen mit Plano. Hat mir der behandelnde Arzt so erklärt. Ich denke es liegt am Arzt deiner Schwiegermutter um einen Klinikaufenthalt möglichst zeitnah auszuhandeln.
Vieleicht wäre eine Privatsprechstunde möglich um dann über SUS zu operieren. Ich selber habe unfallbedingt jede Menge Pircing in den Knochen. Hätte ich bei Bedarf auch sofort unmittelbar vom SUS erhalten.
Wie gesagt existieren jedoch regionelle Unterschiede.


Deine Antwort beruht leider nur auf Hörensagen ("hat mir der behandelnde Arzt so erklärt") und auf persönlicher "Hätte, hätte, Fahrradkette"
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Re: Mal was positives über SUS

Beitragvon Trem Mineiro » Mi 18. Sep 2013, 02:10

Colono hat geschrieben:Ich meine daß es nicht unbedingt Dilma dazu braucht ein menschenwürdiges Behandlungszentrum aufzuziehen. Sondern den Willen der Bevölkerung so etwas zu bekommen und zu erhalten.

Oi Colono
Solche Fotos gab es auch im Globo-TV zu sehen. Leere aufgeräumte Zimmer. Das war ein Hospital, für Millionen erbaut. 2 Etagen fertig, zwei weitere im Rohbau am vergammeln. Das Geld für den Weiterbau war verschwunden.
In den unteren Etagen gab es solche leeren Zimmer, weil es an Material und Ausrüstung fehlte, wobei die teuren importierten Geräte schon da waren, Es fehlten mehr die einfacheren Sachen und natürlich Personal um die beiden Etagen zu betreiben.
Was soll denn die Bevölkerung nun tun um ihr Wollen und den Willen für bessere Verhältnisse. Soll das ein Aufruf von Dir zu noch mehr Demonstrationen und noch mehr Krawall sein. Oder sollen sie freiwillig mehr Steuern zahlen.

Du siehst, ich bemühe mich in deinem schwachsinnig klingenden Spruch noch eine positive Botschaft zu finden. Also erklär dich mal.
Kein noch so schönes Einzelbeispiel von dir kann die täglichen Horror-Meldungen und Gruselgeschichten, die das Fernsehen uns zeigt, aufweichen. Es muss schon schlimm sein, wenn selbst Globo solche Berichte nicht mehr unterdrücken kann. Gerne senden die so was nicht.

Ich könnte die Liste der Negativ-Beispiele noch fortsetzen, kann dir aber nur empfehlen, doch selber mal Fernsehen zu schauen, am besten Nachrichten.

Gruß
Trem Mineiro
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Re: Mal was positives über SUS

Beitragvon Brazil53 » Mi 18. Sep 2013, 08:47

@ Trem Mineiro, es liegt alles daran, dass wir nur in der falschen Gegend leben. :lol:

colono
Wenn man hier öfters mitliest, da ist schon ein bisschen aufällig das Brasiliens Miserie, Schwerstkriminalität und Unglücke oft aus der von Brasil53 zitierten Region kommen.
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
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Re: Mal was positives über SUS

Beitragvon Colono » Mi 18. Sep 2013, 12:44

Trem Mineiro hat geschrieben:
Colono hat geschrieben:Ich meine daß es nicht unbedingt Dilma dazu braucht ein menschenwürdiges Behandlungszentrum aufzuziehen. Sondern den Willen der Bevölkerung so etwas zu bekommen und zu erhalten.

Oi Colono
Solche Fotos gab es auch im Globo-TV zu sehen. Leere aufgeräumte Zimmer. Wieso, was hat mein Foto mit Globo zu tun ? Ich habe es beim Verlassen mit der Handycam aufgenommen weil mir das Zimmer so gut gefiel. Wir haben uns alles andere als in einer Bauruine behandeln lassen. Ich verstehe nicht ganz was es an meinem Erfahrungsbericht auszusetzen gibt.
Das war ein Hospital, für Millionen erbaut. 2 Etagen fertig, zwei weitere im Rohbau am vergammeln. Das Geld für den Weiterbau war verschwunden.
In den unteren Etagen gab es solche leeren Zimmer, weil es an Material und Ausrüstung fehlte, wobei die teuren importierten Geräte schon da waren, Es fehlten mehr die einfacheren Sachen und natürlich Personal um die beiden Etagen zu betreiben.
Was soll denn die Bevölkerung nun tun um ihr Wollen und den Willen für bessere Verhältnisse. Soll das ein Aufruf von Dir zu noch mehr Demonstrationen und noch mehr Krawall sein. Oder sollen sie freiwillig mehr Steuern zahlen.

Du siehst, ich bemühe mich in deinem schwachsinnig klingenden Spruch noch eine positive Botschaft zu finden. Also erklär dich mal.
Bevor du den Geisteszustand anderer in Frage stellst, solltest du mal deine Paranoia behandeln lassen

Kein noch so schönes Einzelbeispiel von dir kann die täglichen Horror-Meldungen und Gruselgeschichten, die das Fernsehen uns zeigt, aufweichen. Es muss schon schlimm sein, wenn selbst Globo solche Berichte nicht mehr unterdrücken kann. Gerne senden die so was nicht.

Ich könnte die Liste der Negativ-Beispiele noch fortsetzen, kann dir aber nur empfehlen, doch selber mal Fernsehen zu schauen, am besten Nachrichten.

Gruß
Trem Mineiro


So und jetzt gebe ich dir noch einen mit auf den Weg. Intelligente Leute holen sich in Brasilia was ihnen zusteht bzw. schlagen nicht alles kurz und klein. =D>
http://wp.clicrbs.com.br/moacirpereira/2013/08/27/morastoni-anuncia-ministerio-vai-repassar-40-milhoes-a-hospital-de-itajai/
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Re: Mal was positives über SUS

Beitragvon Trem Mineiro » Mi 18. Sep 2013, 14:03

Colono hat geschrieben:[
So und jetzt gebe ich dir noch einen mit auf den Weg. Intelligente Leute holen sich in Brasilia was ihnen zusteht bzw. schlagen nicht alles kurz und klein. =D>
http://wp.clicrbs.com.br/moacirpereira/2013/08/27/morastoni-anuncia-ministerio-vai-repassar-40-milhoes-a-hospital-de-itajai/ Soweit "zum Willen der Bevölkerung"


Schreib doch einfach was du meinst anstatt dieser Andeutungen.
Ich lese das so, dass da ein paar Politiker (namentlich erwähnt, ihre Beziehungen haben spielen lassen, damit mal wieder Geld fließt. An diesem Fluss kann dann wieder was abgezweigt werden. Und es muss natürlich High-Tech sein, für deren Bedienung dann Personal fehlt und nach kurzer Zeit dann auch Verbandszeug und Verbrauchsmaterial.

Das mit dem "Holen was einem zusteht" soll wohl der Tip in die Richtung sein, wie die Politiker in Brasilien arbeiten, die nehmen sich auch, was denen zusteht oder ein bisschen mehr. Anstatt Solidargemeinschaft zählen halt die Ellenbogen und Vitamin B, und man muss sich zu Lasten der anderen durchsetzen.

Warum soll deine Foto was mit Globo zu tun haben, ich hab nur gesagt, dass mich das an einen Globo-Bericht erinnert. Hab ich was an deinem Bericht auszusetzen gehabt? Paranoia.

Viele Grüße
Trem MIneiro
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Re: Mal was positives über SUS

Beitragvon Itacare » Mi 18. Sep 2013, 21:38

Trem Mineiro hat geschrieben:
Colono hat geschrieben:[
So und jetzt gebe ich dir noch einen mit auf den Weg. Intelligente Leute holen sich in Brasilia was ihnen zusteht bzw. schlagen nicht alles kurz und klein. =D>
http://wp.clicrbs.com.br/moacirpereira/2013/08/27/morastoni-anuncia-ministerio-vai-repassar-40-milhoes-a-hospital-de-itajai/ Soweit "zum Willen der Bevölkerung"


Schreib doch einfach was du meinst anstatt dieser Andeutungen.
Ich lese das so, dass da ein paar Politiker (namentlich erwähnt, ihre Beziehungen haben spielen lassen, damit mal wieder Geld fließt. An diesem Fluss kann dann wieder was abgezweigt werden..........


Das funktioniert z. B. so, dass der Deputado der Direktorin im stillen Kämmerlein erklärt, dass die Mio´s natürlich nur fließen können, wenn seiner Partei im gleichen Gegenwert Equipment oder Gebäude überschrieben bzw. „gespendet“ werden.
Kein Witz, gängige Praxis.
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Mal was positives über SUS

Beitragvon Trem Mineiro » Do 19. Sep 2013, 18:42

So, jetzt kann ich auch mal was Positives über SUS, bzw. mehr über das öffentliche Gesundheitssystem schreiben.
Für meinen Pantanal-Urlaub fehlten mir noch eine Auffrischung der Gelbfieber und Tetanus Impfung. Ich habe mich also in Erwartung längerer Schlangen mit meinem Impfausweis und einem Buch frühmorgens zum Posto Saude in der Innenstadt aufgemacht.
War nix mit Schlange, im Post ging es ruhig zu, musste aber erst eine Nummer ziehen (sogar eine für Prioridade) obwohl niemand vor mir dran war. Ordnung muss sein.
Als ich der Dame meinen deutschen Personalausweis zeigte wurde ich sogleich in passablem Englisch angesprochen. Nach 5 Minuten waren die Dokumente für eine Berechtigung für 2 Impfungen fertig, Ich war wohl bei der Genehmigungsstelle der SUS gelandet.
Leider gab es da ein kleines Problem, die Krankenschwester, die für die Impfung zuständig war, arbeitete nicht am Donnerstag-Vormittag. Also entweder warten bis 14 Uhr oder die Impfung in einem der umliegenden Gesundheitsposten durchführen lassen.
Ich hab mich dann für den naheliegende Gesundheitsposten der Fiat-Stiftung entschieden und bin mal 800 m gelaufen.
Dort angekommen gab es wieder keine Warteschlange, eine weißgewandete Sekretärin nahm trotz meiner Dokumentation in der Hand meine Personalien erneut auf. Nach weiteren 5 Minuten war alles fertig, dann oh Wunder winkte sie mich in den Raum hinter ihr rein, setzte mich auf einen Stuhl, zog die Spritzen auf, lies mich die Fläschchen nochmal kontrollieren und verpasste mir die Spritzen
Leider musste ich für den Impfausweis wieder in den ersten Gesundheitsposten zurück. Dort wurde mir dann der Ausweis ausgestellt, weil ich Ausländer war, sogar ein Internationaler. Meinen vorhandenen Internationalen Impfausweis wollte sie allerdings nicht benutzen.

Zumindest waren die Impfungen umsonst (kosten in D ganz schön Geld) wenn auch das Verfahren ein wenig umständlich war. Aber alle Mädels waren nett und haben sich gekümmert und als Rentner hat man ja wohl einen halben Tag Zeit.

Viele Grüße
Trem Mineiro
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Re: Mal was positives über SUS

Beitragvon Colono » Fr 20. Sep 2013, 13:33

Trem Mineiro hat geschrieben:Als ich der Dame meinen deutschen Personalausweis zeigte wurde ich sogleich in passablem Englisch angesprochen. Nach 5 Minuten waren die Dokumente für eine Berechtigung für 2 Impfungen fertig, Ich war wohl bei der Genehmigungsstelle der SUS gelandet.
Leider gab es da ein kleines Problem, die Krankenschwester, die für die Impfung zuständig war, arbeitete nicht am Donnerstag-Vormittag. Also entweder warten bis 14 Uhr oder die Impfung in einem der umliegenden Gesundheitsposten durchführen lassen.

Leider musste ich für den Impfausweis wieder in den ersten Gesundheitsposten zurück. Dort wurde mir dann der Ausweis ausgestellt, weil ich Ausländer war, sogar ein Internationaler. Meinen vorhandenen Internationalen Impfausweis wollte sie allerdings nicht benutzen.
Das sieht mir hier sehr suspekt aus. Auch das mit dem internationalen Ausländer :shock:


Du hast dich aber schon im Vorfeld bei Robert Koch erkundigt ob man es von einem Impfarzt durchgeführen lassen muß, bzw. der Posten überhaupt eine Impferlaubnis nach deutschem Standart besitzt ?

Siehe:
Gelbfieberimpfungen verabreichen spezielle Impfzentren sowie bestimmte Impfärzte. Die Impfung muß im gelben internationalen Impfausweis eingetragen, vom Impfarzt unterzeichnet und amtlich beglaubigt sein (runder Stempel!).
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Re: Mal was positives über SUS

Beitragvon zagaroma » So 22. Sep 2013, 14:37

Hier mal eine wirklich positive Erfahrung:

Meine Mutter war 75, als sie nach BRA kam, und kein Plano de Saude wollte sie mehr annehmen in dem Alter. Also Einschreibung beim SUS.

Dann wurde ein Krebs diagnostiziert. Und hin zum Hospital do Cancer de Pernambuco hier in Recife.

Die erste Visite war am 10. November. Der Operationstermin war am 1. Dezember, nach einer Biopsie, also keine 3 Wochen später. Sie kam nach 3 Stunden aus dem OP, sass aufrecht im Bett, telefonierte mit ihren Freundinnen und hatte Hunger.

Einzelzimmer mit privatem Bad und Bett für Begleitperson, die auch voll verpflegt wurde. Nach 48 Stunden war sie wieder zuhause. Es war keine sehr invasive Operation, aber immerhin eine beidseitige Brustamputation.

Nachversorgung exzellent, wir konnten immer unangemeldet zum Ambulatorium, wenn es ein Problem gab.

Dann 6 Monate Chemiotherapie und 2 Monate Strahlentherapie. Da gab es auch nie mehr als eine Stunde Wartezeit, obwohl der Andrang sehr gross ist, dieses Krankenhaus hat ein riesiges Einzugsgebiet.

Jetzt muss sie noch für 5 Jahre ein Medikament nehmen, das sie sich jeden Monat dort abholt. Und alle 6 Monate Nachuntersuchung beim Onkologen. Sogar einen Psychologen hat sie gesehen.

Alles total gratis, total effizient, die Krankenakte war immer schon parat in der nächsten Abteilung, sie wurde einfach durchgereicht und hat alles problemlos absolviert. Freundliches und engagiertes Personal, gute Ärzte. Dieses Krankenhaus ist nicht neu, aber blitzsauber.

Einzelfall? Möglich, aber sowas gibt es sogar hier im Nordosten.
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