donesteban hat geschrieben:
...im Bereich Obst bzw. bei Lebensmitteln generell: Brasilien ist kein Entwicklungsland. Freut mich und passt gut in mein Weltbild.
Allerdings. In Sachen Landwirtschaft ist Brasilien generell kein Entwicklungsland, sondern ganz im Gegenteil: die Amis kommen um zu lernen was wir hier machen!
bruzundanga hat geschrieben:
Wer im eigenen Garten Manga (einige Sorten (Rosa, Espada, Tomé...)), Limão, Ata, Goiaba, Graviola, Carambola, Laranja, Acerola, Caju, Pitanga, Pitomba, Abacaxi, hin und wieder Maracujá, Mamão-Papaia und noch die eine oder andere mehr hat, braucht sich über Chemie keine Gedanken zu machen.
Will sagen, dass die Dinger hier im Nordosten von selbst wachsen und falls nur der Hausgebrauch gefragt ist, ist man sowieso genau informiert über den Werdegang der Leckereien.
Das stimmt auch, aber Realidade Brasileira ist eben allerdings leider auch, dass sich in Brasilien immer weniger Leute finden, die auch mal Obst auflesen und aufbereiten... auch ein paar Leute zu finden, die einem das Obst im Garten pflückten, ist auch langsam ein Ding der Unmöglichkeit in Brasil... schnelles Geld ja - Einsatz... weniger...