meine frage zu geld aus deutschland+inverst in br.

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meine frage zu geld aus deutschland+inverst in br.

Beitragvon jens.sandra » Di 10. Jul 2007, 19:27

meine oma (gestorben) hatt mir ihren sparstrumpf hinterlassen.ich möchte weder das geld in deutschland anmelden (steuer :evil: )noch in br.möchte mir aber eine fazenda kaufen um dort zu leben und zu arbeiten. meine frage zu br.muss ich das geld in br. anmelden wenn ich eine fazenda kaufe und bekomme ich eine aufendhaldserlaubnis für br. mit dem kauf der fazenda(80000)euris.(ca.4 arbeiter).danke für jede ernste anregung. :D [/url][/list][/code]
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Beitragvon Lemi » Di 10. Jul 2007, 20:24

Im Prinzip schon. Um an ein Investorenvisum zu kommen, musst du mindestens 50.000 US$ in ein Gewerbe/Produktionsbetrieb investieren. Du musst das Gewerbe natürlich anmelden, um ein Investorenvisum zu bekommen.

Mit dem "Geld anmelden", verstehe ich nicht ganz. Falls du meinst, ob du es offiziell als "Investment" überweisen musst, um damit das Investorenvisum zu bekommen, dann lautet die Antwort "ja".

Es gibt hier auch schon ein paar andere Threads, die sich mit ähnlichen Fragen beschäftigen und worauf es auch ausführliche Antworten gibt. Suche einfach mal danach (eventuell in der Kategorie "Auswandern").

Ansonsten empfehle ich dir auf jeden Fall den Kontakt zum brasilianischen Konsulat. Dort bekommst du sicherlich fachkundige Auskunft.
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Beitragvon thomas » Mi 11. Jul 2007, 00:04

Da Du dem brasilianischen Staat ja die Existenz von mindestens 50.000 USD beweisen willst, musst Du also wenigstens diese besagten 50.000 USD legal einführen. Dadurch entsteht noch keine Besteuerung in Brasilien, bis auf die Schecksteuer CPMF iHv 0.38%. Unter Umständen kann man das Geld in bar auf das Remessa Facil Konto der Banco do Brasil in Frankfurt/M einzahlen, damit es nicht über Deine deutsche Konten läuft.

Ansonsten viel Spaß mit den Kühen. Und lass Dich nicht verarschen.
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Beitragvon didi » Mi 11. Jul 2007, 00:50

hallo,
muss nicht auch eine filiale einer auslaendischen bank so hohe bareinzahlungen dem dt. fiskus melden (geldwaeschegesetz)?
wird dann wohl aerger geben (steuerhinterziehung), im unguenstigtstem falle dann ein verfahren und evt sogar ein eintrag im fuehrungszeugnis, das wars dann mit dem investorenvisum.
hab nur mal das worst-case-szenario geschrieben.
gruss didi
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Beitragvon Diter_Rio » Mi 11. Jul 2007, 01:07

in welchem land gibt es die meisten 500 euro scheine: in spanien; warum, weil grundstuecke dort (bis auf einen mini-anteil) in der regel in bar bezahlt werden.

uebertragen auf obigen fall bedeutet das:

wenn er/sie (?) das geld weder in D noch in brasil anmelden, jedoch in brasil ein grundstueck kaufen will, dann kommt doch auch hier nur bezahlung in bar in betracht.

also muss sich doch allenfalls der verkaeufer des grundstuecks mit der (gestellten) frage plagen, ob das geld in brasil anzumelden ist.

oder laeufts anders (ich hab noch kein grundstueck in brasil gekauft)?
gruesse, diter

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Beitragvon tadinho » Mi 11. Jul 2007, 04:55

....und der käufer muss in zweifelsfall der receita fazenda die auskunft geben woher das geld kommt....da bei der steuererklärung alle konten gemeldet werden müssen wenn einmal mehr als R$ 300,00 drauf waren stellt sich die frage nach der herkunft des geldes.....muß nicht sein ist aber schon öfters vorgekommen.....
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Beitragvon didi » Mi 11. Jul 2007, 05:18

hallo,
@diter rio,
es geht ja hier darum mit der investition auch eine pemanencia zu erhalten, da bringt das buendel 500er in der hosentasche zum kauf der fazenda wohl nicht den gewuenschten erfolg.
gruss didi
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Beitragvon Toni » Mi 11. Jul 2007, 05:56

oh ha, hier wird ja viel durcheinander gebracht;.... mag sein, dass es daran liegt, dass die meisten noch nie die Farbe von einem 500er gesehen haben mögen.

a) Firma aufmachen Brasilien
b) Geld überweisen (vorzugsweise) - mind. US$ 50.000
c) bei der Zentralbank als Investition melden
d) Investorenvisum beantragen

OK, jetzt hast Du das Problemchen mit Deinem Schwarzgeld.
Na, damit würde ich nach Luxemburg fahren, oder in die Schweiz.. und dort ein Konto aufmachen.

Oder: Konto Schweiz/Luxemburg, etc. aufmachen,
Geld in Deutschland bei Mutter, Vater, Schwester, Bruder, Opa und Oma, häppchenweise auf 's Konto einzahlen, und jeweils in die Schweiz/Luxemburg überweisen.

Notfalls (ich würde aber von abraten) kannst Du das auch Bar mit nach Brasilien nehmen, musst es dort aber bei der Einreise beim Zoll angeben.
Und dann halt bei der Bank tauschen => und auch bei der Zentralbank als Investition melden.

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Beitragvon Diter_Rio » Mi 11. Jul 2007, 11:10

didi hat geschrieben:hallo,
@diter rio,
es geht ja hier darum mit der investition auch eine pemanencia zu erhalten, da bringt das buendel 500er in der hosentasche zum kauf der fazenda wohl nicht den gewuenschten erfolg.
gruss didi


schon richtig, didi,

er/sie will aber, so hab ich es verstanden, das geld weder in D noch in brasil anmelden und TROTZDEM obendrauf nach möglichkeit noch die permanência.

und dass das nicht geht, darueber sind wir uns ja offenbar einig.
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Beitragvon Diter_Rio » Mi 11. Jul 2007, 11:18

Toni hat geschrieben:
Zur fazenda: die sollte im Firmenbesitz sein, und sollte von Deiner (vorher gegründeten) Firma gekauft werden.
Z.B. Jens & Sandra Bauernhof Ltda... und Du bekommst Dein Visum dann als Investor/Geschäftsführer für diese Ltda. /GmbH


und schon gibts streit, ob mit EINER investition ZWEI personen eine permanência erhalten koennen - aber das waere wohl schon wieder ein extra-thread
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