Oi Mädels
Was stellt ihr euch unter dem Pantanal vor.
Das ist ein riesiges Feuchtgebiet, das von 3 Straßen von außen begrenzt wird. Die BR 70 (Cuiaba, Anfahrt über Goiania), die BR 262 (Anfahrt über Campo Grande) Dazwischen gibt es im Osten die BR 163, die beide Städte über eine 600 km Distanz verbindet. Im Westen wird das Pantanal durch die Grenze zu Bolivien abgegrenzt. Um DAS Pantanal , dass dann dazwischen liegt, zu bereisen, empfiehlt sich also ein Flugzeug.
Innerhalb dieser asphaltierten Randstraßenstraßen gibt es nur wenige, meist sehr schlechte Straßen, in der Regel Erdstraßen, die ein robustes Fahrzeug empfehlen. Wie stellt ihr euch einen Besuch dort vor, mit dem Jeep oder den Boot auf der Jagt nach Krokodilen oder Tamanduas (am besten noch Nachts)

.
Nee, das Pantanal besucht man am besten als Pauschaltourist, kann man mit Anreise, Aufenthalt und Touren im Reisebüro in jeder großen Stadt buchen.
Schaut mal in den Beitrag:
Foren-Übersicht » TOURISMUS IN BRASILIEN » Reiseziel: Norden & Mittlerer Westen und dann unter
Süd-Pantanal, der ist grade wieder aktuell. Lest euch mal die Pantanal-Berichte durch und die aktuellen Fragen von David zu eine Individualreise.
Wenn ihr sowas machen wollt, das geht auch zur Not auch mit dem Auto oder Bus. Kommt auch drauf an, von wo ihr starten wollt. Die Hauptstraßen sind verkehrstechnisch halbwegs sicher, , Überfälle sind nicht an der Tagesordnung, schlafen in Auto oder auf Parkplätzen macht man aus Sicherheitsgründen nicht, es gibt außerhalb des Pantanals auf der Anreise überall preiswerte Übernachtsungsmöglichkeiten, wo man einfach nach „Zimmer frei“ fragt. Allerdings sind für Individualreisen minimale Sprachkenntnisse wünschenswert. Im den Touristenorten im Pantanal reicht auch Englisch, das meiste läuft da sowieso mit Führer, der auch mal deutsch spricht.
Also schreibt mal, was ihr euch so denkt, dann kann man bessere Tips geben.
Achtet auch mal auf die Reisezeit, während der Regenzeit ist das ein riesiger Teich, man muss da wohl vorher hin. November ging grade noch, dann kam der Regen.
Gruß
Manfred