motobike temporaer mitnehmen 1000er yamaha r1

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motobike temporaer mitnehmen 1000er yamaha r1

Beitragvon brunosuiza » Mo 23. Nov 2009, 12:52

hoi, wer kann mir mitteilen wie ich das motobike in brasilien am günstigsten einführe (ohne zoll, steuern etc) dieses soll mit dem container (hausrat) mitgenommen werden, ich möchte es nur brauchen am anfang um das land noch besser kennen zu lernen, fliege zuerst nach anapolis (familie/frau) dann suche ich casa em porto seguro +-30km, um dann dort zu leben, arbeite nicht mehr, rentner
verkaufe es auch nicht in brasil, kaufe auch kein neues in brasil, wer hat erfahrung was man machen kann gruss bruno
kann ich an diesen orten auch schweizer kennen lernen danke fuer antwort
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Re: motobike temporaer mitnehmen 1000er yamaha r1

Beitragvon ManausTip » Mo 23. Nov 2009, 14:30

In der Überschrift Temporaer und im Bericht um dort zu Leben??
Mein Vorschlag kauf dir eine 250ger und wenn du den Abgang machst verkaufe
sie wieder. Da sparst du viel Geld und Arbeit.(Papierkrieg)
Jede 250 Enduro hängt dich mit deiner R1 ab wegen der Stassenverhältnisse.
Die R1 ist ein Supper Motorad aber in Brasilien ???
Als Show ja zum fahren eher nein. Geniesse das fahren mit deiner R1 in Europa und
mit einer Enduro hier in Brasilien ich vesprech dir das Abenteuer wird dir reichen.

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Re: motobike temporaer mitnehmen 1000er yamaha r1

Beitragvon Tuxaua » Mo 23. Nov 2009, 14:42

Bruno, vergiss es.
Verschepper das Bike dort wo du kerkommst und kauf dir hier ein Neues.
Die Einfuhr von Motorfahrzeugen im Container ist verboten und ohne Zoll und Steuern geht's gleich gar nicht.
Selbst wenn es dir gelingen würde ist ein späterer Verkauf ausgeschlossen, nicht mal offiziell wegwerfen könntest du das Mopped :mrgreen:

Kannst dir hier eine BMW G650 GS neu kaufen, die werden in Manaus zusammengeschraubt und zum Preis eines carro popular angeboten. :wink:
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Re: motobike temporaer mitnehmen 1000er yamaha r1

Beitragvon popolado » Mo 23. Nov 2009, 18:15

Schick das Bike nach Buenos Aires, hol es dort ab, bevor du permanencia hast, fahr paar Monate rum und dann versenk es im rio de la plata
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Re: motobike temporaer mitnehmen 1000er yamaha r1

Beitragvon cabof » Mo 23. Nov 2009, 21:15

wenn schon, denn schon - wie sieht es denn mit einer innereuropäischen Verschiffung nach Cayenne aus?

Ob die Zöllner an der Grenze so genau hinschauen wenn zwischen Paß und Führerschein ein paar € stecken?
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Re: motobike temporaer mitnehmen 1000er yamaha r1

Beitragvon Tuxaua » Mo 23. Nov 2009, 23:30

popolado hat geschrieben:Schick das Bike nach Buenos Aires...
cabof hat geschrieben:...Verschiffung nach Cayenne ...
Ob sich der Stress und die Kosten wegen dem Mopped lohnen?
Als Rentner???

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motoorad, Motooooorad... :muahaha:
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Re: motobike temporaer mitnehmen 1000er yamaha r1

Beitragvon dimaew » Mo 23. Nov 2009, 23:57

Tuxaua hat geschrieben:
popolado hat geschrieben:Schick das Bike nach Buenos Aires...
cabof hat geschrieben:...Verschiffung nach Cayenne ...
Ob sich der Stress und die Kosten wegen dem Mopped lohnen?
Als Rentner???

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motoorad, Motooooorad... :muahaha:


Und mit Sicherheit ist das Rentnerleben in Schweden auch nicht sooo angenehm, denn Cabof's (sicherlich satirisch) gestellte Frage ist eher mit "Ja" als mit "Nein" zu beantworten. :mrgreen:
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt (chin. Sprichwort)
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Re: motobike temporaer mitnehmen 1000er yamaha r1

Beitragvon popolado » Di 24. Nov 2009, 12:36

Ein schweizer Freund wohnt direkt an der Grenze zu Uruguay, da kann man völlig unbelastet über die grüne Grenze, das bike nach einer REise nach Patagonien abstellen und dann später für eine weitere Reise in SA nutzen. In BR wird leider ständig kontrolliert, so daß man nicht rumfahren kann, solange das bike nicht offiziel eingeführt wurde.
An jeder Kontrollstelle der PM stehen unzählige Moppeds.
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Re: motobike temporaer mitnehmen 1000er yamaha r1

Beitragvon optimistausa » Di 24. Nov 2009, 13:04

Hallo Bruno,
leider ist es so, wie bereits von einigen erwaehnt...
Eine legale Einfuhr ist recht kompliziert und sehr kostenintensiv....
Es ist verstaendlich, das du ein solch hochwertiges Moped nicht missen moechtest, jedoch hat meine persoenliche Erfahrung gezeigt, das (wie bereits erwaehnt) die Klasse der Supersportler hier in Brasil eher fehl am Platz ist. Die Strassenverhaeltnisse sind oft nicht berechenbar, Wartung & Ersatzteile extrem teuer...
Ein Beispiel: Oelwechselintervalle sind hier vom Hersteller alle 3000 km vorgeschrieben. Das liegt zum einen am sehr hohen Schwefelgehalt des Benzins, zum anderen an der Beimischung von bis zu 20% Alkohol. Ein Liter gutes Mineraloel kostet ca. 30 Reais, Halb- oder Vollsynthetik deutlich mehr.
Auch sind Mechaniker fuer Modelle ueber 300 ccm oft sehr schwer zu finden, da die Haendler eine spezielle, teure Ausbildung dieser scheuen. Meist nur in grossen Staedten.....

Dennoch kannst du auch hier in Brasil grossvolumige Modelle kaufen.
Allerdings sehr teuer, da Import.
Eine neue R1 kostet zum Beispiel ca. 56.000 Reais
Schau mal in diese Liste, da findest du alle Hersteller & Preise, auch gebraucht:
http://www.fipe.org.br/web/index.asp
Oben unterm Bild auf "Tabelas de Preços Medios" klicken, auf der Folgeseite dann unten auf "Consulta de Motos"
Andere Moeglichkeit: Stell dein Google auf BR-Version um http://www.google.com.br/ und gib den Namen vom Hersteller ein, dann kommst du auf die nationalen Seiten...

Allerdings wuerde ich nicht, wie oben vorgeschlagen, auf eine 250er Enduro umsteigen.. Is sicherlich ein sinnvolles & vernunftbetontes Moped, aber es fehlt halt Leistung... Der Spass bleibt auf der Strecke...
Hier sollten Wendigkeit & Sportlichkeit kombiniert werden.... Aber jeder wie er´s mag.
Ich persoenlich hab eine Suzuki GS 500.

Bis denne

Opti
Es muss druecken im Gesicht..... Daheim der Bass & on the Road der Wind!!!
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Folgende User haben sich bei optimistausa bedankt:
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Re: motobike temporaer mitnehmen 1000er yamaha r1

Beitragvon Gunni » Do 26. Nov 2009, 14:04

Schließe mich meinem Vorredner an - kenne mich zwar mit Motorrädern weniger aus, aber die technischen Unterschiede sind wirklich wichtig - ein Fahrzeug, das in Europa gebaut wird, muß sich nicht mit 20% Alkohol im Sprit auseinandersetzen, dier Sprit hat 102 Octan, das Fahrzeug ist optimiert darauf, Dichtungen brauchen daher auch nicht alkoholresistent zu sein, die Kopfverschraubungen können anders ausfallen, da das "klopfen" geringer ist, die Treibstoffleitungen haben andere Zusammensetzungen und, und, und..... es ist halt kein "tropikalisiertes" Fahrzeug

...eigentlich müßtest du dein Bike erst mal umbauen lassen, ansonsten ist es nach wenigen Monaten ne ewige Baustelle ... das ist auch mit einer der Gründe, wieso Import-Fahrzeuge so verdammt teuer sind - du kannst erst mal die wesentlichsten Sachen komplett austauschen.

Mal abgesehen davon, daß man den Auslands-Bonus auf den Tisch blättern muß für Ersatzteile etc... und die Bürokratie.

Kauf dir nen lokales Produkt - das ist technisch optimiert für die dortigen Verhältnisse :-)
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