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Condor




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Soll man MST- unterstützen?
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Nein, MST, das sind nur Schmarotzer 58%  58%  [ 25 ]
Ist mir egal 9%  9%  [ 4 ]
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 Betreff des Beitrags: Re: MST - Unterstützung
BeitragVerfasst: 05 Feb 2008 23:09 
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Beiträge: 844
Wohnort: Fortaleza/CE/Brasil
Die drei ganz grossen "Organisationen" in Brasilien :

MST = sem terra (Profiteure der aktuellen Politik)
ST = sem teto (die meisten sind Empfänger Bolsa Familia)
SV = sem vergonha (Politiker)

abraço

James



Leben oder sich geschaeftlich betätigen in Fortaleza
oder Ceará ? WIR HABEN IMMER NEUE UND SERIOESE ANGEBOTE !


fortalezaconsult


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 Betreff des Beitrags: Re: MST - Unterstützung
BeitragVerfasst: 06 Feb 2008 08:21 
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Beiträge: 1303
was soll eigentlich das gekeife hier? ich nehme doch stark an, dass praktisch alle leute, die hier schreiben, ein häuschen mit umschwung, eine garage und ein auto darin haben, jeden tag ein schmackhaftes essen auf dem tisch und ein weiches bett. die meisten sind in eine familie hineingeboren worden, die es ihnen ermöglichte zu studieren oder einen beruf zu erlernen, so dass sie heute arbeit haben und ihre kinder in eine gute schule schicken können...
was nehmen euch die sem terra weg? campieren sie etwa in eurem gärtchen oder essen sie von euren tellerchen, schlafen sie in euren bettchen?
und kommt mir jetzt nicht damit, das hättet ihr euch alles selber erarbeitet, um "es zu etwas zu bringen" im leben, braucht es auch gute voraussetzungen und viel viel glück.
bleibt also auf dem teppich ihr aufgeblasenen wichtigtuer, manchmal geht es ganz schnell und das leben steht auf dem kopf und nichts mehr ist wie es mal war...da nützt euch die ganze intelligenz und das ganze geld nichts mehr...

schöns tägli
amarelina



não há diferença entre um sábio e um tolo quando ambos estão apaixonados.


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 Betreff des Beitrags: Re: MST - Unterstützung
BeitragVerfasst: 06 Feb 2008 11:23 
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Registriert: 27 Jun 2005 23:00
Beiträge: 1968
amarelina hat geschrieben:
bleibt also auf dem teppich ihr aufgeblasenen wichtigtuer, manchmal geht es ganz schnell und das leben steht auf dem kopf und nichts mehr ist wie es mal war...da nützt euch die ganze intelligenz und das ganze geld nichts mehr...

schöns tägli
amarelina


bleib Du mal lieber auf dem Teppich, Du aufgeblasene Schicki-micki Tante! Wer nämlich im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen... bzw. wer in der sicheren und reichen Schweiz sitzt braucht sein globales schlechtes Gewissen nicht auf die arbeitende Bevölkerung Brasiliens abzuwälzen.

guten Tag
Takeo


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 Betreff des Beitrags: Re: MST - Unterstützung
BeitragVerfasst: 06 Feb 2008 12:49 
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Beiträge: 165
amarelina hat geschrieben:
was soll eigentlich das gekeife hier? ich nehme doch stark an, dass praktisch alle leute, die hier schreiben, ein häuschen mit umschwung, eine garage und ein auto darin haben, jeden tag ein schmackhaftes essen auf dem tisch und ein weiches bett. die meisten sind in eine familie hineingeboren worden, die es ihnen ermöglichte zu studieren oder einen beruf zu erlernen, so dass sie heute arbeit haben und ihre kinder in eine gute schule schicken können...
was nehmen euch die sem terra weg? campieren sie etwa in eurem gärtchen oder essen sie von euren tellerchen, schlafen sie in euren bettchen?

amarelina


es gibt auch leute die die haben alles oben beschriebene nicht,die kämpfen jeden tag ums überleben sind aber weit davon entfernt zu stehlen,denn um nichts anderes handelt es sich hier,man kann sich seinen lebensunterhalt gottseidank "noch" immer auf legale weise verdienen wenn man will.
die sem terra nehmen land in besitz das jemandem gehört und das ist weder mit gesetzen noch mit meinen persönlichen moralischen masstäben vereinbar und du sei froh dass du kein grossgrundbesitzer bist dem diese leute auf der pelle sitzen,denn deine lieben landbesetzer sind auch schnell mal mit gewalt bei der hand,da würde unser amarelinachen aber reklamieren,oder,wenn plötzlich ein für seine körperliche hygiene bekannter MST-aktivist mit seiner machete in ihrem bettchen schläft
man sollte trotz mitleid und sozialromantik recht und moral nicht vergessen


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 Betreff des Beitrags: Re: MST - Unterstützung
BeitragVerfasst: 06 Feb 2008 13:03 
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mein gott, fangt bloss nicht wieder an mit "sozialromantik" ich denke ich bin alt genug, um zu differenzieren und ich bin tatsächlich froh, dass ich keine grossgrund- ja nicht einmal besitzerin von einem einzigen quadratzentimeter land bin, auch besitze ich kein haus und keine wohnung, weder in Brasilien noch sonstwo...

amarelina



não há diferença entre um sábio e um tolo quando ambos estão apaixonados.


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 Betreff des Beitrags: Re: MST - Unterstützung
BeitragVerfasst: 06 Feb 2008 13:06 
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Beiträge: 165
amarelina hat geschrieben:
mein gott, fangt bloss nicht wieder an mit "sozialromantik" ich denke ich bin alt genug, um zu differenzieren und ich bin tatsächlich froh, dass ich keine grossgrund- ja nicht einmal besitzerin von einem einzigen quadratzentimeter land bin, auch besitze ich kein haus und keine wohnung, weder in Brasilien noch sonstwo...

amarelina


supereinstellung,aus diesem holz ist die zukunft unseres planeten geschnitzt..................
sitzt in deinem wolkenkuckucksheim und reklamierst dir halt einen runter,hauptsache es geht uns gut wie dein voriger beitrag ja zeigt


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 Betreff des Beitrags: Re: MST - Unterstützung
BeitragVerfasst: 06 Feb 2008 16:13 
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Registriert: 28 Okt 2007 20:13
Beiträge: 24
So nachdem ich bereits schon abgestimmt habe hier noch meine "Erfahrung" zu dem Thema:

Als ich einen Teil meiner Verwandtschaft in Jaciara (selbst (Groß-)Grundbesitzer) besucht habe, habe ich diese MST-"Dörfer" das erste Mal bewusst gesehen. Da ich nicht wusste um was es sich handelt hab ich die deutschsprachige Mutter des Grundbesitzers gefragt.
Sie sagte, dass die Organisation an sich gute Ziele hat, diese aber auf dem falschen Wege realisiert werden (sollen). Schlimm sei jedoch, was man mit den einfachen Leuten macht, bzw. in welche Richtung das Ganze abgedriftet ist:

1. Müssen die Landlosen in den Camps Miete bezahlen. Das heißt es gibt einen Chefe, der von den Leuten die Miete eintreibt. Meist mit dem Lockangebot, dass anscheinend bald Land zugeteilt werden soll (was aber natürlich nicht so ist). So ziehen die Familien von Camp zu Camp immer in der Hoffnung irgendwo was zu bekommen. Die Miete können sie kaum aufbringen und die Camps (zumindest die ich gesehen hab) sind so beschissen aufgestellt, dass weder Schatten noch Wasser in der Nähe ist.

2. Werden einige Camps von anderen Großgrundbesitzern finanziert, die versuchen ihrer Konkurrenz Land streitig zu machen. Sie bezahlen die Cheffes der Camps und wenn (sollte es einmal soweit kommen) Land zugeteilt wurde kaufen sie dies zu einem Spotpreis ab. So übernehmen sie das Land des Konkurrenten zu einem "Nasenwasser". Sie finanzieren auch Fahrten zu Demos (bsp. nach Brasilia), etc.

Heißt: Mit der eigentlich guten Idee wird Schindluder getrieben und die Leidtragenden sind einmal mehr die armen Schlucker, die sich Hoffnung machen. Sicher gibt es auch andere Fälle, aber diese Variation - so wurde mir berichtet - überwiegt.

Was hier schon erwähnt wurde und von meinen Verwandten bestätigt wurde: Die Landlosen haben meist weder das Know-how noch die Lust das ihnen zugeteilte Land zu bestellen.

Was meiner Meinung nach nicht stimmt, ist dass es den Landlosen in der Stadt besser gehen würde: Wenn ich die Lebensweise (und -lust) der Ribeirinhos (schreibt man das so?) vergleiche mit den Favelas in Belem (oft frühere Ribeirinhos), ist offensichtlich wem es besser geht.


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 Betreff des Beitrags: Re: MST - Unterstützung
BeitragVerfasst: 06 Feb 2008 20:05 
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Registriert: 13 Dez 2007 21:31
Beiträge: 126
Hallo zusammen,
könnt Ihr mal ein bisschen helfen und mir ein paar Fragen beantworten?

Ich habe natürlich schon von der "Landlosen-Bewegung" gehört und auch einiges gelesen aber verstehen kann ich es immer noch nicht...

Es geht u.a. also darum, dass Kleinbauern ohne eigenes Land einen Teil der Flächen von "Großgrundbesitzern" bekommen, oder?

Und dieser Anspruch begründet sich darin, dass im Laufe der Geschichte "Ungerechtigkeiten" wie z.B. Zwangsenteignung dazu geführt haben, dass solche Monopole überhaupt entstehen konnten?

Wollen also tatsächlich alle Menschen der Landlosen-Bewegung im Idealfall einfach nur ein Stück Land um Ackerbau zu betreiben?

Sind diese Ansprüche, die von den Landlosen gestellt werden in irgendeiner Form nachvollziehbar oder belegbar?
Sorry, klingt jetzt ein bisschen naiv, ist aber anders gemeint: es gibt z.B. in Italien in regelmäßigen Abständen immer eine nachträgliche Legalisierung von Häuslebauern, die ihr Domizil illegal ohne Grundstückserwerb irgendwo erbaut haben und dort länger als x Jahre wohnen.


Ich bin hinsichtlich meines Standpunktes ein bisschen zwiegespalten:
Wenn da irgendwo, irgendwie begründbare Ansprüche existieren, kann ich diese Bewegungen ganz gut verstehen...
...andererseits habe ich gerade auf der Homepage von MST im politischen Programm
folgende Forderung gefunden: "6. Die transnationalen Unternehmen - wie Monsanto, Syngenta, Cargill, Bunge, ADM, Nestlé, BASF, Bayer, Aracruz, Stora Enso und weitere - zu bekämpfen, welche das Saatgut, die Produktion und den brasilianischen Agrarhandel kontrollieren wollen. Zu Verhindern, dass diese weiterhin unsere Natur, unsere Arbeitskraft und unser Land ausbeuten."

Und diese Forderung erscheint mir doch -trotz meines Verständnisses für linke Politik- fernab jeglicher Realität- auch in Europa geht im landwirtschaftlichen Bereich nichts ohne Cargill, Bunge und ADM...

Vielleicht könnt Ihr mir das alles ein bisschen näher erläutern? Revolution oder einfach nur begründete Forderung?

Grüße,
littlebee


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 Betreff des Beitrags: Re: MST - Unterstützung
BeitragVerfasst: 06 Feb 2008 21:39 
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Registriert: 18 Sep 2007 20:05
Beiträge: 165
littlebee hat geschrieben:
Hallo zusammen,
könnt Ihr mal ein bisschen helfen und mir ein paar Fragen beantworten?

Ich habe natürlich schon von der "Landlosen-Bewegung" gehört und auch einiges gelesen aber verstehen kann ich es immer noch nicht...

Es geht u.a. also darum, dass Kleinbauern ohne eigenes Land einen Teil der Flächen von "Großgrundbesitzern" bekommen, oder?

Und dieser Anspruch begründet sich darin, dass im Laufe der Geschichte "Ungerechtigkeiten" wie z.B. Zwangsenteignung dazu geführt haben, dass solche Monopole überhaupt entstehen konnten?

Wollen also tatsächlich alle Menschen der Landlosen-Bewegung im Idealfall einfach nur ein Stück Land um Ackerbau zu betreiben?

Sind diese Ansprüche, die von den Landlosen gestellt werden in irgendeiner Form nachvollziehbar oder belegbar?


Ich bin hinsichtlich meines Standpunktes ein bisschen zwiegespalten:
Wenn da irgendwo, irgendwie begründbare Ansprüche existieren, kann ich diese Bewegungen ganz gut verstehen...
...andererseits habe ich gerade auf der Homepage von MST im politischen Programm
folgende Forderung gefunden: "6. Die transnationalen Unternehmen - wie Monsanto, Syngenta, Cargill, Bunge, ADM, Nestlé, BASF, Bayer, Aracruz, Stora Enso und weitere - zu bekämpfen, welche das Saatgut, die Produktion und den brasilianischen Agrarhandel kontrollieren wollen. Zu Verhindern, dass diese weiterhin unsere Natur, unsere Arbeitskraft und unser Land ausbeuten."

Und diese Forderung erscheint mir doch -trotz meines Verständnisses für linke Politik- fernab jeglicher Realität- auch in Europa geht im landwirtschaftlichen Bereich nichts ohne Cargill, Bunge und ADM...

Vielleicht könnt Ihr mir das alles ein bisschen näher erläutern? Revolution oder einfach nur begründete Forderung?

Grüße,
littlebee


dieser anspruch begründet sich auf rein gar nichts!

die menschen der landlosen-bewegung wollen kein stück land um es zu bebauen sonder maximal um es zu verkaufen oder besser gleich eine entschädigung von wem auch immer weil dann brauchen sie sich nicht mit so profanen dingen wie arbeit oder handel herumschlagen.

diese ansprüche sind absolut haltlos!

das sagt alles,ein haufen leute die halt auch ein bisschen vom kuchen abhaben wollen ohne dafür etwas zu tun ausser vielleicht ein bisschen gewalt säen.


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 Betreff des Beitrags: Re: MST - Unterstützung
BeitragVerfasst: 06 Feb 2008 21:54 
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Registriert: 12 Nov 2006 17:08
Beiträge: 844
Wohnort: Fortaleza/CE/Brasil
chegei hat geschrieben:
littlebee hat geschrieben:
Hallo zusammen,
könnt Ihr mal ein bisschen helfen und mir ein paar Fragen beantworten?

Ich habe natürlich schon von der "Landlosen-Bewegung" gehört und auch einiges gelesen aber verstehen kann ich es immer noch nicht...

Es geht u.a. also darum, dass Kleinbauern ohne eigenes Land einen Teil der Flächen von "Großgrundbesitzern" bekommen, oder?

Und dieser Anspruch begründet sich darin, dass im Laufe der Geschichte "Ungerechtigkeiten" wie z.B. Zwangsenteignung dazu geführt haben, dass solche Monopole überhaupt entstehen konnten?

Wollen also tatsächlich alle Menschen der Landlosen-Bewegung im Idealfall einfach nur ein Stück Land um Ackerbau zu betreiben?

Sind diese Ansprüche, die von den Landlosen gestellt werden in irgendeiner Form nachvollziehbar oder belegbar?


Ich bin hinsichtlich meines Standpunktes ein bisschen zwiegespalten:
Wenn da irgendwo, irgendwie begründbare Ansprüche existieren, kann ich diese Bewegungen ganz gut verstehen...
...andererseits habe ich gerade auf der Homepage von MST im politischen Programm
folgende Forderung gefunden: "6. Die transnationalen Unternehmen - wie Monsanto, Syngenta, Cargill, Bunge, ADM, Nestlé, BASF, Bayer, Aracruz, Stora Enso und weitere - zu bekämpfen, welche das Saatgut, die Produktion und den brasilianischen Agrarhandel kontrollieren wollen. Zu Verhindern, dass diese weiterhin unsere Natur, unsere Arbeitskraft und unser Land ausbeuten."

Und diese Forderung erscheint mir doch -trotz meines Verständnisses für linke Politik- fernab jeglicher Realität- auch in Europa geht im landwirtschaftlichen Bereich nichts ohne Cargill, Bunge und ADM...

Vielleicht könnt Ihr mir das alles ein bisschen näher erläutern? Revolution oder einfach nur begründete Forderung?

Grüße,
littlebee


dieser anspruch begründet sich auf rein gar nichts!

die menschen der landlosen-bewegung wollen kein stück land um es zu bebauen sonder maximal um es zu verkaufen oder besser gleich eine entschädigung von wem auch immer weil dann brauchen sie sich nicht mit so profanen dingen wie arbeit oder handel herumschlagen.

diese ansprüche sind absolut haltlos!

das sagt alles,ein haufen leute die halt auch ein bisschen vom kuchen abhaben wollen ohne dafür etwas zu tun ausser vielleicht ein bisschen gewalt säen.



Treffend formuliert von Chegei. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

abraço

James



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