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Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

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Beitragvon heiko » Di 23. Aug 2005, 11:21

hallo - oi - boa tarde! :D

mein name ist heiko und ich trage mich mit dem gedanken, nach brasilien/niteroi auszuwandern (wahrscheinlich herbst 2006).
nun habe ich natürlich jede menge fragen die mich tagtäglich beschäftigen.
aber erst mal zu mir:
bin 34 jahre alt, arbeite zur zeit als erzieher in köln, habe eine brasilianische freundin und wir leben seit mehr als 15 monaten eine fernbeziehung (soviel zu den gründen der auswanderung). das land habe ich erst durch meine freundin kennen und lieben gelernt. vorher war mir brasilien lediglich durch berichte anderer reisender und dem fernsehen bekannt. natürlich habe ich aufgrund meiner bisherigen reisen dorthin nicht nur die wirklich tollen und schönen seiten des landes kennen gelernt, sondern eben auch einiges an schattenseiten, was mich aber hoffentlich vor einer allzu rosa brille bewahren wird. (überraschungen wird es ja immer geben).
da ich quasi am anfang dieser entscheidung stehe, brauche ich erst einmal grundsätzliche informationen wie visum, aufenthaltsgenehmigung mit und ohne heirat, ev. job-börse als erzieher und/oder fluggerätmechaniker (erster beruf) in niteroi bzw. rio.
was benötigen wir bei einer eventuellen hochzeit in deutschland und brasilien an dokumenten/papieren?
wie sieht es aus mit dem transport meiner habseligkeiten, welche cargo gesellschaft ist günstig? besser alles hier lassen und dort neu kaufen?

ach ja, noch etwas.
gibt es jemanden im forum der in brasilien studiert (hat)?
wie verhält sich das mit der dortigen akzeptanz von abitur, fachabitur, und nützt mein begonnenes aber abgebrochenes studium was?

also, bin für jeden noch so kleinen tip mehr wie dankbar und finde dieses forum jetzt schon mehr als hilfreich! weiterhin hoffe ich das meine fragen seriös, nett sowie freundlich beantwortet werden, obrigado!

tchau
heiko :band:
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in der tat....

Beitragvon heiko » Di 23. Aug 2005, 12:10

...ist deine begrüßung mehr als unfreundlich. da ich dich aber nicht kenne, ebenso wenig wie du mich und meine weiteren gründe kennst will ich nur folgendes sagen:
was denkst du, ich wandere einfach mal so aus? vielleicht solltest du meinen eintrag richtig lesen bzgl. aufenthalte in brasilien. zur genauigkeit für dich, 2 aufenthalte a 2 monate. mag für dich nichts sein....

sorry, finde dich etwas arrogant!

bleibt das hier so? oder ist das die übliche begrüßungs antwort für neue?
falls du dennoch tips hast oder schreiben möchtest, gerne!


ebenfals herzliche grüße!
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Beitragvon thomas » Di 23. Aug 2005, 21:08

Hallo Heiko,

es lohnt sich in jedem Fall frühzeitig mit den bürokratischen Vorbereitungen zu beginnen und zumindest die Aufenthaltsgenehmigung schon von Deutschland aus zu regeln.

1. Aufenthaltsgenehmigung ("Permanência")
Neben der Aufenthaltsgenehmigung durch Heirat kannst Du noch gg. Investition von 50 TUSD eine "kaufen".
Wählst Du die Heiratsvariante, siehst Du hier die weiteren Voraussetzungen:
http://www.brasilianische-botschaft.de/ ... _fami.html
Der Prozess dauert mehrere Monate, schon das Einholen des polizeilichen Führungszeugnisses kann dauern.

2. Heirat
Dein lokales Standesamt kann Dir mehr zu den Voraussetzungen sagen. Deine Freundin braucht eine Ledigkeitsbescheinigung ("certidão de solteira")), Geburtsurkunde. Alles immer offiziell beglaubigt übersetzt.
In Brasilien ähnlich, aber umgekehrt.

3. Jobs & Perspektiven
Du hast leider nicht erwähnt, wie gut Dein Portugiesisch ist. Grundsätzlich kannst Du Dich bei dem Berufsbild, welches Du uns bisher gegeben hast, von harter Konkurrenz und eher niedrigem Gehaltsniveau ausgehen.
Wenn Du Deine deutschen Sprachkenntnisse einsetzen kannst, wird mehr draus.

Dir eine berufliche Existenz aufzubauen, wird sicherlich das größte Problem sein.

4. Studium
Das mit der Akzeptanz hängt davon ab, wofür und von wem. Geht es Dir jetzt um ein Studium, sind Abi/Fachabi zwar grundsätzlich wie das bras. Abitur anerkannt, Du musst aber wie jeder bras. Student eine Aufnahmeprüfung ("Vestibular") ablegen. Hier hängt es wieder von Deinen Sprachkenntnissen ab.


Was macht denn Deine Freundin zur Zeit?


In jedem Fall wünsche ich Dir, dass Du Deine Träume realisieren kannst. Es lohnt sich dafür zu kämpfen..

t.
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Re: ....

Beitragvon Fudêncio » Di 23. Aug 2005, 22:31

CC hat geschrieben:...das deckt sich nicht mit dem, was ich hier gepostet habe.
http://www.brasilienfreunde.net/viewtopic.php?t=1451


Das muss es doch auch gar nicht, jeder Fall ist ein Fall für sich, deshalb wird auch niemand den Anspruch auf Allgemingültigkeit seiner Erfahrung erheben.

CC hat geschrieben:...da ich vermute das die bras boshaft in d noch ma richtig knete machen moechte, empfehle ich doch , das ganze procedere in br zu machen.

oder uebersehe ich da was ?...


Allerdings und zwar den Zeitfaktor. Wenn ich die PERMANÊNCIA in Deutschland beantrage dauert das ganze höchstens ein paar Wochen. In Brasilien hingegen musst Du mit mindestenst 1 Jahr Wartezeit rechnen. I.d.R., dauert es noch länger!
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Beitragvon Lemi » Di 23. Aug 2005, 23:46

Hi Fudencia,

das Warten sehe ich nicht als Problem. Für die Übergangszeit ohne Visum bekommt man von der Polizei ein sogenanntes Protocolo, was den gleichen Wert wie ein Personalausweis hat. Da ist dann egal, wie lange man warten muss, denn man hat ja ein gültiges und allseits anerkanntes Dokument. Ich kenne Leute, die sind fast ein Jahrzehnt mit Protocolo in Brasilien gewesen ............... Ich selber habe genau ein Jahr auf die Bewilligung des Dauervisums gewartet und dann noch mal 3 Monate auf die ausgestellte ID-Karte. Die Gesamtkosten lagen bei ca. 100 R$. In Deutschland kosten das Dauervisum für Brasilien 250 Euro. Vielleicht ein Aspekt, sich das ganze doch noch mal durch den Kopf gehen zu lassen.

Bezüglich Umzug rate ich dir (Heiko), da du ja anscheinend einen 1-Personen-Haushalt führst, alles zu verscherbeln und in Brasilien neu anzufangen. Ein richtig professioneller Door-to-Door-Umzug kostet so zwischen 4000-6000 Euro. Wenn du gewisse Eigenleistungen mit einbringst, wird es billiger. Die Entzollung in Brasilien ist immer ein langwieriges Geschäft und bringt einen zur Verzweiflung. Beim derzeitigen Umtauschkurs von 1:3 kannst du in Brasilien sicherlich billig Möbel einkaufen. Ein paar Elektronikartikel solltest du dir mitbringen. Vor allem solche Dinge wie Laptop oder Digicam sind in Brasilien 2-3 mal so teuer wie in Deutschland. Fernseher, Küihlschrank, Waschmaschine etc. kriegst du hier auch gut und preiswert. Nur Föne sind manchmal etwas knapp ......... vor allem in Nordosten. :lol:
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Re: in der tat....

Beitragvon Macumba » Mi 24. Aug 2005, 08:52

heiko hat geschrieben:...ist deine begrüßung mehr als unfreundlich.(...)
sorry, finde dich etwas arrogant!


Heiko, nimm's ihm nicht übel! Es war eine "brasilianische Umarmung" à la SG und man muss ihm zu Gute halten, dass er mind. genauso gut einstecken wie austeilen kann.
Zu den Jobmöglichkeiten: ich weiß nicht, ob ein Erzieher mehr oder weniger verdient als ein Lehrer, aber letztere können sich in Brasilien i.a. nicht mit einem Job über Wasser halten. Ich traf dieses Jahr einen deutschen Auswanderer (Dipl. Informatiker) in Maria Farinhas, der sich bei 2 Lehrerstellen (beides Privatschulen) mit ca. 1200 R$ über Wasser hält. Ihm hat es gereicht, und er machte nicht den Eindruck, unglücklich zu sein.
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Re: ....

Beitragvon thomas » Mi 24. Aug 2005, 09:30

CC hat geschrieben:da ich vermute das die bras boshaft in d noch ma richtig knete machen moechte, empfehle ich doch , das ganze procedere in br zu machen.

oder uebersehe ich da was ?


Wg. dem Zeitfaktor, wie Fudêncio schon sagte. Dann hast Du in Brasilien keine Rennereien und den Kopf frei für die wirklich wichtigen Dinge.
In Brasilien geht es selbstverständlich auch, aber die Wartezeiten scheinen ja teilweise haarsträubend zu sein.

t.
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Re: in der tat....

Beitragvon caruso » Mi 24. Aug 2005, 10:00

heiko hat geschrieben:...ist deine begrüßung mehr als unfreundlich. da ich dich aber nicht kenne, ebenso wenig wie du mich und meine weiteren gründe kennst will ich nur folgendes sagen:
was denkst du, ich wandere einfach mal so aus? vielleicht solltest du meinen eintrag richtig lesen bzgl. aufenthalte in brasilien. zur genauigkeit für dich, 2 aufenthalte a 2 monate. mag für dich nichts sein....

sorry, finde dich etwas arrogant!

bleibt das hier so? oder ist das die übliche begrüßungs antwort für neue?
falls du dennoch tips hast oder schreiben möchtest, gerne!


ebenfals herzliche grüße!


oi zusammen.

@ heiko
kann es sein das du etwas empfindlich bist heiko? :roll: Also wenn du wirklich nach Brasilien auswandern willst, denke ich das du cooler werden musst(meine Meinung.) 8)
SG, hat es bestimmt nicht böse und schon gar nicht arrogant gemeint, indem er fragte, ob das der einzige Grund für deine Auswanderungspläne ist.Aus deiner Beschreibung, ist auch wenn man sie genau liest, nicht allzuviel zu entnehmen.Sorry aber...... :wink:
Dies ist zwar ein Informationsforum, aber auch Eigeninitiative kann gefragt sein. :wink:
Ich könnte mir vorstellen, das es im zweiten Anlauf klappen könnte mit der Kommunikation.
Also, trotz der Anlaufschwierigkeiten, herzlich willkommen im Forum der wissenden und unwissenden.Auf das dein Vorhaben gelinge.

Liebe Grüsse
Caruso :wave:
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Beitragvon Lemi » Mi 24. Aug 2005, 10:12

Immer schön locker bleiben ! Zur Aufmunterung der Stimmung in diesem Thread habe ich mal in den Analen gekramt und folgendes Geschichtchen aus Lemis Gründerzeiten in Brasilien gefunden:

...... irgendwann vor langer, langer Zeit lief mein Touristenvisum in Brasilien ab und ich musste zur Polizei eine Verlängerung beantragen. Man riet mir damals sofort ein temporäres Visum zu beantragen, da ich so für mindestens 2 Jahre bleiben könne ......

Gesagt, getan ....... ich ging das 1. Mal zur Policia Federal und fragte nach den notwendigen Unterlagen für das Visum. Ein anscheinend mit seinem Salär unzufriedener Herr, Mitte 40, sehr dunkelhäutig, gab mir einen Vordruck in portugiesischer Sprache und kreuzte auf dem Zettel an, welche Dokumente ich für den Visumsantrag brauchte. Ich bedankte mich förmlich und ging wieder nach Hause. In den darauf folgenden Tagen besorgte ich Kopien, Übersetzungen und Beglaubigungen - alles für mein Visum notwendige Papier. Als ich alles zusammenhatte und anhand des Merkzettels nochmalig alles auf seiner Ordnung überprüft hatte, stieg ich in meinen kleinen Fiat und fuhr voller Erwartung zur Polizei.

An diesem Tag - wahrscheinlich an allen anderen Tagen auch - waren ca. 10 Personen (alles Gringos) vor mir in der Schlange. Ich warte geduldig ........ nach ca. 4 Stunden war ich dann dran. Ich konnte es kaum erwarten ........ weniger wegen der Schweißflecke in den Achselhöhlen, sondern eher wegen der Sorge, dass auch alle Dokumente richtig ausgefüllt und abkopiert waren. Der gleiche Polizist, der mir auch schon den Merkzettel aushändigte, saß wieder vor mir - er überprüfte sämtliche Unterlagen und stellte fest, dass ein Dokument fehlte ........ !&@*$#!, dachte ich - was will er denn?
Er erklärte mir, dass ich auf dem Formular zwar den Namen meiner Mutter und meines Vaters ausgefüllt hätte, aber nicht nachweisbar ist, dass dies auch wirklich die Namen meiner Eltern sind!

Prompt hatte ich eine Antwort: Erstens, warum sollte ich die Namen meiner Eltern erfinden und zweitens hatte ich ja unter dem Formular unterschrieben, dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen. „Was also willst du noch?“

..... irgendwie passte dem dicken Polizisten meine Argumentationsweise nicht - auch schien er meine zunehmende Nervosität zu bemerken ...... und sagte: "Sicher hast du eine Geburtsurkunde .... bring sie uns .... dann werden wir sehen, wer deine Eltern wirklich sind ....."

Aufgrund der 4-stündigen Wartzeit in einem mindestens 35 Grad warmen Wartesaal war meine Geduld nicht besonders beanspruchbar. Ich argumentierte mit seinem mir vor ein paar Tagen übergebenen Merkzettel, wo er doch "Geburtsurkunde" hätte ankreuzen können, es aber nicht getan hatte ....... er aber blieb stur und brachte mich immer mehr in Rage ........

Mittlerweile wusste der ganze Wartesaal von meinem Problem, als ich dann letztendlich fragte, wo denn hier der Delegado sitzt. Er - der schwarze, dicke Polizist - zeigte mir ganz ruhig die Tür zum Zimmer seines Chefs .... wohlwissend, dass er nichts von ihm zu befürchten hatte .......

So war es dann auch ...... ich trug mein Problem (etwas besonnener) dem Delegado vor ... er sagte nur, dass sein Kollege (der Dicke) der Experte in der Einwanderungsbehörde sei - ..... und das sein Wort gilt !

5 Sekunden später verließ ich wortlos das Zimmer des Delegados und schmiss seine Tür - für alle hörbar - hinter mir zu.

Der Tag war voll im !&@*$#! - eigentlich hatte ich nur noch den Wunsch Brasilien so schnell wie möglich zu verlassen. Doch dann kam das Wunder (und das kommt immer in Brasilien). Ich traf Veronica. Ich erzählte ihr irgendwann - wahrscheinlich nach 7 Bierchen und 20 anderen Geschichten von dem Vorfall auf der Polizei. Veronica lachte nur und sagte: "Lemi, du hast Glück - ich kenne den schwarzen dicken Polizisten ....... er ist mein Kunde". Ich verstand erst nicht richtig, denn Veronica studierte Recht und hatte keinen Kundenverkehr. Plötzlich wurde mir klar, von welchem Geld sie sich die schicken Klamotten besorgt und warum sie ein Importauto fährt!?!?!

Mein Gott - hatte ich eine lange Leitung. Sie war seine Stossdame!!!

Sie versprach mir, bei der Regelung dieser Angelegenheit zu helfen. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag .... ich holte sie mit meinem kleinen Fiat vor der Uni ab und wir fuhren gemeinsam zur Policia Federal. Dort begegneten wir "unserem" gemeinsamen Freund wieder. Er war diesmal wie ausgewechselt ...... begrüßte Veronica mit 3 Wangenküsschen - mich immerhin mit Handschlag.
Veronica erklärte dem Dicken ganz mitleidig, dass dieser arme Gringo (sie meinte mich) auf der Suche seiner brasilianischen Vorfahren ist und nach Ablauf der 3-Monatsfrist nicht plötzlich aufgeben will. Ganz bestimmt wird er seine Vorfahren (sie sprach immer von meinen Grosseltern!!!) finden und somit regelt sich auch die Visumsberechtigung von ganz alleine ........

...... der dicke Schwarze wurde weich wie Butter als er Veronicas dahin schmelzende Stimme hörte .... in Gedanken vertieft, dachte er bestimmt an seinen letzten Akt in Veronikas Studentenzimmer und um sich nicht um weitere Erlebnisse mit Veronika zu bringen, akzeptierte er diesmal meine Unterlagen - ohne jede Rückfrage.
Ich war überglücklich - Veronica verdiente mehr als ein Schmatz - natürlich nicht vor dem großen, dicken Polizeibeamten.

Der Visumsantrag war somit eingereicht und ich bekam meine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung (Protocolo) - die nächsten Monate in Brasilien waren gesichert .... später wurden es Jahre ......
Man sieht sich,
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Beitragvon Macumba » Mi 24. Aug 2005, 10:28

Lemi hat geschrieben:(...)Zur Aufmunterung der Stimmung in diesem Thread habe ich mal in den Analen gekramt (...)


Mach doch sowas nicht! Es sei denn es geht um irgendwelche medizinischen Vorsorgeuntersuchungen :lol: :lol: :lol:

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