NEWS AUS (DEM LANGWEILIGEN) DEUTSCHLAND

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NEWS AUS (DEM LANGWEILIGEN) DEUTSCHLAND

Beitragvon supergringo » Do 17. Jan 2008, 12:03

Tja, auf ausdrücklichen Wunsch meines Kumpels Zwitscherer im Folgenden eine relativ aktuelle Geschichte aus Deutschland. Die Story mit der Thai, die nicht aussieht, wie eine Thai, erzähle ich später mal. Ohne pornographische Details, obwohl ich natürlich einen Zungenkuss bekam - auch nach dem chupa sem.


Neulich war ich zu einer Party eingeladen. Gastgeber war ein Kumpel, jahrelang einer meiner engsten Freunde. Wir besuchten die gleiche Schule, hatten viele gemeinsame Interessen, einen oft beinahe deckungsgleichen Geschmack. Auch was das Thema Mädchen angeht. Es war oft spannend, wer den Zuschlag von uns beiden erhält. Er ist riesengroß, über 2 m, sehr schlank, um nicht zu sagen dünn, fast zu dünn, aber er zieht aufgrund einer gewissen arroganten Dominanz, einer künstlerischen Ader, die er schön in Szene gesetzt heraushängen lässt und seiner Erscheinung insgesamt durchaus zahlreiche Frauen an. Die Zeiten, in denen ich selbst alleine durch mein Äußeres trumpfen konnte, sind lange vorbei. Um ehrlich zu sein, habe ich mich auf diese Oberflächlichkeit selten verlassen, sondern mir gewisse Techniken zu Eigen gemacht. Manche sind wahrscheinlich kontraproduktiv (und/oder peinlich), z.B. Arroganz und gespielte Gleichgültigkeit. Doch ich glaube fest daran, dass auch diese Verhaltensmuster in der Gesamtheit meiner Strategie unbedingt für einen erfolgreichen Absch(l)uss erforderlich sind.

Er wohnt in einer schick ausgebauten Altbauwohnung mit herrlichem Ausblick auf die gegenüberliegende Altstadt von Heidelberg. Um seinem Ruf als Künstler, deren Berufung er eigentlich nur nebenbei im Hobbykeller auslebt, gerecht zu werden, fährt er neben einem pferdestarken Neuwagen auch einen Oldtimer, den er liebevoll pflegt. Sein Schwanz ist lang (und entgegen seiner Erscheinung dick), verhält sich überproportional zu seiner bereits enormen Körpergröße und dürfte in der Zwischenzeit aufgrund seiner auf Status und Ansehen gemünzten Anstrengungen (und Anschaffungen) noch um ein paar Millimeter gewachsen sein.

Wie zu erwarten war, präsentierte das Geburtstagskind (s)eine neue Freundin stolz. Sie wurde seinem Schuhfetisch gerecht und trug extrem hohe Netto-Absätze (15 cm, ich hatte richtig geschätzt). Respekt. Dass sie blondiert war bis zum Maximum und von einer Karriere als Sängerin träumte, erwähne ich lediglich am Rande. Genauso ihren geilen !&@*$#!.

Doch auch die anderen weiblichen Gäste waren nicht alle zu verachten. Ich wundere mich, Immendorf kannte ich persönlich zuvor nur von der Bildzeitung als geilen Hecht. Merkwürdig, seit er verstorben ist, sind plötzlich seine Ausstellungen gefragt. Nichtsdestotrotz, würde er noch halbwegs und geistig frisch leben, hätte er sicher keine Probleme gehabt, 12 oder 13 im Preis-Leistungsverhältnis günstige Damen für eines seiner netten Privatfeste zu akquirieren. Ich bewege mich nur noch sehr selten in meinem Ursprungsumfeld, so dass mir die meisten Gesichter unbekannt waren. Auch die der männlichen Besucher.

Das Problem des Einladers ist seine aufgesetzte Art und Weise, seine Besserwisserei, die auf Dauer ziemlich anstrengend sein und manchmal auch zur Verärgerung führen kann.

Ich hatte schnell eine nette Gesprächspartnerin gefunden und stand an der offenen Eingangstür. Für den fortgeschrittenen Abend hätte ich lieber die Kommunikation mit einer oder zwei anderen vorgezogen, aber für einen amüsanten, intellektuell angehauchten Partyplausch war sie genau die richtige. Hätte ich Alkohol getrunken, würde ich heute wahrscheinlich auch von ihrer Schönheit und ihren körperlichen Vorzügen schwärmen ...

Da das luxuriös ausgebaute Badezimmer mittlerweile von einer eingeschworenen Fangemeinde als Basisstation von Hubschrauberflügen diente (oder um es anders auszudrücken: dort wurden alle glatten Fläche – und davon gibt es jede Menge – als Unterlage für „weiße Linien“ genutzt), blieb nur das Gäste-WC, um sich die „Hände zu waschen“.

So gab es regelmäßig Stau. Die Situation erinnerte an lange Überlandflüge mit blödem Sitzplatz in Nähe der muffigen Toilettenkabuffs.

Zwei Frauen Mitte 20 waren mir bereits vor einiger Zeit aufgefallen. Angeblich waren sie lesbisch oder mindestens bisexuell, tuschelte man(n), was ja letztlich grundsätzlich als Hoffnung eines jeden „echten“ Mannes bleibt, sofern es sich um ausnahmsweise optisch attraktive Sexobjekte handelt. In Frankfurt sehe ich meist nur KLs. Kampflesben, die in Unfreundlichkeit, Vorurteilen und negativer Ausstrahlung gegenüber Männern kaum zu toppen sind.

Die beiden nörgelten schon die ganze Zeit. Das Büffet (im Gegensatz zu der allerdings sehr beeindruckenden Getränkeauswahl) - wirklich ein wenig enttäuschend - sei mies, die Party, die Leute und vor allem der eingebildete Gastgeber. Warum sie sich dann von ihm haben einladen lassen, auch erschienen und bisher geblieben sind, bleibt ihr Geheimnis.

Schließlich ließen sie sich mit einer Flasche Champagner im Treppenhaus nieder. Ich stand eine Weile alleine, meine Gesprächspartnerin hatte sich kurz zur Blasenentleerung entschuldigt, gleich im Anschluss auf Suche nach Getränkenachschub begeben und wurde offenbar durch einen anderen Gast, der sie sich mittlerweile schön getrunken hatte, aufgehalten.

Endlich sprachen mich die beiden Zielpersonen an. Natürlich lagen sie längst in meinem Fokus. Die Frage, ob die Schlange zur begehrten Entleerungsstation noch immer so lang wäre, musste ich leider positiv beantworten. Ich setzte mich dazu, um genau zu sein, ein paar Stufen über die zwei Schönheiten.

Sie lästerten wieder über die Party und vor allem über das Geburtstagskind und fragten mich über meine Verbindung zu ihm aus. Nebenbei jammerten sie immer wieder über die gefüllten Blasen und die schlechte Organisation. Etwas zickig, schließlich kann mein Kumpel doch nichts für die Sextanerblasen der Geladenen. Hätte er etwa Dixie-Klos in seiner Wohnung aufstellen sollen?

Meine ursprüngliche Gesprächspartnerin kehrte an ihren Platz zurück, war aber glücklicherweise in Begleitung. So konnte ich beruhigt bei den beiden Mädchen bleiben, die mir Potential für mindestens eine erwähnenswerte Geschichte suggerierten.

Ich will nicht sagen, dass ich meinen Augen nicht traute, aber die beiden Schlampen rieben jetzt manchmal an ihren Büchsen, die jeweils nur verdeckt durch den Streifen ihres Strings waren und stöhnten. Natürlich nicht aufgrund sexueller Erregung, sondern wegen des scheinbar unlösbaren Problems, pissen zu müssen (so formulierten sie es auch). Ich hatte ein ungünstige Perspektive, verbesserte das ab und an durch einen hektischen Griff zur Sektflasche, bei dem ich mich zu den beiden Gören hinunterbeugen musste, um ihnen die Gläser nachzugießen. Ich wurde langsam nervös, bei der einen lag der Stoff wie in einem Tal zwischen den beiden unteren Lippen. Ein herrlicher Anblick.

Wenn ich getrunken hätte, wäre meine Dreistigkeit sicher größer gewesen, aber die funktioniert offenbar auch nüchtern. Das Klo sei hoffnungslos ausgebucht, sie sollten doch am besten gleich hier auf der Treppe ihrem Druck nachgeben. Vorgeschlagen, schon getan. Die eine (mit dem ästhetischen Ensemble von Körperteil und String) machte die Beine nun richtig breit, legte dabei eines über das der Freundin, schob ihr Kleidchen ein bisschen höher, hob den Sting aus ihrem Schlitz und fing einfach an zu pinkeln. Die andere kicherte erst, beobachtete das Prozedere dann konzentriert und tat es bald darauf ihrer Sitznachbarin nach.

Es plätscherte und plätscherte und ich war hin und hergerissen zwischen von Eltern und System andressierter Scham und völliger Begeisterung. Klar, dass das heiße Teufelchen das unschuldige Engelchen am Ohr besiegte. So schwor ich mir, die beiden Säue noch heute Nacht einzupacken.

Ich hatte den Autoschlüssel eines alten Schulfreundes in der Tasche, bei dem ich übernachten wollte. Er passte glücklicherweise in das Zündschloss seines SLK´s. Es hätte schlimmer kommen können, als Zweitwagen fährt er einen Fiat. Er wird schon irgendwie ohne mich heimkommen, im schlimmsten Fall mit einem Taxi.

Die Zukunftsoptionen hatten schon von einem Ortswechsel gesprochen, und so hatte ich keine Mühe, sie jetzt dafür zu begeistern. Ich reichte beiden die Hand, zog sie hoch und wir verließen die Partygesellschaft ohne Verabschiedung. Wir stiegen in das Auto, wobei ich es als besondere Ehre ansah, dass sich Miss Stringlippe neben mich auf den Beifahrersitz niederließ.

Ich nutzte die leergefegten Straßen, um das Potenzial des Wagens auszutesten und natürlich auch – das kriege ich wohl leider niemals aus mir raus – um ein bisschen mit meinen „Fahrkünsten“ anzugeben.

Es ging mit Vollgas in meine nur wenige Kilometer entfernte Heimatstadt und in meine ehemalige Stammdiskothek, das Tiffany. Ich hatte Glück, fand gleich einen Parkplatz, der so groß war, dass ich das Gefährt ohne Training wie eine Eins abstellen konnte. Ich war schon lange nicht mehr in dem Laden und ich stapfte nach einem arroganten Kopfnicken in Richtung unbekanntem Türsteher wegen dem Doppelpack an Grazien wie ein stolzgeschwellter Gockel die Ladentreppe herunter.

Auch hier kannte ich nur wenige Nasen vom Sehen oder höchstens von oberflächlichsten Smalltalks aus der längeren Vergangenheit. Ich schmunzelte verächtlich über diese Herren, die mittlerweile graumeliert und kurz vor 50 waren und immer noch in dieser „Dorfdisse“ rumlungerten, während ich ja schon lange New York (einmal mit 19), Moskau (geschäftlich, ich war nicht einmal nach 23 Uhr außerhalb meines Hotels) oder Rio de Janeiro (außer dem Nuth war ich in keinem einzigen Nobelschuppen) unsicher machte ...

Ich sponserte je einen Wodka Redbull und begnügte mich mit dem gleichen Energiegetränk, aber ohne Wodka und direkt aus der Dose. Den Schnickschnack mit Glas und Strohhalm finde ich peinlich.

Jetzt hieß es warten, die beiden erst mal Tanzen lassen. Erst stand ich wie ein verklemmter Idiot am Rande der Tanzfläche und beobachtete die beiden lasziven Tänzerinnen. Dann wurde es mir zu blöd und ich suchte die Nähe zur jungen, schnuckeligen Bedienung an der kleinen Bar.

Ich hatte meine Kreditkarte hinterlegt, um nicht bei jedem Mückenschiss zur Geldbörse greifen zu müssen und bestellte noch eine Dose des Drinks aus Österreich. Neben mir saß eine Dame meines Alters, die im Gegensatz zu mir hre beste Zeit hinter sich hatte. Erst dachte ich, sie versuche, die Bedienung anzugraben. Pfui, Teufel. Bis ich eine gewisse Ähnlichkeit der beiden Frauen bemerkte, nur dass die Haare der einen dunkelschwarz und die der anderen hellblond gefärbt waren. Es handelte sich doch tatsächlich um Mutter und Tochter. Mir wurde schlagartig bewusst, dass ich theoretisch oder mit etwas Pech auch der Vater meines aus Langeweile frisch ins Visier genommene Zielobjekts sein könnte. Die depressive Phase hielt nur einen kurzen Augenblick, schon kamen die beiden Pisstanten durstig zur Bar gestürmt und bestellten bei mir ein weiteres Getränk.

Ich hoffte, die beiden Schlampen hätten sich nun fürs erste ausgetobt und die Runde wäre der abschließende Absacker vor dem eigentliche Höhepunkt des Abends. Mir ging es nur noch darum, die beiden endlich wieder ins Auto zu befördern und in eine ihrer Wohnungen zu fahren. Ich hatte aber keine rechte Idee, wie ich diesen Prozess beschleunigen könnte. Langsam wurde ich müde, das änderte auch nicht das Redbull. Doch ich hatte Glück. Ohne zu gierige, hektische oder unelegante eigene Töne, schlugen die beiden von sich aus die gemeinsame Heimreise vor. Ich malte mir schon die heißesten Fantasien aus und war gut gelaunt.

Lachend stiegen wir die Treppe hoch und schlenderten, die eine links, die andere rechts im Arm, zum Auto. Es störte mich nicht, dass die Prinzessinnen beide hinten einstiegen und sich zusammen kuschelten. Das Vorspiel überließ ich den beiden gerne ohne meine Unterstützung, dachte ich selbstsicher und schmunzelnd.

Die Autofahrt nach Schwetzingen verlief weitgehend schweigend, ich genoss die Vorfreude, lauschte der Musik der CD, die ich aus dem Angebot im Handschuhfach des Autos unter Applaus meiner Begleiterinnen ausgewählt hatte, und blickte mehrmals in den Rückspiegel, um die anmutige Ästhetik der beiden Schönheiten zu erhaschen. Die Polizeikontrolle hielt mich nicht an und ich war fast enttäuscht, weil ich doch mit absoluter Nüchternheit hätte brillieren können.

Kaum hatten wir das begrüßende Ortsschild hinter uns gelassen, beugten sich die beiden vor, lümmelten sich über die Kopfstützen und erklärten mir den Weg. Die direkt hinter mir, die auf unseren gemeinsamen Fahrten immer hinten saß, streichelte dabei wohltuend meinen Nacken und die rechte Schläfe. So sehr mich das begeisterte, befürchtete ich zeitgleich, ich könne anstelle des für mich bereits fest gebuchten Dreiers nur eine der beiden Jura-Studentinnen erobern, und dann ausgerechnet nicht die Erstpisserin, die mir insgesamt besser gefiel.

Ich hielt direkt vor der Eingangstür des Hauses. Ich war schon etwas müde, aber parallel aufgewühlt und – um es offen zu sagen – einfach geil. Wir gingen zur Tür, die Mieterin schloss auf und die andere umarmte mich und gab mir Küsschen: „Vielen Dank, Du bist echt süß!“ Nun kam die andere und drückte mich: „Ja, Du bist echt ein cooler Typ. Danke für alles!“

Ich konnte gar nicht reagieren, so baff war ich. Die beiden gingen einfach durch die Tür und ließen mich im Regen stehen. Mein Traum zerplatzte schneller, als ich denken konnte. Und ich hatte weder deren Telefonnummern, keine Verabredung, geschweige denn irgendeine Chance auf Entspannung meines fordernden Steuerungssystems, die ich „uns“ doch eigentlich den Abend über redlich verdient hatte. Mir blieb höchstens noch übrig, Steinchen an die kurz darauf hell leuchtende Fensterscheibe zu werfen, aber das war mir dann wirklich zu albern.

Ich fuhr kopfschüttelnd zur nächsten geöffneten Tankstelle. Bald wurde es hell. Ich trank Kaffee, aß ein wässriges Baguette und wartete auf den Sonnenaufgang.

Dann stieg ich wieder ins Auto, steuerte in Richtung Apartment meines Kumpels und hatte wenigstens Glück im Unglück, er öffnete die Tür. Er war auch gerade von der Party zurück gekommen und hatte eine Dame im Gepäck, die offenbar schon auf der Bettkante sitzend auf ihn wartete. Er grinste. Auf der Fahrt hätte sein Steuerungssystem schon einen erfreulichen Eindruck über ihre Zungenfertigkeit und erste Lippenbekenntnisse erhalten. Ich legte mich frustriert ins Gästezimmer, konnte aber nicht schlafen, glotzte ein bisschen TV, stand schließlich auf und machte Frühstück.

Ich wartete eine Ewigkeit, rauchte eine halbe Schachtel Kippen, obwohl mir die ungeheure Menge an Glimmstengeln vom Vorabend noch im Halse kratzte. Endlich hörte ich Türenklappern, erst des Schlaf-, dann des Badezimmers. Den Geräuschen nach musste es die Eroberung meines Kumpels sein.

Tja, was soll ich sagen, es handelte sich um niemand anderen als meine Gesprächspartnerin vom Anfang der vornächtlichen Party. Mein Kumpel hatte sie sich attraktiv getrunken. Ich war nüchtern, aber ich fand sie plötzlich auch sehr schön.
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Re: NEWS AUS (DEM LANGWEILIGEN) DEUTSCHLAND

Beitragvon Bahiasol » Do 17. Jan 2008, 13:15

Hallo Supergringo.
Deine Erzählung fängt ja schon mal ganz erfrischend an. Hatte schon bedenken, der Supergringo macht wirklich eine Schaffenspause. Aber die Story wird ne harte Nuss für Deine Nörgler. Kritiker will ich nicht sagen, denn Kritik meiner Meinung nach kann man nur üben wenn man die Erfahrungen gemacht hat die Du erfahren hast. Nun ja, der Papst mischt sich ja auch unwissend in Eheangelegenheiten ein. Zur harten Nuss in so weit. Die Gäste bringen ihren Schnee selber mit, nicht Du. Die Mädels pinkeln im Treppenhaus, wo Du Dich nicht auf einen 3er Pipi einlässt. Bist nüchtern Auto gefahren, keine Steine ans Fenster geworfen. Die Dame Deines Kumpels machte es nicht für Geld. Schwierig da gegen Dich zu schießen.
Jetzt fällt mir was ein. Du bist mit dem SLK bestimmt zu schnell gefahren. Schämst Du Dich nicht?
Gruß
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Re: NEWS AUS (DEM LANGWEILIGEN) DEUTSCHLAND

Beitragvon Claudio » Do 17. Jan 2008, 15:10

und die Moral von der Geschicht:
Besser ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach ODER wenn mann schon Geld für Weiber ausgibt, dann lieber gleich den (proffesionellen) Nutten.
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Re: NEWS AUS (DEM LANGWEILIGEN) DEUTSCHLAND

Beitragvon Takeo » Fr 18. Jan 2008, 17:16

liebster Gringo,

ich gebe es zu...
Zuletzt geändert von Takeo am Sa 19. Jan 2008, 12:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: NEWS AUS (DEM LANGWEILIGEN) DEUTSCHLAND

Beitragvon Frankfurter » Sa 19. Jan 2008, 08:33

@ Claudio

[-o< Gute pofessionelle Dienste sind immer billiger und unkomplizierer =D> . Ist schon immer meine Meinung! - Satt Frust und auch Geld ausgegeben... für was ?

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