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Die Europäische Reiseversicherung




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BeitragVerfasst: 25 Feb 2007 17:22 
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Das man im Schnitt viel mehr negatives als positives liest, ist vielleicht alleine darauf zurück zu führen, dass ein negatives Erlebnis eher verbreitet wird wie ein positives?! Von Berichten in den Medien mal ganz zu schweigen...

Wer würde schon jedem erzählen, posten oder einen Bericht in den Medien veröffentlichen: "Ich war heute in der Stadt und wurde nicht ausgeraubt!".

"Man kennt eben die Spielregeln, und hält sich dran." - Ich glaube das ist ein ganz gutes Fazit zu diesem Thema :)


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BeitragVerfasst: 25 Feb 2007 17:52 
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Frankfurter hat geschrieben:
Die Wahrheit liegt evtl. dann in der Mitte ??!!


Ja wo ist denn wirklich die Wahrheit ??


Die Anzahl der Toten der jeweiligen Stadt sagt doch schon die offizielle Wahrheit (hohe Dunkelziffer).

Raubüberfälle gehören in den Grosstädten Brasiliens nunmal zum Alltag, und das um ein Vielfaches mehr als in Frankfurt. Das Anwenden von Schuss- und Stichwaffen ist bei vielen bras. Verbrechern normal, in Deutschland eine seltene Ausnahme.

Fast überall ist in Brasilien eine sehr hohe Kriminalitätsrate, das hat nichts mit Schwarzmalerei zu tun, sondern ist Fakt.

Ob man sich deswegen vom Reisen abhalten lässt, ist persönliche Einstellungssache.



Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.


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BeitragVerfasst: 25 Feb 2007 20:32 
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Vielleicht sollte ich in Ruhe mein Sonntagsbier am Strand trinken gehen, doch die Thematik geht mir nicht aus dem Kopf, als ich den mir vorangestellten Diskussionsbeitrag jetzt las. Ergebnis, wir sind wieder am Anfang unserer Diskussion, Brasilien ist flächendeckend eigentlich unbetretbar. Viel zu gefährlich. Womit doch wieder der Sprachkurs und somit das berufliche Fortkommen unseres Fragestellers sich ebenso in Frage stellt. Wagen oder nicht wagen ist hier doch dann wieder die Ausgangsproblemstellung.

Ich wiederhole nochmals, meine Ausführungen spiegeln nur die Empfindungen und Erfahrungen wider die ich hier im Raum Bahia gemacht habe und können nicht als pauschale Sicherheitsgarantie gelten und unbestreitbar ist die Kriminalität vorhanden. Doch gewinnt man den Eindruck vieler Beitragsschreiber diese Gewaltverbrechen seien nun alle ausschliesslich auf die Touristen fixiert. Doch statistisch gesehen ist das doch sehr, sehr gering. Natürlich ist es für einen Betroffenen das eine Mal zuviel.
Statistiken hin oder her. Da wäre doch auch mal interessant zu erfahren, wie viele der geschilderten Straftaten auf wie viel Prozent der Bevölkerung entfallen und welche Delikte.
Solche Problemstädte wie Rio und Besonders Sao Paulo sind da sicher ein Welt für sich. Da kann ich nicht mitreden. Diese Bandendrogenproblematik hat hier jedenfalls nicht sichtbar in Salvador bleibend Fuss fassen können. Ob das durch die Arbeit der Sicherheitskräfte oder nur durch Zufall bedingt ist, vermag ich nicht zu sagen. Vielleicht weiss da jemand aus dem Kreis der Brasilienfreunde etwas dazu zu sagen.

Ich denke mal zurück. Mein erster Kontakt mit Brasilien war auch beruflicher Art. Und mein empfang wurde mit allen Klischees bedient. Es war so um 1992. Der Abholer nicht am Flughafen, die Adresse unvollständig, die Taxis alles andere als vertauenswürdig. In der Innenstadt um 5 Uhr in der Frühe, ein Halbwüchsiger schiebt gerade seinen Trommelrevolver unters Short, in dem Arm wahrscheinlich gerade geklaute Klamotten.
Die Busse hingen voller Halbwüchsiger, kein Schritt ohne das einen nicht Drogen offeriert worden, das Altstadtviertel rein optisch eine kriminelle Lasterhölle. Des Nachts kein Auto auf einer Strasse geparkt, untere Fensterbereiche vergittert. Polizei Fehlanzeige. Und überall Verfall, Schwarztausch, der Real war noch nicht eingeführt, alles lag am Boden.
Nie im Leben hätte ich mir hier ein Leben auch nur vorstellen wollen.

Vor etwa 6 Jahren weilte ich wieder hier. Und in Stichworten was mir dazu einfällt, das Altstadtviertel saniert, Polizeipräsens ob alltags oder zu jedem Fest, volle Läden, keine Wachposten mehr vor den grossen Shopping Centern, die den Einlass kontrollierten, kein hinter her rennen nach Original ausländischer Währung, parkende Autos auch des Nachts auf den Strassen, verlässliche Taxis, Neubauten haben nur noch selten eine Vergitterung, europäisch geführte Banken usw. usf. Diese Aufzählung könnte ich nun endlos fortsetzen. Das die sozialen Gegensätze nach wie vor für Probleme sorgen ist ja unbestreitbar. Aber offensichtlich gibt es ja in Brasilien aber Gegenden, wo man da doch vieles zum Besseren verändern konnte und es viel Positives zu berichten ist. Kleines Beispiel, in meinem Ort baut man jetzt an einem Abwassersystem, die Müllabfuhr erfolgt täglich, an meinem Strand sind alles Restaurants restauriert, und unglaublich, der km lange Fussweg wird mit kleinteiligen Pflastersteinen wieder in einen Urzustand versetzt. Die 4 Polizisten sind ersetzt worden durch weithin erkenntliche Touristenberater. Nun will ich keineswegs nur schön malen, doch irgendwie passt das nur schlecht mit dem Bild der permanenten Gewalt zusammen. Unbekümmert besteige ich hier auch eine der Fähren zum Festland, egal Nachts oder Tags und bewege mich in Salvador allein oder mit Touristen. Die grosse Autofähre legt auch nicht gerade nach unserem Verständnis in einem anheimelnden Viertel an. Die letzte Fähre geht um Mitternacht, kein grund sie nicht zu benutzen. Wenn ich nur den Hauch einer Bedrohung fühlen würde, schon im Interesse der Touristen würde ich auf Nachtausflüge verzichten.

Allein das Pelourinho ist des Nachts voll von Touristen und ich glaube kaum, alle davon sind Lebensmüde oder lieben die Gefahr. Selbst wenn man wollte, das Gebiet ist so grossflächig, wer als Einheimischer dorthin will kann es auch mit oder ohne böse Absichten. Wenn hier Brasilianer im TV die neuesten Nachrichten aus Sao Paulo oder Rio verfolgen, schütteln die auch nur mit den Köpfen. Für sie ist das auch wie aus einer anderen Welt. Schlimm, schlimm ist der Kommentar und dann geht es eben wieder zur Tagesordnung über. Für sie ist das auch weit weg, weie aus einer anderen Welt.
Und ich bin auch äusserlich ein Typ, der kaum als Brasilianer weggeht. Blond und hellhäutig. Eigentlich die ideale Zielperson, glaubt man den Vorrednern.
Und wie schreibt einer, dem kann ich nur beipflichten, wie kann man ernsthaft behaupten nach der Heimreise zu behaupten nicht ausgeraubt geworden zu sein. Da ist man ja fast nicht <in<. Und noch etwas anderes gibt es zu bemerken, die grossen Hotels schüren diese Angst frei nach dem Motto, geht bloss hier nicht raus, viel zu gefährlich, hier habt ihr alles was ihr braucht und nutzt nur unsere hoteleigenen Ausflugfahrten, der Sicherheit wegen.
Das füllt zwar die Hotelkasse erstmal , doch diese Gäste sind für immer verloren und die weitergehende Mundpropaganda macht keine neue Brasilienfreunde.
Das Leitwort des Brasilienforums gleich aufgegriffen, wo sind denn ein paar Brasilienfreunde, die unserem Fragesteller neben diesen allgemeinen Sicherheitshinweisen nun vielleicht im Zusammenhang mit seinem geplanten Sprachkurs weiterhelfen können. Vielleicht kennt einer die Gegend, wo das in Rio stattfinden soll. Sicherlich sind unter den Brasilienfreunden doch einige Absolventen eines solchen Kurses dabei. In Salvador gibt es solche Sprachschulen auch, da kann man in Gastfamilien wohnen,( ich sehe schon wieder die erhobenen Zeigefinger), ich habe hier aus dem Goetheinstitut da mal etwas Infomaterial mitgenommen, ist aber nicht gerade billig ein solcher solcher Lehrgang.
Zum Abschluss, Ob ich das nun verbal alles so herübergebracht habe, wie ich es meine, vermag ich nicht zu sagen. Doch nur mit abschreckenden Beispielen kann man in meinen Augen keine Brasilienfreunde gewinnen, die positiven Aspekte sollten auch Erwähnung finden.
Provokativ zum Schluss, per Foto ich zeige jetzt ein brasilianisches heranwachsendes Mädchen. Nach dem Pauschalurteil einiger Mitmenschen trägt es in sich bereits den Keim der Verschlagenheit, ein Schuss Dummheit mit Hang zur Korruption, vorbelastet zum Diebstahl und für Raubüberfälle und wird sicher später als gemeinhin >Puta> bezeichnet. Der anderen gefallenen Worte will ich mich hier nicht bedienen. Die Abgebildete ist übrigens meine Tochter. Ich hoffe der spassige Hintersinn dieser Worte wird als solches auch verstanden.


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BeitragVerfasst: 25 Feb 2007 21:20 
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@roman3

In Salvador habe ich mich auch relativ sicher gefühlt.
Allerdings wird es am Pelourinho, wenn es spät ist und die Polizisten weg sind, auch gefährlich. Da laufen einige hässliche "Drogentypen" rum.

Mir passiert:
Ein Kumpel, der dort in der Nähe wohnt, musste für zwei Minuten weg.
Ich sass ganz alleine in der Gegend auf der Parkbank und fühlte mich sicher. Dann spürte ich einen Schlag auf den Hinterkopf und ein schwarzer Junkie verlangte Geld von mir.
Zum Glück sah es ein Einheimischer von weitem und pfiff. Er schrie dem Arsch zu, dass ich der Freund von "Zumbi" sei. Daraufhin entschuldigte er sich bei mir und zog wieder ab. Glück gehabt. :lol:

In der Nähe vom Pelourinho gibt es Bars, in denen sich niemals ein Gringo verlaufen sollte. Das kann bitterböse enden, denn Junkies sind unberechenbar.



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BeitragVerfasst: 26 Feb 2007 00:15 
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:dland: Die Junkies sind aber nicht nur in Brasilien unberechenbar! Ein zugedröhnter Deutscher Junkie weiß oft auch nicht mehr,was er macht! Aber mal wieder zurück zum Thema.
Ich verstehe nicht,warum hier anscheinend manche Persoonen versuchen,Leuten einen Brasilienurlaub mit allen mitteln aus zu reden, bzw. schlecht zu machen! Es ist ein wunderschönes Land,was jeder mal sehen sollte! Ich mach zwar überwiegend Urlaub im Norden von Brasilien und Recife! Kann deshalb nicht viel über Salvadors Sicherheitlage sagen, aber in Recife,Natal usw. hab ich mich bis jetzt immer sicher gefühlt! Man sollte sich einfach an bestimmte Regeln halten,dann passiert einem auch nichts! Ich kenne einige,die schon sehr lange in Brasilien leben und dene ist auch noch nichts passiert! Ich ffeue mich jedes Jahr wieder,meinen Urlaub in Brasilien zu machen!  :-)br


Schönen Tag noch :bier:


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BeitragVerfasst: 26 Feb 2007 01:00 
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100 Meter von mir gibt es ein Haus voller Junkies. Die haben bis jetzt hier noch niemanden überfallen und mit Schusswaffen laufen die auch nicht rum.


Mit Miesmachen hat es nichts zu tun. Die Kriminalität ist nunmal in Brasilien verdammt hoch. Wer ein Fan von Brasilien ist, macht dort trotzdem Urlaub.
Es gibt in Südamerika viele interessante Länder, die kulturell viel zu bieten haben.
Warum immer Brasilien? Ganz einfach, denn seien wir doch mal ehrlich, die meisten Männer fahren das erste Mal nicht nach Brasilien wegen der Sehenswürdigkeiten, oder weil sie einen Tanzkurs besuchen wollen. Auch nicht wegen der Palmen, sondern wegen der Frauen.
Nicht falsch verstehen, ich meine nicht die Sextouristen, die für Sex zahlen, sondern die ganz "normalen". Die meisten gehen als Single dahin und werden dann von dem Brasil-Virus angesteckt (egal, ob vor oder nach der Hochzeit). Rein deutsche Ehepaare, machen in der Regel nur einmal im Leben in Brasilien Urlaub. Ausnahmen gibt es immer, ich persönlich kenne aber nur ein deutsches Pärchen, was vom Brasil-Reise-Virus infiziert ist.

Eigentlich sind es in der Regel nur zwei Typen, die immer wieder über viele Jahre hinweg nach Brasilien fahren:

1. Der ekelhafte Typ
Er ist widerlich und bekommt Sex nur für Geld.
Bei diesem Typ gibt es auch eine Ausnahme: Den gutaussehenden ekelhaften Typ, der nicht zahlen muss. Er nutzt die Frauen aus und mancher holt sich die Exotinnen sogar jeweils für 3 Monate nach Deutschland, mit dem Wissen, sie anschliessend wieder nach Hause zu schicken.

2. Der Normalo
Der Normalo hat Benehmen und keine bösen Absichten. Er geht als Single nach Brasilien und sucht nicht gezielt nach Prostituierten. Er lernt aber schnell eine Frau kennen und wird immer wieder nach Brasilien reisen. Innerhalb der nächsten 15 Monate ist er meistens schon verheiratet.
Bei dem Normalo muss man wieder unterschieden zwischen dem Naiven und dem Realisten. Der Naive lässt sich schnell von einer Frau "angeln" und vergisst aufgrund der Exotik alle Tipps, die ihn Mama beigebracht hat, wie man eine vernünftige Frau kennenlernt. Die Scheidungsquote ist sehr hoch.
Der Realist weiss, dass man im Urlaub selten die Liebe fürs Leben kennenlernt und ist sehr skeptisch. Eine Frau, die er am ersten Tag poppen kann, wird er niemals heiraten.

Gute Nacht :lol:



Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.


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BeitragVerfasst: 26 Feb 2007 02:17 
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Dann würd ich mal behaupten,ich bin eher der realist! Ich flieg nach Brasilien,um mich dort zu erholen,nette Leute kennen zu lernen, Bekannte zu besuchen und das Land und die Kultur zu sehen!Mal ehrlich,man lernt in Brasilien ja ganz schnell mal ein hübsche Brasileira kennen! Und es gibt glaub ich keinen Mann(der Singel ist,oder auch nicht),der zu einer hübschen Brasiliera abneigend ist! Es gibt aber halt leider sehr viele Typen,die nur wegen der Damen nach Brasilien kommen. Dass sind dann meistens solche Typen,die in ihrem Land nicht so leicht an eine hübsche Frau kommen würden! Aber mal ganz hrlich, was würden dann dann die "leichten Damen" machen,wenn solche Leute nicht mehr kommen würden????????

 :-)br



Schönen Tag noch. :bier:


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BeitragVerfasst: 26 Feb 2007 02:35 
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Zambo hat geschrieben:
1. Der ekelhafte Typ
Er ist widerlich und bekommt Sex nur für Geld.


Und schreibt Reiseberichte hast Du vergessen...


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BeitragVerfasst: 26 Feb 2007 17:08 
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.....womit wir wieder bei der alten Diskussion "Mir passiert (noch) nix - Brasilien ist gut vs. mir ist (schon) was passiert, Brasilien ist schlecht" sind :lol: :lol:

....mich wundert immer wieder wie vehement die beiden Positionen verteidigt werden - - gibt es dafür nen Grund ?

Als "Techniker" halte ich mich da lieber an Zahlen und Statistiken und nicht an Kinderfotos oder die Wettervorhersage - bin auch nie unter dem Vorsatz nach Brasilien, daß in Europa alles "mist" ist oder ich mir ne Wohnung da nicht leisten kann oder keine Frau abbekomme - es geht mir nur um den beruflichen Werdegang und ob man nun 14h in Japan in klimatisierten Büros rumhängt oder in Brasilien oder in Grönland is dann eh egal.....viel Privatleben ist da nicht mehr - daher ist das ein Land wie jedes andere auch mit Vor- und Nachteilen :cry:

Wenn aber wer im Forum (oder auf der Arbeit) Ratschläge haben will sollte man ihn aber zumindest auf landestypische Eventualitäten hinweisen - was ja noch lange nicht heist, dass es auch passieren muß :!: :!:

Die Entscheidung muß aber letztendlich jeder für sich selbst treffen - daher betracht ich das als "Hilfestellung" und nicht als "Ausreden" :wink:


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BeitragVerfasst: 26 Feb 2007 17:46 
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Beiträge: 21
Gunni hat geschrieben:
.....womit wir wieder bei der alten Diskussion "Mir passiert (noch) nix - Brasilien ist gut vs. mir ist (schon) was passiert, Brasilien ist schlecht" sind :lol: :lol:

....mich wundert immer wieder wie vehement die beiden Positionen verteidigt werden - - gibt es dafür nen Grund ?







Ich wollte damit nur mal klar stellen,dass nicht alles in brasilien schlecht ist! Es wird ja immer so dargestellt,als würde grundsätzlich und jedem was passieren! Ich glaub,dass es eher die "Ausnahme" ist,dass einem was passiert! Ist klar wenn man mit Goldkette und Glänzender Uhr in der Nacht in der nähe von Favelas lang läuft,die Warscheinlichkeit sehr hoch ist,dass was passiert! Wenn man sich anpasst und nicht den PROLL raushängen lässt,ist es kein Problem sich in Brasilien zu bewegen!!  :-)br





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