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Condor




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BeitragVerfasst: 26 Feb 2007 20:55 
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Oh wow,

was würde ich dafür geben, wenn mir meine Firma einen Sprachkurs in Salvador bezahlen würde!!! Nicht eine Minute würde ich zweifeln, ob ich das Angebot annehmen würde oder nicht...
Ich bin eine begeisterte Brasilien-Freundin und kann diese ganze Panik-Mache echt nicht nachvollziehen.
Vor meinem 1. Brasilien-Urlaub vor 5 Jahren wurde ich ähnlich verrückt gemacht. Meine Freundin und ich waren wirklich überrascht, als wir nach 1 km Spaziergang auf der Avenida 7 in Salvador bei Abenddämmerung noch nicht überfallen worden waren. Wir hatten eigentlich fest damit gerechnet!
Ich bin jetzt auch gerade aus Salvador zurück gekommen, habe zum 4. Mal den Karneval dort mitgemacht. Ich gehöre zu den "Verrückten", die sich richtig in die Menge stürzen, was ich natürlich auch nicht bedenklos empfehlen kann. Aber ansonsten muß man einfach, wie hier im Forum schon so oft erwähnt, Spielregeln einhalten. Ich trage z.B. nie wertvollen Schmuck, zu groeßeren Veranstaltungen verzichte ich ganz darauf, trage dann auch keine Uhr (auch wenn sie noch so billig war), damit ich keine Anreize schaffe. Ich habe immer ein paar Reais dabei, damit ich, falls ich ueberfallen werde, etwas hergeben kann. I.d.R. wollen die Banditen wirklich nur Geld oder Wertsachen und wollen einen nicht gleich umbringen. Bei Veranstaltungen tue ich mir ein paar Scheine in die Schuhe, ist allerdings keine 100% Sicherheit, da manche verlangen, dass man die Schuhe auszieht. Direkt im Karneval passiert das nicht, da da die Banditen sehr schnell "arbeiten" müssen.
Tagsüber fahre ich ganz selbstverständlich Bus, erkundige mich aber vorher, wo ich aussteigen muß und wie ich wieder zurueckkomme. Busfahrer und Kassierer sind in Brasilien außerordenlich hilfsbereit gegenüber Gringos. Nachts bevorzuge ich Taxis (sich vorher nach den üblichen Preisen erkundigen, bei weiten Fahrten Fixpreis aushandeln).
Ich würde mir am Anfang eine große Karte von Salvador kaufen und mir von einem Einheimischen mal die Favelas zeigen lassen und die Gegenden, wo man vorsichtiger sein muß, anstreichen.
Gut ist es auch, wenn man vor seinem ersten Brasilien-Aufenthalt schon mal ein paar Wörter brasilianisches Portugiesisch lernt.
Für Männer gilt besondere Vorsicht bei brasilianischen Prostituierten, die nicht immer für einen "Neuen" auf den 1. Blick erkennbar sind. Nie ein Getränk unbeaufsichtigt lassen wegen der sog. K.O.-Tropfen. Und auch Vorsicht, nicht gleich jede mit nach Hause nehmen, dann lieber in ein Motel gehen (die brasilianischen Liebeshotels). Natürlich ist nicht jede Brasilianerin eine Prostituierte und nicht jede Prostituierte auch eine Banditin. Aber da, wo die Touristen sind, z.B. in Pelourinho und in Barra gibt es natürlich auch Rotlichtmilieu, übrigens auch männliche Prostituierte! Trotzdem mag ich Barra und auch Pelourinho. Ich hatte dort schon soviele schöne Tage und Abende, und gerade dort ist mir nun noch nie was passiert.
Mir sollte bis jetzt nur 1 Mal die Kamera gestohlen werden, das war aber in Rio, da hatte ich allerdings ganz klar die Spielregeln nicht eingehalten. War auf einem kostenlosten Konzert am Strand mit Digicam...Banditengruppen kann man eigentlich sehr leicht erkennen, weil sie die ganze Zeit nur damit beschäftigt sind, andere Leute zu beobachten und sie von oben bis unten abzucsannen. Am eigentlichen Geschehen sind
sie eigentlich nicht interessiert (z.B. die Bühne bei einem Konzert).
Ich glaube, grundsätzlich ist man als Frau in Brasilien ein bißchen sicherer als ein Mann. Es ist nun mal ein Macho-Land, und da geht man davon aus, daß Männer mehr Geld haben. Und was Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe betriftt, habe ich definitv in Deutschland mehr Angst als in Brasilien.
Ich wünsche allen, die sich nun trotzdem trauen, nach Brasilien zu reisen eine wunderbare Zeit und nur positive Erfahrungen!!!


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BeitragVerfasst: 26 Feb 2007 21:12 
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http://www.guiademoteis.com.br/home.asp ... 0900110002

Nicht vollständig, aber wenn man alle abarbeiten wollte, wäre das schon ein recht umfassendes Projekt...


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BeitragVerfasst: 27 Feb 2007 01:55 
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beijo2004 hat geschrieben:

Und was Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe betriftt, habe ich definitv in Deutschland mehr Angst als in Brasilien.


In einem Land, wo es die Frauen freiwillig machen, braucht man sie ja
auch nicht vergewaltigen :lol: sorry, kleiner Scherz, den ich mir nicht
verkneifen konnte :hiding:


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BeitragVerfasst: 27 Feb 2007 02:20 
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@beijo2004

Urlaub machen und in Brasilien leben sind zwei grundsätzlich verschiedene Dinge.
Vergewaltigungen gibt es in Brasilien um ein Vielfaches mehr als in Deutschland. Es ist erschreckend wie viele Bekannte von uns in Brasilien vergewaltigt worden sind.
Als Touristin kannst Du Dir immer ein Taxi leisten, die einheimischen Frauen aber nicht. Als Touristin lebt man auch nicht in einer Baracke, wo plötzlich ein fremder Mann am Bett sitzt. Als Touristin arbeitet man auch nicht in einer Apotheke, wo Drogensüchtige mit Maschinenpistolen eindringen, die Rolläden runterziehen und dann vor gefesselten Kunden eine Gangbang veranstalten (auch einer Freundin von uns passiert). Das passiert oft, kommt aber selten an die Öffentlichkeit.
Die gute Nachricht daran ist nur, dass sehr selten Touristinnen Opfer werden. Deswegen braucht man also keine Panik haben, wenn man wie beijo2004 wachsam ist und Vorsichtsmassnahmen einhält.

Die Angst vor "Überfallvergewaltigungen" in Deutschland zu haben zeugt aber von Unkenntnis, da diese in Deutschland eine sehr seltene Ausnahme sind. Über 90% der sexuellen Misshandlungen passieren im Familien- und Bekanntenkreis (in Brasilien auch um ein Vielfaches höher, aber grosse Dunkelziffer, da selten Anzeigen gemacht werden und die Aufklärungsrate für den Popo ist).

Ich reise gerne in Südamerika und mir ist auch nie etwas passiert, deswegen würde ich aber niemals die Realität ignorieren.
Meine Familie, Verwandte und Freunde erzählen mir aber regelmässig unschöne Geschichten, die in deren unmittelbaren Bekanntenkreis regelmässig passieren. Das bezieht sich natürlich auf die bekannten Grosstädte, dort, wo die meisten Touristen eben Urlaub machen. Natürlich hat jedes "Latino"-Land seine Gegenden, wo wenig passiert, bzw. sehr sicher sind.
Salvador ist nicht Rio oder Sao Paulo, aber aufpassen muss man immer.
Schönmalerei ist gut für den Tourismus, aber das Verschweigen der Kriminalität ist unverantwortlich gegenüber unwissenden Personen.



Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.


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BeitragVerfasst: 27 Feb 2007 12:50 
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roberto743 hat geschrieben:
beijo2004 hat geschrieben:

Und was Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe betriftt, habe ich definitv in Deutschland mehr Angst als in Brasilien.


In einem Land, wo es die Frauen freiwillig machen, braucht man sie ja
auch nicht vergewaltigen :lol: sorry, kleiner Scherz, den ich mir nicht
verkneifen konnte :hiding:


Roberto743,

das ist kein kleiner Scherz, sondern ein übelster Griff ins Klo, den Du Dir mit diesem Spruch leistest, geprägt von einer frauenverachtenden und damit menschenverachtenden Einstellung.


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BeitragVerfasst: 27 Feb 2007 13:05 
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Zambo,

meine Empfehlungen bezogen sich auch tatsächlich nur auf das Anfangsposting für einen Urlaub bzw. für Sprachferien. Was den brasilianischen Frauen alles passiert und insbesondere auch Kindern (besonders in Favelas und in ärmeren Vierteln) hat ungeahnte Ausmaße. Mir ist aufgefallen, dass es nun auch in Brasilien immerhin schon Telefonnummern und Hilfeorganisation bei sexuellen Übergriffen gibt. Aber das ist sicher nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Dunkelziffer (nur so am Rande) ist übrigens auch in Deutschland immens höher als die tatsächliche Anzahl der Anzeigen. Ich wurde z.B. auch schon in München von der U-Bahn bis zur Haustür verfolgt, und ich bin mir sicher, hätte mich dieser Mann noch rechtzeitig erreicht, er hätte mich sicher vergewaltigen wollen, aber das taucht natürlich auch in keiner Statistik auf. Aber auch in Deutschland finden die meisten Übergriffe in Bekannten- und Verwandtenkreis statt. Ein sehr unerfreuliches Endlos-Thema...


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BeitragVerfasst: 27 Feb 2007 13:28 
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Zitat:
was würde ich dafür geben, wenn mir meine Firma einen Sprachkurs in Salvador bezahlen würde!!! Nicht eine Minute würde ich zweifeln, ob ich das Angebot annehmen würde oder nicht...


...und genau DESWEGEN wird dir deine Firma wohl KEINEN Sprachkurs in Brasilien blechen - man merkt relativ schnell als Firma, ob es einem Mitarbeiter darum geht, auf Firmenkosten einen Tropenurlaub finanziert zu bekommen oder ob es dem Mitarbeiter darum geht, sich beruflich weiter zu qualifizieren, dann aber auch Optionen in Frage kommen bzw. die Fragestellung anders ist.

...zudem was soll ich mit 'ner Frau in Brasilien ? Wo wir doch 'ne Männergesellschaft sind :lol: - Dort gibt es eh schon genug Frauen und über 30 gehörst du schon zum alten Eisen (50% der Bevölkerung sind ja jünger als 25 und DAS ruled !) - ...man hat doch jeden Morgen vor dem Werkstor 50 bis 70 Frauen stehen und x Bewerbungen auf dem Tisch, von Frauen die nicht älter als 25 sind und bereit sind, das gleiche zu tun, die gleiche Qualifikation zu haben wie du und das alles für's halbe Geld !!!

("Erfahrung" ist zwar nett bei der Einstellung, die solltest du dann aber zwischen 14 und 20 gemacht haben - Alter geht vor Erfahrung in Brasilien)

Wenn ich dann an die Mittagspausen denke oder die Spätsschicht, wo sich unsere verheirateten Fertigungsleiter einfach mal planlos ein Mädel rauspicken, um ihren Hormonhaushalt auf dem Firmenparkplatz auszugleichen dann muß ich Zambo schon ein biserl recht geben....

...ob das jetzt ne "Vergewaltigung" ist, ist wohl "Definitionsfrage", wenn du die Beine breit machst, nur um nicht deinen Job zu verlieren, bzw. ab 30 auch noch mit dem Altersdruck zu kämpfen hast .....

(klar - jetzt denkt sicher jeder, aber die "Flavia", die ich kenne, ist 46 und arbeitet auch noch - stimmt also nicht, was der Schreiber hier blubbert.... aber ich bezieh das auch auf nen Laden wo 1000 Leute arbeiten ....und da gibt es auch die ein oder andere Ausnahme - die Regel ist aber eher wie oben)

...lustig find ich immer, wenn Europäerinnen dann mit nem Anwalt kommen wollen und der Gewerkschaft und einer Klage oder dem Mutterschutz - das kann man vielleicht in Deutschland so machen, aber wir ham andere "Spielregeln".... und bis du wirklich soweit bist, nen Unternehmen "anzupissen", hast du in der Regel schon einige "Umsiedlungen" hinter dir oder bist verhungert, aber definitiv streckst du dabei nicht auch noch die Füße unter den Tisch des Unternehmens und es hilft dir ....

... wie mein Chef immer sagt "wenn du die Schwangere nicht feuern kannst dann werden wir sofort wieder einen Brasilianer auf deinen Stuhl setzen und du fliegst zurück nach Europa - wir ham damit wenig Probleme oder Gewissenskonflikte"

.....und denk bitte nicht, daß ich in Sodom arbeite - ..man trifft sich am Wochenende, tauscht sich aus ...und siehe da, es ist in allen Firmen das Gleiche....es ist halt nur ANDERS als du es vielleicht gewohnt bist oder du konntest bisher noch nicht HINTER die Kulissen schauen.

...daß man sowenig über die Frauen in Brasilien hört, liegt wohl eher daran, daß es totgeschwiegen wird bwz. man(n) kein Interesse hat, daß darüber geredet wird .... in Europa wird aber ne Vergewaltigung wochenlang in der Tagespresse breitgetreten und du denkst dabei, daß es alle trifft .....

Sorry - wenn ich so hart bin mit meinen Worten, aber wir ham heute ne echt super Mitarbeiterin entlassen, weil Sie sich letzte Woche geweigert hatte, mit dem Hauptabteilungsleiter eines Kunden von uns zu poppen :cry: :cry: :cry:


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BeitragVerfasst: 27 Feb 2007 13:49 
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Die traurige Realität...

Durch die Arbeit meiner Freundin (Anwältin) kenne ich allerdings auch Fälle, in denen der Chef wegen Annäherungen und grapschen gefeuert wurde. Ist aber leider immer noch die Ausnahme, und wird sich auch hier erst ändern wenn erstens mehr Frauen Führungspositionen haben und zweitens der Wettbewerbsdruck so gross ist, dass es sich ein Unternehmen nicht leisten kann auf gute Mitarbeiterinnen zu verzichten.

Ich würde mal sagen: 30-40 Jahre Rückstand auf Mitteleuropa und USA...

:roll:



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BeitragVerfasst: 27 Feb 2007 15:37 
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...dann muß man aber als Frau deutlich mehr Geld haben als der Chef, bessere Beziehungen (oder was in der Hand) und nen weiblichen Richter (gibts tatsächlich 'nen paar in Brasilien) - kombiniert mit einem Umzug kann das dann sogar funktionieren.... nur, wer hat das schon ? - Man(n) orientiert sich ja nach "unten" mit seinen Bedürfnissen in Brasilien und nicht nach "oben"....

(kenne 'ne attraktive Richterin, schon über 40, die bis heute alleinstehend ist, weil sich kein Brasilianer an Sie ran traut aus obigen Gründen ..... :wink: )


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BeitragVerfasst: 27 Feb 2007 19:44 
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Beiträge: 15
Wohnort: Binningen
1. Der ekelhafte Typ
Er ist widerlich und bekommt Sex nur für Geld.
Bei diesem Typ gibt es auch eine Ausnahme: Den gutaussehenden ekelhaften Typ, der nicht zahlen muss. Er nutzt die Frauen aus und mancher holt sich die Exotinnen sogar jeweils für 3 Monate nach Deutschland, mit dem Wissen, sie anschliessend wieder nach Hause zu schicken.

2. Der Normalo
Der Normalo hat Benehmen und keine bösen Absichten. Er geht als Single nach Brasilien und sucht nicht gezielt nach Prostituierten. Er lernt aber schnell eine Frau kennen und wird immer wieder nach Brasilien reisen. Innerhalb der nächsten 15 Monate ist er meistens schon verheiratet.
Bei dem Normalo muss man wieder unterschieden zwischen dem Naiven und dem Realisten. Der Naive lässt sich schnell von einer Frau "angeln" und vergisst aufgrund der Exotik alle Tipps, die ihn Mama beigebracht hat, wie man eine vernünftige Frau kennenlernt. Die Scheidungsquote ist sehr hoch.
Der Realist weiss, dass man im Urlaub selten die Liebe fürs Leben kennenlernt und ist sehr skeptisch. Eine Frau, die er am ersten Tag poppen kann, wird er niemals heiraten.



Sehr gute Charakterisierung, wäre super für eine Umfrage unter den Forumsmitgliedern !!!!!!!

Selbst habe ich eine gespaltene Persönlichkeit: Ich halte mich für einen mittelmässig aussehenden ekehalften Typen, doch wenn ich die verdammt attraktive Frau nicht direkt ins Bett kriege, kann ich sehr schnell zum typischen ekelhaften Typen werden (gemäss Typ 1), mein mittelmässiges Aussehen attestiere ich mir wegen meiner Fähigkeit von gewissen Frauen für die Möglichkeit auf einen 3-Monate Trip belohnt zu werden. Weiter verkaufe ich mich gegen aussen natürlich als Normalo, effizienter Realist bei Piranhas und schauspielerisch brilliant naiv bei knapper Kohle aber vollem R...

Nach meiner Beschreibung lassen wir es lieber mit der Umfrage, wir sind doch alle gleich, wir Männer.

obs: an alle Normalos, Safado ist übrigens ein Kompliment in Brasilien.


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