Obsessiver Kinderwunsch und Beziehungsabbruch - Erfahrungen?

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Obsessiver Kinderwunsch und Beziehungsabbruch - Erfahrungen?

Beitragvon Sertanejo » Sa 14. Jan 2017, 03:45

Hallo an alle,

dies ist zwar mein Einstieg in das Forum, wahrscheinlich jedoch aber schon mein Ausstieg aus meiner Bzeziehung zu einer Brasilianerin. Mich würde jedoch interessieren, ob andere Männer hier schon mit ähnlichem konfrontiert waren.

Seit ein-einhalb Jahren bin ich mit einer Frau aus Salvador liiert, die ich in Deutschland kennengelernt habe. Sie war hier schon einmal verheiratet, hat deutsche Staatsbürgerschaft.

Rein menschlich klappte es mit uns sehr gut, ich bin mir auch sicher, daß sie ein ehrlicher Mensch ist. Ihre lebensbejahende Art und ihre Fröhlichkeit, ihr Optimismus und ihr Liebreiz sind ansteckend. Ich hatte bisher mit ihr die beste Beziehung in meinem Leben.

Dennoch, es gab einen Schatten: als ich sie kennenlernte, war sie schon 38 und ohne Kinder. Ich selbst hatte eine Ehe mit einer Deutschen hinter mir. Ich habe ein Kind, und der Scheidungskrieg, den ich hinter mich habe bringen müssen, war die reine Hölle und finanziell ruinös. Ich wollte nie wieder heiraten, nie wieder ein Kind. Es war eigentlich ein Wunder, daß ich mit meiner Brasilianerin überhaupt wieder so viel Vertrauen in eine Frau und eine Beziehung aufbringen konnte.

Ich habe sie sogar eingeladen, in meine Wohnung zu ziehen, was sie nach einer gewissen Probezeit auch endgültig tat und wir lebten sehr glücklich miteinander.

Kurz nach ihrem 39 Geburtstag sprach sie dann aber von ihrem starken Kinderwunsch. Die biologische Uhr ticke, sie habe keine Zeit mehr. Plötzlich fühlte ich mich unter Druck gesetzt. Es gab Auseinandersetzungen wegen der Verhütung. Irgendwann freundete ich mich mit dem Gedanken an, vielleicht doch noch einmal Vater zu werden. Auf Verhütung verzichteten wir dann, aber es stellte sich keine Schwangerschaft ein. Offen gestanden: ich war auch ein wenig erleichtert, denn, wie gesagt, nach meinen Vorerfahrungen war eine erneute Vaterschaft für mich ein zweischneidiges Schwert: bei Gelingen der Beziehung der Himmel auf Erden, bei Scheitern mein endgültiger Ruin, und: man hätte mir vorwerfen können, ich hätte aus meinen Vorerfahrungen nichts gelernt.

Sie wurde aber weiterhin nicht schwanger und wir sprachen auch nicht mehr darüber. Und nun, direkt zum Jahreswechsel - sie mittlerweile 40 geworden (ich bin bald 50) - fing sie an wieder Druck zu machen. Sie wollte nun eine künstliche Befruchtung durchführen lassen (pro Versuch kostet das 5000 Euro). Das schockierte mich. Ich konnte den Druck kaum aushalten. Wir hatten auch einmal von Heirat gesprochen. Ich wollte ohnehin nicht, daß, falls wir doch ein Kind bekommen sollten, es unehelich geboren wird. Allerdings hätte ich auf jeden Fall auf einen Ehevertrag bestanden. Dies lehnte sie kategorisch ab.Sie warf mir vor, nur negativ zu denken. Ich sagte ihr, es ginge auch um meine Existenz. Daraufhin erntete ich nicht nur Unverständnis, sondern auch Hohn und Spott. Dasnn soll ich doch alleine bleiben mit meiner "Existenz," schallte es mir entgegen.

Nun wirft sie mir vor ich hätte sie belogen, hinters Licht geführt. Mir fiel es - und ich denke, das war mein Fehler - schwer, mich eindeutig für- oder gegen eine künstl. Befruchtung auszusprechen, da ich selbst zwischen Hoffnung, doch noch eine intakte Familie gründen zu können und Angst, ihr mit einem Kind in die Falle zu gehen, schwankte. Ich machte ihr den Vorschlag, erst Heiraten, aber mit Ehevertrag, und es dann auf natürliche Weise nochmal mit einer Schwangerschaft zu versuchen, und das Schicksal einfach so anzunehmen wie es kommt. Hier kam wieder eine kategorische Ablehnung. Sie rastete total aus und sagte, sie würde mich nun verlassen und wolle mich nie wiedersehen. Jetzt sucht sie eine Wohnung.

Ich habe irgendwie den Verdacht, daß sie mich benutzen wollte, um ein Kind zu haben. Für sie wäre ich eine gute Partie gewesen. Ich bin mir aber auch hier nicht sicher.

Hat jemand hier einmal etwas ähnliches mit einer Brasilianerin erlebt und kann seine Erfahrungen mit mir teilen?
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Re: Obsessiver Kinderwunsch und Beziehungsabbruch - Erfahrun

Beitragvon GatoBahia » Di 17. Jan 2017, 10:52

Oi, willkommen im Forum. Kinderwunsch hat ja oft den Hintergrund eine Aufenthaltderlaubnis und finanzielle Absicherung zu erlangen. Steht ja bei deinem Mädel nicht im Vordergrund. Eventuell ist ihre Ehe ja auch schon am unerfüllten Kinderwunsch gescheitert :?: Aber nach deiner obigen Beschreibung seid ihr über den Punkt hinaus wo noch was zu retten wäre denk ich :shock:

Viel Glück :idea:
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Re: Obsessiver Kinderwunsch und Beziehungsabbruch - Erfahrun

Beitragvon cabof » Di 17. Jan 2017, 13:40

Hallo Sertanhejo - erst einmal herzlich willkommen bei uns im Forum. Deine Geschichte passt ins Schema wie es in den Foren so oder so ähnlich auftaucht. Du wirst viele Meinungen lesen aber letztendlich liegt die Entscheidungsfindung bei Dir, auch wir haben keine Patentlösungen parat, allerdings Erfahrungen was Ehe und Beziehungen zu BR`s angehen. Auch hier gibt es 2 Lager, die, die glücklich sind, über viele Jahre mit intakter Familie und andere sind voll auf die Schnauze gefallen und neben den emotionalen Schmerzen (Trennung vom Kind) schmerzt auch die finanzielle Seite.

Ich würde nach Deinen Ausführungen glatt sagen, Finger weg - ab und tschüss, bevor es zu spät ist. Wenn BR`s nicht ihren Willen bekommen - im weitesten Sinne ein
"nein" - dann rasten die aus und können zu Furien werden. Mit der Ehe kommt ja auch nicht automatisch ein Kind, künstliche Befruchtung ist teuer - ergo kann sie
Dir ein Kuckuckskind unterjubeln, ob Ehevertrag oder nicht... so etwas kann ich mir vorstellen, ohne Schwarzmalerei zu betreiben.

Wenn wirklich Liebe (komischer Ausdruck) im Spiel ist, tiefe Zuneigung und all die Dinge... dann würde sie sich nicht so reinsteigern und zufrieden weiterleben,
sie wird älter, kein Kind zu haben ist für BR`s ... na ja, es gehört dazu. Kurzum: eine Ehe mit einem DE/EU/US ist so etwas wie eine Lebensversicherung.

Ziehe Deine Schlüsse aus den Kommentaren, die Du hier lesen wirst. Alles Gute und berichte uns mal.
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Re: Obsessiver Kinderwunsch und Beziehungsabbruch - Erfahrun

Beitragvon Colono » Di 17. Jan 2017, 14:23

Das sind aber keine reinen brasilienspezifische Verhaltensmuster. Eher deine Brasilianerin scheint sich gut eingelebt zu haben in Deutschland. Im Spiegel ist das Problem ausführlich beschrieben. Am Ende hilft oft nur noch eine Beziehungstherapie oder ein Auslandsaufenthalt.


http://m.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/a-973297.html
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Re: Obsessiver Kinderwunsch und Beziehungsabbruch - Erfahrun

Beitragvon Itacare » Di 17. Jan 2017, 18:18

Manche Kliniken versprechen 90 % Erfolgsquote, tatsächlich liegt sie bei 3 Versuchen bei 19 %.

http://www.familienplanung.de/kinderwunsch/behandlung/chancen-und-risiken/chancen-behandlung/#&panel1-1

Ab einem Alter der Frau von 35 Jahren dann auch noch abnehmend. Wenn es –was sehr wahrscheinlich ist – nicht klappt, welches Tief folgt dann?
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Obsessiver Kinderwunsch und Beziehungsabbruch - Erfahrun

Beitragvon angrense » Di 17. Jan 2017, 23:10

@sertanejo: also wenn sie von hartz IV lebt braucht sie ne absicherung! deswegen der druck mit dem kind! äusserste vorsicht geboten! :idea:
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Re: Obsessiver Kinderwunsch und Beziehungsabbruch - Erfahrun

Beitragvon Hallorin » Mi 18. Jan 2017, 08:13

Moin,

ein "brasilianisches" oder interkulturelles Problem ist das ja sicher nicht. Eher eins der mangelnden Kommunikation, wobei ich das nicht wertend meine. Ist ja auch schwer, am Anfang einer Beziehung gleich über Kinderwunsch zu sprechen...

Ich muss gestehen, dass mir schon beim Lesen des Titels negative Assoziation einfallen. Du nennst das "obsessiv", wenn eine Frau mit Ende 30 ein Kind möchte? Das ERSTE Kind? Du hast schon eins, es war also für deine Freundin zu Beginn vielleicht nicht so offensichtlich erkennbar, warum du kein zweites haben wölltest. Dann lavierst du eine Weile rum, kannst nicht ja und nicht nein sagen...

Der Ausdruck "biologische Uhr", den vor allem Männer so gern in den Mund nehmen, hat in meinen Ohren einen merkwürdigen Unterton. Eine Mischung aus Herablassung und Zickenterror. Männer lächeln ein bißchen über Frauen, die diese Uhr ticken hören. Sie sind ja auch in der entspannteren Situation.

Ich weiß nicht, wie genau das nun bei Euch ist und ob irgendetwas von meinem Eindruck überhaupt stimmt. Außerdem hattest du ja nur Meinungen von Männern angefragt :roll:

Aber ich kann deine Freundin absolut verstehen. Es gibt kaum eine größere Verzweiflung, als ein Kind zu wollen, und der Mann zögert so rum. Ohne einen "wirklichen" Grund zu haben.
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Re: Obsessiver Kinderwunsch und Beziehungsabbruch - Erfahrun

Beitragvon GatoBahia » Mi 18. Jan 2017, 09:02

Das mit dem Nachwuchs wird nur wenn es beide wollen und trotzdem den Kopf frei haben, wenn es nach Kalender und Pflicht geht wird das nichts :idea: Verwunderlich ist das eine fünfunddreizig Jahre alte Brasilianerin die verheiratet war und einen Kinderwunsch hegt noch kein Kind hat :!: Eventuell liegt es ja doch in ihrer Person begründet :?:

PS: Ne andere Idee wäre ein Kind zu adoptieren :idea:
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Re: Obsessiver Kinderwunsch und Beziehungsabbruch - Erfahrun

Beitragvon Caracamulekke » Mi 18. Jan 2017, 09:29

Hallorin hat geschrieben:Moin,

ein "brasilianisches" oder interkulturelles Problem ist das ja sicher nicht. Eher eins der mangelnden Kommunikation, wobei ich das nicht wertend meine. Ist ja auch schwer, am Anfang einer Beziehung gleich über Kinderwunsch zu sprechen...

Ich muss gestehen, dass mir schon beim Lesen des Titels negative Assoziation einfallen. Du nennst das "obsessiv", wenn eine Frau mit Ende 30 ein Kind möchte? Das ERSTE Kind? Du hast schon eins, es war also für deine Freundin zu Beginn vielleicht nicht so offensichtlich erkennbar, warum du kein zweites haben wölltest. Dann lavierst du eine Weile rum, kannst nicht ja und nicht nein sagen...

Der Ausdruck "biologische Uhr", den vor allem Männer so gern in den Mund nehmen, hat in meinen Ohren einen merkwürdigen Unterton. Eine Mischung aus Herablassung und Zickenterror. Männer lächeln ein bißchen über Frauen, die diese Uhr ticken hören. Sie sind ja auch in der entspannteren Situation.

Ich weiß nicht, wie genau das nun bei Euch ist und ob irgendetwas von meinem Eindruck überhaupt stimmt. Außerdem hattest du ja nur Meinungen von Männern angefragt :roll:

Aber ich kann deine Freundin absolut verstehen. Es gibt kaum eine größere Verzweiflung, als ein Kind zu wollen, und der Mann zögert so rum. Ohne einen "wirklichen" Grund zu haben.


Moin,

muss dir da zustimmen. Für viele Menschen (nicht vor Frauen) ist der Wunsch nach Kindern elementar wichtig. Und wenn sich auf dem bisherigen Lebensweg keine Möglichkeiten bieten und man nun seinen 40. gefeiert hat, dann bekommt man schon wirklich Panik. Zumal deine Freundin ja vermutlich ihre eigene Familie in BR hat...und hier keine eigene zu haben vereinfacht die Sache sicherlich überhaupt nicht. Gerade was das Alter angeht später.

Allerdings verstehe ich seine Motive natürlich auch. Es ist nunmal jetzt ein Punkt erreicht, wo es zusammen keinen Sinn mehr macht. Der TE sollte mehr Verständnis mitbringen definitiv, sie allerdings auch. Es ist (mMn) an der Zeit, sich hier zu trennen an dem Punkt und jeder sollte seine eigene Wege gehen. Dann lässt du deiner Partnerin die Möglichkeit, jemanden zu finden, mit dem sie ihren Wunsch in Erfüllung gehen lassen kann. Da sie eine Aufenthaltsgenehmigung besitzt und in gewisser Weise selbständig ist, scheinen rein materielle Interessen eher unwahrscheinlich zu sein.

Lg
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Re: Obsessiver Kinderwunsch und Beziehungsabbruch - Erfahrun

Beitragvon Regina15 » Mi 18. Jan 2017, 10:30

Hatte einen längeren Text geschrieben, der ist auf einmal weg. War wohl mein Fehler.
Jetzt in Kürze, da schon alles gesagt.
1. Horche in dich, was du wirklich möchtest und teile es dann auch mit und kein jein mehr. Willst du mit der Frau alt werden? Kannst du dir ein
Leben mit Kind vorstellen? Ja, mach Nägel mit Köpfen.
Nein, möglichst rasche Trennung und beim nächsten Mal vor dem Zusammenziehen mitteilen, dass du keine Kinder mehr
möchtest.
2. Künstliche Befruchtung: Lasst euch gemeinsam beraten. Willst du die Risiken eingehen? Gefahr einer Frühgeburt, eventuelle Behinderung ist höher
als bei normaler Befruchtung etc..Liegt bei einem von euch ein medizinisches Problem vor? Dann würde sich die Krankenkasse an den Kosten
beteiligen.
3. Adoption halte ich für ausgeschlossen, da ihr beide zu alt seid.

noch länger warten ist nicht mehr drin. Es geht ja nicht von heute auf morgen, Hormonkur wird vorgeschaltet und das braucht auch wieder Zeit.

Du hast leider immer wieder Hoffnung gegeben und nun ist die Landung umso härter. Deine Freundin kann nichts dafür, dass deine Ehe schief gegangen ist und du schon ein Kind hast. Eine Garantie, dass es diesmal klappt kann keiner geben. Über einen Ehevertrag würde ich nachdenken. Für das Kind wirst du sorgen müssen!
Übrigens hat in unserer Verwandtschaft die künstliche Befruchtung beim 1.Mal geklappt.
Ich wünsche euch beiden alles Gute, egal wie ihr euch gemeinsam entscheidet.
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