Schwobaseggl hat geschrieben:
Bin dafür.
Zusätzlich wegen der Schädigung der Markenindustrie durch Produktpiraterie und der Welle der Internetkriminalität mit der China die letzten Jahre weltweit Menschen um ihr Erspartes bringt.
Der Betrug und die Schädigung von "Langnasen" wird dort tolleriert und gilt als Sport.
Solche Länder muss man nicht unterstützen.
Weiterhin ist eine Teilnahme für jeden Atleten eine Gesundheitsgefährdung.
ok. aber das mit der produktpiraterie, etc hat mit einem boykott nichts zu tun. waere ja laecherlich, deswegen einen boykott in erwaegung zu ziehen.
ein hersteller-boykott waere diesbezueglich sicherlich angebracht---wenn es sich vermeiden laesst,produkte "made in china" zu kaufen, sollte man das tun. und das ist bei bestimmten waren, die man sich oefter kauft, durchaus realisierbar (lebensmittel, klamotten, elektroartikel etc.).
ich hoffe ihr zerreisst mich jetzt nicht.
aber mich persoenlich erinnert dieses vorgehen fatal an das vorgehen der nazis zu den olympischen sommerspielen 1936 in berlin, als das damalige dritte reich die olympischen sommerspiele für eine imagekampagne sondergleichen mißbrauchte--- - und die demokratischen nationen fielen samt und sonders darauf hinein. die berichterstattung damals war voll des lobes über das dritte reich und ueber die phantastische organisation der spiele in berlin. alles schien so schoen in ordnung in deutschland zu sein.
wir sollten auch an den grundgedanken der olympischen spiele denken. eine freundschaftliche zusammenkunft vieler verschiedener kulturen und nationen. ich persoenlich denke nicht, dass ein land, das konsequent die menschenrechte verletzt da ein guter gastgeber sein kann.