brasilblog hat geschrieben:
Er wurde editiert und ich konnte ihn nicht mehr originalgetreu herstellen. Der Autor hat nun die Möglichkeit, ihn neu zu posten. Ich habe ihn zeitnah darüber informiert. Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeit.
Ist schon OK, kann jedem mal passieren. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass es ein massives Problem mit den Landminen aus dem Buergerkrieg nach 1975 gibt. Da liegen immernoch 7-20
Millionen (also ungefaehr die Zahl der Bevoelkerung São Paulos, allerdings tritt man meistens nur
einmal auf eine Landmine) Stueck unentschaerft rum. Ich hatte das deswegen geschrieben, weil ich mich an dem Abend mit einer Angolanerin und ihrem britischen Mann, der Reisejournalist ist und schon mehrmals in Angola und Moçambique war, unterhalten habe; sie ist uebrigens als weisse Angolanerin 1975 nach Portugal gefluechtet. Es ging darum, welches ein besseres Land zum bereisen sei und beide meinten Moçambique, weil man auf eigene Faust nicht durch Angola mit einem Jeep, wegen den Landminen fahren kann.
Auf CNN sendet uebrigens die Angolanische Regierung (oder eine Handelsorganisation) (
http://investinangola.com/ ) haufenweise Werbespots. Die Wirtschaft scheint dort ueberproportional zu boomen. In einem anderen Thread hatte ja schon jemand betont, dass Brasilien ein starker Wirtschaftspartner ist. Insofern hoffe ich, dass man diesen Beitrag diesmal so stehen lassen kann.
