Permanencia: Fragen rund ums "Rentnervisum"

Fragen zur Gesetzeslage in Brasilien, Einwanderungs-, Einfuhr- und Zollbestimmungen sowie Steuerfragen

Re: Verständnisfragen zum "Rentnervisum"

Beitragvon wasnding » So 14. Okt 2007, 09:36

Hallo,
danke für die schnellen Antworten!!
Das Visum würden wir hier in Deutschland beantragen (für uns wohl in Berlin)
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Re: Verständnisfragen zum "Rentnervisum"

Beitragvon Diter_Rio » So 14. Okt 2007, 10:08

wasnding hat geschrieben:diese 2000$ müssen monatlich nach Brasilien überwiesen werden oder reicht ein Nachweis z.B. einer Bank das diese tatsächlich da sind?


oi wasnding,

in meinen gespeicherten unterlagen hab ich folgendes gefunden (weiss aber die fundstelle nicht mehr):



"durchführungs vorschriften:

DAUERVISUM FÜR RUHESTÄNDLER

Ruheständler ab 60 Jahren können ein Dauervisum für
Brasilien beantragen. Hierfür sind folgende Unterlagen
erforderlich:

b)Schreiben der Rentenversicherungs- bzw.
Versorgungsanstalt, aus dem die Ruhestandsversetzung
sowie die Höhe der monatlichen Bezüge (mindestens
2.000,00 U$ für Familien bis drei Personen, zzgl.
1.000,00 U$ für jedes weitere Familienmitglied)
hervorgehen muss.

c)Bestätigung der Bank, dass sie die Rentenbezüge
monatlich auf ein Konto des Antragstellers in
Brasilien überweisen wird."

fuer die von dir gestellte frage bedeutet dies:

1. es reicht nicht der nachweis einer bank, dass monatlich 2.000,- U$ da sind; der nachweis muss vielmehr unmittelbar von der Rentenversicherungs-bzw. Versorgungsanstalt kommen.

ist meines erachtens aber auch logisch. denn die bank koennte ja nur die gegenwart bestaetigen, waehrend der brasilianische staat bestaetigt haben will, dass die rente fuer alle zukunft, bis zum tod, gesichert ist.

2. die bank muss nicht nur jeden monat bestaetigen, dass die 2.000 "da" sind, also in deutschland auf dem konto eingegangen sind. vielmehr muss die bank - im voraus - bestaetigen, dass sie die 2000 auch monat fuer monat ueberweisen wird.

wie gesagt, die fundstelle weiss ich nicht, da es sich nur um eine private archivnotiz handelt.
gruesse, diter

Certo dia, o índio pegou a canoa e remou, remou, remou até encontrar a bela Iara, que o levou para o fundo das águas.
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Re: Permanencia: Fragen rund ums "Rentnervisum"

Beitragvon Bananajoe » Fr 26. Sep 2008, 11:41

Hallo!

Auch eine Frage besteht, wenn man nicht genügend Regelaltersrente von der Deutschen Rentenversicherung bekommt, kann das Ruhegeld bei Angestellten von Behörden die Regelaltersrente ergänzen, so dass die Mindestmonatseinkommensanforderung von 2.000 USD für ein Rentnervisum erfüllt wird? Ich bin Angestellter der Hamburger Justizbehörde und habe auch Anspruch auf Ruhegeld neben Regelaltersrentenanspruch bei Erreichen des Rentenalters.

Werden die beiden Bescheinigungen von der Deutschen Rentenversicherung und von der Versorgungsstelle der Personalstelle (zuständig für Ruhegelder) beide anerkannt und die Regelaltersrente und das Ruhegeld addiert ein Monatseinkommen von mind. 2000 USD ergeben, so dass ich ein Rentnervisum bekommen könnte, wenn ich dann über 60 Jahre alt bin?

Wie sieht es aus, wenn man neben der Rente auch Mieteinnahmen in Deutschland bezieht und die Mieteinnahmen auch nach Brasilien jeden Monat überweisen lassen will? Werden auch Mieteinnahmen als Ergänzung der Rente und Ruhegeld anerkannt, um ein Rentnervisum ausstellen zu lassen?

Sorry für die Fragen, aber die dürften auch vielen anderen interessieren, die nach dem Erreichen des Ruhestands nach Brasilien ziehen wollen und nicht genügend Regelaltersrente haben.

Wenn der Dollar den Bach runtergegangen ist und hyperinflationär geworden ist, könnte man das Mindesteinkommen eventuell in Euro angeben, oder noch besser in Reais. Wenn der Realkurs so um 2,60 Reais pro Euro liegt und die neue Regelung aus der Nach-Dollarzeit auch 2000 Euro Mindesteinkommen pro Monat fordert, dann wären es 5200 Reais im Monat, so viel verdienen nur wenige Brasilianer und kaum ein brasilianischer Rentner hat so viel Rente. Vielleicht sollte die Mindestanforderung von 2000 USD auf 1200 Euro geändert werden, wenn der Dollar abgeschafft ist. Das wären immer noch 3120 Reais im Monat, so viel verdient ein Gutverdiener in Brasilien im Monat. So weit die Theorie, wenn man es von der Entwicklung des Geldwertes absieht, die man nicht voraussehen kann.

Gruss
Bananajoe
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Re: Permanencia: Fragen rund ums "Rentnervisum"

Beitragvon 007 » Fr 26. Sep 2008, 12:37

Bananajoe hat geschrieben:
Werden die beiden Bescheinigungen von der Deutschen Rentenversicherung und von der Versorgungsstelle der Personalstelle (zuständig für Ruhegelder) beide anerkannt und die Regelaltersrente und das Ruhegeld addiert ein Monatseinkommen von mind. 2000 USD ergeben, so dass ich ein Rentnervisum bekommen könnte, wenn ich dann über 60 Jahre alt bin?

Wie sieht es aus, wenn man neben der Rente auch Mieteinnahmen in Deutschland bezieht und die Mieteinnahmen auch nach Brasilien jeden Monat überweisen lassen will? Werden auch Mieteinnahmen als Ergänzung der Rente und Ruhegeld anerkannt, um ein Rentnervisum ausstellen zu lassen?



Bom dia

Im Falle der Bescheinungen bin ich sicher, das Dir das gelingen wird und die PF das auch anerkennt. Beglaubigt und übersetzt.

Mieteinnahmen, da bin ich ganz sicher, werden nicht akzeptiert. Das ist gleich zu sehen wie Bankguthaben.

Zitat bruz :
ist meines erachtens aber auch logisch. denn die bank koennte ja nur die gegenwart bestaetigen, waehrend der brasilianische staat bestaetigt haben will, dass die rente fuer alle zukunft, bis zum tod, gesichert ist.

Du könntest ja dann wenn Du die Permanencia erhalten hast, die Wohnungen veräussern und dann hättest Du keine ausgewiesene Mieteinnahen mehr. Der Verkaufserlös ist ja frei und nicht zweckgebunden.


abraço

James
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oder Ceará ? WIR HABEN IMMER NEUE UND SERIOESE ANGEBOTE !


fortalezaconsult
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Re: Verständnisfragen zum "Rentnervisum"

Beitragvon havranek » Fr 26. Sep 2008, 17:30

Diter_Rio hat geschrieben:
wasnding hat geschrieben:
2. die bank muss nicht nur jeden monat bestaetigen, dass die 2.000 "da" sind, also in deutschland auf dem konto eingegangen sind. vielmehr muss die bank - im voraus - bestaetigen, dass sie die 2000 auch monat fuer monat ueberweisen wird.

wie gesagt, die fundstelle weiss ich nicht, da es sich nur um eine private archivnotiz handelt.


Wie soll das funktionoieren?
Ohne Perma kein Bankkonto in Brasilien!!

Meine Information:
Bankauszüge von der Heimatbank der letzten 3 Monate die beweisen, dass mindestens US$ 2000 von einer oder mehreren Rentenanstalten überwiesen wurden.

Mit diesen Bankauszügen und den übrigen Unterlagen kann das Visum beim zuständigen Konsulat beantragt werden.
Das heisst, 3 Monate nach Beginn der Pensionierung kann dieser Prozess begonnen werde.
Habe diese Info vom Konsulat in Zürich.
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Re: Permanencia: Fragen rund ums "Rentnervisum"

Beitragvon Bananajoe » Fr 3. Jul 2009, 16:05

Hallo,

die Info von 007 stimmt nicht. Ich habe mich vor kurzem schon mit einem Anwalt über verschiedene Visummöglichkeiten für mich beraten.

Die 2000 USD Mindesteinkommen kann laut dem Anwalt nach seinen intensivem Recherche und Nachforschungen und Nachfragen bei der brasilianischen Botschaft in Berlin auch erfüllt werden, wenn man neben der Rente (in meinem Fall wäre es wohl die Erwerbsminderungsrente (ein anderer Fall siehe oben, der schrieb "EU-Rente" (Erwerbsunfähigkeitsrente, heute wird sie Erwerbsminderungsrente genannt, zumindest für Geburtsjahrgänge ab 1961)) auch Mieteinnahmen aufweist, jedoch aber muss die Rente einen größeren Anteil an dem Mindesteinkommen ausmachen! Allerdings müssen zusätzlich auch die Mieteinnahmen nachgewiesen werden, auch mit Vorlage eines übersetzten und beglaubigten Mietvertrags neben Bestätigung der Bank für einen monatlichen Eingang von 2000 USD (nach meinem heutigen Wissenstand) oder ???? Reais (weiß noch nicht, ob die Bestimmung inzwischen geändert wurde). Auch die Bestätigung der Bank muss beglaubigt und übersetzt sein.

Es ist also auch nicht ganz richtig, dass Mieteinkommen unter der Begründung nicht anerkannt werden, dass der Antragsteller seine vermieteten Wohnungen in Deutschland auch verkaufen könnte. Es besteht ja auch die Möglichkeit, nach 5 oder 10 Jahren noch die brasilianische Staatsbürgerschaft zu beantragen, dies strebe ich auch an, wenn es ein Sozialversicherungsabkommen zwischen Brasilien und Deutschland besteht, so ein Abkommen soll nach Infos aus einigen Quellen noch Ende dieses Jahres von Berlin und Brasilia ratifiziert werden und könnte schon nächstes Jahr in Kraft treten, so ein Abkommen würde die Rentenansprüche vor Kürzungen durch die deutsche Rentenversicherung schützen.

Apopros Erwerbsminderungsrente, ich bin noch nicht 60 Jahre alt, aber es scheint nichts darüber in den Rentnervisumbestimmungen von Brasilien zu stehen. Es dürfte aber gehen, laut meinem Anwalt.

Ein Forum ersetzt den Anwalt nach meinen Erfahrungen nicht! Es ist kein garantiertes Wissen, wenn man sich nur auf die Infos aus dem Forum vertraut! Um absolut sicher zu sein, am besten einen spezialisierten Anwalt, die brasilianische Botschaft bzw. auch vielleicht die Prefeitura (ein Webseitenautor hatte mir per Email auf meine Frage woher er die Info von 50.000 Reais Kaution für ein Visum hat geantwortet, dass er bei der Prefeitura von Recife nach einer Dauervisummöglichkeit für einen Freund (er wollte einwandern) gefragt hatte und die Kaution von 50.000 Reais zur Antwort bekommen hätte, die brasilianische Botschaft weiß nichts davon und meint den Investorenvisum für 150.000 R$), oder gar die Einwanderungsbehörde fragen.

Ich habe noch keine konkreten Infos, ob die Bestimmungen mit den Mindesteinkommen inzwischen schon geändert wurden, also von 2000 USD Mindesteinkommen auf ???? Reais Mindesteinkommen. Beim Investorenvisum ist die Währungsumstellung schon der Fall gewesen!

Gruß
Bananajoe
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Re: Permanencia: Fragen rund ums "Rentnervisum"

Beitragvon havranek » Mi 7. Okt 2009, 21:14

Hätte da noch eine Frage zum Rentnervisum:

Meine Information ist, dass nach 2 Jahren Aufenthalt ausserhalb von Brasilien das Visum verfällt. Ist das richtig?

Gibt es auch eine Mindestzeit für den Aufenthalt in Brasilien (nach einer Wiedereinreise)?
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Re: Permanencia: Fragen rund ums "Rentnervisum"

Beitragvon LAWRENCE » Mi 7. Okt 2009, 23:15

havranek hat geschrieben:Hätte da noch eine Frage zum Rentnervisum:

Meine Information ist, dass nach 2 Jahren Aufenthalt ausserhalb von Brasilien das Visum verfällt. Ist das richtig?


JEIN !

Nicht das VISUM verfällt sondern die AUfenthaltserlaubnis (PERMANÊNCIA), denn das Visum dient ja nur der Einreise nach BRA. Dort angekommen mit dem Visum musst Du ja innerhalb von 30 Tagen Dich bei der POLÍCIA FEDERAL anmelden und die CIE beantragen, sonst verfällt das Visum.

havranek hat geschrieben:Gibt es auch eine Mindestzeit für den Aufenthalt in Brasilien (nach einer Wiedereinreise)?


:roll: Nicht das ich wüsste !

:cool:
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Re: Permanencia: Fragen rund ums "Rentnervisum"

Beitragvon dimaew » Mi 7. Okt 2009, 23:27

LAWRENCE hat geschrieben:
havranek hat geschrieben:Hätte da noch eine Frage zum Rentnervisum:

Meine Information ist, dass nach 2 Jahren Aufenthalt ausserhalb von Brasilien das Visum verfällt. Ist das richtig?


JEIN !

Nicht das VISUM verfällt sondern die AUfenthaltserlaubnis (PERMANÊNCIA), denn das Visum dient ja nur der Einreise nach BRA. Dort angekommen mit dem Visum musst Du ja innerhalb von 30 Tagen Dich bei der POLÍCIA FEDERAL anmelden und die CIE beantragen, sonst verfällt das Visum.

havranek hat geschrieben:Gibt es auch eine Mindestzeit für den Aufenthalt in Brasilien (nach einer Wiedereinreise)?


:roll: Nicht das ich wüsste !

:cool:


Mir ist auch nicht bekannt, dass es eine Mindestaufenthaltsdauer in Brasilien gibt, damit die Permanência nicht verfällt. Was Lawrence geschrieben hat, ist richtig, nur obs verständlich war?
(Sorry Lawrence, vielleicht sehe ich das auch zu eng).

Inn Basilien gibt es verschiedene Aufenthaltserlaubnisse. Darunter einige, die zum permanenten, also unbefristeten Aufenthalt in Brasilien berechtigen. So eine "Permanência" kannst Du u.a. als Rentner erhalten. Die permanente Aufenthaltserlaubnis verfällt nach brasilianischen Regeln, wenn sich der Aufenthaltsberechtigte länger als zwei Jahre ununterbrochen nicht in Brasilien aufhält. Wer die Permanência besitzt, muss also im Rythmus von weniger als zwei Jahren Brasilien einen Besuch abstatten.
Zum Nachweis des jeweiligen Zeitraums dient der "Sichtvermerk" über die Ein- bzw. Ausreise im Reisepass. Der Sichtvermerk wird auch "Visum" genannt.

Im täglichen Sprachgebrauch reden allerdings alle nur vom Studentenvisum, Touristenvisum, Dauervisum, Rentnervisum.

So Lawrence, jetzt bist Du wieder dran. Habe ich es richtig dargestellt?
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt (chin. Sprichwort)
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Re: Permanencia: Fragen rund ums "Rentnervisum"

Beitragvon havranek » Do 8. Okt 2009, 00:28

Vielen Dank für die Antworten.

Habe nun ein Rentnervisum und mich rechtzeitig bei der PF in Salvador angemeldet, die Gebühren bezahlt und meine Fingerabdrücke hinterlassen. In meinem Pass ist nun der Stempel "REGISTRO PERMANENTE"
Nach 2 Wochen musste ich leider wieder zurück nach Europa, bleibe hier jedoch keine 2 Jahre :D
Werde somit sicherlich meine PERMANÊNCIA nicht verlieren.

Der Ausländerausweis wird mir nun, denke ich, an meine Adresse in Bahia zugestellt.
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