Die Regierungen von Kolumbien, Ecuador, Peru und Bolivien kündigten an, ihre Teilnahmen an der Qualifikation zur WM 2010 in Südafrika zu überdenken, falls die FIFA daran festhalte, Länderspiele auf über 2500 Metern über Meer zu verbieten.
Der Weltverband hatte zu Beginn der Woche angekündigt, dass er «Hochland-Spiele» verbieten wolle, um die Gesundheit der Spieler zu schützen und um zu verhindern, dass Teams gegenüber Gastmannschaften aus tieferen Lagen einen Vorteil erhalten.
Ecuador hatte sich beispielsweise für die WM 2006 in Deutschland qualifiziert, weil es 23 seiner insgesamt 28 Punkte im Heimstadion in Quito (2800 m.ü.M.) holte.
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