Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt

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Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt

Beitragvon Urs1976 » Mi 21. Apr 2010, 22:47

Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt ???

zu empfehlen nur noch für die Generation 85+ oder bald für Familien mit Kind und Condor Familyflyticket .

Wir kennen Brasilien, explicit den Nordosten, seit nunmehr 15 Jahren und sind enttäuscht über die Entwicklung in dieser Region.

Letztes Jahr mussten wir insgesamt 4 x geschäftlich nach Recife reisen (01., 06, 12.2009 und 03.2010) – haben dort natürlich die einschlägigen Bars und Discos besucht - und sind immer mehr erschrocken über den Verfall der Szene in Boa Viagem. Vor Jahren gab es dort die sogenannte „Schweinebucht“. Diese erstreckte sich um die südliche Seite des Platzes von Boa-Viagem. Sie bestand aus zahlreichen Bars, Discotheken, Stassenpinten, etc. Außerdem konnte man hier hunderte hübscher Mädchen treffen.


Und jetzt :


Bis auf eine letzte einsame Bierbar – die BAR Bamboo - ist alles verschwunden.
Das altbekannte Chakatak ist abgerissen, sämtliche kleinen Pinten, Diskotheken sind dem Erdboden gleichgemacht. Das Hotel Boa Viagem abgerissen – dort entstehen 2 Hochhäuser mit je 34 Stockwerken ( Rohbau fast fertiggestellt) und das Areal, wo die Bars und Pinten standen, wurde mit einer Mauer eingefasst (geplant ist dort ein Einkaufszentrum) – man denkt man steht vor der Mauer der Staatsgrenze zur alten DDR.

An der östlichen Seite des Platzes wird ein auch neues Hochhaus hochgezogen.

Das lässt sich beliebig fortführen …..

Poststelle gegenüber dem Bombreco verkauft. Hier soll bis zur Tankstelle ein Hochhauskomplex entstehen.

Pousada neben dem Parkhotel abgerissen >>> Hochhaus

Das rote Restaurant (Namen habe ich vergessen) plus die alten Gebäude am nördlichen Ende des Platzes werden abgerissen >>> Hochhaus

Was denken sich die Stadtplaner ??? oder ist dieser Beruf in Brasilien noch nicht erfunden ???

Ab der dritten Strandreihe / Parallelstraße zum Strand – wo der Meerwind nicht mehr hinkommt – ist es jetzt schon unerträglich stickig und Smokverseucht und dann ab dem !&@*$#! ( 4. Reihe ) nicht mehr auszuhalten.

Der Brasilianer scheint es zu mögen >>>> viel Spaß !!!


Aber es gibt aber auch positives zu berichten:

Die Stadtverwaltung lässt die Leuchtreklamen entfernen.
Ecken wie die bei Red´s Burger, bei dem Man(n) mal in Ruhe zwischendurch einen Burger – mit Blick auf die Scene – genießen konnte, mussten entfernt werden. Es sind wunderschöne, wirklich hübsche verrostete Metallskelette übrig geblieben.

Heute sollte man diese Ecken im Dunklen meiden, denn man hat sehr schnell mal nette Weggefährten die nach Geld fragen und diese Frage gerne mal mit einem Messer bekräftigen (ich spreche aus eigener Erfahrung – Messer hatte ich im Rücken – aber oder glücklicherweise nur 30 RS in der Tasche, die ich meinen neuen Freunden (Oi Amigo !!!) gerne aushändigte ).


Auch die vielen hübschen Mädchen sind verschwunden. So konnte man auf der Parallelstraße zum Strand fast 5 Kilometer alle 20 – 40 mtr. eine nette Bordsteinschwalbe beobachten und heute …… vereinzelte abgetakelte alte Huren.


Gleiches gilt für die letzte übrig gebliebene Bar – die Bamboo.

Dort trifft man paar gelangweilte heruntergekommene Putas, die, wenn sie mal eine männliche Begleitung abschleppen, diese auch noch beklauen. Selbst Brasilianer betreten diese Bar nicht mehr - und das soll was heißen.
Außerdem ist die angeschlossen Disco die meiste Zeit geschlossen >>> das nennt man Kostenminimierung ;-))) oder der Laden ist fertig.

Die Besitzer, zwei gelangweilte und unmotivierte Typen, leben eigentlich noch nur noch von den vereinzeln einkehrenden – die sich scheinbar verlaufenden haben - deutschsprachigen Touris. Wer sich sonst dorthin verirrt hat, hat wirklich den Absprung noch nicht geschafft, oder es sind russischen oder philippinischen Matrosen - falls einmal im Hafen von Recife ein Containerschiff anlegt – nur denen ist es dort zu teuer, denn auch das Preis – Leistungsverhältnis stimmt nicht mehr. Soviel übrigens auch zum Niveau des Klientel in besagter Bar. In einer Sache hat sich das Bamboo übrigens zur Nummer 1 entwickelt: es ist die einzige verbliebene Nepp- und Abzockerkneipe von Recife wo Touristen so richtig schön abgezogen werden, und das in großem Stil in Zusammenarbeit der Nutten mit den Besitzern.

Fazit :
Die Besitzer sind mit Vorsicht zu genießen, sie zocken ab und schrecken auch vor einem Mord nicht zurück
( siehe Internet oder hier im Forum - unter : Toter in der Bamboo Bar Recife )

und die Damen sind jenseits des Verfalldatums meist mit Wellblechbauch, mit einer Luströhre, durch die ein ICE passt.


Ein Bekannter erzählte, er hatte eine Dame aus dem Bamboo mitgenommen und mit ihr eine Nacht verbracht. Die Dame klaute alles was nicht Niet und Nagelfest war. Als er die Besitzer der Bar darauf aufmerksam machte, spottete er nur Hohn. Ja diese Typen sind ein Dreamteam, welches zu den Schlampen hält und natürlich nicht zu den Gästen. Klar – man sägt sich ja nicht den Ast ab auf dem man sitzt, bzw. man bringt die Kuh nicht um von der man die Milch erhält (in diesem Falle sind die Kühe die letzten verbliebenen und ausgeleierten Fotzen).


Ähnliches gilt auch für das Samba.

Der Laden ist zeitweise mit unseren Freunden aus dem Spagettiland übervölkert ( ich habe nichts gegen sie, aber sie sollten lieber Pizza backen). Die Besitzer - natürlich Landsleute. Ich habe für 2 Männer und eine weibliche Begleitung Eintritt bezahlt. Wir haben 2 Bier, eine Softdrink und eine Schachtel Marlboro geordert. An der Kasse kam das böse Erwachen!!! RS 180,00 !!! Ich wollte ein Quittung mit sämtlichen Einzelposten --- und habe ich sie bekommen ??? --- NEIN. Ähnliches ist mir vor Jahren schon einmal in diesem Laden passiert ( seitdem hatte ich diesen Italopuff nicht wieder betreten, aber jetzt wollten meine Freunde, trotz Warnung, dahin und man will keine Spaßbremse sein) – ich hatte Tequila bestellt – er schmeckte aber wie Pitu ( in Brasilien ein klitzekleiner Preisunterschied – ich reklamierte das und der Kellner kam mit der Flasche – natürlich eine original Tequila Flasche – nur über den Inhalt hat er nichts gesagt ;-))) Die Flache hatte er vermutl. aus dem Altglascontainer . Soviel zu unseren Freunden aus dem Süden, auch Rommel hatte schon seine Probleme mit denen ( ich bin wirklich nicht ausländerfeindlich und nicht rechtsradikal, aber geschichtliches sollte auch mal erwähnt werden).


Der Strand :


Auch die Standabzocker haben gemerkt dass das zu bescheissende Klientel weniger geworden ist. So aggressiv wie die jetzt um ihren Standabschnitt – mit den tollen Frauen- werben, kann einem wirklich auf den S… gehen.

Aber Vorsicht, die Rechnung kommt hinterher ….. 2 x Liegestuhl + 2 x Sonnenschirm + Tischchen + Getränke + plus, plus, plus, da sind die sehr erfinderisch.
Selbst die sonst so nervigen Strandverkäufer ( alle 2 – 3 Minuten kam einer ) – die einem den wirklichen überflüssigsten Plunder - zu absolut überteuerten Preisen verkaufen wollten - sind um 80 % !!!! weiniger geworden! Warum ???

Einzig bei den Baraccas das Mininias - alles beim gleichen, die Lilly ehrlich - keine Abzocke (zwar ein bisschen stabiler geworden )- aber die Ladies – das gleiche alte Gesocks wie im Bamboo, oft perfekt deutschsprachig und mit deutscher Krankenkassenkarte ;-))) warum wohl ???


Abschließendes Fazit:

Vor noch 3 Jahren war Recife ein Paradies – aber heute, die hübschen Mädels sind abgewandert oder haben geheiratet ( na dann viel Spaß) =D> und man versucht die letzen Touris abzuzocken oder zu beklauen.

Recife ist tot, die Bar Bamboo ist kurz vor dem Aus. Die Abzocke aber lebt.
Meidet Recife, außer ihr seit 85+ ( nichts gegen unsere Rentner ) seht schlecht und wollt um eure Rente, oder Kohle gebracht werden.

Ach ja:
Übrigens suchen die Besitzer des Bamboo seit ca. 3. Jahren einen Käufer für ihre Paradiesimmobilie.

Interesse? .............. Na dann ab nach Recife.
:lol: :lol: :lol: :lol:

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Re: Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt

Beitragvon Timao » Mi 21. Apr 2010, 23:02

Urs1976 hat geschrieben:Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt ???

zu empfehlen nur noch für die Generation 85+ oder bald für Familien mit Kind und Condor Familyflyticket .

Wir kennen Brasilien, explicit den Nordosten, seit nunmehr 15 Jahren und sind enttäuscht über die Entwicklung in dieser Region.

Letztes Jahr mussten wir insgesamt 4 x geschäftlich nach Recife reisen (01., 06, 12.2009 und 03.2010) – haben dort natürlich die einschlägigen Bars und Discos besucht - und sind immer mehr erschrocken über den Verfall der Szene in Boa Viagem. Vor Jahren gab es dort die sogenannte „Schweinebucht“. Diese erstreckte sich um die südliche Seite des Platzes von Boa-Viagem. Sie bestand aus zahlreichen Bars, Discotheken, Stassenpinten, etc. Außerdem konnte man hier hunderte hübscher Mädchen treffen.


Und jetzt :


Bis auf eine letzte einsame Bierbar – die BAR Bamboo - ist alles verschwunden.
Das altbekannte Chakatak ist abgerissen, sämtliche kleinen Pinten, Diskotheken sind dem Erdboden gleichgemacht. Das Hotel Boa Viagem abgerissen – dort entstehen 2 Hochhäuser mit je 34 Stockwerken ( Rohbau fast fertiggestellt) und das Areal, wo die Bars und Pinten standen, wurde mit einer Mauer eingefasst (geplant ist dort ein Einkaufszentrum) – man denkt man steht vor der Mauer der Staatsgrenze zur alten DDR.

An der östlichen Seite des Platzes wird ein auch neues Hochhaus hochgezogen.

Das lässt sich beliebig fortführen …..

Poststelle gegenüber dem Bombreco verkauft. Hier soll bis zur Tankstelle ein Hochhauskomplex entstehen.

Pousada neben dem Parkhotel abgerissen >>> Hochhaus

Das rote Restaurant (Namen habe ich vergessen) plus die alten Gebäude am nördlichen Ende des Platzes werden abgerissen >>> Hochhaus

Was denken sich die Stadtplaner ??? oder ist dieser Beruf in Brasilien noch nicht erfunden ???

Ab der dritten Strandreihe / Parallelstraße zum Strand – wo der Meerwind nicht mehr hinkommt – ist es jetzt schon unerträglich stickig und Smokverseucht und dann ab dem !&@*$#! ( 4. Reihe ) nicht mehr auszuhalten.

Der Brasilianer scheint es zu mögen >>>> viel Spaß !!!


Aber es gibt aber auch positives zu berichten:

Die Stadtverwaltung lässt die Leuchtreklamen entfernen.
Ecken wie die bei Red´s Burger, bei dem Man(n) mal in Ruhe zwischendurch einen Burger – mit Blick auf die Scene – genießen konnte, mussten entfernt werden. Es sind wunderschöne, wirklich hübsche verrostete Metallskelette übrig geblieben.

Heute sollte man diese Ecken im Dunklen meiden, denn man hat sehr schnell mal nette Weggefährten die nach Geld fragen und diese Frage gerne mal mit einem Messer bekräftigen (ich spreche aus eigener Erfahrung – Messer hatte ich im Rücken – aber oder glücklicherweise nur 30 RS in der Tasche, die ich meinen neuen Freunden (Oi Amigo !!!) gerne aushändigte ).


Auch die vielen hübschen Mädchen sind verschwunden. So konnte man auf der Parallelstraße zum Strand fast 5 Kilometer alle 20 – 40 mtr. eine nette Bordsteinschwalbe beobachten und heute …… vereinzelte abgetakelte alte Huren.


Gleiches gilt für die letzte übrig gebliebene Bar – die Bamboo.

Dort trifft man paar gelangweilte heruntergekommene Putas, die, wenn sie mal eine männliche Begleitung abschleppen, diese auch noch beklauen. Selbst Brasilianer betreten diese Bar nicht mehr - und das soll was heißen.
Außerdem ist die angeschlossen Disco die meiste Zeit geschlossen >>> das nennt man Kostenminimierung ;-))) oder der Laden ist fertig.

Die Besitzer, zwei gelangweilte und unmotivierte Typen, leben eigentlich noch nur noch von den vereinzeln einkehrenden – die sich scheinbar verlaufenden haben - deutschsprachigen Touris. Wer sich sonst dorthin verirrt hat, hat wirklich den Absprung noch nicht geschafft, oder es sind russischen oder philippinischen Matrosen - falls einmal im Hafen von Recife ein Containerschiff anlegt – nur denen ist es dort zu teuer, denn auch das Preis – Leistungsverhältnis stimmt nicht mehr. Soviel übrigens auch zum Niveau des Klientel in besagter Bar. In einer Sache hat sich das Bamboo übrigens zur Nummer 1 entwickelt: es ist die einzige verbliebene Nepp- und Abzockerkneipe von Recife wo Touristen so richtig schön abgezogen werden, und das in großem Stil in Zusammenarbeit der Nutten mit den Besitzern.

Fazit :
Die Besitzer sind mit Vorsicht zu genießen, sie zocken ab und schrecken auch vor einem Mord nicht zurück
( siehe Internet oder hier im Forum - unter : Toter in der Bamboo Bar Recife )

und die Damen sind jenseits des Verfalldatums meist mit Wellblechbauch, mit einer Luströhre, durch die ein ICE passt.


Ein Bekannter erzählte, er hatte eine Dame aus dem Bamboo mitgenommen und mit ihr eine Nacht verbracht. Die Dame klaute alles was nicht Niet und Nagelfest war. Als er die Besitzer der Bar darauf aufmerksam machte, spottete er nur Hohn. Ja diese Typen sind ein Dreamteam, welches zu den Schlampen hält und natürlich nicht zu den Gästen. Klar – man sägt sich ja nicht den Ast ab auf dem man sitzt, bzw. man bringt die Kuh nicht um von der man die Milch erhält (in diesem Falle sind die Kühe die letzten verbliebenen und ausgeleierten Fotzen).


Ähnliches gilt auch für das Samba.

Der Laden ist zeitweise mit unseren Freunden aus dem Spagettiland übervölkert ( ich habe nichts gegen sie, aber sie sollten lieber Pizza backen). Die Besitzer - natürlich Landsleute. Ich habe für 2 Männer und eine weibliche Begleitung Eintritt bezahlt. Wir haben 2 Bier, eine Softdrink und eine Schachtel Marlboro geordert. An der Kasse kam das böse Erwachen!!! RS 180,00 !!! Ich wollte ein Quittung mit sämtlichen Einzelposten --- und habe ich sie bekommen ??? --- NEIN. Ähnliches ist mir vor Jahren schon einmal in diesem Laden passiert ( seitdem hatte ich diesen Italopuff nicht wieder betreten, aber jetzt wollten meine Freunde, trotz Warnung, dahin und man will keine Spaßbremse sein) – ich hatte Tequila bestellt – er schmeckte aber wie Pitu ( in Brasilien ein klitzekleiner Preisunterschied – ich reklamierte das und der Kellner kam mit der Flasche – natürlich eine original Tequila Flasche – nur über den Inhalt hat er nichts gesagt ;-))) Die Flache hatte er vermutl. aus dem Altglascontainer . Soviel zu unseren Freunden aus dem Süden, auch Rommel hatte schon seine Probleme mit denen ( ich bin wirklich nicht ausländerfeindlich und nicht rechtsradikal, aber geschichtliches sollte auch mal erwähnt werden).


Der Strand :


Auch die Standabzocker haben gemerkt dass das zu bescheissende Klientel weniger geworden ist. So aggressiv wie die jetzt um ihren Standabschnitt – mit den tollen Frauen- werben, kann einem wirklich auf den S… gehen.

Aber Vorsicht, die Rechnung kommt hinterher ….. 2 x Liegestuhl + 2 x Sonnenschirm + Tischchen + Getränke + plus, plus, plus, da sind die sehr erfinderisch.
Selbst die sonst so nervigen Strandverkäufer ( alle 2 – 3 Minuten kam einer ) – die einem den wirklichen überflüssigsten Plunder - zu absolut überteuerten Preisen verkaufen wollten - sind um 80 % !!!! weiniger geworden! Warum ???

Einzig bei den Baraccas das Mininias - alles beim gleichen, die Lilly ehrlich - keine Abzocke (zwar ein bisschen stabiler geworden )- aber die Ladies – das gleiche alte Gesocks wie im Bamboo, oft perfekt deutschsprachig und mit deutscher Krankenkassenkarte ;-))) warum wohl ???


Abschließendes Fazit:

Vor noch 3 Jahren war Recife ein Paradies – aber heute, die hübschen Mädels sind abgewandert oder haben geheiratet ( na dann viel Spaß) =D> und man versucht die letzen Touris abzuzocken oder zu beklauen.

Recife ist tot, die Bar Bamboo ist kurz vor dem Aus. Die Abzocke aber lebt.
Meidet Recife, außer ihr seit 85+ ( nichts gegen unsere Rentner ) seht schlecht und wollt um eure Rente, oder Kohle gebracht werden.

Ach ja:
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Interesse? .............. Na dann ab nach Recife.
:lol: :lol: :lol: :lol:



Diese o.g.Szene hat sich nach Fortaleza verschoben. Sollte ich hier noch laenger bleiben muss ich wohl italienisch lernen (aber die Pastas von denen sind besser als von den Cearense, also auch mal was gutes zum schlechten).
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Re: Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt

Beitragvon ManausTip » Do 22. Apr 2010, 12:05

Man die hübschen Damen machen gerade ihren wohlverdienten Urlaub in Deutschland.
Schau mal in Brasiianerin Heiraten. Traum oder Realität
Die können ja schließlich nicht überall sein. :D
Hier in Manaus haben sie es noch nicht geschaft wird wohl noch ein paar Jahre dauern.
Die Ticketpreise für nach Fortalezza oder Natal sind zu hoch. :D

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Re: Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt

Beitragvon ajbuzios » Do 22. Apr 2010, 13:46

In Recife war ich das erste mal 1992 und das letzte mal 2005 (auf Durchreise 1 Tag). Fand die Stadt schon immer ätzend und heruntergekommen.Das gleiche gilt für mich ich auch für die Innenstadt von Salvador und Belem (dreckig).Das sich die Jungs aus dem Spagettiland überall ausgebreitet haben war und ist nicht zu vermeiden.Es gibt aber auch nette,habe da echt gute Erfahrungen gemacht,auch was Zuverlässigkeit (Imobiliengeschäfte) angeht. In Fortaleza zumindest ist die Strandszene nicht vergleichbar mit Recife.Am Praia do Futuro wurden Baracken für jeden Geldbeutel konstruiert, kein Nepp bei den Preisen, und die Liege ist umsonst.Übrigens viele zitieren hier immer nur die Boa Vida oder Croco Beach,es gibt aber ca. 35 dieser Baracken man kann auch verkehren wo keine Nutten und Italiener den Strand belagern und sich einen schönen Tag machen. Noch mal zu Recife, weiträumig umfahren ! wäre mein Tipp.Auch in der brasilianischen Kriminalitätsstatistik steht Recife ganz oben.
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Re: Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt

Beitragvon tinto » Do 22. Apr 2010, 20:42

Vieles an den Beobachtungen kann ich bestätigen.

Am meisten weh getan hat mir der Abriss des alten Hotels Boa Viagem - ein Vorzeigeobjekt, das architektonisch auf die 60er Jahre zurückgehen wird. Ein Prachtbau mit großzügigem Pool, 13 Stockwerke, großen Balkonen. Sowas findet man nirgendwo in Recife und auch in Brasilien ist sowas selten. In Deutschland hätte man das Hotel unter Denkmalschutz gestellt. Aber in Brasilien sattelt man gern nochmal 10 oder 20 Etagen drauf.

Recife wie der Nordosten insgesamt hat viel von seinem Flair eingebüst, die Entwicklung erinnert mich an die Bausünden Spaniens der 70er und 80er Jahre, wo genau dasselbe passiert ist. Ana-Klaus und andere mögen das beklatschen und als Errungenschaft feiern, doch da kann man getrost skeptisch bleiben. Es mangelt einfach an einer nachhaltigen, koordinierten Entw icklung.
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Re: Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt

Beitragvon supergringo » Do 22. Apr 2010, 21:12

Auf jeden Fall handelt es sich beim Premierepost des TEs um eine gelungene Abhandlung, auch wenn das "Samba" in Wahrheit "Sampa" heißt. Wenigstens werden jetzt vielleicht keine internationalen Touristen mehr 14-jährige Mädchen schwängern?
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Re: Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt

Beitragvon ajbuzios » Do 22. Apr 2010, 22:02

Mein bester brasilianischer Kumpel ist aus Recife, der erzählte mir mal das der größte (Kinder) Straßenstrich des Nordostens am Stadtrand an der BR 116 liegt. Dort klettern 14 jährige Mädels in Autos, allerdings werden die von Brasilianern und nicht von internationalen Turisten gefahren.Man sollte den Ball besser flach halten, nicht alle Gringos sind Pedofil.Es gibt immer solche und solche.Die Motels am Stadtrand der Großstädte leben von ihren Landsleuten und nicht von Turisten.
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Re: Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt

Beitragvon supergringo » Do 22. Apr 2010, 22:08

ajbuzios hat geschrieben:... 14 jährige Mädels ... Pedofil ...

Pädophil gilt bei Kindern unter 12. 14-Jährige traf man auch (u.a.) bei den "Meninas". Meine "Namorada" hatte sich in diesem Alter von einem Deutschen schwängern lassen, wurde mit 15 Mutter. Sie ist ganz sicher kein Einzelfall. An der Copa traf ich neulich eine, die war 13. Du hast aber insofern Recht, dass die Sextouristen-KiFi-Ausbeutungs-Keule in erster Linie eine Propaganda-Lüge ist.
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Re: Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt

Beitragvon ajbuzios » Do 22. Apr 2010, 22:20

supergringo - sehe wir verstehen uns. Habe noch ein anderes Beispiel, bin selber viel Rio-Fortaleza und zurück mit dem Auto gefahren, was da auf den Rastplätzen abgeht ist auch nicht so ganz ohne. Habe mal irgendwo in Bahia glaube in der Gegend um Teixeira de Freitas jede Menge jüngere Nutten in die LKWs der Fernfahrer steigen sehen.Die Polizei stand 20m entfernt.Auf meinem Komentar hin den ich zur Kelnerin gemacht habe, kam die Antwort "tudo normal,as meninas pagam para policia". Da waren 90% minderjährig und der Rest über 50 und fett. war wie in einem Fellini Film wenns nicht so erschreckend gewesen wäre.
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Re: Recife – der Todesstoß !!! oder auf dem Weg zur Sauberstadt

Beitragvon Elsass » Fr 23. Apr 2010, 11:30

ajbuzios hat geschrieben: Da waren 90% minderjährig und der Rest über 50 und fett. war wie in einem Fellini Film wenns nicht so erschreckend gewesen wäre.

Alle Achtung fuer dein Augenmass.
In meiner Nachbarschaft (interior de Bahia) gibts einige MInderjaehrige (unter 16). DIe gehen locker als ueber 16 durch. Eine 13 jaehrige gordinha ist selbst von einer Einheimischen fuer ueber 18 gehalten worden.
und auf der anderen Seite:
Wenn ich mit einem Kumpel durch die Strassen gehe und er mich auf Maedels aufmerksam macht und ich dann antworte, die ist bestimmt noch unterm legalen Limit, dann versichert er mir, dass die garantiert schon ueber 18 ist. Und ich habe keinen Grund, ihm nicht zu glauben. DIe sind oft ein bisschen kleiner und duenner, das taeuscht dann eben.

Lange Rede kurzer Sinn, man siehts den Maedels oft nicht an, wie alt sie sind. Zwischen 14 und 20 kannst du dich gewaltig irren. Erst wenn man sich mit ihnen ein bisschen unterhaelt, hat man vielleicht einen besseren Eindruck, aber auch nicht immer.
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