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Condor




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 Betreff des Beitrags: Reisebericht Manaus...
BeitragVerfasst: 09 Mai 2006 06:26 
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Manaus... (Teil I)

… liegt noch vor dem Zusammenfluss der zwei großen Flüsse Rio Negro und Rio Solimoes, die erst ab dort Amazonas genannt werden.

Als wir mit dem Flugzeug das erst Mal darüber flogen, hatte ich schon eine Gänsehaut, denn diese Weite des Flusses war faszinierend. Schwarz und Ocker flossen scheinbar endlos nebeneinander her, so dass man fast denken konnte, dass eine unsichtbare Mauer dazwischen lag.

Wir wurden am Flughafen mit einem Schild ersucht in den richtigen Bus zu steigen, mussten allerdings noch, auf eine Familie aus Rio kommend, warten. Eine Stunde Rumtreiben auf dem Flughafen. Hatten wir lange nicht mehr! :roll: Dann ab Richtung Anleger, wo das Boot zu unserer Lodge starten sollte. Allerdings war auch da wieder Wartezeit eingeplant. Zwei Stunden sollte wir uns noch in dem dortigen Hotel rum treiben und im hoteleigenen Shopping shoppen. Pustekuchen! Wir wurden von der Familie aus Rio zum Stern eingeladen – ohne Kaufzwang! versteht sich – und wurden dort fürstlich versorgt. Endlich ging’s los. Unser Gepäck wurde auf dem Boot verladen und wir fuhren 1 ½ Stunden über den Rio Negro, ohne auch nur das andere Ufer erahnen zu können. Endlich kam ein auf Stelzen gebautes großes Gebilde in Sicht und wurde aus näherer Entfernung sogar zu unserer Lodge. (Sehr gut, aber auch sehr teuer!!!) Der Seitenarm hieß nun Ariaú und sollte laut Package für drei Tage/zwei Nächte unser Domizil sein.

Während wir ausgeladen wurden, dröhnte laute Musik von oben und zwei kostümierte Mädchen hängten uns Ketten mit Samen zur Begrüßung um!!! Tourist!!! Jetzt hatten wir den Stempel! Es war so fremd ein Massentourist zu sein und nicht mehr allein alles erkunden zu können. Es ist eine ganz neue Erfahrung für uns. Einzug in die Zimmer der einzelnen Towers, die durch lange Stege miteinander verbunden sind. Klar, dass wir im Entferntesten untergebracht waren. Tower Nummer 1! Alles aus Holz gebaut und liebevoll mit Schnitzereien verziert. Wenigstens war eine Klimaanlage vorhanden, die wir SOFORT aktivierten, denn es waren mindestens 35 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 95 %!!! Das Klima war sehr gewöhnungsbedürftig.

Wir sollte uns um 19 Uhr vor der Rezeption treffen… also noch schnell die wichtigsten Sachen aus den Koffer gekramt und dann schnell unter die Dusche, wo uns der nächste Schlag traf. Nicht wirklich, nur bildlich gesehen. Es gab nur eine Zuleitung und keinen Regler, also hatten wir nur kaltes Wasser. Gut, bei den Temperaturen brauchten wir auch nichts anderes, denn die Erfrischung tat gut. Allerdings hatten wir Probleme sogar das kleinste bisschen Duschschaum vom Körper zu bekommen, weil kaltes Wasser eben nicht so gut spült… egal. Lange Sachen angezogen und sprintmäßig zur Rezeption, denn der Weg dorthin war weit…

Kurze Besprechung mit unserem Guide, der uns die nächsten Tage begleiten sollte, dann zum Essen (da gibt’s nur Vollpension) und um 20 Uhr der nächste Termin. Kaimane beobachten. Es war mittlerweile grappennacht und wir wurden in die Kanus verladen. Unsere Gruppe bestand nur aus 8 Personen und so hatten wir genügend Platz. Unsere Tochter setzte sich mit ihrer gleichaltrigen neuen Freundin (Sprachprobleme gab’s keine, denn das Mädchen war zwar Chinesin, lebte in Rio, lernte aber seit drei Jahren Deutsch) ganz vorne in den Bug und sie hielten sich gegenseitig fest, weil wir ja in die Dunkelheit fuhren. Mit einem Scheinwerfer wurde das Gebüsch der Ufer abgesucht und wenn kleine rote Punkte leuchteten, fuhren wir direkt dorthin. Nach einigen Irrfahrten und vielen roten Punkten später, hielten wir. Es platschte, wie sich herausstellte ist ein Mann ins Wasser gesprungen und plötzlich hielt er einen Kaiman in der Hand. Unser Guide übernahm den Kaiman und nun wurden wir über dieses Tier informiert. Jeder durfte den Kaiman mal anfassen, was besonders für die Kinder ein aufregendes Erlebnis war. Viele Fotos wurden geschossen und kurze Zeit später war der ca. 60 Zentimeter lange Kaiman wieder in der Freiheit. Wir fuhren zufrieden und glücklich wieder zum Anleger zurück. Klar, wir haben für unser Geld ja auch bekommen, was wir gebucht hatten.

Nun versuchten wir das Erlebte zu verdauen, denn einigen war nicht ganz wohl bei der Sache. Eine Runde Caipiroska und ein bisschen Smalltalk und dann nichts wie ins Bett. Das reicht für heute, denn der Tag hatte schließlich schon um 4.30 Uhr in Belo Horizonte angefangen. Mittlerweile war es 22.30 Uhr und wir wollten nur noch ins Bett, weil wir schon das Programm für den kommenden Tag kannten…



belinda.


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BeitragVerfasst: 09 Mai 2006 06:46 
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supergringo hat geschrieben:
Spannend, Belinda, Danke!

Lass Dich nicht zu sehr ablenken, aber wie war das dort mit den Moskitos?


Kommt noch in Teil III...



belinda.


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BeitragVerfasst: 09 Mai 2006 07:27 
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um das ganze mal mit aktuellen Fotos zu begleiten:
Die Stadt Manaus:


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BeitragVerfasst: 09 Mai 2006 14:28 
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…nachdem wir den ersten Tag nun hinter uns hatten, kam die Nacht. Viele gespenstische fremde Geräusche und Gerüche begleiteten uns durch die Nacht. Außerdem war da noch der Gedanke an die Kaimane und Co., denn den ersten hatten wir direkt in unmittelbarer Nähe unseres Towers gesehen, sozusagen direkt darunter im Gebüsch… Und Hitze!!! Es war so heiß, dass wir nur mit der Klimaanlage einschlafen konnten.

Am Abend vorher wurden wir informiert, dass der Tag schon früh beginnen sollte. Genauer gesagt, mussten wir zeitig beim Frühstück sein, weil das Programm schon ab 8 Uhr losgehen sollte. Also mussten wir eigentlich mit Wecker aufstehen… eigentlich!!! Ich war seit 4 Uhr wach und konnte nicht mehr einschlafen. Überhaupt nicht!!! Also bin ich auf den Balkon gegangen und habe es mir dort gemütlich gemacht – soweit das eben ging. Da waren dann wieder die Geräusche, die man nur aus dem Fernsehen kennt… und dann sah ich sie: die Fledermäuse! Sie kreisten überall herum und flogen dicht an mir vorbei, wobei ich immer nur ihren Flugwind bemerkte und sie mich nie berührten. Fledermäuse sind schon interessante Tiere. Gegen 5.30 wurde es dann auch schon etwas dämmriger und so zogen sich die Fledermäuse zurück. Es wurde endlich Tag und ich sprang unter die Dusche, weil ich nass geschwitzt war vom Nichtstun! Meine Beiden weckte ich somit auch auf, denn auch an diesem Morgen war das Duschwasser KALT!!!

Ein reichhaltiges Frühstück sollte uns stärken und wir waren nicht gerade begeistert von den weichen süßen Brötchen… 8 Uhr hieß es dann Start, aber unser Guide vom Vorabend war krank (sie hat zuviel Unbekanntes am Vortag gegessen), somit wurden wir einem anderen Guide zugeteilt, der dann auch noch Deutscher war. Das war schon von Vorteil… ;) , denn wir hatten dadurch den Vorteil, dass wir mehr und intensiver über die zu sehenden Besonderheiten erklärt bekamen. Also ab in den Busch. Nach einer recht langen Fahrt im Kanu, bogen wir in einen kleinen Seitenarm des Ariaú ab und stiegen aus. Wie gut, dass wir uns an den Reiseführer gehalten hatten… lange Hosen und Pulli und Strümpfe in festen Schuhen… nun ging’s los. Wir tranken aus Bäumen, sahen Riesenameisen, aßen Chininblätter, rieben unsere Haut mit Termiten ein, rochen an echtem Rosenholz und bestaunten allerlei Skurilles…. Und dann waren da noch die Chinesen in unserer Gruppe… die machten immer, was sie wollten und waren absolut rücksichtslos. Rannten alles über den Haufen, sogar die beiden Kinder und furzten!!! Ich hatte das große Los gezogen, dass so ein Exemplar vor mir ging und ich diesen unangenehmen Geräuschen und noch schlimmeren Gerüchen direkt ausgesetzt war. Aber ich möchte hier nicht näher ins Detail gehen…

Irgendwann waren wir wieder am Kanu und dümpelten zurück zur Lodge, denn nun kam ein weiteres Highlight für einige Besucher dazu. Die anderen Gäste wurden abgeladen und wir fuhren Richtung Badestelle. Jetzt sollten wir und umziehen und zu zweit ins Wasser steigen. Die Arme am Körper halten und nur den Anweisungen des Mannes im Wasser folgen. Ein Eimer mit Fischen stand bereit und wir bekamen einen kleinen Fisch in die Hand gedrückt. Nun sollten die rosa Delfine kommen… und sie kamen auch. Das Wasser wurde unruhig und … Schwupp weg! So schnell ging das, dass wir es nicht mal fassen konnten. Unsere Tochter bekam leuchtende Augen und dann gleich noch mal… Schwupp weg!!! Aber diesmal hat sie sich getraut und den Delfin gestreichelt. Ganz samtig weich fühlte er sich an. Und dann ich! Das war schon ergreifend, denn die Tiere waren wilde Delfine, die nur zum Fressen hier an diesen Anleger kamen. Nachdem wir alle im Wasser waren, bekamen wir Schwimmwesten (?) verpasst und sollten in den Fluss schwimmen. Das war herrlich! Wir badeten in einer riesigen Tasse Tee!!! Das Wasser sah zwar schwarz aus, war aber sauber. Und nun durften wir die Delfine im Wasser füttern. Auf unseren Schwimmwesten dümpelten wir so dahin und die Delfine stupsten uns immer wieder an und streiften unsere Beine unter Wasser. Einer wollte sogar mehr als den Fisch und biss ein bisschen Finger unserer Tochter an… sie wünschte sich sogar eine Narbe davon, damit sie immer ein persönliches Andenken an dieses tolle Erlebnis hatte und dann wollte sie nicht mal aus dem Wasser kommen…. Sie war die Letzte, die raus kam und wollte sich nicht trennen und das obwohl das andere Mädchen brüllte wie am Spieß. Sie hatte solche Angst vor den Delfinen, dass sich die Eltern darüber schon ärgerten…

Völlig erschöpft kamen wir wieder in der Lodge an und sind sofort zum Essen gegangen… danach nur kurz duschen und dann sofort weiter im Programm. Jetzt sollten wir (wieder mit den Chinesen im Boot) einen Ausflug zu einem typischen Haus des Amazonas fahren und dort einer Familie in die Kochtöpfe schauen. Es war eine recht beschwerliche Tour, da die Sonne unerbittlich knallte. Am faszinierendsten fand ich wie der der Hausherr die Paranüsse mit einer Machete geöffnet hat. In einer Schale neben ihm lagen sie dann zum Vernaschen. Ich habe immer nach seinen Fingerkuppen gesucht, aber er hatte tatsächlich noch alle. In dem kleinen Shop sollten wir dann noch was Kleines kaufen, damit sich auch für ihn der Besuch gelohnt hat. Wir sind mit günstigem Federschmuck für die Haar unserer Tochter wieder gefahren. Wir hatten eine Erinnerung an den Ausflug und er hatte Geld, welches er zur Ernährung seiner 15-köpfigen Familie einsetzen konnte. Die Gastgeber sind Anfang/Mitte 40, sahen aus wie 65 und älter und haben bisher 13 Kinder…

Zurück ging es durch andere Gewässer und wir wurden in eine kleine Bucht gefahren. Jetzt wurden die Angeln ausgepackt und das Rinderherz verteilt. Kleine Bröckchen lagen neben uns und wir hielten die Angeln damit bestückt ins Wasser. Jetzt wurden also Piranhas geangelt. Das war schon spannend und alle hatten ihren Spaß, wenn die Angel kurz zuckelte und man mit einem Ruck sofort die Angel rausziehen sollte. Nichts dran… zu lange gezögert! Die Piranhas waren eben schnelle Biester. Doch wir haben noch in den letzten Sonnenstrahlen unsere Piranhas am Haken gehabt. Sogar die Kinder konnten welche vorweisen und waren natürlich besonders stolz darauf.

Als nette Beigabe des Guides durften wir dann auch noch einen Sonnenuntergang erleben, weil das Angeln etwas länger gedauert hat als geplant. Sozusagen gratis. Denn ansonsten kostet das auch wieder extra, das man diesen herrlich Blick über den Baumspitzen des Rio Negro erleben darf… Danke Christopher!!!

Beijos... vom Rio Negro!!!


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Dateikommentar: Beste Moskito-Abwehr, wenn man sie auf der Haut verreibt...


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Dateikommentar: Rosa Delfine im Rio Negro


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Dateikommentar: Selbstgeangelte Piranhas


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Dateikommentar: Sonnenuntergang über dem Rio Negro


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belinda.
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 Betreff des Beitrags: Genialer Bericht
BeitragVerfasst: 09 Mai 2006 14:58 
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Hallo Belinda

Es ist eine wahre Freude, deinen Bericht zu lesen. In zwei Monaten gehen wir mit unserem Kind auch nach Manaus. Kannst du mir noch sagen, ob ihr Malariaprophylaxe macht.

Wünsche euch noch weiterhin ganz viel Spass in Brasilien!

Lilie


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 Betreff des Beitrags: Re: Genialer Bericht
BeitragVerfasst: 09 Mai 2006 16:28 
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Lilie hat geschrieben:
Hallo Belinda

Es ist eine wahre Freude, deinen Bericht zu lesen. In zwei Monaten gehen wir mit unserem Kind auch nach Manaus. Kannst du mir noch sagen, ob ihr Malariaprophylaxe macht.

Wünsche euch noch weiterhin ganz viel Spass in Brasilien!

Lilie


Hallo Lilie,

danke für die Blumen... :lol: Eigentlich ja und eigentlich doch nicht! Da scheiden sich die Geister!!! Wir haben es gemacht, weil ich mir immer Vorwürfe machen würde, wenn der Fall der Fälle eintreten sollte. Die Tabletteneinnahme stellte sich als sehr schwierig heraus, da unsere Tochter nichts schlucken konnte. (Den ganzen Urlaub über... aber das ist eine andere Geschichte.) So habe ich sie ihr sozusagen gemörsert und mit Joghurt gegeben. Das hat gut geklappt! Ich glaube, ich würde beim nächsten Urlaub auf Malarone und Co. verzichten!

Was habt Ihr denn so vor???



belinda.


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BeitragVerfasst: 09 Mai 2006 16:36 
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Hallo Belinda,
schöner Urlaub :) kannst Du einen Link posten, wenn Du die Lodge weiterempfehlen kannst?
Beste Grüße
Thomas


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BeitragVerfasst: 09 Mai 2006 16:56 
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thomas hat geschrieben:
Hallo Belinda,
schöner Urlaub :) kannst Du einen Link posten, wenn Du die Lodge weiterempfehlen kannst?
Beste Grüße
Thomas


Hallo Thomas,

ich halte ja nicht viel von den Links :lol: , aber in diesem Fall...

http://www.ariautowers.com.br/portugues/index.html

Allerdings haben wir über die hier gebucht!!!

http://www.nouveau-monde.de/index.php?c ... .php&id=13

War wirklich verdammt teuer, aber es sich für uns persönlich wirklich gelohnt. Das war sozusagen das "Bonbon"...



belinda.


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 Betreff des Beitrags: Unsere Reise
BeitragVerfasst: 09 Mai 2006 17:17 
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Hallo Belinda

Das mit den Tabletten schlucken kenne ich :lol: .Da freue ich mich auch schon drauf. Wir werden es wohl vorher mit Gummibärli oder Smarties ausprobieren. Und das mit der Malaria Vorsorge ist so eine Sache, die Einen sagen, man soll es machen und die Anderen sagen das Gegenteil.

Unsere Reise geht so. Zuerst fliegen wir nach Boa Vista (hoffentlich geht Varig nicht Konkurs), danach gehen wir ein paar Tage nach Manaus. Dann geht unser Flug morgens um 4 Uhr (gähn) weiter nach Recife. Wir gehen nach Porto Gallinhas und werden uns ein paar gemütliche Tage gönnen.

Kannst du mir noch Ratschläge geben, was man unbedingt mitnehmen muss, wenn man ein Kind (9 Jahre) dabei hat.

Lieber Gruss von
Lilie


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BeitragVerfasst: 09 Mai 2006 17:52 
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danke! die website von denen hat noch ein paar schöne fotos.. sind wirklich ganz nett aus.
und flipper wollte ich auch schon lange mal sehen ;)


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