alleswirdgut hat geschrieben:
es gibt ein buch ueber bewusst falsche - deutsche - gerichtsurteile aufgrund "hoeherer" interessen.
Solche "deutschen" Urteile sollte man anfechten und notfalls bis zum Bundesgerichtshof durchziehen - eventuell mit finanzieller Unterstützung von Interessengemeinschaften etc.Da sind wir jetzt aber echt revolutionär
Und wenn der Buchtitel noch so (verkaufsfördernd) provokant klingt: Das ist schon alles schon angefochten worden, ich glaube die „Höchsten Instanz“ hat das nicht mal angenommen, weil Entscheidungen dazu augenscheinlich rechtskonform sind. Das ganze beruht auf Internationalem Recht, (Konkordat, abgeschlossen zwischen dem Deutschen Reich (3). und den Vatikan) und ist auf der Welt schon einzigartig.
Es hätte seitdem 58 Jahre Zeit gegeben, das wieder abzuschaffen, aber anscheinend gibt es in D keine Mehrheit dafür, aber sicherlich höheres Interesse der Parteien mit dem "C"
Aber in dem Zusammenhang von „bewusst falschen Gerichtsurteilen“ zu sprechen zeigt eine gestörte Einstellung zur Deutschen Verfassung (gemeint ist der Buchautor), aber ich persönlich würde mich hüten, das auch noch zu zitieren.
Dazu ist das Verfahren, aus den Vereinen wieder rauszukommen zwar ein wenig umständlich, aber kostet uns nicht mehr als einen kostenlosen Besuch beim Rechtspfleger auf dem Amtsgericht, aber Ehefrau mitbringen, sonst zahlt ihr die die hie Hälfte weiter, auch wenn sie nichts verdient. Gefällt mir auch nicht, aber wenn das das einzige wäre in diesem Staat…..
Gruß
Manfred