Rind fleisch in Cu ba

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Re: Rind fleisch in Cu ba

Beitragvon Itacare » Di 29. Nov 2011, 22:25

@ Schwarzer Kater
was interessiert ein kommunistisches Land schon ein US-Embargo? Hat Kuba nicht genügend kommunistische Freunde, von denen es z. B. Rindfleisch beziehen kann? Oder sind die alle auf dem gleichen besch... level?
Woran das wohl liegt...... wach endlich auf.
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Re: Rind fleisch in Cu ba

Beitragvon SchwarzerKater » Mi 30. Nov 2011, 06:59

Die Tatsachen: Seit mehr als 50 Jahren blockieren die USA das kubanische Volk, seit 1990 lassen die "demokratischen" USA die Kubaner teilweise wortgerecht hungern.

Nur wenn in Kuba ein "demokratischer" Wandel nach den Vorstellungen der USA stattfinden, wenn also das Privateigentum für amerikanische Firmen wieder hergestellt wird und das vorbildliche, kostenlose Gesundheits- und Bildungssystem abgeschafft werden würde, dann wären die USA zur Aufhebung des Embargos und zu Wirtschaftshilfe bereit.

Dieses Verhalten ist an Heuchelei und Falschheit nicht zu überbieten! Die Rhetorik von „Demokratie und Freiheit“ dient doch auch in Kuba nur zur Durchsetzung der Interessen der USA.

Jeder intelligente und aufrechte Mensch muss also für die kubanische Revolution und gegen den Yankee-Imperialismus argumentieren!

Cuba si, Yankee no!

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Re: Rind fleisch in Cu ba

Beitragvon karlnapp » Mi 30. Nov 2011, 10:07

SchwarzerKater hat geschrieben:das vorbildliche, kostenlose Gesundheits- und Bildungssystem abgeschafft werden würde

Den Amerikanern liegt ein S...ßdreck an einem Gesundheitssystem, welches seinen Patienten mitunter nicht mal Aspirin bieten kann.
Und dass die "kubanischen Freiwilligen" im bras Gesundheitssystem schon mal allesamt
wg. Unfähigkeit aus Brasilien ausgewiesen wurden, worüber sich "die Zwei" heftig in die Barthaare kamen, das hat sich hoffentlich auch bis zu unsrem "RotlichtMilieuKater" rumgesprochen.
Mit dem Castro-Stasi-Terror-System wäre schon lange Schluß, wenn da nicht so einige Touristen-Rindsviecher ihre harten Devisen bei diesem selbsternannten "maximo lider" lassen würden.
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Re: Rind fleisch in Cu ba

Beitragvon cabof » Mi 30. Nov 2011, 11:01

Meine Rede Herr Karlchen, das was für die Oberen zählt ist Hartwährung und die kommen nun mal aus den Turi-Einnahmen, vielleicht noch
Zigarren und Schnaps.... würde mich mal interessieren ob man in den USA kubanische Zigarren und Rum kaufen kann... z Zt der besonders
kalten Kriege war es zB den Amerikanern verboten nord-koreanische Briefmarken zu sammeln... das ist kein Witz. Viva la democracia
americana....
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Re: Rind fleisch in Cu ba

Beitragvon karlnapp » Mi 30. Nov 2011, 11:31

Herr cabofchen hat geschrieben:das was für die Oberen zählt ist Hartwährung und die kommen nun mal aus den Turi-Einnahmen, vielleicht noch

von sog. "freiwilligen Revolutionskriegern", die der "maximo lider" gegen harte Devisen nach Angola zu schickte und es noch nicht mal für nötig befand, diese nach dem Ende des Bürgerkriegs wieder nach Kuba zurückzuholen.
Die Castro-Clique verrät für Devisen ihr eigenes Volk. Hoffentlich kriegen die bald, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, lebenslang in Den Hag aufgebrummt.
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Re: Rind fleisch in Cu ba

Beitragvon Itacare » Mi 30. Nov 2011, 13:39

SchwarzerKater hat geschrieben:Die Tatsachen: Seit mehr als 50 Jahren blockieren die USA das kubanische Volk, seit 1990 lassen die "demokratischen" USA die Kubaner teilweise wortgerecht hungern........


Du hast meine Frage nicht verstanden, das sagt alles.
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Re: Rind fleisch in Cu ba

Beitragvon karlnapp » Mi 30. Nov 2011, 14:09

RotlichtMilieuKater hat geschrieben:Die Tatsachen: Seit mehr als 50 Jahren blockieren die USA das kubanische Volk, seit 1990 lassen die "demokratischen" USA die Kubaner teilweise wortgerecht hungern.

Was haben die demokratischen USA mit dem Devisen-Hunger
von totalitären Terror-Regimen zu tun?
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Re: Rind fleisch in Cu ba

Beitragvon Itacare » Mi 30. Nov 2011, 14:40

Also diese kommunistischen Terrordiktaturen (welche sich in der Regel als Sozialisten bezeichnen) sind doch sooo toll. Nieder mit dem Kapitalismus, Gleichheit für alle!

Einziger Wermutstropfen: sie sind meist nicht in der Lage, ihr Volk anständig mit Grundnahrungsmitteln und wichtigen Gebrauchsgütern zu versorgen.
Ist natürlich nicht deren Schuld, neeeiiin, das kommt von den bösen, bösen Kapitalisten, die ihnen nichts liefern wollen!
Also wird dafür gekämpft, dass die ganze Welt sozialistisch wird! Mit der Folge, dass dann alle nix gescheites mehr auf dem Teller hätten.

Und schon sind wir wieder beim Endresultat: Sozialismus macht alle gleich….gleich arm.

Diktatoren äähh Funktionäre natürlich ausgenommen.
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Re: Rind fleisch in Cu ba

Beitragvon cabof » Mi 30. Nov 2011, 15:21

Wo der Sozialismus so einigermaßen funktionierte - wenn man das mal so umschreiben darf - war in der DDR, da lungerte keiner auf der
Straße rum, von Hungersnöten hörte man auch nichts, sie waren landesintern mobil, hatten ihren Ferienplatz, ihre Datscha und wer die
Fresse aufmachte wanderte nach Bautzen, da es keine Bananen gab litten sie auch weniger unter Verstopfung und Unfälle die durch weg-
geworfene Bananenschalen verursacht wurden tendieren gegen null.
So - jetzt seit ihr an der Reihe... die den Sozialismus gutheissen.... fast alle damaligen Staaten und die noch heute übrig geblieben
sind waren von Elend gezeichnet (CSSR/Ungarn etc. mal ebgesehen).
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Re: Rind fleisch in Cu ba

Beitragvon Itacare » Mi 30. Nov 2011, 17:57

Die sozialistische Vorgehensweise ist immer die gleiche.
Erst weckt man Unzufriedenheit, indem man dem Volk eintrichtert, wie schlecht es ihm geht, während einige in Saus und Braus leben. Dann die Idee und das Versprechen: man nimmt denen, denen es gut geht, praktisch alles weg und verteilt es gleichmäßig. Einigen Wenigen geht es dann schlechter, der großen Mehrheit aber besser.
Das ist natürlich die Milchmädchenrechnung, denn die, die besser dastehen, sind in aller Regel die Leistungsträger.
Wenn aber alle gleichgestellt werden, haben die Leistungsträger keine Lust mehr, mehr zu leisten als die anderen. Schon geht es bergab, über kurz oder lang geht es allen schlechter als vorher. Natürlich mit Ausnahme des Diktators und seiner Schergen, die er bei Laune halten muss.
Dass die ganze Kacke so nicht funktioniert, darf man gegenüber dem Volk natürlich nicht zugeben, flugs ist das kapitalistische Ausland als Schuldiger erkannt.
Ob die sozialistischen Aufwiegler mit dieser Methode nur an die Macht wollen oder tatsächlich daran glauben, spielt keine Rolle, denn das Ergebnis bleibt leider identisch.
Vor Castro hatte Kuba es nicht nötig, Rindfleisch zu importieren oder zu rationieren.
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