Takeo hat geschrieben:
Lateinamerika ist kein Supply für irgendwelche Drittweltläden, die bescheuerte Firlefanzbilligartikel hertsellen, die niemand braucht...
Full Ack! Was mich so fasziniert ist die Story mit dem Flexfuel. Wäre auch in Europa eine Alternative zu den Brennstoffzellen, vor allem was die Verfügbarkeit betrifft.
Das die Spitzensportler und sonstige Promis gute Beziehungen zu den Favelabossen haben, verwundert mich nicht. Man kennt sich halt von klein auf.
khart hat geschrieben:
Auch Staatschef Lula und die Mitglieder seiner Mitte-Rechts-Regierung
In Europa heißt es einfach nur Mitte-Links.
Brummelbärchen hat geschrieben:
Gibt es eigentlich Zeitungen in D oder CH die solchen unqualifizierten Schwachsinn abdrucken?
Bestimmt, aber es sind garantiert keine der großen Tageszeitungen (BILD und EXPRESS sind ausgeschlossen).
carioca hat geschrieben:
Und soll das heißen, dass politische und soziale Missstände sowie Menschenrechtsverletzungen künftig besser verschwiegen werden sollten, weil dies Investoren abschrecken könnte?
Gerade wir in D aufgrund unserer historischen Verantwortung müssen auch darauf aufmerksam machen, dass etwas faul ist in anderen Staaten. Das wir trotzdem Geschäftsverbindungen eingehen mit solchen Staaten stimmt einen da schon nachdenklich.
Birgit hat geschrieben:
Denn seien wir wir doch mal ehrlich, Dir, mir und einigen anderen, die nicht in einer Favela leben und zum Teil noch nicht mal in BR, könnten doch ein paar Tote ebendort vollkommen egal sein, oder???
Hallo Birgit, irgendwie kann ich die Ironie in deiner Aussage nicht erkennen. Deine Aussage ist mir zu zynisch. Jeder Tote ist zuviel, ansonsten könnten wir eine Statistik erstellen wonach Zwei-Drittel der Menschheit überflüssig ist. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde so eine Statistik in den USA erstellt.