Schule in Brasilien: privat oder staatlich

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Schule in Brasilien: privat oder staatlich

Beitragvon rwschuster » Fr 20. Mär 2009, 18:41

Mod: RWS:
Mööösch, wenn ihr zwei nicht sofort zum streiten aufhört werdet ihr gelöscht wie die Antwort vom RWS hier. Bleibt gefälligst beim Thema, ist ja wirklich mal wichtig das mal durchzudiskutieren


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Re: Schule in Brasilien: privat oder staatlich

Beitragvon rwschuster » Fr 20. Mär 2009, 19:05

rwschuster hat geschrieben:Mod: RWS:
Mööösch, wenn ihr zwei nicht sofort zum streiten aufhört werdet ihr gelöscht wie die Antwort vom RWS hier. Bleibt gefälligst beim Thema, ist ja wirklich mal wichtig das mal durchzudiskutieren


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Re: Schule in Brasilien: privat oder staatlich

Beitragvon Westig » Fr 20. Mär 2009, 19:25

Dass da selbst bei Spezialisten die unterschiedlichsten Meinungen vorherrschen, bewiesen drei Beiträge der letzten Tage:

"Als Ehemann einer Schuldirektorin muss ich dir da widersprechen:
Die privaten Schulen unterliegen einer wesentlich staerkeren Ueberwachung duch das MEC (Ministerium fuer Erziehung und Kultur) als manche vielleicht glauben". (SO IST ES!)

"Als Ehemann eine Privatschulenbesitzerin (21 Jahre), Gründer der campanha nacional de ensino de Sergipe, seit ich in Brasilien bin beschäftige ich mit Unterricht, mein Permanentvisum wurde deshalb genehmigt, die Frau meines Vaters arbeitet in leitender Stellung in der secretaria de educação do estado do amazonas und hat eine Vorschule, weiβ ich wovon ich rede". (Wahrscheinlich)

"Ich als Eheman der Ex- Regierungssprecherin des EX-Governeurs des Bundesstaates Minas Gerais gebe gern die Meinung meiner Frau wieder, die seit 30 Jahren für ein besseres Bildungssystem kämpft : "So tem ladrao!" (Vielleicht so allgemein nicht mehr)

Es ist gut, dass dieses Thema im Forum behandelt wird: es ist von großem Interesse, wenn man sich mit schulpflichtigen Kindern auf den Weg nach Brasilien macht, und es gibt keine allgemeingültige Antwort. Wie so oft in Bezug auf eine Bewertung von Zuständen und Situationen in Brasilien, besteht die Dialektik zwischen subjektiv und objektiv...

Gut hat Alexsander differenziert: wenn es sich um einen Aufenthalt von relativ kurzer Dauer handelt, ist die Deutsche Fernschule eine sehr gute Alternative. Aber: dies bedeutet intensive Zusammenarbeit der Eltern oder eines Elternteils und / oder einer dafür beauftragten Person mit ausgezeichneten pädagogischen und Sprachkenntnissen (Deutsch) mit dem Kind / den Kindern und mit der Fernschule.

Handelt es sich um einen längeren Aufenthalt und geht die Lebensplanung in Richtung internationale Aufenthalte in anderen Ländern, ist in jedem Fall eine - möglichst deutsch - oder englischsprachige Privatschule vorzuziehen. Da haben der Adm. und der Mod. sehr Recht. Nur: deutsche Schulen gibt es da recht wenig.

Allgemein gilt: gute Privatschulen sind gut bis sehr gut ausgestattet, sowohl was den Standard des Lehrpersonals als auch die technischen Ausstattungen, Klassengröße etc. angeht. Aber sie sind in der Regel (sehr) kostenaufwendig.

Bei Internationalen Schulen z.B. in Recife, Rio, Belo Horizonte, Sao Paulo, Brasilia, die in der Regel englischssprachig geführt werden, ist praktisch eine Garantie des guten schulischen Weiterkommens z.B. an einem deutschen Gymnasium oder an einer US-amerikanischen high-school gegeben. Und fast in jedem Fall auch an einer Hochschule. In den USA allemal, und in Deutschland mit einem knappen Studienkolleg, ca. 6 Monate.

Und, wie oben geraten: es ist lohnenswert und wichtig, sich genau die diversen Schultypen gemeinsam mit den Kindern anzusehen. Und es ist auch lohnenswert, für die Dauer eines Brasilienaufenthaltes mit Kindern sehr tief in die Tasche zu greifen, was eine gute schulische (und außerschulische!!) Ausbildung angeht, die die meisten guten Privatschulen in Brasilien bieten.

Es gibt Menschen die mit Kindern anreisen und sich "total in und mit Brasilien identifizieren und integrieren wollen", möglichst auch mit Armen zu tun haben wollen, und im Zweifel auch mit Landlosenbewegung etc., und deren Kinder nach ein paar Jahren keinen Anschluss mehr finden in Deutschland, und nur noch recht rudimentäres Deutsch sprechen. Über die Folgen kann man in entsprechenden Foren und in dicken Gutachten nachlesen.

Und es gibt andere, die von Anfang an darauf hinarbeiten, dass dieses Land nicht das ausschließliche Land ihrer Kinder sein wird, weil sie wissen, dass der Aufenthalt nach einigen Jahren beendet sein wird.

Die Verantwortung bleibt jedem / jeder selbst belassen. Und wird sich ein Leben lang bei den Kindern auswirken.
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Re: Schule in Brasilien: privat oder staatlich

Beitragvon Tuxaua » Fr 20. Mär 2009, 19:37

Robert, deine Einladung zum Eisbein habe ich dankend vorgemerkt, freue mich drauf. Muss vorher nur noch ein paar Tage hungern.

Kommen wir mal zum Thema zurück.

Unser Großer mit seinen 11 Jahren hat mittlerweile 3x die Schule gewechselt.
Sicher nicht gut für ihn, aber aus meiner Sicht notwendig.
Die vorherigen Privatschulen versprachen bei der Aufnahme der Schüler natürlich das Blaue vom Himmel herunter.
Das alleine wäre in Grenzen ja noch zu akzeptieren, schlimmer war aber, dass die Le(e)hrkräfte bei weitem nicht das zugesagte Niveau hatten. Bestes Beispiel: Fremdsprache Englisch eine einzige Katastrophe. Außerdem wurde der Bub mehr "mitgeschleift" als ausgebildet, Motiv ist klar - die Schule arbeitet gewinnorientiert. Eine realistische Aussage zu seinem Stand haben wir meines Erachtens nie bekommen.
Seit dem letzten Wechsel zu Beginn dieses Schuljahres sind wir recht zufrieden, die Schule hat außerdem den Vorteil, fast vor unserer Haustüre zu liegen, ein extra zu bezahlender Transport ist nicht mehr notwendig.

Ich denke mal, dass sich das Niveau der jeweiligen Schule, egal ob staatlich oder privat, nicht alleine an der Höhe des Schulgeldes, an der Ausstattung oder der Bezahlung der Lehrer feststellen lässt. Wichtiger ist das Engagement der Lehrkräfte und da finden sich an allen Schulen Unterschiede. Das rauszufinden ist schwierig, am besten sind Erfahrungen von anderen Eltern, wobei diese aber differenziert zu betrachten sind.
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Re: Schule in Brasilien: privat oder staatlich

Beitragvon rwschuster » Fr 20. Mär 2009, 19:59

Die Schule lehrt ich nur wo du nachschlagen musst. Das Wissen lernst du in der Familie. An 6 Jahre nehme ich meine Kinder an mich, bringe sie zum arbeiten mit mir und lehre sie. Wenn die Familie nix taugt, wird auch nix aus ihnen. Meine taugt was, seit 300 Jahren.
Das eisbein ist schon weg, erst nächste Woche, ruf mich an
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Re: Schule in Brasilien: privat oder staatlich

Beitragvon Teckpac » Fr 20. Mär 2009, 20:01

Tuxaua hat geschrieben:.........
Das alleine wäre in Grenzen ja noch zu akzeptieren, schlimmer war aber, dass die Le(e)hrkräfte bei weitem nicht das zugesagte Niveau hatten. Bestes Beispiel: Fremdsprache Englisch eine einzige Katastrophe. .......


Die Aussage zum Thema Fremdsprache Englisch kann ich nur voll und ganz bestätigen, wenn ich meinen zwei sobrinhas und meinem sobrinho nicht tatkräftig dreimal die Woche unter die Arme greife und mich mit denen so 1-2 Stunden hinsetze, würden die bis heute nichts raffen! Sie besuchen eine öffentliche Schule und wenn ich mir die Anmerkung erlauben darf, ich denke mal die Professora welche Englisch unterrichtet, hat selbst nur begrenzte Sprachkenntnisse!!!
Ich hätte lieber Alzheimer als Parkinsson...lieber ein paar Biere vergessen zu bezahlen, als sie zu verschütten! Salmei, Dalmei, Adomei....
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Re: Schule in Brasilien: privat oder staatlich

Beitragvon Westig » Fr 20. Mär 2009, 20:47

Teckpack hat Recht, und es ist noch gar nicht so sehr viele Jahre her, da hatten an die 25 % aller Grundschullehrerinnen und -Lehrer in manchen Regionen in Brasilien, auch im Nordosten, keinen Sekundarschulabschluss, geschweige denn ein Hochschulstudium, und geschweige denn Fremdsprachenkenntnisse...

Und vor nicht allzulanger Zeit - Brasilien war eins der wenigen Lateinamerikanischen Länder das es wagte, am Grundschul-Pisatest teilzunehmen, stand das Land irgendwo unter den letzten fünf.

Auch von daher: die Schule genau ansehen, der man sein Kind / seine Kinder anvertraut.
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Re: Schule in Brasilien: privat oder staatlich

Beitragvon Hebinho » Fr 20. Mär 2009, 22:31

Das Schlimme an der ganzen Geschichte ist ja, dass es regional abhaengig ist: je weiter im Hinterland und je kleiner der Ort, desto krasser sind die Verhaeltnisse in Bezug auf die schulische Ausbildung (und das oeffentliche Gesundheitswesen, nebenbei bemerkt, uebrigens auch).
Und hinzu kommt, dass sich die Schlampereien der Vergangenheit nicht so schnell ausmerzen lassen, weil dort zum Teil ganze "Seilschaften" am Werken sind, um sich die einmal erreichten Pfruende zu sichern, damit "alles beim alten bleibt"!
Meine Frau stand schon mehrmals auf der Abschussliste des Buergermeisters, gerade weil sie sich nicht bremsen laesst, aber als sogar die Eltern vor der prefeitura protestierten, hat er es schnell sein lassen.
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Re: Schule in Brasilien: privat oder staatlich

Beitragvon BrasilJaneiro » Fr 20. Mär 2009, 23:22

rwschuster hat geschrieben:Das Problem ist wie immer in Brasilien, die Bezahlung.
Staatliche Lehrer werden nicht gerade üppig entlohnt und leider besonders in gemeindebetriebenen Schulen oft mit monatelanger Verspätung bezahlt.
Dadurch sind sie gezwungen in Privatschulen (ebenfalls schlecht bezahlt) bico (Nebenverdienst) zu machen.

Aber eines stimmt. Das von Fernando Henrique (hat nicht umsonst einen Lehrstuhl an der Sorbonne) eingeleitete Programm zur Verbesserung des Unterrichts hat gegriffen und nicht einmal die Getulio Vargas Schüler wie Lula konnten es bremsen.
(Getulio sagt mal bei einem Besuch in Aracaju: este pais só é governavel, enquanto é cheio de analfabetas)


Man muss auch die Geschichte der Schule in Brasilien kennen. Bis in die 50 Jahre hinein hatte Brasilien ein gleichgutes, gleichschlechtes etc. Schulsystem wie Deutschland und viele andere Laender auch. Dann kam es ende der 50er zu einer Ueberbevoelkerung. Man konnte garnicht soviele Schulen gruenden und Lehrer ausbilden wie Kinder vorhanden waren. Viele Mussten mehr als drei Jahre warten, bis sie eingeschult wurden. Das war dann erst mit 10 Jahren. Das war auch der Grund, warum meine Eltern mit uns nach Deutschland zurueckgingen fuer knapp 20 Jahre. Dann kam die Zeit, ende der 70er anfang der 80er, als genuegend Lehrer und Schulen da waren, aber die Lehrer schlecht ausgebildet bzw. ueberhauptnicht ausgebildet waren. Wie denn auch, die meisten waren doch erst 19 Jahre alt. Ausserdem hatten sich die Kinder irgendwie veraendert. Die meisten waren in meinen Augen noch garnicht schultauglich. Viele Maedchen gingen mit Schnuller und Puppe zur Schule. Und das mit 7! In einfache Schulen hatte viele Jungs noch nicht mal Schlappen an und gingen mit Turnhose und Shirt zur Schule. Lernmittel war ein Fremdbegriff. Bleistift und Papier wurden gebraucht. Wichtigster Lernstoff: Schreiben, Lesen und Rechnen. Die Hymne singen. Es gab wohl ein Essen gratis und die Kinder bekamen irgendein Kalkmittel fuer die Zaehne zum trinken. Keine Ahnung, was es genau war.
Dann kamen immer mehr Privatschulen auf. Leute mit Geld schickten ihre Kinder nur noch an privaten Schulen. Die staatlichen Schulen sanken im Niveau, sind aber jetzt wieder besser geworden, da der Staat nicht mehr fuer alle Kinder sorgen muss. Nur manche Lehrer finden es immer noch chic, oft zu striken oder krank zu sein, um wenigstens die nicht bezahlte Leistung in Freizeit zu holen. Natuerlich hoert sich das in Deutschland immer schoen an, wenn der Staat fuer alles Sorge traegt. Aber warum sollen leistungsstarke Familien nicht ihre Kinder in private Schulen schicken und dafuer bezahlen. Wuerde ich in Deutschland genauso machen. Ich wollte nicht mein Kind in eine Schule geben, wo man wie Punker rumlaufen kann, die Schule keine Mittel erhaelt, um noetige Reperaturen zu erledigen und Lernmittel zu besorgen. Hab das in Hessen erlebt. Da wird einem vorgegaukelt, dass man keine Buecher kaufen muss. Nur die Schule hat auch keine neuen und arbeitet mit Kopien aus einem 10 Jahre alten Buch. Das in einem der besten wiesbadener gymnasium. Zurueck zu Brasilien. Heute gehoert die private Schule einfach dazu, will man das Kind in die erfolgreiche Laufbahn schicken. Hier herrscht nun mal Familienprotektion und es wird schon darauf geachtet, wo das Kind in die Schule geht und in welchem Bairro man wohnt. Wohl dem, der darauf nicht achten muss.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: Schule in Brasilien: privat oder staatlich

Beitragvon morgenrot » Sa 21. Mär 2009, 09:54

Teckpac hat geschrieben:Infelizmente os ladrões têm o poder no mundo inteiro !!! Não só no Brasil!! :evil:


Liebe Brasilienfreunde,

könntet ihr bitte beim posten darauf Rücksicht nehmen das viele kein Portugisisch können,das wär echt nett,nix für ungut,

beste Grüße morgenrot :D
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