Schwanger in Brasilien- Fragen über Fragen

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Re: Schwanger in Brasilien- Fragen über Fragen

Beitragvon pedrinho2405 » Mo 15. Dez 2014, 01:08

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Ich bin auch zuhause geboren worden, obwohl in der Nähe das Hospital Israelita Albert Einstein ein paar Jahre vorher eröffnet wurde.


Jetzt könnte ich was gemeines schreiben BrasilJaneiro :mrgreen: :mrgreen: , aber ich gelobte Besserung :wink: :mrgreen:


Trotzdem finde ich es bedenklich für eine Hausgeburt zu sein, denn was ist wenn es Komplikationen gibt, vertraust Du da auf die Fähigkeiten, einer Hebamme me desculpe ich nicht. Dann rufst Du evtl. einen Krankenwagen und der kommt erst gar nicht, weil er evtl. gerade irgendeine Oma zum einkaufen fährt. Sehr bedenklich dein Ratschlag #-o

Außerdem braucht die Fragestellerin auf alle Fälle auch die Geburtsurkunde Ihres Mannes, ich konnte meinen Kleinen ohne certidao de nascimento nicht registrieren lassen, zumindest nicht hier bei einem deutschen Standesamt.


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Re: Schwanger in Brasilien- Fragen über Fragen

Beitragvon pedrinho2405 » Mo 15. Dez 2014, 01:17

Brazil53 hat geschrieben:Ich denke einmal du hast dich in Deutschland auch bei der Krankenversicherung auch abgemeldet?

Die Abmeldung in Deutschland betrifft auch die Krankenversicherungspflicht: Wenn Sie in Deutschland bei einer Krankenversicherung pflichtversichert sind, müssen Sie die Beiträge solange weiterzahlen, bis Sie sich in Deutschland abgemeldet haben.


Rein theoretisch kannst Du natürlich nach Deutschland kommen, dich hier Arbeitslos, oder ALG II melden. Dir vom der Stadt eine Wohnung einrichten lassen, die Krankenversicherung für die Geburt in Anspruch nehmen und dann wieder nach Brasilien gehen. :roll:



Wenn Sie kein ALG oder ALGII benatragen möchte, bietet jede gesetzliche KV eine sogenannte KV für Erwerbslose an. Habs ja schon geschrieben, liegt ca. zwischen 150 bis 200 Euronen monatlich, kann aber auch bissl teurer geworden sein. Die Versicherung muß auf alle Fälle Komplikationen während der Geburt übernehmen. Ob sie bei einer bestehenden Schwangerschaft die normalen Kosten der Entbindung trägt keine Ahnung. In dem Fall wenn sie ALG 1 oder 2 beantragt wird die KV mit Sicherheit alles bezahlen müssen.

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Re: Schwanger in Brasilien- Fragen über Fragen

Beitragvon pedrinho2405 » Mo 15. Dez 2014, 01:25

moni2510 hat geschrieben:das geht aber nur, wenn man davor nicht privat versichert war in DE. Da sind sie heute ziemlich pinzig... Hab ich diese Woche gelernt.



Ich verstehe die Leute sowieso nicht, machen sich selbstständig und meinen gleich in eine private Krankenkasse wechseln zu müssen. Ist zwar klar billiger am Anfang, aber die Probleme die manche Leute dadruch haben, in eine private KK gewechselt zu haben, möchte ich nicht. Bei größeren Dingen fangen die erstmal an und wollen Belege das gesunbdheitliche Probleme die jetzt auftreten, nicht schon in der getzl. KV bestanden haben. Bis zur Klärung verwehren die erstmal jede Zahlung. Kenne jemand, der hat hier in Deutschland kurz mal Schulden in Höhe von 40 000 Euronen angesammelt, weil seine tolle, private KV nicht zahlen wollte.

Soviel ich weiss, steht ja die Chance gleich null, wieder in eine gestzliche KK wechseln zu können.


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Re: Schwanger in Brasilien- Fragen über Fragen

Beitragvon cabof » Mo 15. Dez 2014, 06:40

Pedrinho... hat sich der Fall in Köln zugetragen? Habe zufällig die Rechnung von meinem "Fall" gestern einsehen können. Offene KH Rg in 5-stelliger Höhe. Na und? Wen trifft es erst einmal? Den Träger. Was ihr da von den Krankenversicherungen schreibt - ja, das ist eine
komplizierte Materie, scheint aber unterschiedlich gehandhabt zu werden. Ich kann nur jedem raten, Hals über Kopf ins Ausland zu gehen und vergessen, sich bei der KK abzumelden und bei einer evtl. Rückkehr kommt das dicke Ende. Bei meiner Bekannten sind 6000 € aufge-
laufen, eine Reduzierung und eine Prüfung, den Betrag in kleinen Raten abzuzahlen läuft noch. Vertut euch mal nicht mit der Basisversicherung für kleines Geld, es sind die PKV die diese anbieten müssen, im Regelfalle 600 € im Monat und die Leistungen entsprechen der, der GKV. Es mag sein, das jeder Fall anders gelagert ist - positives Fazit: auch in DE wird erst einmal geholfen und
es stirbt keiner auf der Straße. Wenn man weniger als 12 Monate draussen ist und wiederkommt kann man ALG I beantragen, danach kann
man gleich zu Jobcenter gehen, Hartz IV - heisst: Einzelperson 399 Euros, 430 € Mietzuschuß (Recht auf 50 gm Wohnung) und 65 € Heizkostenzuschuss - bei mir laufen diese Fälle, sind noch nicht abgeschlossen. (Beide sind BR`s in DE). Ich werde im Zuge jetzt auch mal die "Tafel" kennenlernen, 399 € .... da muß einem schon was einfallen um zu überleben. Werde berichten.
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Re: Schwanger in Brasilien- Fragen über Fragen

Beitragvon BrasilJaneiro » Mo 15. Dez 2014, 08:55

pedrinho2405 hat geschrieben:
Trotzdem finde ich es bedenklich für eine Hausgeburt zu sein, denn was ist wenn es Komplikationen gibt, vertraust Du da auf die Fähigkeiten, einer Hebamme me desculpe ich nicht. Dann rufst Du evtl. einen Krankenwagen und der kommt erst gar nicht, weil er evtl. gerade irgendeine Oma zum einkaufen fährt. Sehr bedenklich dein Ratschlag #-o
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Bedenklich ist es nur für Männer, die keine Ahnung haben von Geburten. Frauen sind da schon anders. Wenn ich von Komplikationen ausgehe, dann darf ich erst nicht schwanger werden. Eine gute Hebamme, da gibt es sehr viele davon, hat alles gut im Griff. Nur "pedrinhos etc" haben die Hosen voll bei der Geburt. :wink:
Für die Registrierung eines Kindes braucht man keine Geburtsurkunde eines Elternteiles. Weder in Brasilien noch in Deutschland. Ist das Kind in Brasilien geboren und du willst es in Deutschland registrieren lassen, dann wird die Geburtsurkunde verlangt, kopiert, übersetzt und beglaubigt.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: Schwanger in Brasilien- Fragen über Fragen

Beitragvon pedrinho2405 » Mo 15. Dez 2014, 12:35

BrasilJaneiro hat geschrieben:
pedrinho2405 hat geschrieben:

Bedenklich ist es nur für Männer, die keine Ahnung haben von Geburten. Frauen sind da schon anders. Wenn ich von Komplikationen ausgehe, dann darf ich erst nicht schwanger werden. Eine gute Hebamme, da gibt es sehr viele davon, hat alles gut im Griff. Nur "pedrinhos etc" haben die Hosen voll bei der Geburt. :wink:
Für die Registrierung eines Kindes braucht man keine Geburtsurkunde eines Elternteiles. Weder in Brasilien noch in Deutschland. Ist das Kind in Brasilien geboren und du willst es in Deutschland registrieren lassen, dann wird die Geburtsurkunde verlangt, kopiert, übersetzt und beglaubigt.


Was macht eine Hebamme, wenn sich z.B, die Nabelschnur um den Hals legt ?

Oder das Kind aus welchem Grund auch immer schnell per OP geholt werden muß ? macht die Hebamme das dann mal kurz Daheim ? [-X [-X Sorry aber es gibt durchaus Situationen in denen ich wirklich gerne Sicherheit habe. Meine Frau hat mir am Tel. erzählt, dass das Baby ihrer Nachbarin bei der Geburt im Hospital verstorben ist, weil die Ärzte zu lange mit einem Kaiserschnitt gewartet haben.

Das mit dem registrieren reden wir vielleicht aneinander vorbei. Ich war hier in Deutschland auf dem Standesamt und wollte meinen Sohn registrieren lassen. Die Tante hat ihn erst registriert, als ich ihr eine vom deutschen Konsulat beglaubigte Geburtsurkunde meiner Frau vorgelegt habe. Aber es kann schon sein, das die evtl. zu pingelig war. :wink: Ich habs gebraucht Punkti :mrgreen:

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Re: Schwanger in Brasilien- Fragen über Fragen

Beitragvon pedrinho2405 » Mo 15. Dez 2014, 12:45

cabof hat geschrieben:Pedrinho... hat sich der Fall in Köln zugetragen? Habe zufällig die Rechnung von meinem "Fall" gestern einsehen können. Offene KH Rg in 5-stelliger Höhe. Na und? Wen trifft es erst einmal? Den Träger. Was ihr da von den Krankenversicherungen schreibt - ja, das ist eine
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Hallo cabof,

nein der Fall war in Stuttgart. Ein Bekannter hat sich Selbstständig gemacht und meinte er müsse sofort Geld sparen und gleich in eine private KV. Ich riet ihm davon ab, er solle erstmal abwarten und schauen, wie sich sein Betrieb entwickelt. Aber er wollte nicht hören. Man kann auch mit seiner gestzl. KV erst mal sprechen, denn ohne Einkommensnachweis bei Eröffnung eines Gewerbes, legt die KV erst mal ein Minimalgehalt zugrunde und schaut dann bei der ersten Jahresabrechnung was wirklich an KV-Beitrag zu zahlen ist. Klar darf man nicht vergessen, monatlich dann was zurückzulegen um dann evtl. Nachzahlungen tätigen zu können.

Auf alle Fälle wurde mein Bekannter krank und die private unterstellte ihm, die Erkrankung bestünde schon vor Eintritt in die Versicherung. Hat dann alles zahlungen erstmal verweigert, die Schulden häuften sich in einem Jahr auf 40 000 Euronen an. Ausgang ungewiss.

Das mit der günstigen KV für Erwerbslose cabof ist so, das diese Versicherunf von den gestzlichen Kassen angeboten werden müssen und die gleichen Leitungen bezahlen müssen, als wärst Du Rentner oder Arbeitnehmer.

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Re: Schwanger in Brasilien- Fragen über Fragen

Beitragvon nataba » Mo 15. Dez 2014, 12:49

moni2510 hat geschrieben: oder du bezahlst privat nen ordentlichen Gynäkologen und später auch die Entbindung in einem privaten Krankenhaus.


Hallo moni2510,
Wie findet man denn hier privat nen ordentlichen Gynäkologen? Und was erwartet uns da in etwa an Kosten?
LG
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Re: Schwanger in Brasilien- Fragen über Fragen

Beitragvon nataba » Mo 15. Dez 2014, 12:57

BrasilJaneiro hat geschrieben:Such dir eine Hebamme in der Nähe, die bei dir zuhause die Geburt begleitet.


Ansonsten berichte, alles Gute für dich und dein Kind und viel Glück.


Hallo BrasiJaneiro,
danke für deine ANtwort.

Hebamme ist ein interessantes Stichwort. Ich weiß aus Deutschland, das es üblich ist das eine Hebamme die Schwangerschaft und die ersten Monate, die das Baby auf der Welt ist, begleitet. Gibt es hier sowas überhaupt? Oder sowas wie einen Geburstvorbereitungskurs?
Ich denke bei meinem ersten Kind werde ich auf einer Hausgeburt verzichten ;)

LG
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Re: Schwanger in Brasilien- Fragen über Fragen

Beitragvon nataba » Mo 15. Dez 2014, 13:12

amazonasklaus hat geschrieben:
Die Krankenversicherungen der Abzocke zu beschuldigen, geht allerdings an der Realität vorbei. Anders als die gesetzliche KV in Deutschland sind das gewinnorientierte Unternehmen. Bei ihnen orientiert sich der Beitrag am Risiko und nicht am EInkommen des Kunden. Zu verschenken hat keiner was.


Hallo Amazonasklaus,
Ich finde das private Krankenversicherungssystem schon überdenkeswert. Warum muss eine schwangere, gesunde Frau, die ihr Kind in einer privaten Klinik entbinden möchte, so viel höhere Beiträge zahlen, wenn sie nicht mindestens 3 Monate vor Schwangerschaftsbeginn der Versicherung beigetreten ist?
Mein Verlangen ist es überhaupt nicht, dass mir ein Arzt meinen Bauch nach Termin aufschnippelt und mein Kind entbindet oder mir während einer natürlichen Entbindung sagt wie ich zu atmen oder der gleichen habe. Ein Arzt hat sicherlich besseres und wichtiges zu tun. Wenn es zu Komplikationen kommen sollte, wäre natürlich ein Arzt von Vorteil, aber eine 24h Betreuung strebe ich nicht an. Wenn eine werdende Mutter all das gerne möchte, dann wären die Kosten durchaus gerechtfertigt.
Ich habe keinerlei Kenntnisse darüber was eine Geburt der Versicherung kostet, aber ich bin mir sicher, dass der "normale" Beitrag diese Kosten abdeckt.
LG
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