Schwangere Freundin zurück nach BR - Zweifel

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Schwangere Freundin zurück nach BR - Zweifel

Beitragvon Verzweifelter86 » So 16. Apr 2017, 19:44

Hallo,

ich habe das Forum die letzten Tage durchforstet und viele nützliche Infos bekommen allerdings ist meine Lage derart kompliziert, dass ich mich an euch wenden möchte.

Also,

ich (30,m, deutsch) habe letzten Herbst die Bekanntschaft meiner jetzigen Freundin gemacht (23, Brasilianerin). Sie war zu dem Zeitpunkt auf 2-monatigem Besuch bei ihrer Mutter in Deutschland (spricht auch fließend Deutsch). Sie hat noch einen 2-jährigen Sohn in Brasilien mit einem Brasilianer (waren nicht verheiratet). Sie hat angeblich das alleinige Sorgerecht. Wir hatten uns stürmisch verliebt und kurz vor ihrer Abreise sagte sie mir, dass sie glaubt schwanger zu sein. Nach Ankunft in BR machte sie den Test, welcher positiv war.

Nun wollten wir natürlich so schnell wie möglich wieder zusammen sein, da wir uns beide ein Kind zusammen sehr gut vorstellen konnten. Ihre derzeitige Situation in BR war auch nicht so rosig, sodass sie nach 2 Monaten zurück nach DT kam, diesmal auch mit ihrem Sohn. Nun waren die beiden 2 Monate hier, ihr Bauch wurde größer, und ich habe mich auch sehr mit ihrem Sohn angefreundet. Es folgte eine Odyssee an Amtsbesuchen zwecks Aufenthaltsgenehmigung welchen Antrag wir letztendlich auch bekamen.

Kurz darauf erhielt sie dann angeblich Bescheid von ihrer br. Rechtsanwältin, dass sie schleunigst zurück nach BR müsse, da der leibliche Vater des Sohnes nicht die Erlaubnis gegeben hatte, dass der Sohn dauerhaft das Land verlässt und Klage beim zuständigen Gericht eingereicht hat. Daraufhin ist sie mehr oder weniger Kopfüber, während des Aufenthaltsgenehmigungsprozesses, zurück nach Brasilien. Und alles was wir investiert hatten Nerven, Geld, Zeit war für die Katz.

Sie sagt immer, dass sie es mir ihrem EX nicht hinbekommt und er sich partout weigert den Sohn das Land verlassen zu lassen (was ja auch sein Recht ist). Ich kenne den Mann nicht persönlich, weiß auch nur von ihrer Seite warum sie sich getrennt haben, sehe aber auf Fotos wie sehr er an dem Kind hängt.

Jetzt ist sie zurück in Brasilien und ich mache mir wahnsinnig Sorgen wie das alles funktionieren soll oder überhaupt nur halbwegs klappen kann. Sie möchte, dass ich zur Geburt nach Brasilien komme um das Kind offiziell anzuerkennen. Dann würde sie, nach Geburt des Kindes zum widerholten Male versuchen den Sorgerechtsstreit mit dem Ex vor Gericht zu klären, mit ungewissem Ausgang. Derweil sitze ich in Deutschland und warte darauf in unbestimmter Zeit mit ihr, ihrem Sohn und meinem Kind vereint zu sein. Fall es vor Gericht nicht gut ausgehen sollte, gehe ich davon aus dass meine Freundin sich natürlich nicht von ihrem Sohn trennen kann und dauerhaft in Brasilien bleiben würde. Was mir natürlich überhaupt nicht passt.

Ich habe so einige Zweifel und ich glaube, dass ich mich in eine Situation bringe, welche meine komplette Existenz in Gefahr bringen könnte. Daher habe ich einige Fragen bzw. Fragenkomplexe, vielleicht könnt ihr mir ja etwas helfen.

Thematik Familienzusammenführung:

Wie sehr ihr die Chancen der Klage in Brasilien nach Geburt unseres Kindes? Inwiefern kann der Vater des Sohnes mitreden, bzw. warum sollte der Richter dazu tendieren einem br.Mann sein br.Kind wegzunehmen weil die Mutter mit einem anderen Mann und beiden Kindern im Ausland leben möchte?

Ich habe auch Zweifel ob es meiner Freundin auf Dauer nicht doch „bequemer“ in BR ist mit den beiden Kindern, und falls das Gericht nicht zu unseren Gunsten entscheidet (was ja auch ewig dauern kann), einfach in BR bleibt und ich mein Kind nie zu Gesicht bekommen werde.

Dies bringt mich zur Thematik Unterhalt:

Angenommen ich fliege nach BR und erkenne das Kind nach BR Gesetz an, meine Freundin es aber nicht ernsthaft versucht mit ihren Ex zu regeln und vor Ort bleibt. Kann ich dann wirklich lt. BR Gesetz mit bis zu 40% brutto meines Gehaltes zum Unterhalt gezwungen werden obwohl ich das Kind nie sehen kann, auch in Deutschland?

Wie läuft es ab wenn ich nicht nach BR fliege zur Anerkennung. Abgesehen davon, dass es dann auch wohl mit meiner Freundin gelaufen ist, wie verläuft der Prozess. Steht in der Geburtsurkunde kein Vater, sie klagt ich wäre der Vater, ordnet dann das Gericht einen Vaterschaftstest an in BR?

Bin ich gezwungen dem nachzukommen?

Wird bei Nichterscheinen wirklich die Vaterschaft vorausgesetzt (ich mein die Frau kann ja alles behaupten) und ich dann nach BR Gesetz auf Unterhalt verklagt?

Falls ja, was kann ich dagegen tun? Wer trägt die Kosten des gesamten Verfahrens?

Versteht mich nicht falsch ich möchte sehr sehr gerne diese Familie haben, nur habe ich ernsthafte Zweifel ob ich nicht einfach nur der „Zahlvater“ sein soll bzw. der reiche Gringo der das schöne Leben in BR finanziert.

Ich tendiere momentan dazu, nicht mehr finanziell zu helfen bis das Kind da ist und es auf ihren Aktionismus bzw. Willen eine Familie mit mir zu haben ankommen zu lassen. D.h. sie muss endgültig eine Regelung mit ihrem Ex finden ansonsten muss ich den Kontakt abbrechen. Falls sie nach der Geburt mit unserem Kind nach DT kommt bin ich selbstverständlich bereit das Kind nach deutschem Gesetz anzuerkennen mit allen Rechten und Pflichten.

Nur wenn ich die Anerkennung in BR nach BR Gesetz mache glaube ich, dass ich damit meine Existenz komplett gefährde weil ich keinerlei Einfluss habe und auf den Good Will meiner Freundin angewiesen bin. Dazu fehlt mir bei der ganzen Geschichte allerdings mittlerweile mein Vertrauen.

Die gesamte Geschichte hat mir bis zum heutigen Tage alle meine Kraft und Nerven gekostet, inkl. Krankschreibung, und mich finanziell auf 0 gebracht. Ich liebe meine Freundin und auch ihren Sohn und wünsche mir sehnlichst, dass wir eine Familie sind. Doch habe ich das Gefühl, dass ich mich nicht auf sie verlassen kann und sogar evtl. in die „Falle“ zu tappe für unser Kind ausgenutzt zu werden ohne selber Rechte zu haben.

Ich hoffe ich konnte meine Situation halbwegs trefflich darstellen. Über Antworten oder auch PNs freue ich mich.

VG
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Re: Schwangere Freundin zurück nach BR - Zweifel

Beitragvon jorchinho » Mi 19. Apr 2017, 20:18

Kurze Frage: Bist du dir sicher, das du der Vater bist? Ging für mein Gefühl alles ein wenig Holterdipolter....
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein wie andere mich gern hätten.
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Re: Schwangere Freundin zurück nach BR - Zweifel

Beitragvon nonato » Mi 19. Apr 2017, 22:02

Wenn die Geschichte stimmt, dann scheint sie mir ein klassischer Fall von golpe de barriga zu sein. Nicht unüblich, das Ganze, das kommt in Variationen schon mal vor, gerade bei unerfahrenen Naivlingen. Aber mal ehrlich, kein normaler Mensch verbreitet intime Details aus seinem Privatleben in einem öffentlichen Internetforum.
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Re: Schwangere Freundin zurück nach BR - Zweifel

Beitragvon GatoBahia » Mi 19. Apr 2017, 22:32

Die Story ist aus irgendeiner Telenovela glaub ich :idea: Falls nicht einfach abwarten und ruhig Tee trinken, irgendwann kommt Post vom Amt :shock: Ich glaub aber eher nicht #-o
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Re: Schwangere Freundin zurück nach BR - Zweifel

Beitragvon Verzweifelter86 » Do 20. Apr 2017, 00:15

hallo zusammen,

leider ist die story nicht aus einer telenovela sondern meine monmentane bittere Realität. Würde mich über konstruktive Beiträge freuen.

Grüße
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Re: Schwangere Freundin zurück nach BR - Zweifel

Beitragvon MESSENGER08 » Do 20. Apr 2017, 13:07

Na da hast Du Dir ja was aufgeladen.

Erstmal zur richtig Stellung, :

1. Der Prozess den der Ex "angeblich" in BRA angeleiert hat betrifft ja das Kind mit ihrem Ex, nicht Euer Kind. Ist also nur indirekt Dein Problem.

2. Wie hat Sie eigentlich einen Pass für das Kind bekommen, ohne die angebliche Zustimmung des Vaters (ex)??? Geht nicht ! In BRA müssen beide Elternteile die Zustimmung geben wenn ein Pass für ein minderjähriges Kind beantragt wird. Beide müssen dann auch bei der PF erscheinen !!!

Bei der Geburt kann die Mutter natürlich angeben was Sie will, bzw. den Namen des Vaters offen lassen. Höchstwahrscheinlich wird Sie aber Deinen Namen angeben, dann erscheint der auch auf der bras. Geburtsurkunde. Dabei spielt es keine Rolle ob Du bei der Geburt anwesend bist oder nicht.

Natürlich kann Sie Dich hinterher einfacher auf Unterhalt verklagen, wenn Dein Name in der Geburtsurkunde steht. Mit etwas Aufwand kann dann dieses Urteil aus BRA auch in D vollstreckt werden. Spätestens dann müsstest Du selber rechtliche Schritte sowohl in D als auch in BRA unternehmen.


Falls es Deiner Freundin wirklich ernst mit Dir ist und das zweite Kind tatsächlich von Dir ist, wird aber sicherlich der Dreh- und Angelpunkt für Sie darin liegen ob Sie auch das Sorge- und Aufenthaltsrecht für das 1. Kind bekommt. Denn danach wird sich wohl entscheiden ob Sie in BRA bleibt oder nach D kommt, vermutlich nur mit beiden Kindern.

Da Du ja jetzt schon, wie Du selber sagst, pleite bist, frage ich mich wie Du dann später Deine Freundin und u.U. sogar noch zwei Kinder in Deutschland durchfüttern willst ! :shock:
Warte erst Mal ab, was sich da in BRA tut, versuch mal über das Internet herauszufinden ob der Ex. tatsächlich prozessiert oder ob das nur eine Ausrede war um nach BRA zu reisen. Wenn Du weisst in welchem Bundesstaat dann kannst Du mit dem Namen Deiner Freundin recherchieren ob tatsächlich ein Prozess im Gange ist.

Wenn das Kind da ist, würde ich an Deiner Stelle einen DNA Test verlangen, dazu kannst Du dann ja nach BRA reisen und dann siehst Du weiter. Bis dahin gibt´s vielleicht auch schon Neuigkeite bzgl. des 1. Kindes!?!?

:cool:
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Re: Schwangere Freundin zurück nach BR - Zweifel

Beitragvon Itacare » Do 20. Apr 2017, 13:27

Naja, die Reise mit dem 1. Kind nach D. könnte ja durchaus mit Zustimmung des Vaters stattgefunden haben.
Wenn dieser sich auch nur einigermaßen an seine Pflichten hält, dürfte es für die Freundin irgendwas zwischen sehr langwierig und unmöglich sein, gegen seinen Willen das alleinige Sorgerecht zu erhalten.
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Re: Schwangere Freundin zurück nach BR - Zweifel

Beitragvon MESSENGER08 » Do 20. Apr 2017, 13:47

Itacare hat geschrieben:Naja, die Reise mit dem 1. Kind nach D. könnte ja durchaus mit Zustimmung des Vaters stattgefunden haben.
Wenn dieser sich auch nur einigermaßen an seine Pflichten hält, dürfte es für die Freundin irgendwas zwischen sehr langwierig und unmöglich sein, gegen seinen Willen das alleinige Sorgerecht zu erhalten.


Kommt darauf an was Sie gegen Ihren Ex in der Hand hat.
Wenn er natürlich ein vorbildlicher Vater ist, der Unterhalt zahlt, Kontakt zu seinem Kind sucht, eine feste Arbeit, Wohnung, kein Alkohol- oder Drogenproblem hat. Dann hat Sie gar keine Chance auf ein alleiniges Sorgerecht.
Sprich Sie wird immer vom Ex anhängig sein und dessen Zustimmung benötigen, wenn das Kind vorübergehend oder gar dauerhaft das Land verlassen will.

Wenn es dumm läuft bekommt sogar der Ex eher das alleinige Sorgerecht als Sie.

:roll:
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Re: Schwangere Freundin zurück nach BR - Zweifel

Beitragvon GatoBahia » Do 20. Apr 2017, 14:18

Die PF achtet eigendlich peinlich genau darauf das eine Reiseerlaubnis für das Kind vorliegt wenn ein Eltenteil allein mit dem Kind ausreisen will :!: Hab den Spaß in Salvador durch :idea:

Deutscher Reisepass des Kindes und in deutscher Sprache (für die Ausreise in Frankfurt) ausgestellte Reiseerlaubnis wurden in einen abgeschlossenen Büro zwanzig Minuten lang geprüft [-X Evt. mit telefonischer Rückfrage, wir waren erst drei Wochen zuvor gemeinsam eingereist #-o Kindesentziehung ist wohl für die ein rotes Tuch :idea:
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Re: Schwangere Freundin zurück nach BR - Zweifel

Beitragvon zagaroma » Fr 21. Apr 2017, 01:49

Hallo, also wenn ich das richtig verstehe, warst Du etwa fünf bis sechs Wochen mit der Frau zusammen, und schon "vermutete" sie, schwanger zu sein? Hhhmmm. Und dann bestätigte sich der Zustand auch. Und jetzt pass' mal genau auf, ob das Kind eventuell einen Monat oder mehr "zu früh" auf die Welt kommt.
Ich hätte da auch starke Zweifel. Was ich schon an abenteuerlichen Lügengeschichten von Brasis gehört habe....

Unbedingt Vaterschaftstest machen, bevor Du das Kind anerkennst. Ich will ja nicht unken, aber wenn ich solche Sachen höre, gehen bei mir alle roten Fähnchen hoch. Vor allem, wenn dann Ungereimtheiten auftauchen wie das ungeklärte Sorgerecht für das erste Kind. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass diese Frau einen Versorger sucht für ihr zweites Kind und der Ehemann einfach zuhause wartet, bis sie einen organisiert hat. Er spielt den Bösewicht, der die Vereinigung der neuen Familie in Deutschland verhindert, und sie muss "leider" in Brasilien bleiben mit dem Kind, für das Du Dich dann krumm und dämlich zahlen musst.

Viele brasilianische Frauen sind unheimlich gut darin, europäischen Männern den Kopf zu verdrehen und ritterliche Beschützerinstinkte zu aktivieren. Es kommt berauschend rüber, aber dahinter steckt nur Kalkulation. Also denke bitte mit dem Gehirn zwischen Deinen Ohren, bevor Du Dich unglücklich machst!
Alles Gute!
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