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 Betreff des Beitrags: geldtransfer
BeitragVerfasst: 29 Jul 2007 18:45 
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Registriert: 14 Mai 2007 20:29
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:oops: warum denn so giftig?
wenn eine angesehene bank wie die credit swiss schwarzgeld annehmen wuerde, dann wuerde die bank einem verbrechen vorschub leisten. diese bestaetigung habe ich von der bank erhalten, ob schon ich bei der kredit swiss in der schweiz ein konto habe. ( ich bin schweizer)
ein legales system gibt es nicht, nur ein ilegales, und das kenne ich nicht.

dass in den schweizer banken schwarzgeld gelagert ist, weiss man, auch die banken.
irgend eine kleine bank in einer bananenrepublik bringt dir das geld schon in die schweiz.

warum haben unsere gauner in brasilien das geld in koffern und in den unterhosen, wenn es so leicht, oder sogar legal waere, das geld ausser landes zu schaffen?

mit den besten gruessen

bruno strahm,manaus


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 29 Jul 2007 18:47 
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Registriert: 03 Feb 2007 19:16
Beiträge: 562
Ich kann nur vermuten, dass ausländische Banken den Brasilianischen Bankgesetzten unterliegen und befürchte daher, dass es bei einem Schweizer Institut nicht anders sein wird als bei einem Brasilianischen.

Aber wie gesagt, dass ist auch nur eine unqualifizierte Vermutung. Vielleicht weis es jemand anders genau.


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 Betreff des Beitrags: geldtransfer
BeitragVerfasst: 29 Jul 2007 19:07 
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Registriert: 14 Mai 2007 20:29
Beiträge: 73
wenn du genau wissen willst wie es geht, so musst du unsere politiker fragen, die koennen dir erschoepfende auskunft geben. aber die tummeln sich halt nicht in diesem forum

bruno strahm,manaus


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 Betreff des Beitrags: ich vermute.....
BeitragVerfasst: 29 Jul 2007 19:36 
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Registriert: 17 Jun 2006 05:56
Beiträge: 105
Wohnort: Itanhanga RJ
..... das die Bankmanager schnell merken, mit wem sie es zu tun haben.
Wenn man noch nicht mal den Namen der Bank richtig schreiben kann, wird es vermutlich schwierig.....

"Credit Suisse" waere vermutlich die Bank, die Pocoto meint.
Versuche es doch mal mit einer Anfrage dort.

https://br.credit-suisse.com/


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 Betreff des Beitrags: ....m.E. etwas naiv gefragt
BeitragVerfasst: 29 Jul 2007 20:55 
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Registriert: 24 Jul 2007 16:24
Beiträge: 532
brasil. Banken machen ja schon einen bürokratischen Aufstand wenn man
privat einen kleineren Betrag ins Ausland überweisen will... dann kommt
jemand der "Summen" verschieben möchte und dann auch noch auf ein
Nummernkonto. - nur das Bargeld im Köfferchen in die Schweiz tragen
oder mal einen "Cambista" fragen.... kein Scherz, die ziehen sich eine
satte Provison ab und ..... viel Glück.


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 Betreff des Beitrags: Re: ....m.E. etwas naiv gefragt
BeitragVerfasst: 30 Jul 2007 10:08 
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Registriert: 08 Sep 2006 23:43
Beiträge: 444
Wohnort: mal da Ö - mal dort BRA
@swisscriss
gib mal im google credit swiss ein und der erste hit der kommt ist der von der credit suisse. Ich spreche leider kein französisch, da habt ihr schweizer den österreichern wirklich was vorraus! Aber danke für die Auskunft!

@all
zuerstmal danke das ihr euch auch den Kopf zerbrecht. Es ist sicher nicht einfach sowas zu machen, obwohl ich mir noch immer sicher bin das es ein System gibt. Vielleicht über Panama? Aber wie transportiere ich das Geld von Brasil nach Panama, ausser in der Unterhose? Also wieder Schwachsinn. Das Geheimnis liegt kleine Summen zu überweisen, aber wie hoch sind die?

@bruno
Wenn du der Bank sagst du willst über ein Nummernkonto Schwarzgeld überweisen, werden sie dir dein Konto sperren. Dann kannst du dir gleich deine EUR 150 000 wieder abholen und nach hause gehen. Wenn ich dir übrigens giftig vorkomme tut es mir leid, wollte einfach nur ordentliche Informationen.

Ich reden von einem Fall wo das Geld auch nur steuerfrei verdient wurde, aber legal erwirtschaftet wurde, also keine Drogen, Waffen oder Menschenhandel, wenn man es aber versucht legal einzubuchen kommt die Brasi Nationalbank und prüft und dabei würde der Steuertrick auffallen. Wenn man also zu illegal operiere lauft man wieder Gefahr das Geld zu verlieren. Wenn man es aber einen Cambista in Auftrag gibt, kann man wahrscheindlich gleich Steuern dafür zahlen, weil der ja wieder davon ausgeht das es sich um schmutziges Geld handelt und man sowieso keine Chance hat das Geld ordentlich zu versteuern und so ausser Landes zu schaffen.



Paz, Justiça e Liberdade


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30 Jul 2007 22:06 
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Registriert: 31 Okt 2006 18:36
Beiträge: 130
Wohnort: strasse
@pocoto

finde jemand der geld zum land rausschaffen will und werdet euch einig.



inter pedes virginum gaudium est juvenum ;-)


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BeitragVerfasst: 30 Jul 2007 22:46 
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Beiträge: 233
hallo,
wenns nicht gerade um 'peanuts' geht, laeuft es folgendermassen: du machst ein reisebuero in br. auf, eine dir vertraute person gruendet eine fluggesellschaft in europa und least ein paar flugzeuge. diese charterst du zu ueberhoehten preisen, die forumsmitglieder freuen sich ueber neue flugverbindungen eur-bra und die ueberschuesse gehen auf dein schweizer nummernkonto. hoert sich im ersten moment vielleicht abgedreht an, aber so wird es in anderen bereichen tatsaechlich gemacht.
gruss didi


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BeitragVerfasst: 30 Jul 2007 23:19 
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Registriert: 07 Dez 2004 03:15
Beiträge: 162
Wohnort: Rio de Janeiro
@pocoto

....der einzigste gangbare weg wäre einen termin mit den gerente zu machen(privatbanking)...anzug und krawatte angezogen...und im pers. gespräch das problem schildern und nicht vergessen das es natürlich eine aufwandsentschädigung gibt.....sollte aber ein min. betrag mit 7 zahlen vor den komma sein....wenn es nicht unbedingt die schweizer sein müssen..die bb (privat) in rio ist auch manchmal flexibel.....generell werden alle auslands transaktionen von der zentralbank erfasst....ergal ob einmal 500.000,00 oder 500 x 1.000,00...die cpf bzw die konto nummer wird auch bei mehreren überweisungen erfasst und ermittelt....


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BeitragVerfasst: 30 Jul 2007 23:23 
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Registriert: 24 Apr 2006 17:31
Beiträge: 959
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Erstens muss mal festgehalten werden dass die ominösen Nummernkonten zwar häufig in Hollywood vorkommen, aber in der CH Bankenrealität praktisch inexistent sind.
Dies hat zwei Gründe: erstens muss auch in der Schweiz der wirtschaftlich Berechtigte an einem Konto schon seit vielen, vielen Jahren aus gesetzlichen Gründen (Geldwäscherei) der Bank bekannt sein. Zweitens muss bei jeder Banküberweisung auf oder von einem CH-Bankkonto der Empfänger namentlich ersichtlich sein. Wenn da über SWIFT was reinkommt ohne Namen und nur mit Kontonummer geht das gleich wieder an die Absenderbank bzw. Korrespondenbank zurück.

@pocoto:
Entweder ist das Geld legal verdient, und das schliesst das Bezahlen der Steuern ein. Wenn Dein Trick legal ist und Du eine andere Anforderung für Transfers ins Ausland (zB Investition, Rückführung von Investition) erfüllst hat auch die Bras. Zentralbank nichts dagegen. Wenn es aber kein Trick sondern ein Beschiss war handelt es sich um Schwarzgeld, ganz egal ob Du es verdient hast indem Du Kruzifixe für Mönche geschnitzt oder mit Koks gedealt hast. Steuern bezahlen macht keinen Spass, besonders nicht in Brasilien, aber sei ein Mann und stehe dafür gerade.

@Neffen:
Wenn Du an das Geld Deines verstorbenen Onkels kommen willst brauchst den Nachweis, dass Du daran wirtschaftlich berechtigt bist, zB Protokoll der Testamentvollstreckung oder sowas ähnliches. Damit kannst Du bzw. Dein Treuhänder/Anwalt in der Schweiz einen Nachforschungsauftrag bei den in Frage kommende Banken starten. Ich habe die genauen Fristen nicht mehr im Kopf, aber nach 5 Jahren könnte das Konto Deines Onkels bereits als sogenanntes 'Nachrichtenloses Vermögen' gelten, so dass die Bank von sich aus begonnen hat diskrete Nachforschungen anzustellen.

BB



Biergarten 27.9.2008 in Belo Horizonte


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