Selbstständigkeit in Deutschland

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon Itacare » Do 24. Sep 2015, 19:54

Vergebliche Mühe, die ist weg. Hat wohl nicht die Antworten bekommen, die ihr in den Kram gepasst hätten.
Was soll's, wir machen's trotzdem gern, hält den Verstand frisch :mrgreen:
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon GatoBahia » Do 24. Sep 2015, 20:38

Itacare hat geschrieben:Vergebliche Mühe, die ist weg. Hat wohl nicht die Antworten bekommen, die ihr in den Kram gepasst hätten.
Was soll's, wir machen's trotzdem gern, hält den Verstand frisch :mrgreen:


Oh, da hätte ich noch was für euch! Wenn ich in DE eine Firma für Katzenfutter gründen würde könnte ich doch einen Brasilianer einstellen? Der könnte dann mein Teilhaber werden oder den Laden später übernehmen, oder liege ich damit falsch [-X

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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon Itacare » Do 24. Sep 2015, 20:59

Wenn Dein brasilianischer Arbeiter auch ne Katze ist, halb so schlimm mit der Einreise, frag Moni, die kennt sich da aus. (wieso ist es für Haustiere eigentlich leichter als für Menschen?)

Nur mit der Gewerbeabmeldung dürfte es schwierig werden... :mrgreen:
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon GatoBahia » Do 24. Sep 2015, 21:11

Itacare hat geschrieben:Wenn Dein brasilianischer Arbeiter auch ne Katze ist, halb so schlimm mit der Einreise, frag Moni, die kennt sich da aus. (wieso ist es für Haustiere eigentlich leichter als für Menschen?)

Nur mit der Gewerbeabmeldung dürfte es schwierig werden... :mrgreen:


Danke, du hast mich mal wieder an meiner empfindlichsten Stelle erwischt! Ich meine wenn ich ein Mensch wäre könnte der Plan dann funktionieren? Danke :!:

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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon Itacare » Do 24. Sep 2015, 21:25

Ja, wenn Du ein Mensch wärst, könntest Du ein Gewerbe anmelden und eine brasilianische Katze einstellen. :mrgreen:
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon Chris87 » Do 24. Sep 2015, 21:28

Theoretisch ja, dein Geschäftspartner könnte auch als Gründungs Investor auftreten und später die Firma von dir abkaufen. Wie das ganze Praktisch realisiert werden kann steht aber auf einem anderen Blatt Papier...

Aber an deiner Stelle würde ich in Hundefutter investieren, lecker Hundefutter mit 30% Miau :twisted: :mrgreen:
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon GatoBahia » Do 24. Sep 2015, 21:33

Itacare hat geschrieben:Ja, wenn Du ein Mensch wärst, könntest Du ein Gewerbe anmelden und eine brasilianische Katze einstellen. :mrgreen:


Ich hätte da auch schon eine passende! Da die aber sowiso mit 'ner Deutschen oder aber besser gesagt mit 'ner deutschstämmigen Brasilianerin verwandt ist kann die hier eh rein und raus spazieren wie es ihr behagt. Das sind die Situationen wo die lieben Mitarbeiter des Ausländeramtes ihren Burn Out kriegen #-o

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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon BrasilJaneiro » Fr 25. Sep 2015, 20:02

Melina hat geschrieben:Hallo Ihr Lieben,

ich bin neu hier und bräuchte eure Hilfe. Ich habe leider noch kein ähnliches Thema gefunden und es wär toll wenn ihr mehr Erfahrung habt.

Zur Situation:
Ich bin Deutsche, mein Freund Brasilianer und wir möchten uns gerne in Deutschland mit einer Import/Export-Firma selbstständig machen. Mein Freund hat bereits eine Firma in den USA und damit Erfahrung. Unser Problem ist jetzt das man für die Gewerbeanmeldung ein Arbeitsvisum braucht, uns das Konsulat aber in Brasilien sagt, man müsste das Gewerbe anmelden und dann mit der Gewerbeanmeldung das Arbeitsvisum beantragen. Beide sagen also sie können nicht machen ohne nicht die Dokumente vollständig zu haben.

Hat jemand Erfahrung mit sowas?

Liebe Grüße,
Melina


Wenn in Brasilien bereits ein Unternehmen existiert, dann ist eine Neugründung in Deutschland nicht nötig. Du kannst ganz legal eine Zweigniederlassung in Deutschland gründen. Auskunft und Hilfen geben die AHK bzw IHK. Vielleicht käme auch ein Joint Venture in Frage, da mit einem kompetenten Partner besser gearbeitet werden kann. Hier mal ein Ausschnitt für die Niederlassung.


Merkmale:
Die Zweigniederlassung ist ein auf Dauer von der Hauptniederlassung räumlich und organisatorisch getrennter, weitgehend verselbständigter Teil eines Unternehmens. Von ihr aus werden wesentliche Geschäfte selbständig erledigt.
Nur Kaufleute und Handelsgesellschaften können eine selbständige Zweigniederlassung errichten. Für nicht ins Handelsregister eingetragene Unternehmen (Kleingewerbetreibende und GbR-Unternehmen) kommt nur die Errichtung einer Betriebsstätte in Betracht (s. hierzu die Ausführungen unter Ziffer 3).

Die Zweigniederlassung ist keine eigene, vom Unternehmen der Hauptniederlassung getrennte juristische Person und grenzt sich so von der Tochtergesellschaft ab. Sie ist rechtlich ein Teil der Hauptniederlassung und ist lediglich in gewisser tatsächlicher Hinsicht verselbständigt. Träger der Rechte und Pflichten der Zweigniederlassung ist allein die Hauptniederlassung. Die Zweigniederlassung tritt aber im Geschäftsverkehr selbständig auf.

Die typischen Merkmale einer Zweigniederlassung in Abgrenzung zur unselbständigen Niederlassung (Betriebsstätte):
Es muss eine räumliche Trennung zur Hauptniederlassung bestehen. Dies schließt allerdings nicht aus, dass sich die Zweigniederlassung in der selben Gemeinde oder dem gleichen Handelsregisterbezirk befindet.
Die Errichtung einer Zweigniederlassung muss auf eine gewisse Dauer angelegt sein.
Sie muss den Unternehmenszielen der Hauptniederlassung dienen, wobei sie aber durchaus größer und wichtiger als diese sein kann.
Die Geschäftstätigkeit ist sachlich dieselbe wie die der Hauptniederlassung und darf sich nicht auf bloße Hilfs- oder Ausführungstätigkeiten beschränken.
Die Zweigniederlassung muss eine gewisse Selbständigkeit in sachlicher und personeller Hinsicht besitzen. In sachlicher Hinsicht muss sie so organisiert sein, dass sie auch bei Wegfall der Hauptniederlassung als eigenes Unternehmen weitergeführt werden kann (i.d.R. Verfügung über eigene Betriebsmittel, gesonderte Buchführung, eigenes Bankkonto). In personeller Hinsicht bedeutet dies, dass sie über einen Leiter mit Handlungsvollmacht oder Prokura verfügen muss, der die mit der Zweigniederlassung verbundenen Geschäfte selbständig abschließen kann.
Firma und Angaben auf Geschäftsbriefen
Da die Zweigniederlassung kein eigenständiges Unternehmen, sondern Bestandteil des Gesamtunternehmens ist, ist der Name der Zweigniederlassung mit der Hauptniederlassung identisch. Der Name kann mit oder ohne Zweigniederlassungszusatz geführt werden. Somit kann zum Beispiel die "Schulz Autoteile GmbH" ihre Zweigniederlassung unter "Schulz Autoteile GmbH" oder unter "Schulz Autoteile GmbH Zweigniederlassung Frankfurt am Main" führen.
Die Zweigniederlassung kann jedoch auch eine von der Hauptniederlassung abweichende Firma führen, wobei dann der Hinweis auf die Zweigniederlassung zwingend erforderlich ist. In der Firma der Zweigniederlassung muss die Firma der Hauptniederlassung grundsätzlich unverändert einschließlich des Rechtsformzusatzes erscheinen. So kann etwa die "Schulz Autoteile GmbH" ihre Zweigniederlassung als "Mayer Fahrzeugteile als Zweigniederlassung der Schulz Autoteile GmbH" nennen. Eine von der Hauptniederlassung abweichende Firma der Zweigniederlassung ist in die Satzung bzw. den Gesellschaftsvertrag der Hauptniederlassung aufzunehmen.

Die Zweigniederlassung einer ausländischen Hauptniederlassung wird in fremder Sprache in das Handelsregister eingetragen; ist sie in nicht entzifferbaren Schriftzeichen gehalten (etwa in kyrillischen oder arabischen Buchstaben), ist sie in Deutschland lesbare Zeichen zu übertragen. Ausländische Rechtsformzusätze können, auch in abgekürzter Form, fortgeführt werden, sofern hierdurch nicht eine Verwechslungsgefahr verbunden ist. Bei Verwechslungsgefahr ist die Rechtsform mit Landesangabe zu nennen (z.B. GmbH nach österreichischem Recht).

Auf Geschäftsbriefen der Zweigniederlassung muss diese die vollständige Firma angeben. Weicht die Firma der Zweigniederlassung von der Firma der Hauptniederlassung ab, ist diese Firma anzugeben. Weiter ist das Register einschließlich der Registernummer anzugeben, in dem die Zweigniederlassung eingetragen ist. Daneben sind die weiteren für die jeweilige Rechtsform vorgeschriebenen Pflichtangaben der inländischen Hauptniederlassung anzugeben.

Auf den Geschäftsbriefen der Zweigniederlassung einer ausländischen Hauptniederlassung sind neben der vollständigen Firma der Zweigniederlassung und des zuständigen Registergerichts einschließlich der Registernummer weiter anzugeben:
Die vollständige ausländische Firma nebst Rechtsformzusatz (sinnvoll ist daneben eine deutschsprachige Erläuterung, z. B. GmbH englischen Rechts).
Der Sitz und das Register der ausländischen Gesellschaft.
Die gesetzlichen Vertreter.
Gewerbeanmeldung und Handelsregistereintragung der Zweigniederlassung einer inländischen Gesellschaft
Die Errichtung und Aufhebung einer Zweigniederlassung setzt einen Beschluss der vertretungsberechtigten Organe der Hauptniederlassung voraus. Die Errichtung einer Zweigniederlassung einer inländischen Gesellschaft oder eines Einzelkaufmanns ist in notariell beglaubigter Form beim Registergericht des Sitzes der Gesellschaft/ des Einzelkaufmanns zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden. Besonderheiten ergeben sich bei Kapitalgesellschaften: Bei der GmbH ist weiter eine beglaubigte Abschrift des Gesellschaftsvertrages und eine Gesellschafterliste sowie die Unterschriften aller Geschäftsführer und der für die Zweigniederlassung vertretungsbefugten Prokuristen beizufügen. Bei der AG muss eine öffentlich beglaubigte Abschrift der Satzung in der z.Z. der Anmeldung gültigen Fassung eingereicht werden.

Zuständig sind für die Anmeldung:
beim Einzelkaufmann dieser selbst oder der Prokurist mit einer öffentlich beglaubigten Vollmacht.
bei den Personengesellschaften die vertretungsberechtigten Gesellschafter bzw. der Prokurist mit Vollmacht.
bei der GmbH die Geschäftsführer.
bei der Aktiengesellschaft die vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder.
Für den Fall, dass eine erschienene Person nicht im eigenen Namen, sondern für eine andere Person handelt, ist eine schriftliche Vollmacht in notariell beglaubigter Form erforderlich. Falls die Unterschrift unter einer Vollmacht von einem ausländischen Notar beglaubigt wird, ist je nach Herkunftsland die Legalisation (oder Apostille) erforderlich. Erstere kann durch das Konsulat der Bundesrepublik Deutschland erteilt werden.
Neben der Handelsregistereintragung ist die gewerbliche Betätigung der Zweigniederlassung gewerberechtlich beim zuständigen Gewerbeamt anzumelden (vgl. hierzu die Ausführungen unter Ziffer 1.2.).

Gewerbeanmeldung und Handelsregistereintragung der Zweigniederlassung einer ausländischen Gesellschaft
Die Errichtung und Aufhebung einer Zweigniederlassung ausländischer Unternehmen erfolgt in notariell beurkundeter Form bei dem für den Sitz der Zweigniederlassung zuständigen Registergericht. Die Anmeldung kann durch den Niederlassungsleiter erfolgen. Sollen mehrere Zweigniederlassungen in Deutschland gegründet werden, so kann ein Handelsregister als Hauptregister für alle Zweigniederlassungen ausgewählt werden. Die Anmeldung hat in deutscher Sprache zu erfolgen. Dokumente sind in beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache einzureichen.

Die Anmeldung zum Handelsregister muss folgende Angaben enthalten:

Zur Muttergesellschaft:
Das Register, bei dem die ausländische Gesellschaft geführt wird und die Registernummer.
Die Rechtsform der ausländischen Gesellschaft.
Wenn die Gesellschaft nicht dem Recht eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum unterliegt, das Recht des Staates, dem die Gesellschaft unterliegt.
Die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer bzw. des Vorstandes und ihre Befugnisse.
Die Firma und der Sitz der Gesellschaft.
Der Unternehmensgegenstand der Zweigniederlassung.
Die Höhe des Stammkapitals/ Grundkapitals der Gesellschaft.
Der Tag des Abschlusses des Gesellschaftsvertrages.
Etwaige Bestimmungen über die Zeitdauer der Gesellschaft.

Zur Zweigniederlassung:
Die Anschrift und der Gegenstand der Zweigniederlassung.
Die Höhe des Geschäftskapitals.
Der Tag des Errichtungsbeschlusses.
Die Personen, die befugt sind, als ständige Vertreter der Zweigniederlassung die Gesellschaft zu vertreten und ihre Befugnisse.
Eine eventuelle Befristung der Gesellschaft.

Anlagen:
Ein Nachweis über das Bestehen der Muttergesellschaft, z.B. durch einen Handelsregisterauszug des Heimatregisters in öffentlich beglaubigter Form nebst deutscher Übersetzung.
Eine öffentlich beglaubigte und übersetzte Kopie des Gesellschaftsvertrages.
Soweit deutsches Recht eine Genehmigung für den Betrieb bzw. den Gegenstand der Gesellschaft vorsieht, ist ein Nachweis über das Vorliegen der Genehmigung beizufügen.
ggf. Nachweis der Bevollmächtigung zum Handeln für Dritte (natürliche und juristische Personen) in öffentlich beglaubigter Form nebst deutscher Übersetzung; bei Geschäftsführern, Vorstand oder Prokurist genügt der Handelsregisterauszug zum Nachweis der Vertretungsmacht.

Darüber hinaus ist die gewerbliche Tätigkeit der Zweigniederlassung ausländischer Unternehmen beim zuständigen Gewerbeamt anzumelden
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon Itacare » Fr 25. Sep 2015, 21:28

Alles klar, BrasilJaneiro.
Fehlt nur noch die Kurzfassung, wie der Brasilianer damit die Aufenthaltserlaubnis erhält. Kannst Du liefern?
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon BrasilJaneiro » So 27. Sep 2015, 15:50

Itacare hat geschrieben:Alles klar, BrasilJaneiro.
Fehlt nur noch die Kurzfassung, wie der Brasilianer damit die Aufenthaltserlaubnis erhält. Kannst Du liefern?


Für was? Ist doch nicht nötig bei einer Zweigniederlassung. Er muss dafür sowieso einen Geschäftsführer bestellen.
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