Selbstständigkeit in Deutschland

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon Itacare » So 27. Sep 2015, 17:59

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Itacare hat geschrieben:Alles klar, BrasilJaneiro.
Fehlt nur noch die Kurzfassung, wie der Brasilianer damit die Aufenthaltserlaubnis erhält. Kannst Du liefern?


Für was? Ist doch nicht nötig bei einer Zweigniederlassung. Er muss dafür sowieso einen Geschäftsführer bestellen.


Man kann eine beliebige Anzahl an Geschäftsführern bestellen. Dies führt aber nicht automatisch zu einer Aufenthaltserlaubnis.
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon jorchinho » So 27. Sep 2015, 18:05

Itacare hat geschrieben:Ja, wenn Du ein Mensch wärst, könntest Du ein Gewerbe anmelden und eine brasilianische Katze einstellen. :mrgreen:

Ich fall gleich vom Sofa vor lachen.....ihr zwei beiden solltet einen eigenen (Katzen)Fred aufmachen......
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon BrasilJaneiro » So 27. Sep 2015, 21:16

Itacare hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:
Itacare hat geschrieben:Alles klar, BrasilJaneiro.
Fehlt nur noch die Kurzfassung, wie der Brasilianer damit die Aufenthaltserlaubnis erhält. Kannst Du liefern?


Für was? Ist doch nicht nötig bei einer Zweigniederlassung. Er muss dafür sowieso einen Geschäftsführer bestellen.


Man kann eine beliebige Anzahl an Geschäftsführern bestellen. Dies führt aber nicht automatisch zu einer Aufenthaltserlaubnis.


Sie ist Deutsche und kann jederzeit ein Gewerbe eröffnen. Er hat ein Gewerbe in den USA. Bisher ist nicht verständlich, ob er das Gewerbe in den USA schließen will und/oder er ein zusätzliches Gewerbe in Deutschland eröffnen möchte. Wenn er die Green Card der USA hat, dann braucht er kein Visum. Amerikaner sind als Kriegssieger und Besatzungsmacht von der Visumspflicht ausgeschlossen.
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon GatoBahia » So 27. Sep 2015, 21:28

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Itacare hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:
Itacare hat geschrieben:Alles klar, BrasilJaneiro.
Fehlt nur noch die Kurzfassung, wie der Brasilianer damit die Aufenthaltserlaubnis erhält. Kannst Du liefern?


Für was? Ist doch nicht nötig bei einer Zweigniederlassung. Er muss dafür sowieso einen Geschäftsführer bestellen.


Man kann eine beliebige Anzahl an Geschäftsführern bestellen. Dies führt aber nicht automatisch zu einer Aufenthaltserlaubnis.


Sie ist Deutsche und kann jederzeit ein Gewerbe eröffnen. Er hat ein Gewerbe in den USA. Bisher ist nicht verständlich, ob er das Gewerbe in den USA schließen will und/oder er ein zusätzliches Gewerbe in Deutschland eröffnen möchte. Wenn er die Green Card der USA hat, dann braucht er kein Visum. Amerikaner sind als Kriegssieger und Besatzungsmacht von der Visumspflicht ausgeschlossen.


Die Green Card begründet nicht die US-Staatsbürgerschaft. Ein Brasilianer mit einer Green Card ist immer noch ein Brasilianer #-o

Gato :mrgreen:

PS: Wenn ich nach Brasilien gehe und die Permanencia erlange ist es doch ähnlich!
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon BrasilJaneiro » Mo 28. Sep 2015, 08:10

GatoBahia hat geschrieben:

Die Green Card begründet nicht die US-Staatsbürgerschaft. Ein Brasilianer mit einer Green Card ist immer noch ein Brasilianer #-o

Gato :mrgreen:

PS: Wenn ich nach Brasilien gehe und die Permanencia erlange ist es doch ähnlich!


War ja auch nur scherzhaft gemeint. :mrgreen: Der Treaderöffner scheint wohl mit der Gewerbeeröffnung zu beschäftigt zu sein, um weitere Details und Fragen zu stellen.
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon Brazil53 » Mo 28. Sep 2015, 08:33

Ein amerikanischer Bürger hat nicht mehr Möglichkeiten in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen, wie ein brasilianischer Staatsbürger. Der Amerikaner ist ein ganz normaler Ausländer in Deutschland ohne Sonderrechte.
Und ohne AE- kein Gewerbe über 50% möglich.
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon BrasilJaneiro » Mo 28. Sep 2015, 18:57

Nicht für alle Ausländer besteht eine Pflicht für eine Aufenthaltsgenehmigung hier gibt es Ausnahmen, wie zum Beispiel für Staatsbürger aus den Mitgliedsstaaten der EU, sie dürfen sich frei ohne Visum in Deutschland bewegen. Daneben benötigen Staatsbürger aus den USA, der Schweiz, Lichtenstein, Island, Schweden und Norwegen ebenfalls kein Visum für die Einreise. Eine Aufenthaltsgenehmigung für Staatsbürger aus den visumsfreien Ländern muss beantragt werden, insofern der Aufenthalt über drei Monate hinaus geht, dies kann jedoch bei der Ausländerbehörde erst nach der Einreise beantragt werden.

Soweit ich es noch in Erinnerung habe, brauchen Staatsbürger aus Israel und Südkorea auch kein Visum. Letzteres könnte sich geändert haben. Ersteres nicht.
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon Itacare » Mo 28. Sep 2015, 22:27

Wenn es so einfach wäre, das Einwanderungsgesetz als Organ einer Kapitalgesellschaft auszuhebeln, gäbe es in D mehr Firmen als Einwohner.
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon GatoBahia » Di 29. Sep 2015, 07:02

Itacare hat geschrieben:Wenn es so einfach wäre, das Einwanderungsgesetz als Organ einer Kapitalgesellschaft auszuhebeln, gäbe es in D mehr Firmen als Einwohner.


Welches Einwanderungsgesetz denn, wäre ja schön wenn wir mal eins hätten :!:
Wenn der deutsche Geschäftspartner seine Firma so gründet das er seinen Bedarf an Fachkräften hier nicht decken kann dann hat er die Möglichkeit einen Brasilianer einzustellen, und wenn es nur als Koch ist. Ob der dann mal Teilhaber wird interessiert den Staat nicht, zumindest solange er Steuern zahlt :shock:

Gato :mrgreen:
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Re: Selbstständigkeit in Deutschland

Beitragvon Brazil53 » Di 29. Sep 2015, 08:03

GatoBahia hat geschrieben:Wenn der deutsche Geschäftspartner seine Firma so gründet das er seinen Bedarf an Fachkräften hier nicht decken kann dann hat er die Möglichkeit einen Brasilianer einzustellen, und wenn es nur als Koch ist. Ob der dann mal Teilhaber wird interessiert den Staat nicht, zumindest solange er Steuern zahlt :shock:

Gato :mrgreen:


Wobei wir wieder bei den Möglichkeiten vom Anfang des Treads für einen Brasilianer hier eine AE zu bekommen. Also da muss der Gewerbebetrieb aber so gewählt werden, dass dort eine in Deutschland anerkannte Fachkraft benötigt wird.
Also einfach einen Koch einzustellen ist nicht möglich, es sei denn er ist ein anerkannter Spezialitätenkoch!
Die Anfangsfrage im Thread war:
Zur Situation:
Ich bin Deutsche, mein Freund Brasilianer und wir möchten uns gerne in Deutschland mit einer Import/Export-Firma selbstständig machen.


Da wäre vielleicht ein Softwarespezialist mit Portugiesischkenntnissen eine Möglichkeit, daran wird in Deutschland bestimmt ein Mangel herrschen. Vielleicht auch ein portugiesisch-sprechender Geschäftsführer oder Exportspezialist...

Übrigens scheint es einfacher zu sein, sich eine Ausbildungsstelle in Deutschland zu suchen... siehe Positivliste vom der Arbeitsagentur...

Ausländische Staatsangehörige können unter bestimmten Voraussetzungen eine Arbeitserlaubnis und ein Visum zur Arbeitsaufnahme in Deutschland erhalten. Für welche Personen- bzw. Berufsgruppen eine Arbeitserlaubnis erteilt werden kann, entnehmen Sie bitte dem Link auf der Webseite „Arbeiten in Deutschland“ ( II


http://www.brasil.diplo.de/contentblob/3916146/Daten/5225457/Merkblatt_Arbeitsvisum.pdf

Der Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt bestimmt sich nach den Regelungen des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG). Der Aufenthalt zum Zwecke der Erwerbstätigkeit setzt grundsätzlich eine Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit (BA) voraus.


Eine Zustimmung setzt grundsätzlich voraus, dass
1.eine Rechtsvorschrift Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt gewährt
2.ein konkretes Arbeitsplatzangebot vorliegt und
3.keine bevorrechtigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für die konkrete Beschäftigung zur Verfügung stehen und die Arbeitsbedingungen mit denen inländischer Beschäftigter vergleichbar sind (Arbeitsmarktprüfung).


https://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mta5/~edisp/l6019022dstbai448108.pdf?_ba.sid=L6019022DSTBAI448111

Ohne die Befähigung für einen Mangelberuf zu haben, sind die Voraussetzungen sehr schlecht...

2.2 Die Erteilung eines Aufenthaltstitels zur Beschäftigung mit Zustimmung der BA für
• Ausländerinnen und Ausländer, die einen definierten Mangelberuf ausüben und deren Gehalt mindestens 52 Prozent der jährlichen Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung beträgt (2015 = 37.752 Euro) [§ 2 Abs. 2 BeschV]


https://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mdk1/~edisp/l6019022dstbai377667.pdf?_ba.sid=L6019022DSTBAI377670

Positivliste gemäß § 6 Absatz 2 Satz 1 Nr. 2 Beschäftigungsverordnung: Zuwanderung in Ausbildungsberufe Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat festgestellt, dass für folgende Berufe die Besetzung offener Stellen mit ausländischen Bewerberinnen oder Bewerbern arbeitsmarkt- und integrationspolitisch unter folgenden Voraussetzungen verantwortbar ist:


Dann folgt die Liste.....

Die Fachkräfteengpassanalyse wird halbjährlich aktualisiert. Die nächste Engpassanalyse wird zum 31. Dezember 2015 veröffentlicht. Eine Anpassung der Positivliste soll aber nur dann erfolgen, wenn zwei aufeinanderfolgende Prüfungen der vorliegenden Informationen für eine Änderung der Liste sprechen.
Zum Anforderungsniveau

Das Anforderungsniveau 2 – Fachkraft - entspricht einer fachlich ausgerichteten Tätigkeit, die eine mindestens zweijährige Berufsausbildung oder vergleichbare Qualifikation voraussetzt.

Dem Anforderungsniveau 3 – Spezialist - werden Berufe zugeordnet, deren Ausübung Spezialkenntnisse und Spezialfertigkeiten erfordern, die üblicherweise eine Meister- oder Technikerausbildung bzw. einen gleichwertigen Fachschul- oder Hochschulabschluss voraussetzen.


Und wenn man dann seine Berufsgruppe auf der Liste findet, dann...

WIE GEHT ES FÜR SIE ALS ARBEITNEHMER WEITER?
Sie haben Ihren Beruf auf der „Liste der Berufe“ gefunden und möchten in Ihrem erlernten Beruf in Deutschland arbeiten. Sie müssen nun feststellen lassen, ob Ihre Ausbildung der einer inländischen qualifizierten Ausbildung entspricht.

Ob dies der Fall ist und wie und wo Sie die Gleichwertigkeitsfeststellung beantragen können, zeigt Ihnen die Seite „Anerkennung in Deutschland“. Sobald die Prüfung abgeschlossen ist und Ihnen die Gleichwertigkeit Ihrer Ausbildung mit einem qualifizierten deutschen Bildungsgang von der zuständigen Stelle bescheinigt worden ist, können Sie unter Vorlage dieser Bescheinigung das Einreisevisum bei der Deutschen Auslandsvertretung in Ihrem Heimatland beantragen.

Sofern Sie bereits in Deutschland leben oder visumsfrei einreisen können, ist für Sie die kommunale Ausländerbehörde zuständig. Es kann allerdings sein, dass zur Feststellung der Gleichwertigkeit Ihres Abschlusses noch vorherige befristete praktische Tätigkeiten im Inland erforderlich sind.

Auch hierfür kann die Bundesagentur für Arbeit eine Zustimmung erteilen (§ 8 BeschV). Voraussetzung ist auch hier die Feststellung der für die Gleichwertigkeitsprüfung zuständigen Stelle.


https://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mta4/~edisp/l6019022dstbai447048.pdf

Interessant finde ich den Anhang dieser Positivliste.

Positivliste - Zuwanderung in Ausbildungsberufe


Dort sind viele Ausbildungsberufe aufgeführt, wo man als Ausländer die Möglichkeit einer Ausbildung hat. Vielleicht ist das die Möglichkeit jungen Brasilianern aus dem dortigen Familien-Umfeld weiter zu helfen....
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