Sicherheit für "Estrangeiros"

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Sicherheit für "Estrangeiros"

Beitragvon tinto » Di 27. Mai 2008, 21:45

@ana_klaus, eben so nicht überall.

Zwar kann man überall Glück und Pech haben. Eine Garantie gibt es nie. Brasilien ist vielleicht mit Südafrika vergleichbar, klar. Bestimmt gibt es da auch sichere Orte. Und auch Toledo oder kleine Orte mögen eher unauffällig sein, was Kriminalität anbelangt.

Natürlich kannst Du auch in der Alpenrepublik 24 Jahre in einen Keller gesperrt werden. Aber wirklich Du? Du musst schon zugeben, dass es beschaulicher ist, in Warendorf oder auch in Berlin nachts um 23:00 Uhr spazieren zu gehen als in Itapoan...oder allen, aber wirklich allen brasilianischen Großstädten, Recife eingeschlossen. Überall in Brasilien gibt es schon Unterschiede zu Deutschland oder der Schweiz: und das sieht man ja auch hinlänglich an den Sicherheitsvorkehrungen an den Häusern, Banken oder Parkpätzen etc. Wo hat man schon in Deutschland Wachpersonal in einer Wohngegend?

....erklär mir doch mal, warum in Brasilien alles vergittert und verrammelt ist.
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Schöne Grüße,
tinto
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Re: Sicherheit für "Estrangeiros"

Beitragvon Lauros » Di 27. Mai 2008, 22:09

Ich sage ja Rosarote Brille ! Manche wollen die Wahrheit nicht sehen! Also Ich könnte in einer Brasilianischen Grossstadt nicht ohne vergitterte Fenster und Türen schlafen in Europa ja . In Europa gehe Ich auch abends joggen in brasilien käme Ich nicht auf die Idee ! Man muss halt immer ein Auge offenhalten ! In Deutschland sind Bankbesuche relativ Ungefährlich (evtl. bekommt man ein Herzinfarkt beim anschauen der Auszüge ) !
In Brasilien ist jede Abhebung eine Gefährdung ! Man kann die Liste beliebig erweitern !
Trotzdem lieben viele hier dieses Land oder ?
Nur wenn mir einer erzählt das es sicher ist , dann weiss er mehr als Ich und die meissten Brasilianer !
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Re: Sicherheit für "Estrangeiros"

Beitragvon dietmar » Di 27. Mai 2008, 22:23

@tinto
Ist es doch gar nicht. Klar ist Rio ein Knast, selbst die Cariocas wollen da nicht leben. Aber das gilt doch nicht fürs ganze Land ...

Also ich laufe lieber hier um 23 Uhr durch die Stadt als in Berlin, das schwöre ich dir. Und wenn ich höre, dass es in Deutschland immer schlimmer wird und meine letzten Erfahrungen von 2001 sind .... Allerdings bin ich auch schon 1992 ungern morgens um vier an der Konstablerwache rumgelaufen ... da war mir der Domplatz in Mainz lieber ....

Ihr redet immer von einem Bruchteil von Brasilien. Müsst ihr das denn immer darauf reduzieren? Und vor allem weil ich jetzt was dazu geschrieben habe, Toledo als die grosse Ausnahme darstellen. Ihr wollt es nicht kapieren. Die gefährlichen Zonen in Rio, São Paulo, Salvador, Recife, Fortaleza, Manaus, die Satellitenstädte um Brasilia herum, etc. - das sind die Ausnahmen.

Es gibt über 5.500 Munizipe in Brasilien - ihr redet von einem Dutzend - das soll Brasilien sein und für allgemeingültig erklärt werden? [-X

Achja, da wo es sicher ist, da wollt ihr ja nicht hin ... da ist es immer zu ruhig und nix los .... (kann man ja hervorragend hier im Forum unter Reisetips nachlesen und dann bei diesen Lokalitäten mal die Statistiken drüberlegen ... aber wer macht das schon ...)

@Lauros
Du joggst auch nicht abends um 10 Uhr über die Zeil ausser es ist Strassenfest. Brasilien ist sicherlich nicht Deutschland, aber in vielen Bereichen gibt es keine grossen Unterschiede. Die meisten Brasilianer leben auch nicht in den "Grossstädten" ... also das ganze ein wenig differenziert betrachten. Ich persönlich will nicht in einer Metropole leben, aber wenn ich diese ausklammere, bleibt SOVIEL LAND übrig, dass die Wahl schon schwerfällt.
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Re: Sicherheit für "Estrangeiros"

Beitragvon Lauros » Di 27. Mai 2008, 22:40

admin hat geschrieben:Du joggst auch nicht abends um 10 Uhr über die Zeil ausser es ist Strassenfest.

Abends um 10.00 Uhr nicht aber um 22.00 Uhr käme Ich auf die Idee! :cool:

Wenn Ich aber immer höre wie gefährlich es abends in Deutschland ob in Frankfurt (jetzt sogar Mainz ) ist dann die frage ob nicht irgendwelche Tatsachen verdreht werden also Ich würde ohne Probleme Nachts durch Frankfurt , Berlin oder Hamburg laufen (wenn das meine Kondition mitmacht ) und bin sicher das mir nichts passieren würde !
Wohne übrigens (wenn Ich in Brasilien bin )in einer nicht so grossen Stadt in Lauros de Feitas :mrgreen: !

PS : Man soll mich nicht falsch verstehen Ich liebe dieses Land aber Ich verschliesse nicht die Augen !
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Re: Sicherheit für "Estrangeiros"

Beitragvon Scala-Bahia » Mi 28. Mai 2008, 01:11

Admin hat geschrieben:@tinto

Es gibt über 5.500 Munizipe in Brasilien - ihr redet von einem Dutzend - das soll Brasilien sein und für allgemeingültig erklärt werden? [-X



es regt mich auch auf. ich habe selber noch keinen brasilianer kennengelernt der die 0,000001 prozent der diebe mag.

sobald du im interior ankommst ist es so:
person 1: aqui nao tem ladraoes
person 2: in die metropole gehe ich nich da ist es unsicher
pers....kannst hier mit geld rumlaufen......mit cellular in der hand....ladrao machen wir mit facao fertig....hier gibt es einen dono.... es wird ein loch gegraben, danach erinnert sich keiner mehr an den.

in brasilien ist es so, dass man bekannt sein muss. sobald man integriert ist passiert einem garnichts. in favelas muss man wenn man bekannt ist halt wissen wie weit man gehen kann. wechselt man die strasse dort, muss man auch sagen können von wem man der freund ist. dass hat mir in in "alto de coquerinhos (gehört zu itapoan )" mal das leben gerettet. "amigo de george barbeiro" itapoan an der orla würde ich als unbedenklich einstufen. man muss halt die regeln befolgen. hier an der nordsee in deutschland ist das anders. das kann kein meinsch bestreiten.
in deutschlands metropolen laufe ich auch mit handy am ohr herum. ich denke hier nicht darüber nach, welchen weg ich als nächstes nehme.

brasil ist ein anderes pflaster. man muss hier in diesem zusammenhang aber nicht darüber diskutieren, welcher bairro in salvador, rio oder fortaleza gefährlicher ist. alle sind es oder nicht. es kommt drauf an wen du kennst und wie du dich verhällst wo man ist. im interior ist es ungefährlicher bis harmlos---wie hier in kleinstädten.

ich muss weg....
bis bald
Zuletzt geändert von Scala-Bahia am Mi 28. Mai 2008, 01:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sicherheit für "Estrangeiros"

Beitragvon mikelo » Mi 28. Mai 2008, 01:22

Scala-Bahia hat geschrieben:
in brasilien ist es so, dass man bekannt sein muss. sobald man integriert ist passiert einem garnichts. in favelas muss man wenn man bekannt ist halt wissen wie weit man gehen kann.


genau so ist es :!:
o sol nasce pra todos; a sombra pra quem merece.

Nur für Bewohner des Kantons Zürich/auch auf dumpfe Trolle anwendbar
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Re: Sicherheit für "Estrangeiros"

Beitragvon bruzundanga » Mi 28. Mai 2008, 02:52

Alles k..cke inklusive takeos arroganzbekämpfender Beitrag.

Jeder Tourist bringt Geld. Der Rest ist einfach Rechnung. Die überaus beindruckende Statistik nach der Die Auslandschulden gegtilgt sind imponiert mir nicht.

Gesunde Länder haben auch die Inlandsschulden im Griff.

Solange dass nicht der Fall ist, ist es diplomatischer den Mund zu halten.

Torcendo para um brasil saudável.

Um zum Thema zurückzukommen:

Die Gefahr, das Ausländer ums Leben kommen ist berechenbar, die eigene kleine Welt ist schon berechnet. Isso é a diferencia.

Männer/Frauen "Gottes" bringt euch ein:

Tomam lá dá cá oder so.


Der Unsinn nimmt übelhand
In einen hohlen Kopf geht viel Wissen (Karl Kraus)
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Re: Sicherheit für "Estrangeiros"

Beitragvon Takeo » Mi 28. Mai 2008, 05:35

Scala-Bahia hat geschrieben:
sobald du im interior ankommst ist es so:
person 1: aqui nao tem ladraoes
person 2: in die metropole gehe ich nich da ist es unsicher
pers....kannst hier mit geld rumlaufen......mit cellular in der hand....ladrao machen wir mit facao fertig....hier gibt es einen dono.... es wird ein loch gegraben, danach erinnert sich keiner mehr an den.


Nee, hier ist's anders:

person1: aqui não têm ladrão
person2: mooooço - têm sim.
person1: a onde?
person2: aquele rapaiz...
person1: qual?
person2: aquele... aquele que... que robó aquela lanchonete...
person1: o furlano?
person2: é
person1: mas esse não conta
person2: porque?
person1: porque não é d'aqui e a policica mandou de volta de onde ele saiú.
person2: e aquele outro? ... que anda com ele
person1: ciclano? ... ah é... mas ele tava com rolo...
person2: então... é que eu tô falando
person1: então têm ou não têm ladrão
person2: sei-lá
person1: antigamente não tinha!
person2: é... antigamente não tinha nem roubo na politica...
person1: e nem no futebol!
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Re: Sicherheit für "Estrangeiros"

Beitragvon Roro » Mi 28. Mai 2008, 12:22

Die deutsch brasilianische Handelskammer in São Paulo hält am Freitag 30.05. einen Vortag über Sicherheitsmassnahmen und Vorkehrungen bei Überfällen, Entführungen etc.
http://www.ahk.org.br/NewsEvento/boletins/27_05_08.html

falls jemand Interesse hat
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Re: Sicherheit für "Estrangeiros"

Beitragvon Tuxaua » Mi 28. Mai 2008, 14:59

Admin hat geschrieben:Ihr redet immer von einem Bruchteil von Brasilien. Müsst ihr das denn immer darauf reduzieren? Und vor allem weil ich jetzt was dazu geschrieben habe, Toledo als die grosse Ausnahme darstellen. Ihr wollt es nicht kapieren. Die gefährlichen Zonen in Rio, São Paulo, Salvador, Recife, Fortaleza, Manaus, die Satellitenstädte um Brasilia herum, etc. - das sind die Ausnahmen.

Es gibt über 5.500 Munizipe in Brasilien - ihr redet von einem Dutzend - das soll Brasilien sein und für allgemeingültig erklärt werden? [-X

Achja, da wo es sicher ist, da wollt ihr ja nicht hin ... da ist es immer zu ruhig und nix los .... (kann man ja hervorragend hier im Forum unter Reisetips nachlesen und dann bei diesen Lokalitäten mal die Statistiken drüberlegen ... aber wer macht das schon ...)

@Lauros
Du joggst auch nicht abends um 10 Uhr über die Zeil ausser es ist Strassenfest. Brasilien ist sicherlich nicht Deutschland, aber in vielen Bereichen gibt es keine grossen Unterschiede. Die meisten Brasilianer leben auch nicht in den "Grossstädten" ... also das ganze ein wenig differenziert betrachten. Ich persönlich will nicht in einer Metropole leben, aber wenn ich diese ausklammere, bleibt SOVIEL LAND übrig, dass die Wahl schon schwerfällt.
Dietmar,
ich habe auch eine pro-brasilianische Einstellung, aber was du schreibst ist auch zu einseitig.

Ich geb mal ein Beispiel.

Der Bundesstaat Amazonas hat eine Fläche von 1,5 Millionen km² mit 3,22 Millionen Einwohnern.
Davon leben 1,65 Millionen in Manaus auf einer Fläche von 11.400km², der "Rest" verteilt sich auf die Fläche, was statistisch rund 1 Einwohner pro km² ergibt (ohne Stadt Manaus). Insofern hast du recht, das es genügend ungefährliche Gebiete gibt.

Aber.

Nicht jeder hat das Glück, in einer "relativ" sicheren Gegend leben zu können, um mit Internetseiten oder ähnlichen relativ Standort-unabhängigen Tätigkeiten sich und seine Familie zu ernähren oder aus den verschiedensten Gründen überhaupt nicht arbeiten zu müssen.
Es gibt Menschen, die ihren Lebensunterhalt durch Arbeit im Angestellten-Verhältnis verdienen, dazu werden wohl auch einige estrangeiros zählen. Leider äußert sich der TE zum Motiv seiner Übersiedlung nach BR nicht.
Nun ist es so, dass sich die potentiellen Arbeitgeber aus nahe liegenden Gründen nicht unbedingt im interior ansiedeln, sodern eher in der Nähe urbaner Gebiete. Das führt zwangsläufig dazu, dass die Kriminalitätsrate in diesen Gebieten steigt. Bezogen auf die Anzahl der Einwohner in diesen Gebieten kann man dann nicht mehr von einer Ausnahme sprechen.


Bevor jetzt jemand daherkommt und sagt: ja, dann arbeite doch bei Petrobras, die haben viele Arbeitsplätze außerhalb der "gefährlichen Ausnahmegebiete".
Meine schwierige Mutter kommt aus Coarí, eine Kleinstadt mit heute rund 60.000 Einwohnern am Rio Solimões.
Seit Petrobras dort zu Gange ist (Gasfeld in Urucu) ist die Kriminalität dort dermaßen gestiegen, das meine SchwieMu nicht mehr zurück will.
Ok, eine gewisse gesteigerte Paranoia ist den Brasilianern schon eigen, nur, woher kommt das wohl?

Ich und meine Familie hatten bisher Glück und haben keine kritische Situation erlebt, halten uns aber bewusst fern von allen zweifelhaften Gegenden/Milieus in Manaus. Aber nur deshalb Manaus als sicher zu bezeichnen würde ich nicht, dazu hört und liest man einfach zu viel negatives.
Kleines Beispiel aus eigener Erfahrung:
Kurz nach unserem Einzug in unser Haus hat uns bei Nacht ein "netter Mensch" meinen 3kg-Hammer und 5 Meter Kabel der Brunnenpumpe geklaut (einfach zwischen Anschluss und Brunnenrohr abgeschnitten).
2 Tage später hatten wir einen Elektrozaun auf unserer 2m hohen Mauer :D

Trotz allem, sich übermäßig den Kopf zerbrechen bringt nichts, das erschwert nur das Leben.
Dann besser in Deutschland bleiben, mit >200 km/h bei Regen über die Autobahn brettern und hoffen, dass die Reifen halten :wink:

Vielleicht helfen dem TE diese Informationen (in Port.) bei der Entscheidung oder bei der Auswahl der Unterkunft.
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