Sicherheit in Rio de Janeiro 2008

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Re: Sicherheit in Rio de Janeiro 2008

Beitragvon supergringo » Di 29. Jul 2008, 00:55

donesteban hat geschrieben:...oder erzählt, was Euch sonst noch Schreckliches widerfahren ist.
Habe ich doch schon - > beitrag97451.html?hilit (12.07., 17:43 Uhr)

Tatorte waren übrigens tagsüber Stadtzentrum von Rio, Olinda (an Carnaval mitten auf dem Festplatz), Salvador (Rio Vermelho), tagsüber Recife (Boa Viagem) und den Typen ohne Kopf fand ich einem Außenbezirk von Rio (Landstraße), keine Favela weit und breit.

In Salvador war ich noch Zeuge von einem Diebstahl, der Täter wurde aber erwischt und übel verprügelt, am nächsten Tag soll er im Knast gestorben ("worden"?) sein. Sonst traf ich nur ab und an Touristen, die um Karten, Geld und Papiere erleichtert wurden.

In Favelas habe ich bestimmte mir von Einwohnern bekannt gemachte Tatorte glüchlicherweise immer um ein paar Stunden verpasst. Entweder war ich zu früh oder zu spät, was in beiden Fällen ganz sicher die bessere Lösung war.

Ach so, in Natal kam ich noch in eine Banden-Schießerei und musste mich im Haus (bzw. in der Wohnung) meiner Freundin verschanzen.

Und aus Angst und Vorsicht wurde mir mehrmals nachts eine Heimfahrt mit dem Omnibus untersagt. Viel zu gefährlich und einfach reine Glücksache. Gerade die Strecke Recreio-Barra da Tijuca, aber auch über die Avenida Brasil.

Die Gastro-Mafia hatte ich auch schon mal in meinem Hotelzimmer zu Besuch, weil ich die getürkte Rechnung (keine Boate oder sonst wie Rotlicht) nicht bezahlen konnte, man verhielt sich aber relativ gnädig.

Rio de Janeiro ist trotzdem eine Reise wert - sofern man sich bewusst ist, dass das auch schief gehen kann. Statistisch gesehen, wird es den Touristen aber wohl mit gleicher Wahrscheinlichkeit treffen, wie einen Flugzeugabsturz.

Der Empfehlung, nur drei (vielleicht auch vier) Tage in Rio de Janeiro zu bleiben, kann ich mich aber im Falle von Normalo-Touriprogramm-Interessierten anschließen.

Überfallen wurde ich noch nicht. Natürlich: Toi, Toi, Toi. Das liegt aber auch an einem ausgeprägten Instinkt, ich glaube, dass ich einem geplanten Übergriff aufgrund gewisser Verhaltensweisen zwei, drei Mal entgangen bin. Hinzu kommen Körpergröße, breites Kreuz, südländischer Typ, Kleidungs"stil" und ein sicherer Blick. Aber ich würde nie auf die Idee kommen, mir nicht bewußt zu sein, dass da eben auch einge gehörige Portion Glück mitschwingt.

Am schimmeligen Strand von Olinda haben mir mal ein paar Jungs erklärt, was in ihrem Kopf abgeht, wenn sie nur genügend Klebstoff durch Nase oder in den Mund einatmen. Mann o mann, da sollte man nicht in der Nähe sein, wenn sie eine Waffe tragen. Es waren natürlich alles Traficantes, einer brüstete sich, schon sieben Menschenleben ein Ende bereitet zu haben, er war 20 oder 21. Ob er der Rekordhalter in der lustigen Runde war, weiß ich nicht, die anderen grinsten, aber schwiegen. Wie gesagt, das war am Strand, am hellichten Tag, später sah ich die Jungs (und unzählbar viele weitere, die schnüffelten) unter den Carnavalsgästen.

Wenig später wurde dann auch promt ein Junge totgeschlagen, oben hab ich ihn bereits erwähnt.

Zur Relativierung muss ich aber auch erzählen, dass ich mehrmals in die Verlegenheit kam, nachts mitten auf der Straße einen 100er zu wechseln (je nach Kurs 30 bis heute ca. 40 Euro). Einmal wusste ich keinen anderen Rat und fragte einen Traficante, ein anders mal ne Puta und ein drittes Mal war endlich mal ein "Barbesitzer" (mobile Strandbaracke) bereit, mir bei meinem Problem zu helfen und kein anderes zu kriegen. Allerdings war ich dabei stets in Begleitung von lokalen "Größen" der weiblichen Rotlichtwelt, die auch eine gewisse Schutzfunktion ausüben, wenn sie das wollen (zumindest bei Traficantes, Dieben, Abzockern).
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Re: Sicherheit in Rio de Janeiro 2008

Beitragvon donesteban » Di 29. Jul 2008, 08:31

Iss klar, SG. Nehmen wir Dich einfach mal aus der Statistik heraus. Und damit es gerecht bleibt, mich auch. Also ist jetzt alles null gestellt. OK?
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Re: Sicherheit in Rio de Janeiro 2008

Beitragvon supergringo » Di 29. Jul 2008, 10:35

donesteban hat geschrieben:Iss klar, SG. Nehmen wir Dich einfach mal aus der Statistik heraus. Und damit es gerecht bleibt, mich auch. Also ist jetzt alles null gestellt. OK?
Klingt ja auf den ersten Augenblick nach einem fairen Angebot, aber bei nährerer Betrachtungsweise sehe ich für eine Eliminierung unserer beiden Erfahrungen keinen vernünftigen Grund. Du sagst, Brasilien sei entlang der Touristentrampelpfade nicht sonderlich gefährlich, ich beweise grad das Gegenteil. Jedenfalls war es eine nachhaltige Erfahrung zuzugucken, wie einem Menschen aus ein, zwei Meter Entfernung das Hirn aus dem Kopf geschossen wird. Glücklicherweise hatte ich einen bessere Position als andere Passanten, die mit seinem Blut und Teilen des Gehirns besudelt wurden. Trotzdem wars kein schöner Anblick ... war aber natürlich meine Schuld, dass ich mich als Tourist zur Mittagszeit im Geschäftszentrum von Rio bewegte ...

Ich erinnere zudem an die User tinto und an brasilmen, die einschneidende Erlebnisse in Boa Viagem machten. Der eine beobachtete eine Liquidierung, der andere wurde überfallen und beschossen, seine Freundin kriegte eine Kugel ab, er selbst hatte riesengroßes Glück. Und scala-bahia hat auf Youtube mehrere Filmchen aus dem Privatarchiv veröffentlicht, die Überfälle in Salvador zeigen. Sollen wir diese Erfahrungen auch alle aus der Statistik nehmen?
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Re: Sicherheit in Rio de Janeiro 2008

Beitragvon cacao » Di 29. Jul 2008, 11:00

Hallo StefanieX
ich finde Deine Bedenken durchaus angemessen, es ist jedoch trotzdem hilfreich sich von den Ängsten zu lösen, um den Urlaub geniessen zu können, es kann durchaus sein, dass Du alles als friedlich erlebst und dich über die Horrorgeschichten wunderst. Dass ganze Strandabschnitte geplündert werden, ist eher die Ausnahme, kommt selten vor. Brasilianer nehmen jedoch nur das nötigste an den Strand mit. In Rio würde ich die einschlägigen von Prostituierten bevölkerten Strände meiden, z.B. gegenüber dem Othon Palace Hotel, bzw. nördlich des Copacabana Palace Hotel, schon deshalb weil man da in der Regel abgezockt wird, also eher einen Strand an dem sich Durchschnittsfamilien aufhalten. Ich wurde an solchen Stränden noch nie ausgeraubt, kann jedoch passieren.
Sao Paulo ist zwar von der Statistik her nicht sicherer wie Rio, allerdings ist die Kriminalität nicht so auf den Touristen fixiert wie an der Copacabana, Sao Paulo gibt für den Touristen einfach nicht viel her - kein Strand...Obwohl ich von meinem Äußeren her keine Ähnlichkeit zu Brasilianern habe fühle ich mich in Sao Paulo völlig unauffällig, werde sogar in der Regel portugiesisch angesprochen.

Aussagen wie "es kann überall auf der Welt was passieren" finde ich auch etwas deplaziert und völlig überflüssig, das weiß schließlich jeder Idiot.

In Rio würde ich nicht bei Dunkelheit an der Strandseite der Copacabana spazieren gehen, ich würde mal sagen da wird täglich ein Tourist ausgeraubt, selbst wenn noch viele Leute unterwegs sind, Hilfe von Passanten ist nur selten zu erwarten.
Ich bin schon viel in der Welt herumgereist, ausgeraubt und angegriffen wurde ich bisher fast ausschließlich in Rio und zwar mehrfach. Hatte aber auch schon sehr friedliche Urlaubstage in dieser Stadt.

Wenn Du einen zuverlässigen Taxifahrer in Rio findest würde ich öfter auf diesen zurückgreifen, gerade in Rio gibt es da so einige Abzocker.

Mit dem Stadtbus in Rio unterwegs zu sein ist ohne Portugiesischkenntnisse sowieso schwierig, einige Busse fahren auch durch Favelas und Fahrgäste werden immer wieder ausgeraubt. Um als Geisel genommen zu werden, muss man wirklich Pech haben, kenne niemanden persönlich dem sowas schon passiert ist.

Grüsse cacao
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Re: Sicherheit in Rio de Janeiro 2008

Beitragvon StephanieX » Di 29. Jul 2008, 16:00

supergringo hat geschrieben:
donesteban hat geschrieben:Iss klar, SG. Nehmen wir Dich einfach mal aus der Statistik heraus. Und damit es gerecht bleibt, mich auch. Also ist jetzt alles null gestellt. OK?
Klingt ja auf den ersten Augenblick nach einem fairen Angebot, aber bei nährerer Betrachtungsweise sehe ich für eine Eliminierung unserer beiden Erfahrungen keinen vernünftigen Grund. Du sagst, Brasilien sei entlang der Touristentrampelpfade nicht sonderlich gefährlich, ich beweise grad das Gegenteil. Jedenfalls war es eine nachhaltige Erfahrung zuzugucken, wie einem Menschen aus ein, zwei Meter Entfernung das Hirn aus dem Kopf geschossen wird. Glücklicherweise hatte ich einen bessere Position als andere Passanten, die mit seinem Blut und Teilen des Gehirns besudelt wurden. Trotzdem wars kein schöner Anblick ... war aber natürlich meine Schuld, dass ich mich als Tourist zur Mittagszeit im Geschäftszentrum von Rio bewegte ...

Ich erinnere zudem an die User tinto und an brasilmen, die einschneidende Erlebnisse in Boa Viagem machten. Der eine beobachtete eine Liquidierung, der andere wurde überfallen und beschossen, seine Freundin kriegte eine Kugel ab, er selbst hatte riesengroßes Glück. Und scala-bahia hat auf Youtube mehrere Filmchen aus dem Privatarchiv veröffentlicht, die Überfälle in Salvador zeigen. Sollen wir diese Erfahrungen auch alle aus der Statistik nehmen?


Die Brutalität mancher Verbrechen finde ich das Erschreckende. Mit einem "bloßen" Überfall kann ich (weiter-)leben.
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Re: Sicherheit in Rio de Janeiro 2008

Beitragvon StephanieX » Di 29. Jul 2008, 16:02

cacao hat geschrieben:Hallo StefanieX
ich finde Deine Bedenken durchaus angemessen, es ist jedoch trotzdem hilfreich sich von den Ängsten zu lösen, um den Urlaub geniessen zu können, es kann durchaus sein, dass Du alles als friedlich erlebst und dich über die Horrorgeschichten wunderst. Dass ganze Strandabschnitte geplündert werden, ist eher die Ausnahme, kommt selten vor. Brasilianer nehmen jedoch nur das nötigste an den Strand mit. In Rio würde ich die einschlägigen von Prostituierten bevölkerten Strände meiden, z.B. gegenüber dem Othon Palace Hotel, bzw. nördlich des Copacabana Palace Hotel, schon deshalb weil man da in der Regel abgezockt wird, also eher einen Strand an dem sich Durchschnittsfamilien aufhalten. Ich wurde an solchen Stränden noch nie ausgeraubt, kann jedoch passieren.
Sao Paulo ist zwar von der Statistik her nicht sicherer wie Rio, allerdings ist die Kriminalität nicht so auf den Touristen fixiert wie an der Copacabana, Sao Paulo gibt für den Touristen einfach nicht viel her - kein Strand...Obwohl ich von meinem Äußeren her keine Ähnlichkeit zu Brasilianern habe fühle ich mich in Sao Paulo völlig unauffällig, werde sogar in der Regel portugiesisch angesprochen.

Aussagen wie "es kann überall auf der Welt was passieren" finde ich auch etwas deplaziert und völlig überflüssig, das weiß schließlich jeder Idiot.

In Rio würde ich nicht bei Dunkelheit an der Strandseite der Copacabana spazieren gehen, ich würde mal sagen da wird täglich ein Tourist ausgeraubt, selbst wenn noch viele Leute unterwegs sind, Hilfe von Passanten ist nur selten zu erwarten.
Ich bin schon viel in der Welt herumgereist, ausgeraubt und angegriffen wurde ich bisher fast ausschließlich in Rio und zwar mehrfach. Hatte aber auch schon sehr friedliche Urlaubstage in dieser Stadt.

Wenn Du einen zuverlässigen Taxifahrer in Rio findest würde ich öfter auf diesen zurückgreifen, gerade in Rio gibt es da so einige Abzocker.

Mit dem Stadtbus in Rio unterwegs zu sein ist ohne Portugiesischkenntnisse sowieso schwierig, einige Busse fahren auch durch Favelas und Fahrgäste werden immer wieder ausgeraubt. Um als Geisel genommen zu werden, muss man wirklich Pech haben, kenne niemanden persönlich dem sowas schon passiert ist.

Grüsse cacao


Hältst du Ipanema für einen Kick sicherer als die Copacabana? Freunde von mir, die bereits in Brasilien waren - diejenigen, die an der Copacabana vergleichsweise harmlos überfallen wurden -, sagten mir dies zumindest. Sie sagten, Ipanema sei "gehobener". Ist deine Einschätzung dieselbe?

Dasselbe, was du schreibst, habe ich mir über Sao Paulo auch gedacht. Man fällt als Tourist nicht so oft. Da meine Reise in Sao Paulo beginnt, ist das zwar schon irgendwie "heftig"..., aber ich habe im letzten Jahr in Argentinien ein Paar aus Sao Paulo kennen gelernt. Somit hätte ich eine Anlaufstelle.
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Re: Sicherheit in Rio de Janeiro 2008

Beitragvon StephanieX » Di 29. Jul 2008, 16:08

donesteban hat geschrieben:
StephanieX hat geschrieben:...Falls ich das mulmige Gefühl tatsächlich nicht loswerden sollte, wähle ich ein anderes Ziel.
...Oder fliege z.B. nach Recife und dann gleich weiter nach Porto de Galinhas oder Joao Pessoa oder lass Dir andere, ruhige und sichere Ziele empfehlen. Vielleicht zwei, drei Tage Rio mit dem normalen Touristenprogramm. Notfalls organisiert und dann eben etwas abseits der großen Städte am Strand abhängen. Eine Bundeshauptstadt wie Joao Pessoa hat den Vorteil, dass Du zum Einen in einer Großstadt (wenn auch provinziell und mit Rio sicher nicht vergleichbar) bist und zum Anderen einen schönen, relativ sauberen Strand hast und Dir wegen Sicherheit keine Sorgen machen musst.

...Brasilien ist sooooo groß und es gibt für alles und jeden etwas. Außerhalb der Metropolen ist Brasilien wirklich nicht gefährlich. Muss es denn Rio oder sogar Sao Paulo sein? Also letzteres würde ich nur geschäftlich anfliegen ;-)


Ich starte zwar in Sao Paulo..., aber wie ich oben schrieb, sehe ich den Vorteil darin, dass man als Tourist nicht so auffällt. Für danach habe ich mir genau das überlegt, was du schreibst: Ich werde zunächst mal an kleinere Orte fahren, vielleicht in den Süden. Rio mache ich dann zum Schluss, wenn ich mich schon an Brasilien "gewöhnt" habe. :-)
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Re: Sicherheit in Rio de Janeiro 2008

Beitragvon cacao » Di 29. Jul 2008, 16:31

StephanieX hat geschrieben:Hältst du Ipanema für einen Kick sicherer als die Copacabana? Freunde von mir, die bereits in Brasilien waren - diejenigen, die an der Copacabana vergleichsweise harmlos überfallen wurden -, sagten mir dies zumindest. Sie sagten, Ipanema sei "gehobener". Ist deine Einschätzung dieselbe?

Dasselbe, was du schreibst, habe ich mir über Sao Paulo auch gedacht. Man fällt als Tourist nicht so oft. Da meine Reise in Sao Paulo beginnt, ist das zwar schon irgendwie "heftig"..., aber ich habe im letzten Jahr in Argentinien ein Paar aus Sao Paulo kennen gelernt. Somit hätte ich eine Anlaufstelle


Ja sehe ich auch so, Ipanema ist etwas ruhiger, weniger ausländische Touristen und genauso schön.
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