supergringo hat geschrieben:
Takeo hat geschrieben:
Wenn man in São Paulo lebt, und sich einfach ab und zu mal daran erinnert, dass man überfallen werden könnte, und sich demenstsprechen etwas umsichtiger verhält, also sich ab und zu mal umschaut, ob man eventuell beobachtet oder verfolgt werden könnte, sich normal und nicht total auffällig verhällt, also nicht mit dem überfülltem Louis Vuitton Portemonnaie wedelt und sich an relativ normalen Plätzen aufhält, dann passiert in der Regel nichts!
Das sind doch Theorien aus Kleve und/oder einem Landei! Mit Sao Paulo hat das nichts zu tun.
Nein Supergringo!
So funktioniert Brasilien. Man kann sich in der Menge verstecken, wenn es denn zur Sicherheit notwendig ist. Oder man kann sich fuer einen Ueberfall "prostituieren". Das ist genau das was Takeo beschrieben hat.
Hier in Mitten der Pampa in Bagé oder auch etwas weiter noerdlich in Santa Maria, wo wir wohnen, kann ich mich ziemlich unbehelligt bewegen, denn die Kriminalitaet ist relativ gering und ich falle wegen meines Äusseren (1,85, blond) nicht weiter auf.
In SP muss man sich dann schon eine andere Strategie zurechtlegen, um nicht aufzufallen und dazu gehoert auch vorrauszuplanen, dass man nicht zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort ist. Leider gibt´s dafür keine Faustformel, das ist sowas wie ein Gefühl, das man nach und nach entwickeln muss.
Bei bestimmt 20 Aufenthalten - auch über längere Zeit - in SP ist mir noch nie etwas passiert, offensichtlich hat mir meine Intuition bisher weitergeholfen. Wahrscheinlich war aber auch viel Glück dabei und die richtigen Freunde haben mir die richtigen Tips gegeben.
Andere Mitglieder des Forums haben da schon andere Erfahrungen gemacht, und einer - nämlich Bagi - ist, wie wir alle wissen, total von der Bildfläche verschwunden.
Aber ich glaube das ganze wurde hier schon xmal geschrieben und daher stoppe ich mal hier mit meinem Post....
...SWK!