So arbeiten Brasilianer

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Timao » Fr 6. Feb 2009, 17:16

Boris hat geschrieben:
Takeo hat geschrieben:Fredi, Deine Schwägerin ist "funcionaria pública' und damit wie die überwiegende Mehrheit der 'funcionários públicos' ziemlich überbezahlt... kein Wunder, dass sie gerne über ihre Arbeit spricht! Männlein hat das schon richtig gesehen: auch in Brasilien muss man für seine Kohle arbeiten, und zwar mehr, viel mehr als in Europa. Ich würde bei meinem Job in Europa das dreifache verdienen. Ausserdem hören wir immer wieder von Kollegen aus dem Ausland (Deutschland/Schweiz): wir in Brasilien arbeiten mehr, länger und vorallendingen mit HÖHERER Qualität - zumindest in unserem persönlichen Falle!!! Wichtig für Fredi ist aber, dass er AUF GAR KEINEN FALL, die Arbeitsbedingungen von 'funcionários públicos' als den brasilianischen Standard ansehen soll!!!


Ich kenne Leute, die bei der Petrobras arbeiten und einige Selbständige.
Es ist schon nicht so, dass die Brasis mehr als die CH/D arbeiten; insbesondere ist das Arbeitsklima relaxtert. Die funcionários públicos sind bestimmt eine eigene Species.
Auch muss man bei der Qualität ab und zu doch gewisse Abstriche machen; dies ist ja gerade unser Vorteil, dass wir neben der Produktivität qualitativ besser arbeiten.


Bei meinen SEHR stressigen aber anspruchsvollen job in BR wuerde ich sicherlich gerne mal so fuer 3 Monate als funcionario publico arbeiten.
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon nyabarongo » Fr 6. Feb 2009, 17:35

Kenne einen Richter, bzw. er ist gar kein richtiger Richter, bereitet nur Prozesse vor und nach und arbeitet dem echten Richter zu, er verdient ca. 12000 R$ (Stand2003) und hat keinen sehr stressigen Job.

Neidisch ?

Ich nicht, denn in BR arbeite ich gar nicht, freue mich am besser werdenden Wechselkurs und geniese das Leben, solange ich noch kann.
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Severino » Fr 6. Feb 2009, 19:55

Tja, da sind nun auch ein paar Beispiele aus der oberen Ecke genannt worden. Aber man sollte nicht vergessen, dass das durchschnittliche Haushaltseinkommen bei ca. 1.200 R$ im Monat liegt. Wie gesagt: Pro Haushalt. Und da arbeiten eben auch mehrere und viele eben nur für 1 bis 2 salarios. Und das ist die Mehrheit.
Klar verdienen Universitätsabgänger mehr. Aber zunächst musst Du ja die Faculdade auch bezahlen können.
Und dass Deutsche oder Schweizer mehr, härter oder qualitativ besser arbeiten ist ein Klischee, dass sich seit Jahren hartnäckig hält. Ebenso, wie dass die Brasilianer eben nur gaaaanz laaaangsaaaam arbeiten. Nehmen wir z.B. einen Maurer. Hier in Brasilien macht der auch bei 35 Grad im Schatten seinen Job in der prallen Sonne und bekommt dafür umgerechnet etwa 2 Euro die Stunde. Maschinen hat er auch keine, im Gegensatz zu seinem deutschen Kollegen...
Und was hier in den öffentlichen Ämtern bezahlt wird, das ist nunmal schlichtwegs eine Frechheit. Was eben fehlt ist eine brauchbare Berufsausbildung. Hier in Anápolis gibt es das Industriegebiet DAIA. Dort suchen die Firmen händeringend qualifizierte Arbeitskräfte. Finden sie aber kaum. Dafür geben pro Tag mindestens 1.000 Hilfsarbeiter einen Lebenslauf ab. Und viele Ausländer denken, wenn ich mit meiner deutschen Ausbildung nach Brasilien gehe, dann finde ich ruckzuck einen Job. Das ist falsch. Denn zunächst musst Du deine Ausbildung in Brasilien Mal anerkennen lassen, denn sonst stehts Du in der Reihe ganz hinten....
paz e amor
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon donesteban » Fr 6. Feb 2009, 20:22

Severino hat geschrieben:Und was hier in den öffentlichen Ämtern bezahlt wird, das ist nunmal schlichtwegs eine Frechheit.
Nicht der Lohn ist die Frechheit. Die Arbeit die abgeliefert wird ist der Skandal. Schlichtweg unbegreiflich.
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Itacare » Fr 6. Feb 2009, 22:59

donesteban hat geschrieben:
Severino hat geschrieben:Und was hier in den öffentlichen Ämtern bezahlt wird, das ist nunmal schlichtwegs eine Frechheit.
Nicht der Lohn ist die Frechheit. Die Arbeit die abgeliefert wird ist der Skandal. Schlichtweg unbegreiflich.


Bekommen die Schweigegelder oder dient das zur Immunisierung gegen Korruption?
Die genannten Gehälter sind der schwer arbeitenden Bevölkerung gegenüber ein Hohn. Die müssen das von ihrem kargen Salär in Form von Steuern auch noch bezahlen!
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Takeo » Sa 7. Feb 2009, 02:31

Timao hat geschrieben:
Boris hat geschrieben:
Takeo hat geschrieben:Fredi, Deine Schwägerin ist "funcionaria pública' und damit wie die überwiegende Mehrheit der 'funcionários públicos' ziemlich überbezahlt... kein Wunder, dass sie gerne über ihre Arbeit spricht! Männlein hat das schon richtig gesehen: auch in Brasilien muss man für seine Kohle arbeiten, und zwar mehr, viel mehr als in Europa. Ich würde bei meinem Job in Europa das dreifache verdienen. Ausserdem hören wir immer wieder von Kollegen aus dem Ausland (Deutschland/Schweiz): wir in Brasilien arbeiten mehr, länger und vorallendingen mit HÖHERER Qualität - zumindest in unserem persönlichen Falle!!! Wichtig für Fredi ist aber, dass er AUF GAR KEINEN FALL, die Arbeitsbedingungen von 'funcionários públicos' als den brasilianischen Standard ansehen soll!!!


Ich kenne Leute, die bei der Petrobras arbeiten und einige Selbständige.
Es ist schon nicht so, dass die Brasis mehr als die CH/D arbeiten; insbesondere ist das Arbeitsklima relaxtert. Die funcionários públicos sind bestimmt eine eigene Species.
Auch muss man bei der Qualität ab und zu doch gewisse Abstriche machen; dies ist ja gerade unser Vorteil, dass wir neben der Produktivität qualitativ besser arbeiten.


Bei meinen SEHR stressigen aber anspruchsvollen job in BR wuerde ich sicherlich gerne mal so fuer 3 Monate als funcionario publico arbeiten.


... oder in Europa! Es ist schon eine Ohrfeige, wenn ich an viele Arbeitskollegen denke, Brasilianer (keine Brasis!), deren Qualität in keinster Weise mehr überboten werden kann, und wo auch ich manchmal staunen muss, was Leute mit in ihrer knappen Zeit noch für excelente Resultados abliefern. Wir kriegen es doch ständig zu hören: Brasilien liefert Top-Qualität! Aber wenn man natürlich nur Augen für irgendwelche Carioca-Favelados hat, sieht man das natürlich nicht -> Ich wollte auch nur mal verdeutlichen, dass nicht ganz Brasilien nur aus Low-Performancern besteht! Auch relaxteres Arbeitsklima ist wohl ein Scherz: man kann von Brasilianern schon ziemlich deutliche Worte (bzw. in diesem Falle: Nuancen) heraushören, dafür muss man aber mindestens genug portugiesisch können... und das Arbeitsklima ist auch nur dann "relaxt", wenn man ziemlich gut funktioniert!!!
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Männlein » Sa 7. Feb 2009, 08:43

Itacare hat geschrieben:
donesteban hat geschrieben:
Severino hat geschrieben:Und was hier in den öffentlichen Ämtern bezahlt wird, das ist nunmal schlichtwegs eine Frechheit.
Nicht der Lohn ist die Frechheit. Die Arbeit die abgeliefert wird ist der Skandal. Schlichtweg unbegreiflich.


Bekommen die Schweigegelder oder dient das zur Immunisierung gegen Korruption?
Die genannten Gehälter sind der schwer arbeitenden Bevölkerung gegenüber ein Hohn. Die müssen das von ihrem kargen Salär in Form von Steuern auch noch bezahlen!


Hallo

Und nicht nur die Gehälter sind es die ein Hohn darstellen . Nein auch bei den Urlaubstagen liegen sie an der Spitze gegenüber jedem anderen Arbeitnehmer hier . Wenn hier der Feiertag der hl . Banane gefeiert wird die Functionare publico feiern den gnadenlos mit . Da sind die hart gegen sich selbst .
Weihnachtsferien , Karneval , Osterferien, alles zusätzliche freie Tage je nachdem bei welcher Behörde der Functionare beschäftigt ist . Ja und das wichtigste habe ich vergessen die Kranktage die ja auch jedes Jahr gefeiert werden müssen .
Da hingegen sieht die Welt des Maurers des Autoschlossers des Bäckers des Zuckerrohrarbeiters usw recht trist aus . Ich habe mich oftmals gefragt ob die sich nicht verarscht vorkommen .

Bis denne und neulich
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon BrasilJaneiro » Sa 7. Feb 2009, 08:52

Severino hat geschrieben:Tja, da sind nun auch ein paar Beispiele aus der oberen Ecke genannt worden. Aber man sollte nicht vergessen, dass das durchschnittliche Haushaltseinkommen bei ca. 1.200 R$ im Monat liegt. Wie gesagt: Pro Haushalt. Und da arbeiten eben auch mehrere und viele eben nur für 1 bis 2 salarios. Und das ist die Mehrheit.
Klar verdienen Universitätsabgänger mehr. Aber zunächst musst Du ja die Faculdade auch bezahlen können.
Und dass Deutsche oder Schweizer mehr, härter oder qualitativ besser arbeiten ist ein Klischee, dass sich seit Jahren hartnäckig hält. Ebenso, wie dass die Brasilianer eben nur gaaaanz laaaangsaaaam arbeiten. Nehmen wir z.B. einen Maurer. Hier in Brasilien macht der auch bei 35 Grad im Schatten seinen Job in der prallen Sonne und bekommt dafür umgerechnet etwa 2 Euro die Stunde. Maschinen hat er auch keine, im Gegensatz zu seinem deutschen Kollegen...
Und was hier in den öffentlichen Ämtern bezahlt wird, das ist nunmal schlichtwegs eine Frechheit. Was eben fehlt ist eine brauchbare Berufsausbildung. Hier in Anápolis gibt es das Industriegebiet DAIA. Dort suchen die Firmen händeringend qualifizierte Arbeitskräfte. Finden sie aber kaum. Dafür geben pro Tag mindestens 1.000 Hilfsarbeiter einen Lebenslauf ab. Und viele Ausländer denken, wenn ich mit meiner deutschen Ausbildung nach Brasilien gehe, dann finde ich ruckzuck einen Job. Das ist falsch. Denn zunächst musst Du deine Ausbildung in Brasilien Mal anerkennen lassen, denn sonst stehts Du in der Reihe ganz hinten....


Selbst bei 1200 R$ Einkommen und 500 R$ Einkommen der Frau leben die Brasilianer besser als ihre Genossen in Deutschland. Wenn die "weissen Brasilianer" arbeiten koennten, dann haetten sie nicht die Neger versklavt. Vielleicht arbeiten Deutsche und Schweizer besser, wegen der Ausbildung und das technische Know-how. Aber das legt sich bald, da diese Spezi lieber das Leben geniessen will und bald merkt, dass man in Brasilien viel improvisieren muss und nicht alles so einfach geht, wie in Deutschland, Schweiz oder Oesterreich.
Also die Firmen, die ich kenne, die haenderingend Fachkraefte suchen, wuerden sofort Deutsche einstellen, wenn sie es koennten und wenn diese sich wenigsten sprachlich vorbereitet haetten. Wie will denn einer, der fuer die Produktion zustaendig ist oder Qualitaetsmanager ist, mit dem Personal kommunizieren. Die Sprache oeffnet alles.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon BrasilJaneiro » Sa 7. Feb 2009, 08:57

Männlein hat geschrieben:
Itacare hat geschrieben:
donesteban hat geschrieben:
Severino hat geschrieben:Und was hier in den öffentlichen Ämtern bezahlt wird, das ist nunmal schlichtwegs eine Frechheit.
Nicht der Lohn ist die Frechheit. Die Arbeit die abgeliefert wird ist der Skandal. Schlichtweg unbegreiflich.


Bekommen die Schweigegelder oder dient das zur Immunisierung gegen Korruption?
Die genannten Gehälter sind der schwer arbeitenden Bevölkerung gegenüber ein Hohn. Die müssen das von ihrem kargen Salär in Form von Steuern auch noch bezahlen!


Hallo

Und nicht nur die Gehälter sind es die ein Hohn darstellen . Nein auch bei den Urlaubstagen liegen sie an der Spitze gegenüber jedem anderen Arbeitnehmer hier . Wenn hier der Feiertag der hl . Banane gefeiert wird die Functionare publico feiern den gnadenlos mit . Da sind die hart gegen sich selbst .
Weihnachtsferien , Karneval , Osterferien, alles zusätzliche freie Tage je nachdem bei welcher Behörde der Functionare beschäftigt ist . Ja und das wichtigste habe ich vergessen die Kranktage die ja auch jedes Jahr gefeiert werden müssen .
Da hingegen sieht die Welt des Maurers des Autoschlossers des Bäckers des Zuckerrohrarbeiters usw recht trist aus . Ich habe mich oftmals gefragt ob die sich nicht verarscht vorkommen .

Bis denne und neulich
Männlein


Ist doch in Deutschland genauso. Waehrend Verkaeufer, Baecker, Metzger etc Samstag und teilweise auch Sonntags/Feiertage arbeiten (wer denkt an die Krankenschwestern etc) liegen die Beamten mit ihrem !&@*$#! noch im Bett und geniessen ihr freies Wochenende. Einzige Ausnahme: Es fehlt noch der Tag der Banane. Den wuerden die mitfeiern.
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Re: So arbeiten Brasilianer

Beitragvon Itacare » Sa 7. Feb 2009, 12:01

BrasilJaneiro hat geschrieben:......Also die Firmen, die ich kenne, die haenderingend Fachkraefte suchen, wuerden sofort Deutsche einstellen, wenn sie es koennten und wenn diese sich wenigsten sprachlich vorbereitet haetten. Wie will denn einer, der fuer die Produktion zustaendig ist oder Qualitaetsmanager ist, mit dem Personal kommunizieren. Die Sprache oeffnet alles.


Damit hätte ich von der Ausbildung keine und von der Sprache kaum Probleme. Das eigentliche Problem ist, dass man für solche Jobs bereit sein muss in einer der Großstädte wie Rio oder SP zu wohnen und zu arbeiten, und das ist überhaupt nicht mein Ding. :(
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